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Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut

Krimitalwissenschaftliches- und technisches Institut
Die Bezeichnung der Abteilung 6 des LKA als "Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut (KTI)" hebt die besondere Stellung und Abgrenzung der kriminalwissenschaftlichen, gutachterlichen Tätigkeit gegenüber den Ermittlungsdienststellen der Polizei hervor.

Der gesetzliche Auftrag für das Tätigwerden des KTI ergibt sich aus der Sächsischen Polizeiorganisationsverordnung. Das KTI führt kriminalwissenschaftliche, kriminaltechnische und erkennungsdienstliche Untersuchungen durch und erstellt  Gutachten auf Ersuchen einer anderen Polizeidienststelle, einer Staatsanwaltschaft oder eines Gerichtes.

Das KTI verfügt gegenwärtig über ca. 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Chemiker, Biologen, Physiker sowie Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, Technische Assistenten und weitere Spezialisten.

Das KTI ist in der Lage alle anstehenden kriminaltechnischen Untersuchungsanträge fachübergreifend und in der erforderlichen Komplexität zu bearbeiten, sowohl mit internen als auch externen Partnern zu koordinieren. Zur Erfüllung der übertragenen Aufgaben erfolgte eine Strukturierung in verschiedene Fachbereiche:
  • Zentrale Aufgaben/Service/Fotografie 
  • Daktyloskopie/Erkennungsdienst 
  • Klassische Kriminaltechnik/Technische Untersuchungen
  • Urkunden/Schriften/Neue Technologien 
  • Naturwissenschaftliche Kriminaltechnik/Mikrospuren
  • Biologie/DNA-Untersuchung

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