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Billardsalon heimgesucht!/Finderlohn war zu verlockend/Handtaschenräuber in Marienbrunn unterwegs

Verantwortlich: Uwe Voigt, Maria Braunsdorf, Katharina Geyer
Stand: 08.02.2018, 16:00 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Diebstahl von Fahrzeugen

1. Fall                                                                                               

Ort:      Leipzig, OT Stötteritz, Sommerfelder Straße          
Zeit:     06.02.2018, 18:00 Uhr – 07.02.2018, 07:00 Uhr

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise den gesichert abgestellten grauen Toyota Prius Plug-Hybrid in einem Zeitwert von ca. 16.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

2. Fall                                                                                            

Ort:      Leipzig, OT Paunsdorf, Platanenstraße       
Zeit:     06.02.2018, 23:10 Uhr – 07.02.2018, 07:45 Uhr

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise den gesichert abgestellten grauen Toyota Prius Plug-Hybrid des 71- jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 15.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

                                              

3. Fall                                                                                             

Ort:      Leipzig, OT Wiederitzsch, Rietzschkebogen           
Zeit:     07.02.2018, 00:05 Uhr – 12:00 Uhr

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise den auf einem Stellplatz gesichert abgestellten grauen BMW 5er Grand Tourismo  in einem Zeitwert von ca. 38.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

                                              

Billardsalon heimgesucht!                                                           

Ort:      Leipzig; OT Eutritzsch, Billardsalon
Zeit:     07.02.2018, 01:00 Uhr - 14:30 Uhr                                       

Die Verlockung an „Bares“ zu gelangen, ließ einen Langfinger keine Mühen scheuen. Er schleppte eine Leiter zum Ort seines Wirkens und stieg hoch hinauf, um in der 1. Etage an die Fenster zu gelangen. Von denen zerschlug er eines und konnte so in die Räume eines Billardsalons hineinklettern. Dort angekommen, verlor der Dieb nicht viel Zeit. Er öffnete die Spielautomaten und entnahm die Geldkassetten samt eines noch nicht bezifferbaren Geldbetrages. Hernach verschwand er in unbekannte Richtung. Der Inhaber (42), der am nächsten Mittag die Einkäufe in der Küche seiner Location verstaute, wunderte sich über den ungewöhnlich laut zu hörenden Straßenlärm. Bis dato hatte er den Besuch des Langfingers noch nicht bemerkt, da alles wie herkömmlich verschlossen gewesen war. Als er nun der Ursache auf den Grund ging, entdeckte er die zerschlagene Fensterscheibe und die aufgebrochenen Automaten. Umgehend informierte er die Polizei, die daraufhin die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen hat. (MB)

 

Finderlohn war zu verlockend                       

Ort:      Markkleeberg; Koburger Straße, „ertappt“ vor der Gaststätte Forsthaus Raschwitz
Zeit:     07.02.2018, 18:30 Uhr

Ein 46-Jähriger versuchte, sich den Finderlohn zu ergaunern, den eine Frau (22) nach einem Fahrraddiebstahl ausgelobt hatte. Es war das Rad ihres Freundes, welches erst zwei Tage zuvor plötzlich verschwand. Eine Anzeige bei der Polizei war bereits erstattet. Zudem stellte die 22-Jährige Fotos von dem Fahrrad sowie eine Kartenübersicht auf einem Internet-Portal ein. Dem fügte sie einige Fakten zum Tatzeitraum, aber auch die recht lukrative Aussicht auf einen Finderlohn bei.

Am Mittwochabend war es dann soweit. Sie bekam eine äußerst vielversprechende Nachricht über eben diese Internetplattform. Zwar fragte der vermeintliche „Hinweisgeber“ als erstes nach der Höhe des Finderlohnes, doch die Aussicht, dass Fahrrad zurückzubekommen, ließ die 22-Jährige darüber hinweg sehen. Gleichwohl war sie verwundert angesichts dieser Manier. Die Unverschämtheit gipfelte schließlich darin, dass der Unbekannte die Qualität seiner Angaben zum Aufbewahrungsort des gestohlenen Fahrrads an der Höhe des Finderlohnes knüpfte. So warf die 22-Jährige, in dem Wunsch das Fahrrad zurückzubekommen, eine niedrige, dreistellige Summe in den Ring, wollte sich dafür aber direkt am Aufbewahrungsort des Fahrrades mit dem „Hinweisgeber“ treffen. Darauf ging dieser aber nicht ein. Vielmehr schrieb er einige Zeit später, dass das Fahrrad in einem Hausflur stünde.

An diesem Punkt wurde es der Frau zu bunt, sie informierte die Polizei. Anschließend schlug sie einen Treffpunkt in Markkleeberg vor. Nochmals nach dem Finderlohn gefragt, erklärte sie sinngemäß einen Teil für den Hinweis, den anderen Teil beim Fund zu überreichen. Darauf ging der „Hinweisgeber“ ein, schrieb aber kurz vor dem Treffen gegen 22:30 Uhr, dass der Vater kommen würde, da er selber nicht mehr das Haus verlassen dürfe. Dem fügte er eine Personenbeschreibung hinzu.

An dem Treffpunkt sprach der vermeintliche Vater dann aber nicht wie gedacht die 22-Jährige, sondern eine involvierte Polizistin an. Diese fragte nach dem Standort des Fahrrades und bekam einige Adressen genannt. Weitere Prüfungen ergaben, dass der Mann, der sich den Sohn ausgedacht hatte, auch bezüglich der Fundortadressen einige Lügen auftischte. Doch diese entlarvten die Gesetzeshüter allesamt. Letztlich ward das Fahrrad nicht zu finden und der Verdacht, sich einen Finderlohn zu erschwindeln, stand im Raum. Somit laufen nun gegen den 46-Jährigen Ermittlungen wegen versuchtem Betrug. (MB)

 

Handtaschenräuber in Marienbrunn unterwegs                     

Ort:      Leipzig, OT Marienbrunn, Zwickauer Straße
Zeit:     07.02.2018, 19:05 Uhr

Eigentlich wollte die ältere Dame (75) nur vom Einkaufen nach Hause gehen. Mit der Straßenbahn der Linie 16 war sie bis zur Haltestelle am Triftweg gefahren und ausgestiegen. Danach lief sie am Sandmännchenweg vorbei, um zu ihrem Wohnblock in der Zwickauer Straße zu gelangen. Sie war schon beinah zu Hause, als sich ihr von hinten ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit näherte. Im ersten Moment schenkte sie ihm keine Beachtung, glaubte, er würde noch vorüberfahren, doch dem war nicht so: Im Vorbeifahren griff der Radfahrer nach der Handtasche der 75-Jährigen und entriss sie ihrer Hand. Mit der Handtasche fuhr der Unbekannte in Richtung Rübezahlweg davon. Die 75-Jährige blieb zum Glück unverletzt. Nur wenige Augenblicke später hatte sie bereits den Sperr-Notruf über die „116116“ gewählt und ihre EC-Karte sperren lassen, die sich in der Handtasche befunden hatte. Zusätzlich zur EC-Karte befanden sich noch die Krankenkassenkarte, eine Personalausweiskopie, diverse andere Karten und etwa 70 Euro Bargeld in der Tasche. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die am gestrigen Abend einen Fahrradfahrer im Bereich der Zwickauer Straße gesehen haben, der dunkel bekleidet war und eine Kapuze ins Gesicht gezogen hatten. Leider konnte die Geschädigte keine Angaben zur Art und Farbe des Fahrrades machen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Raub. (KG)

 

Räuber kam mit Messer                                                                  

Ort:      Leipzig, OT Neustadt-Neuschönefeld, Kohlgartenstraße
Zeit:     07.02.2018, 23:10 Uhr

Eine Studentin (25) stand gestern Abend in den Räumen einer Kunst- und Kultur-Kneipe in der Kohlgartenstraße, um die Tageseinnahmen zu zählen, als sie unerwarteten „Besuch“ erhielt. Durch die unverschlossene Tür war ein später „Gast“ eingetreten, dem die Klassifizierung als wohlmeinender Kunde nicht zugesprochen werden konnte. Ganz im Gegenteil: Er griff nach der abgelegten Gürteltasche der 25-Jährigen und bedrohte sie kurzerhand mit einem Messer. Sein unrechtmäßiges Begehren zielte auf das Bargeld ab, das die 25-Jährige soeben in der Kasse gezählt hatte. Aus Angst überließ die Studentin dem Mann die Einnahmen, der sich – reumütig? – sogar noch entschuldigte. Nichts desto trotz ergriff er etwa 90 Euro Bargeld aus der Kasse und ließ die zuvor erfasste Gürteltasche fallen, nachdem die Studentin ihn um die Schlüssel aus der Tasche gebeten hatte. Den unbekannten Räuber beschrieb die 25-Jährige, die ihn für einen Deutschen hielt, später wie folgt gegenüber der Polizei:

 

  • ca. 30 Jahre alt
  • etwa 1,75 m groß
  • besaß einen Vollbart
  • trug eine dunkle Mütze
  • eine schwarze Steppjacke
  • und Jeans.

 

Die Polizei sucht zusätzlich nach Zeugen, die Mittwochnacht, gegen 23:00 Uhr, eine derart beschriebene Person in der Kohlgartenstraße gesehen haben. Wer hat die männliche Person beobachtet, wie sie die Kneipe betreten oder verlassen hat? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)

 

Landkreis Leipzig

Einmal durchsucht …                                                                   

Ort:      Naunhof; OT Erdmannshain, Am Rehwinkel
Zeit:     06.02.2018, 12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ein Langfinger suchte ein Einfamilienhaus in Naunhof heim. Er zerschlug die Scheibe eines Fensters direkt neben der Haustür und krabbelte anschließend hindurch. Dann durchsuchte er mehrere Räume und stahl zumindest einen Laptop im Wert von ca. 1.000 Euro. Ob weitere Gegenstände fehlten, konnten die Hausherren (m: 61, w: 58) nicht abschließend sagen. So laufen die Ermittlungen nun wegen Wohnungseinbruchs-diebstahl. (MB)

 

Schuppeneinbrecher in Machern unterwegs                              

Ort:      Machern, Nepperwitzer Weg
Zeit:     07.02.2018, zwischen 01:00 Uhr und 07:00 Uhr

In gleich drei Nebengelasse verschaffte sich ein unbekannter Täter in der Nacht zu Mittwoch unerlaubt Zutritt. Vermutlich nacheinander hebelte der Unbekannte eine Scheune, eine Werkstatt und einen Schuppen auf, um daraus verschiedenste Werkzeuge zu stehlen. Insgesamt erbeutete der Einbrecher einen Benzinkanister, eine Kettensäge, einen Bohrhammer, eine Bohrmaschine, eine Handkreissäge, einige Kleinteile und verschiedenste Werkzeuge mit einem Gesamtwert von ca. 8.500 Euro. Zusätzlich betrat der Täter auch den Wohnraum von einem der Anwohner. Ob dort etwas gestohlen wurde, ist bisher allerdings noch nicht bekannt. Die Geschädigten (m 56, m 49, m 51) erstatteten gemeinsam Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (KG)

                                              

Landkreis Nordsachsen

Brand in einem Wohnhaus                                                        

Ort:      Torgau, Fritz-Schmenkel-Straße     
Zeit:     07.02.2018, 22:30 Uhr

Feuerwehr und Polizei wurden telefonisch informiert, dass es in einer Zweiraumwohnung im Bad brennen würde. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Torgau waren mit Drehleiter und drei Einsatzwagen und 26 Kameraden vor Ort. Die Polizeibeamten und die Feuerwehrleute konnten zunächst von außen keinerlei Feuer oder Rauchentwicklung feststellen. Die beiden Bewohner der Zweiraumwohnung (16, 16) standen vor dem Haus und machten sich bemerkbar. Gegenüber den Beamten erklärten sie, dass sich der 16-Jährige ins Bad begab und dabei rauchte. Die heiße Asche klopfte er über das Waschbecken ab. Dabei wurde vermutlich nicht die heiße Glut gelöscht, so dass diese dann durch das Abluftrohr gelangte. Anschließend qualmte es überall und es entwickelte sich eine Rauchwolke. Die Kameraden der Feuerwehr spülten das Waschbecken komplett nochmal aus und öffneten anschließend das Fenster zum Durchlüften. Personen aus dem Haus mussten nicht evakuiert werden. Die Wohnung war allerdings für diese Nacht nicht bewohnbar. Das Badezimmer war komplett verrußt.  Beide Mieter begaben sich daraufhin zu Verwandten. Während dieser durchgeführten Maßnahmen  in der Wohnung fanden die Beamten in der Wohnstube eine kleine Dose. In dieser Dose befanden sich Reste von Cannabis. Die Dose und die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Der 16-Jährige sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung und unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln gegenüber. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. (Vo)

 

Verkehrsgeschehen

Landkreis Leipzig

Fuß unterm Rad                                                                                

Ort:      Pegau; Kirchplatz
Zeit:     07.02.2018, 10:15 Uhr                                      

Eine 42-Jährige übersah beim Rechtsabbiegen in die Schlossgasse einen Mann (85), der direkt neben ihrem Auto stand und just in dem Moment die Straßeneinmündung überquerte, als sie vom Kirchplatz langsam losfuhr. Sie rollte so mit ihrem Peugeot 107 über dessen Fuß, woraufhin er über Schmerzen klagte. Nach einer ambulanten Behandlung vor Ort konnte der 85-Jährige glücklicherweise wieder seines Weges gehen. (MB)

 

Landkreis Nordsachsen

Bei „Rot“ sollte man nicht fahren!                                              

Ort:      Oschatz, Venissieuxer Straße          
Zeit:     07.02, 2018, 18:20 Uhr                           

Ein 14-jähriger Radfahrer querte in Oschatz die Kreuzung an der B 6 von der Venissieuxer Straße in die Friedensstraße. Nach den ersten Befragungen und Erkenntnissen der Polizei tat er das bei der Ampelschaltung „Rot“. Auf der Kreuzung wurde der Radfahrer dabei von einem VW Touran eines 66-jährigen Fahrers, der auf der Leipziger Straße in Richtung Wurzen unterwegs war, erfasst und leicht verletzt. Polizei und Rettungswesen waren schnell vor Ort. (Vo)

 

Vorfahrt nicht beachtet?                                                               

Ort:      Krostitz, OT Kupsal, S 4       
Zeit:     07.02.2018, 07:20 Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen frühen Morgen an der Kreuzung auf der S 4. Eine 42-jährige Fahrerin eines Pkw Toyota fuhr von Kupsal kommend in Richtung S 4. Dabei beachtete sie nicht die Vorfahrt eines 24-jährigen Mazda-Fahrers, der von Eilenburg in Richtung Krostitz fuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Polizei, Rettungswesen und die Kameraden der Feuerwehr waren schnell vor Ort. Beide Fahrzeugführer wurden eingeklemmt und mussten befreit werden. Anschließend wurden sie umgehend in Krankenhäuser gebracht. Die Straße war von 07:30 Uhr – 09:00 Uhr komplett gesperrt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. (Vo)

 

Betrunken im Gebüsch gelandet                                             

Ort:      Schkeuditz, Münchner Ring
Zeit:     07.02.2018, 10:45 Uhr

Gestern Vormittag erhielt die Polizei den Auftrag, in den Münchner Ring in Schkeuditz zu fahren. Dort befände sich ein BMW im Gebüsch und käme nicht mehr heraus. Die Hinweisgeberin (33) würde beobachten, wie der Fahrer versuchen würde, das Fahrzeug zu befreien. Als die Beamten am Unfallort erschienen, zeigte sich ihnen der Anblick des festgefahrenen BMW’s mit massiven Schäden wie folgt: Fahrertür und Heckklappe standen offen, unter dem Wagen zeigte sich deutliches Gestrüpp, das in seiner Gesamtheit, gemeinsam mit dem argwöhnischen Erdreich den BMW festhielten und nicht wieder loslassen wollten. Da die Kollegen bei dem Fahrer (25) Atemalkohol wahrnahmen, baten sie ihn um einen freiwilligen Atemalkoholtest und siehe da: Der Schnelltest zeigte einen Wert von 1,88 Promille. Dem gegenüber stand nun allerdings die Aussage des 25-Jährigen, er hätte keinen Alkohol getrunken … Ob das Asthmaspray für den erstaunlich hohen Wert zuständig war, wird nun durch eine Blutentnahme und ein ärztliches Gutachten entschieden. Nichts desto trotz wurde der Führerschein des Mannes einbehalten. Der Wagen indes wurde abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf über 8.000 Euro geschätzt. (KG)


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