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Stadt und Region

„Das charmante, östlichste Städtchen Sachsens in Begleitung der Neiße und ihrer liebenswerten Niederschlesischen Oberlausitz...“, so beschreibt sich das beschauliche Rothenburg selbst auf seiner Internetseite. Es entstand vor ca. 1000 Jahren und wurde 1268 erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.

Die Stadt und ihre Region waren seit jeher durch Handwerk und Landwirtschaft geprägt. Nach wechselnder Zugehörigkeit zu Brandenburg, Böhmen und Sachsen wurde Rothenburg 1815, infolge des Wiener Kongresses zu Preußen zugeordnet. Im 19. Jahrhundert erhielt der Ort dann den Rang einer Kreisstadt. 1953 nahm Rothenburg/O.L., mit dem Bau eines großen militärisch genutzten Flughafens, den Charakter einer Garnisonsstadt an.

Nach der Auflösung des Luftwaffengeschwaders 1990, wurde der militärische Flugbetrieb eingestellt und ein ziviler Verkehrslandeplatz, vorwiegend für Sportflugzeuge eingerichtet. Heute ist Rothenburg/O.L. mit 6300 Einwohnern die östlichste Kleinstadt Deutschlands unweit der Kulturstadt Görlitz und der Kurstadt Bad Muskau, mit seinem zum UNESO-Welterbe gehörenden Fürst-Pückler-Park.

 


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