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Fundaufkommen bleibt auf hohem Niveau

Verantwortlich: Jürgen Scherf
Stand: 28.02.2018, 16:10 Uhr

Dresden. Auch nach über 70 Jahren bleibt das Fundaufkommen an Kampfmitteln in Sachsen auf hohem Niveau. Im Wesentlichen ist dies auf die teilweise sehr komplexen Kampfmittelräumstellen zurückzuführen. Zahlenmäßig wird dies durch die heute veröffentlichte Statistik 2017 bestätigt.

Der erhebliche Anstieg im Bereich Sprengstoff ist besonders auf Räumstellen zurückzuführen, die auch ehemalige Sprengstellen umfassen. Unmittelbar nach dem Krieg wurde hier versucht, Fundmunition durch Sprengen unbrauchbar zu machen.

Erst heute werden durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst auch diese Kriegsrückstände fach- und umweltgerecht entsorgt.

Auch nach über 70 Jahren gehen von Kampfmitteln heute noch zum Teil unberechenbare Gefahren aus.

Deshalb gilt: Schon bei Verdacht auf Kampfmitteln – Nicht anfassen!
und sofort die nächste Polizeidienststelle informieren!

Link zur Statistik 2017


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