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23. Deutscher Präventionstag in Dresden

23. Deutscher Präventuionstag in Dresden

Im Internationalen Congress Center Dresden wird sich am 11. & 12. Juni 2018 alles um wirkungsvolle Prävention drehen. Der Jahreskongress 2018 beschäftigt sich mit der gesamten Breite an Kriminalprävention und verwandter Bereiche und im Schwerpunkt auch mit den Themen Extremismus, Radikalisierung sowie politische Gewalt und Hasskriminalität.
Der Kongress bietet eine internationale Plattform zum interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch in der Prävention. Ziel ist es staatliches und nichtstaatliches Präventionsengagement zusammenzuführen und die Präventionsakteure weiter zu vernetzen.

Die sächsische Polizei nutzt die Gelegenheit, dass Sachsen gastgebendes Bundesland für den 23. deutschen Präventionstag ist, und präsentiert sich mit einem großen Stand im Rahmen der Kongressmesse. Dargestellt werden die Inhalte polizeilicher Prävention mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche mit Themen wie Sucht/Drogen, Sexueller Missbrauch, Digitale Medien und Gewalt sowie das Themengebiet der Polizeilichen Beratung (z.B. Sicherungstechnik, Bedrohungslagen). Auch das Beratungsmobil, das Im Rahmen des EU-Projektes „KrimiTech - Stopp der grenzüberschreitenden Kfz-Kriminalität“ beschafft wurde, um insbesondere im sächsisch- niederschlesischen Grenzgebiet polizeiliche Beratungen von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort anbieten zu können, wird für die Besucher an beiden Veranstaltungstagen bereitstehen.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung wird die Beantwortung der Frage sein, WIE  polizeiliche Prävention im Freistaat Sachsen funktioniert. Dabei werden die Rahmenkonzepte für die Themen in den Fokus gerückt, die Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Methoden und Materialien für die einzelnen Themen umfänglich beschreiben. Außerdem werden die qualitätssichernden Instanzen (z. B. Fortbildungen, Hospitationen und Fachberatung) dargestellt, die dafür Sorge tragen, dass polizeiliche Prävention im Freistaat Sachsen auf einem hohen, in der Fläche einheitlichen und vergleichbaren  Niveau umgesetzt werden kann. Im weiteren Kontext der Ausstellung wird es auch um die Themen „Migration/Integration“ und dessen Einbindung in die polizeiliche Präventionsarbeit und den „Polizeilichen Opferschutz“ gehen.  

Die Kolleginnen und Kollegen aus den Polizeidirektionen sowie der Zentralstelle Prävention im LKA Sachsen erwarten mit Spannung die Besucher des 23. Deutschen Präventionstages am Stand 122  und freuen sich auf interessante und anregende Gespräche.