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Kriminalistik und Kriminologie in der VUCA-Welt – Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven

Call for Papers
(© PolFH)

Mit dem Akronym VUCA werden Volatilität, Ungewissheit, Mehrdeutigkeit und Komplexität als Charakteristika der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden. Beiträge können bis zum 31. Januar 2020 eingereicht werden.
Die Kriminalwissenschaften sind aufgrund ihres interdisziplinären Charakters, ihrer Nähe zur Sicherheits-, Innen- und Justizpolitik und nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Bezüge zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in diesem Kontext in besonderer Weise gefordert.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) beabsichtigt der Herausgeber im zweiten Halbjahr 2020 einen Sammelband zu veröffentlichen, der einerseits die aktuellen Herausforderungen, denen sich Kriminalistik und Kriminologie gegenüber sehen und andererseits Konzepte, Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis abbilden soll. Dabei sind sowohl Beiträge aus Kriminologie, Kriminalistik als auch aus den Bereichen Bildungsarbeit, Führung und Organisation, sofern sie kriminalwissenschaftliche Bezüge aufweisen, erwünscht.

Ziel des Sammelbandes ist es, einen ganzheitlichen Betrachtungsansatz abzubilden. Es sollen also einerseits die Ergebnisse von Studien, Bachelor- oder Masterarbeiten und andererseits Erfahrungsberichte aus der kriminalistischen Praxis Platz in dem Sammelband finden. Angesprochen sollten sich daher neben Forschenden und Lehrenden auch Praktiker aus den Ermittlungsdienststellen der Polizeien, Steuer- und Zollfahn-dungsdienststellen, Vertreter der Justiz, von privaten Sicherheitsdienstleistern als auch Studenten bzw. Absolventen polizeilicher bzw. kriminalwissenschaftlicher oder juristischer Studienrichtungen fühlen, letztlich alle, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kriminalwissenschaften in Theorie und Praxis leisten wollen.


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