Polizei Sachsen - Polizeidirektion Görlitz - Erster Polizeihauptkommissar Tobias Hilbert als neuer Leiter des Polizeireviers Hoyerswerda in sein Amt eingeführt
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Erster Polizeihauptkommissar Tobias Hilbert als neuer Leiter des Polizeireviers Hoyerswerda in sein Amt eingeführt

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) und Madeleine Urban (mu)
Stand: 08.02.2018, 14:38 Uhr

 

Erster Polizeihauptkommissar Tobias Hilbert als neuer Leiter des Polizeireviers Hoyerswerda in sein Amt eingeführt

Hoyerswerda, Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 1, Ratssaal
08.02.2018, 11:00 Uhr

Am 1. Januar 2018 begann auch im Polizeirevier Hoyerswerda eine neue Epoche. Nach 42 bewegten Dienstjahren übergab Erster Polizeihauptkommissar Peter Reginka den Staffelstab des Revierführers an seinen Nachfolger, Erster Polizeihauptkommissar Tobias Hilbert. Am Donnerstag führte der Leiter der Polizeidirektion Görlitz, Polizeipräsident Torsten Schultze, den erfahrenen „Neuen“ bei einer Feierstunde im Ratssaal der Stadt Hoyerswerda in sein Amt ein.

Herr Hilbert übernahm die Führung über eine erfahrene und  leistungsstarke Mannschaft. Er zeichnet nun für die Sicherheit der Bevölkerung im nördlichen Teil des Landkreises Bautzen zwischen Spreetal, Königswartha, Bernsdorf und Lauta verantwortlich. Das Revier Hoyerswerda verfügt über mehr als 100 Streifen- und Bürgerpolizisten sowie Kriminalbeamte. Diese werden sowohl an der Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße in Hoyerswerda, als auch an den nachgeordneten Standorten in Bernsdorf, Königswartha, Lauta und Wittichenau eingesetzt. Mit Blick auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist die Kriminalitätsbelastung in der Region auch das dritte Jahr in Folge spürbar rückläufig - sicherlich auch ein Stück weit ein Verdienst der guten polizeilichen Arbeit.

Herr Hilbert lebt mit seiner Familie in der Nähe von Bautzen. Er steht seit über 25 Jahren im Dienst der Polizei. In seiner letzten Verwendung hat er dem Kriminaldienst im Polizeirevier Bautzen vorgestanden. Auch in anderen Funktionen hat der 45-Jährige, in Führungsverantwortung stehend, überzeugt, so beispielsweise im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion, dem Autobahnpolizeirevier sowie der Bereitschaftspolizei. (tk)

Anlage: Zwei Lichtbilder der Amtseinführung

Bild 1 - v.r.n.l.: EPHK a.D. Peter Reginka, EPHK Tobias Hilbert, PP Torsten Schultze

Bild 2 - EPHK Tobias Hilbert

 

Arglose fallen offenbar immer wieder auf Western-Union-Betrügereien rein

Betrügern scheinen die Ideen nicht auszugehen, wie sie auf kriminellem Weg an das Geld anderer herankommen können. Dabei spielen Überweisungen über das Finanzinstitut Western Union immer wieder eine Rolle. Auch am Mittwoch brachten zwei Geschädigte aus dem Raum Radeberg und zuvor ein in Zittau lebender Senior bei der Polizei zur Anzeige, dass sie Opfer von Betrügern geworden waren.

Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Radeberg
07.02.2018 polizeilich bekannt

Eine Dame aus einem Ortsteil von Dürrröhrsdorf-Dittersbach bot im Internet ein Motorrad zum Verkauf an. Ein vermeidlicher Käufer aus dem Ausland teilte ihr mit, dass der Kaufpreis bei einem Internet-Zahlungsinstitut inklusive der anfallenden Transportkosten hinterlegt sei. Das stellte sich jedoch trotz bestätigender Mails im Nachhinein als unwahr heraus. Es war kein Geld für diese Transaktion vom Käufer hinterlegt worden. Im Vertrauen hatte sie jedoch per Western Union bereits 900 Euro für den Versand des Zweirades überwiesen - sie war im guten Glauben in Vorleistung gegangen.

Ein Radeberger brachte zur Anzeige, dass er über ein Immobilienportal eine Wohnung in Hamburg anmieten wollte. Die Vermieterin verlangte von ihm einen Nachweis, dass er die Miete zahlen könne. Per Western Union ließ er 1.000 Euro überweisen. Nunmehr reagierte niemand mehr auf seine Anfragen.

Zittau
05.01.2018 - 18.01.2018

Auch ein lebensälterer Zittauer ist den Betrügern auf den Leim gegangen. Ein angebliches Notariat informierte den 74-Jährigen telefonisch über eine Gewinnausschüttung diverser Firmen in Höhe von 126.000 Euro. Offenbar geblendet von der Aussicht auf so viel Geld, ließ es ihn alle Vorsicht vergessen. Zunächst überwies er dazu eine Summe von knapp  2.950 Euro per Western Union nach Usbekistan, um den Betrag zu erhalten. Kurz darauf forderten die Unbekannten nochmals 4.000 Euro, da der vorige nicht eingegangen sei. Der Senior zahlte auch diesen Betrag. Von der versprochenen Geldsumme sah er natürlich keine Cent. Derart hart auf den Boden der Realität zurückgeführt, wandte sich der Senior nun an die Polizei.

In allen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei zu diesen Straftaten und rät dringend, genau zu prüfen, an wen und warum man Geld ins Ausland überweist. Lieber auch mal eine Nacht drüber schlafen und bei Zweifeln Rat bei Freunden oder der Polizei einholen, als anschließend das Nachsehen haben. (mu/tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Nach Unfall auf der Flucht gestellt

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Görlitz
08.02.2018, 02:30 Uhr

In der Nacht zu Donnerstag befuhr ein 38-Jähriger mit einem VW Passat die BAB 4 in Richtung Polen und kam an der Anschlussstelle Görlitz aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem der Wagen ein paar Metern über das Bankett gefahren war, kam er zum Stillstand. Der Mann verließ zu Fuß die Unfallstelle und wollte flüchten.

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf fand den Unfallverursacher einige hundert Meter entfernt und übergab diesen an Beamte der Landespolizei. Schließlich hatte sich der 38-Jährige nicht nur unerlaubt aus dem Staub gemacht, sondern offenbar vor Fahrtantritt auch Alkohol und Drogen konsumiert. Die jeweiligen Tests zeigten zum einen umgerechnet 0,88 Promille sowie die Einnahme von Betäubungsmitteln an. Dazu kam, dass der Beschuldigte seit Januar dieses Jahres nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war.

Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an. Der Gesamtsachschaden betrug etwa 3.200 Euro. Ein Abschlepper nahm den Volkswagen an den Haken. Im Ergebnis hat sich der Autofahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu verantworten. Der Verkehrsdienst des Polizeireviers Görlitz führt die weiteren Ermittlungen. (mu)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Verkehrsunfall mit verletztem Kind

Neukirch, Otto-Buchwitz-Ring
07.02.2018, 16:00 Uhr

Mittwochnachmittag ereignete sich in Neukirch ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind verletzt wurde. Ein 70-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Peugeot den Otto-Buchwitz-Ring, als plötzlich ein Siebenjähriger zwischen zwei Zeitungscontainern auf die Straße rannte. Dem Senior gelang es nicht, den Zusammenstoß mit dem Jungen zu vermeiden. Der Schüler wurde am Fuß verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus, aus dem er nach kurzer Behandlung wieder entlassen werden konnte. Am Pkw entstand wohl aufgrund der geringen Fahrgeschwindigkeit kein Sachschaden. Die Verkehrsermittler des örtlichen Reviers befassen sich mit dem Unfall. (mu)

 

Zuviel Alkohol getankt

Bautzen, An der Friedensbrücke
08.02.2018, 02:20 Uhr

In der Nacht zu Donnerstag kontrollierten Beamte des Polizeirevieres Bautzen einen Fahrradfahrer an der Friedensbrücke in Bautzen. Den Beamten fiel Alkoholgeruch auf. Ein Test bestätigte den Verdacht. Dieser zeigte einen Wert von umgerechnet 1,98 Promille bei dem 37-Jährigen an. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an. Mit dem Ergebnis der Untersuchung und der Trunkenheitsfahrt wird sich die Staatsanwaltschaft befassen. (mu)

Bautzen, Paul-Neck-Straße
07.02.2018, 19:20 Uhr

Wehrsdorf, Lessingstraße
08.02.2018, 00:15 Uhr

Polizeibeamte des Bautzener Reviers haben am Mittwochabend und in der Nacht zu Donnerstag zwei alkoholisierte Autofahrer gestoppt. In Bautzen überprüften sie die Fahrtauglichkeit eines 32-Jährigen. Das Testgerät zeigte einen Atemalkoholwert von umgerechnet 0,8 Promille bei dem Passat-Fahrer an. Gegen Mitternacht kontrollierten die Polizisten in Wehrsdorf einen 39-Jährigen mit seinem Seat. Ein Test zeigte bei ihm Wert von umgerechnet 0,86 Promille. Die Beamten untersagten in beiden Fällen die Weiterfahrt. Nachdem sich die Bußgeldstelle des Landkreises Bautzen mit der Anzeige befasste, wird die Betroffenen ein Bußgeld von wenigstens 500 Euro, zwei Punkten sowie einem Monat Fahrverbot erwarten. (mu)

 

Zu schnell unterwegs

S 111, Göda, OT Neu-Bloaschütz
07.02.2018, 07:15 Uhr

Am Mittwochmorgen kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion auf der S 111 in Neu-Bloaschütz das Tempo. Knapp 840 Fahrzeuge durchfuhren die Messstation innerhalb der Ortschaft. 64 davon überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Mit 116 Kilometer pro Stunde und damit 66 km/h schneller als erlaubt. war der Schnellste mit seinem Volkswagen unterwegs. Für diese Raserei erwarten den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro sowie drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. (mu)

 

Ohnmächtiger Fahrer

Radeberg, Großröhrsdorfer Straße (S 177)
07.02.2018, 08:15 Uhr

Am Mittwochmorgen kam ein Transporter auf der S 177 bei Radeberg von der Straße ab, nachdem der Lenker augenscheinlich ein medizinisches Problem erlitten hatte. Der Beifahrer versuchte noch, die Lenkung zu übernehmen. Dennoch fuhr der Wagen in die Böschung und kam auf dem angrenzenden Feld zum Stehen. Drei Warnbaken, einen Richtungspfeil sowie einen Schneefangzaun beschädigte das Auto noch bei der unkontrollierten Fahrt. Der Beifahrer und ein weiterer Insasse blieben unverletzt. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch betreut. Der Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 4.500 Euro. (mu)

 

Betrugsversuch - Falsche Polizisten erfragen Kontostand

Königsbrück, Steinborner Straße
07.02.2018, 10:30 Uhr

Am Mittwochvormittag stellten sich Unbekannte mit ausländischem Akzent bei einem Mann aus Königsbrück am Telefon als Polizisten vor. Ihre Absicht war offenbar, Daten zum Kontostand oder Vermögen zu erfragen. Der Anrufer, wohl ein vermeintlicher Oberkommissar Schmidt, berichtete von zwei Festnahmen rumänischer Täter durch die Kriminalpolizei Dresden an der Steinborner Straße. Dabei sollen die Personalien des Angerufenen vorgefunden worden sein. Ein „Maulwurf“ bei der Sparkasse hatte wohl unberechtigt Kontodaten herausgegeben. Daher müsse nun ein Abgleich erfolgen. Auch der Besitz von Goldschmuck interessierte die falschen Polizisten. Der Bürger verhielt sich richtig, ging nicht auf den Schwindel ein und verständigte das Revier in Kamenz.

Die Polizei warnt die Bürger vor derartigen Begehungsweisen von Betrügern. Hinterfragen sie den Anlass kritisch, ob telefonisch oder persönlich - nach dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Polizeibeamte weisen sich aus, wenn sie mit Ermittlungen an Sie herantreten. Im Zweifel fragen sie bei dem örtlich zuständigen Revier nach, bevor sie persönliche Daten herausgeben oder Fremde gar ihre Wohnung lassen. (mu)

 

Unbekannte Diebe treiben ihr Unwesen

Hoyerswerda, Spremberger Chaussee
15.01.2018 - 06.02.2018

Unbekannte Diebe haben sich im Verlauf der vergangenen Wochen Zutritt zum umzäunten Gelände einer Weihnachtsbaumplantage an der Spremberger Chaussee in Hoyerswerda verschafft. Die Täter stahlen eine fünf-Tonnen-Winde im Wert von zirka 300 Euro. Der Sachschaden am durchtrennten Zaun des Grundstücks betrug etwa 50 Euro.

Lohsa, OT Groß Särchen, Am Bahnhof
27.01.2018 - 07.02.2018, 16:00 Uhr

Ungebetene Gäste hatte im Verlauf der vergangenen anderthalb Wochen auch ein Ehepaar in seinem Garten in Groß Särchen. Bei einer Nachschau am Mittwoch stellten sie fest, dass sich Unbekannte auf bislang ungeklärte Art und Weise Zutritt zu ihrer Laube verschafft hatten. Sie entwendeten einen Fernseher, einen Receiver sowie ein Tablet im Gesamtwert von zirka 500 Euro. Sachschaden hinterließen die Täter nicht, an der Eingangstür zur Laube wurden keine Beschädigungen festgestellt.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. (mu)

 

Mann verstorben

Hoyerswerda, Ackerstraße
07.02.2018, gegen 13:50 Uhr

Bekannte eines 63-Jährigen haben den Mann am Mittwochnachmittag leblos auf einem Parkplatz an der Ackerstraße in Hoyerswerda entdeckt. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Er hatte beim Wegbringen von Gartenabfällen offenbar einen Schwächeanfall erlitten und war anschließend an einem medizinischen Problem verstorben. (tk)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Wildunfall mit einem Wolf

Quitzdorf am See, OT Horscha
08.02.2018, 05:45 Uhr

Am Donnerstagmorgen ereignete sich an der S 121 bei Horscha ein Wildunfall mit einem Wolf. Der Fahrer eines Audi konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, als das Tier in der Dunkelheit die Fahrbahnseite wechselte. Nach der Kollision verendete das Raubtier in der Nähe. Ein Verantwortlicher kümmerte sich um die Beräumung. Am A 4 entstand Sachschaden, der noch nicht näher beziffert worden war. (mu)

 

Beim Einbruch gescheitert

Görlitz, Berliner Straße
07.02.2018, 01:00 Uhr - 07:30 Uhr

Unbekannte versuchten in der Nacht zu Mittwoch, die Hintertür eines Geschäftes an der Berliner Straße in Görlitz aufzubrechen. Eindringen konnten die Täter aber nicht. Der Sachschaden betrug etwa 200 Euro. Die Kriminalpolizei befasst sich mit den genaueren Untersuchungen. (mu)

 

Telefonat mit Folgen

Zittau, Oststraße
07.02.2018, 10:20 Uhr

Eine Streife des örtlichen Reviers kontrollierte am Mittwochvormittag an der Oststraße in Zittau eine 47-jährige Fahrerin eines Jeep. Die Prüfung war nicht ohne Folgen für die Dame. Sie benutzte während der Fahrt ein Handy und handelte sich allein damit schon Schwierigkeiten ein. Schließlich ahndet die Bußgeldstelle diese Ordnungswidrigkeit mit 100 Euro und einem Punkt in Flensburg. Obendrein kam noch dazu, dass die Frau ein rechtskräftiges Fahrverbot hatte und den Wrangler gar nicht hätte führen dürfen. Nun befasst sich auch die Staatsanwaltschaft mit dem Fahren ohne Fahrerlaubnis. (mu)

 

Auto entwendet

Zittau, Neißstraße
08.02.2018, 00:15 Uhr - 02:50 Uhr

Unbekannte stahlen in den Nachtstunden zu Donnerstag in Zittau einen Audi 80. Der Wagen mit den amtlichen Kennzeichen GR GA 253 parkte an der Neißstraße. Nach dem 26 Jahre alten Wagen wird international gefahndet. Der Zeitwert betrug etwa 2.000 Euro. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. (mu)

 

Radio entwendet

Weißwasser/O.L., Schulstraße
07.02.2018, 04:45 Uhr - 17:45 Uhr

Unbekannte entwendeten am Mittwoch in Weißwasser ein Radio aus einem Keller. Wie die Diebe in das Untergeschoss an der Schulstraße kamen, gilt es zu untersuchen. Der Wert betrug etwa 80 Euro. Die Kriminalpolizei befasst sich mit den Ermittlungen. (mu)


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