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Striezelmarkt startet – Wache nimmt Arbeit auf

Medieninformation: 680/2016
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 23.11.2016, 2:00 PM Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Striezelmarkt startet – Wache nimmt Arbeit auf

Morgen öffnet der 582. Dresdner Striezelmarkt seine Pforten und lädt mit Lichterglanz, Glühweinduft sowie Weihnachtsmusik zum Verweilen ein.

Wie in den vergangenen Jahren auch, wird die Polizei auf dem Markt präsent sein und für die Sicherheit der Besucher sorgen. Bis zu zehn Polizeibeamte in Uniform und Zivil sollen täglich zum Einsatz kommen. Die Beamten werden dabei sowohl den Striezelmarkt, als auch die benachbarten Märkte im Auge behalten. Wie jedes Jahr ist auch die mobile Polizeiwache vor Ort. An den Adventswochenenden werden zudem tschechische Polizisten ihre deutschen Kollegen unterstützen.

Mit Blick auf die Dresdner Weihnachtsmärkte bleibt festzuhalten, dass es aktuell keine konkreten Hinweise für eine Gefährdung gibt. Gleichwohl gilt für Sachsen nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar (57): „Dieser Tatsache haben wir natürlich Rechnung getragen und uns intensiver auf mögliche Schadensszenarien vorbereitet. Insbesondere sind logistische Vorkehrungen getroffen worden, um Bedrohungslagen, Anschlägen oder anderen Schadensereignissen schnell und wirkungsvoll begegnen zu können. Das Vorhalten von Interventionskräften ist ein konkretes Beispiel dafür.“

Der typische Weihnachtsmarktcharakter soll aber nicht von der Präsenz der Polizei geprägt werden. Der Striezelmarktbesucher wird dahingehend keine Veränderungen merken und kann sich unbeschwert ins Weihnachtsgetümmel stürzen. Polizisten, die mit Maschinenpistolen über der Schulter Streife laufen, wird es nicht geben.

Damit der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt unegtrübt bleibt, möchte die Dresdner Polizei den Besuchern noch einige Tipps mit an die Hand geben:

 

§  Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie wirklich benötigen.

§  Tragen Sie Geld und Wertsachen in verschlossenen Innentaschen dicht am Körper sowie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder unter den Arm geklemmt. (ml)

 

 


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