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Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt

Medieninformation: 51/2017
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 25.01.2017, 13:30 Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt

Zeit:       24.01.2017, 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort:        Dresden-Innere Altstadt

Gestern führte die Dresdner Polizei erneut einen Einsatz im Umfeld des Wiener Platzes zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität durch. Dabei kontrollierten die Beamten 20 Personen.
 
Im Ergebnis müssen sich fünf Deutschen im Alter von 23 bis 46 Jahren, zwei Tunesier (22, 30), zwei Marokkaner (31, 42), zwei Syrer (16, 18) sowie ein Afghane (16) und eine Tschechin (34) wegen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Vier der tatverdächtigen werden im Verlaufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Wie bereits in der Vergangenheit, hatten die Beamten auch diesmal einen Rauschgiftspürhund dabei. Dessen Einsatz hat sich wiederum ausgezahlt. Als ein Verdächtiger vor den Polizeibeamten davonrannte und sich bei der Gelegenheit auch seiner Drogen entledigte, nahm die Diensthundeführerin (29) mit ihrem vierbeinigen Begleiter „Bandit“ die Verfolgung auf. Der Mann konnte gestellt werden. Ihr Rauschgiftspürhund wiederum machte seinem Namen alle Ehre und die weggeworfenen Drogen ausfindig.
 
Insgesamt waren 44 Beamte im Einsatz. Die Maßnahmen werden fortgesetzt. (ml)

Achtung Trickbetrüger!

Zeit:       24.01.2017, 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Ort:        Stadtgebiet Dresden

Gleich drei Mal sind Dresdner Senioren gestern Opfer von Trickbetrügern geworden.

Am Stephanienplatz (Dresden-Johannstadt) hatte sich eine Frau unter dauerhaften Redeschwall Zutritt zur Wohnung einer Seniorin verschafft. Die Unbekannte zeigte der Mieterin zwei minderwertige Pullover und redete letztlich solange auf sie ein, bis die Dresdnerin ihr 40 Euro gab. Erst danach verschwand die Betrügerin.

An der Fuchsstraße (Dresden-Blasewitz) hatte sich offenbar dieselbe Frau Zutritt zur Wohnung eines Ehepaares verschafft und wollte in betrügerischer Weise ihre minderwertigen Pullover zu Geld machen. Das Ehepaar lehnte dies jedoch ab, woraufhin die Unbekannte verschwand. Erst später bemerkten sie, dass die Frau 50 Euro aus einem Portmonee gestohlen hatte.

Die Betrügerin wurde in beiden Fällen als Frau mittleren Alters beschrieben, die einen Hut sowie eine beige Jacke trug. Sie sprach aktenzfrei deutsch.

Ein Ehepaar aus Dresden-Zschertnitz wurde mit dem sogenannten Lederjackentrick um 600 Euro betrogen. Ein Unbekannter hatte das Paar am Vormittag auf der Räcknitzhöhe angesprochen und sich als alter Bekannter ausgegeben. So das Vertrauen gewonnen, fuhr der Betrüger und ein Komplize die Senioren mit einem Auto zu deren Wohnung. Dort kam der Mann letztlich zur Sache. Er bräuchte Geld und würde den Dresdnern im Gegenzug mehrere Lederjacken und eine Tasche „schenken“. Letztlich ergaunerte er sich 600 Euro und verschwand. Erst danach bemerkten die Senioren, dass sie betrogen wurden. (ju)

Gestohlener Citroen auf Autobahn gestoppt


Zeit:       25.01.2017, 05.30 Uhr bis 06.00 Uhr
Ort:        Dresden-Trachau

Ein 46-Jähriger musste heute Morgen feststellen, dass sein Citroen DS 4 von der Schützenhofstraße gestohlen worden war.

Noch während der Anzeigenaufnahme hatten die Beamten eine gute Nachricht für den Dresdner. Einsatzkräfte der GFG Bautzen hatten den gestohlenen Wagen auf der Autobahn kurz vor Görlitz gestoppt und den Fahrer festgenommen (siehe auch Medieninformation der Polizeidirektion Görlitz vom 25.01.2017). (ju)

21-Jähriger geschlagen - Zeugenaufruf

Zeit:       04.12.2016, gegen 23.00 Uhr
Ort:        Dresden-Wilsdruffer Vorstadt

Anfang Dezember ist ein 21-Jähriger von drei Männern auf der Könneritzstraße in Höhe Maxstraße geschlagen und getreten worden. Vorausgegangen war ein kurzer Wortwechsel, in dem das Trio die Herkunft des 21-Jährigen ansprach. Der Geschädigte hatte leichte Verletzungen erlitten.

Das Alter der Männer wurde mit Anfang 20 beschrieben. Zwei von ihnen waren etwa 180 cm bis 190 cm groß, der dritte deutlich kleiner. Alle drei trugen nach Aussage des 21-Jährigen lange dunkle Mäntel.

Zeugen, welche die Auseinandersetzung beobachtet haben und weitere Angaben zu den drei Unbekannten machen können, werden gebeten, sich bei der Dresdner Polizei unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 zu melden. (ju)

Landkreis Meißen

Brücke beschädigt

Zeit:       24.01.2017, 08.15 Uhr
Ort:        Weinböhla

Gestern Morgen fuhr der Fahrer (49) eines Lkw MAN auf der Meißner Straße in Richtung Niederau. An einer Bahnunterführung blieb er mit seinem Lkw hängen, da er die vorgeschriebene Durchfahrtshöhe nicht beachtet hatte. Der entstandene Schaden summiert sich auf rund 7.000 Euro. (ml)

Radfahrer mit 2,3 Promille gestoppt

Zeit:       24.01.2017, 21.15 Uhr
Ort:        Riesa

Gestern Abend stoppten Beamte des Polizeireviers Riesa einen Fahrradfahrer (39) auf der Niederlagstraße. Bei der Kontrolle des 39-Jährigen schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Ein Test bei dem Mann ergab einen Wert von 2,3 Promille. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. (ml)


Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Ladendieb in Haft

Zeit:       19.01.2017, 13.40 Uhr
Ort:        Freital

Seit vergangenem Freitag befindest sich ein 23-jähriger Freitaler in Haft, der wiederholt mit Diebstählen aufgefallen war.

Am vergangenen Donnerstag wurde der Mann in einem Supermarkt an der Dresdner Straße bei einem Ladendiebstahl erwischt. Dabei hatte er Lebensmittel und Spirituosen im Gesamtwert von rund 30 Euro in seinen Rucksack und seine Jacke gesteckt und ohne zu Zahlen den Kassenbereich passiert. Ladendetektive hatten ihn gestellt und die Polizei verständigt.

Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf ein „Bekannten“. Der 23-Jährige war allein in Freital seit November 2016 sechs Mal bei Ladendiebstählen gestellt worden. Dabei hatte er in verschiedenen Supermärten vorranging Lebensmittel sowie Spirituosen entwendet. Zudem steht er im Verdacht, für mehrere Buntmetalldiebstähle im vergangenen Jahr in Freital verantwortlich zu sein.

Aufgrund der andauernden Diebstähle wurde der Mann, der damit offenbar seinen Lebensunterhalt bestreitet, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. (ju)




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