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Schwupp - war die Handtasche weg!/„Was kostet die Welt“/Diebesbande in Haft!/Letzter Kunde bedrohte Kassiererin/Paketzusteller schwer verletzt

Verantwortlich: Birgit Höhn, Maria Braunsdorf und Uwe Voigt
Stand: 01.03.2018, 16:43 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Schwupp- war die Handtasche weg!                         

Ort:      Leipzig, OT Lindenau, Lindenauer Markt     
Zeit:     28.02.2018, 15:30 Uhr                                           

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise aus dem Fahrradkorb der 25-jährigen Geschädigten die Handtasche. In der Tasche befand sich u. a. das Portemonnaie mit dem Personalausweis, Studentenausweis, Bankkarte, Krankenkassenkarte und Bargeld. (Vo)
 

Mann überfallen                                                               

Ort:      Leipzig-Grünau, Potschkaustraße
Zeit:     28.02.2018, gegen 14:50 Uhr

Ein 65-jähriger Grünauer ging nachmittags zu einer Sparkassen-Filiale. Er hob dort eine dreistellige Summe ab und steckte das Geld gemeinsam mit der EC-Karte in eine Innentasche seiner Jacke. Dann machte er sich auf den Heimweg. Auf dem Weg nach Hause schlug ihm ein Unbekannter, den er später nicht beschreiben konnte, unvermittelt ins Gesicht und raubte ihm sowohl das Bargeld als auch die EC-Karte aus der Jacke und verschwand. Der Geschädigte erlitt Verletzungen, blutete. Er ging ins Mehrfamilienhaus und meldete sich in seiner Not bei einer Nachbarin. Die Frau (56) brachte ihn in seine Wohnung, wo bereits dessen Sohn (20) auf ihn wartete. Dieser rief die Polizei. Die Beamten verständigten das Rettungswesen. Aufgrund der Verletzungen und der starken Blutung wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)
                                               

Mit paar Umdrehungen zum Hochgenuss               

Ort:      Leipzig; OT Zentrum-Nord
Zeit:     28.02.2018, 23:56

Mit einem Pflasterstein zerschlug ein Langfinger die Scheibe der Eingangstür, um diese anschließend zu öffnen und in die Kundenräume zu gelangen. Er hatte es auf Hochprozentiges abgesehen, denn er nahm lediglich zehn Flaschen eines Likörs aus dem Warenregal (Wert ca. 100 Euro) und verschwand. Der Sicherheitsdienst stellte den Einbruch fest und informierte die Polizei. Diese traf den Tatort nur noch verlassen an. Die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall sind aufgenommen. (MB)

 

Von wegen Schrott                                                         

Ort:      Leipzig; OT Paunsdorf
Zeit:     01.03.2018, gegen 00:00 Uhr

Drei Männer, die sich an dem Schrottcontainer einer vielfach beworbenen Werkstattkette zu schaffen gemacht und diesen auch um einige Autoteile erleichtert hatten, gingen letztlich doch den Gesetzeshütern ins Netz.

Ein Passant, der kurz nach Mitternacht laute Geräusche vernahm, gerade so, als ob Autofelgen aufschlagen würden, informierte die Polizei. Er war unerwartet an der Werkstatt vorbeigekommen und hatte das Rumoren gehört. Als er nachschaute, sah er noch einen roten Renault Traffic wegfahren und konnte auch das amtliche Kennzeichen nennen. Zudem wusste er zu berichten, dass das hintere Rücklicht kaputt war.

Noch während eine Polizeistreife den Tatort prüfte, konnte eine andere einen Transporter in der Prager Straße/Ecke Riebeckstraße anhalten, auf welchen die Beschreibung haargenau passte. Nur handelte es sich nicht um einen Renault, sondern einen Lkw Ford.

Die drei Insassen (m: 15, 21, 30) wurden aufgrund des dringenden Tatverdachts wegen Diebstahl im besonders schweren Fall zu den Vorwürfen gehört. Anschließend konnten die drei ihres Weges ziehen. Der Ford allerdings wurde samt Diebesgut sichergestellt und erst nach Abschluss der kriminaltechnischen Untersuchung an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben.

Die Prüfung am Tatort ergab, dass die Langfinger den Container an der Rückseite des Werkstattgeländes aufgehebelt und Autoteile entnommen hatten, die sich später in dem Ford anfanden. Gegen die drei wird nun ermittelt. (MB)
 

„Was kostet die Welt“                             

Ort:      Leipzig; OT Anger-Crottendorf, Zweinaundorfer Straße (28.02.2018)
            Leipzig; OT Grünau-Mitte, Heidelberger Straße, Höhe Heilbronner Straße (01.03.2018)

Zeit:     28.02.2018, gegen 23:40 Uhr und 01.03.2018, gegen 00:45 Uhr

Da sie nicht zahlen wollten, stürzten die beiden am Lindenauer Markt zugestiegenen Fahrgäste (17, 18) in der Zweinaundorfer Straße/Höhe Wichernstraße fluchtartig aus dem Taxi, um sich zu „verdrücken“. Doch hatten sie da die Rechnung ohne den Taxi-Fahrer (58) gemacht. Er folgte den Zahlungsunwilligen und konnte in der Tat einen der beiden festhalten. Der teilte aber so heftig Schläge aus, dass der Taxifahrer mehrere Gesichtsverletzungen davontrug. Zudem gelang es dem Schläger zu entkommen. Doch gleich darauf rief der Taxi-Fahrer die Polizei und konnte zudem einen der Männer detailliert beschreiben. Das sollte den Gesetzeshütern alsbald dienlich sein.

Diese entdeckten auf der Suche nach den Übeltätern zwei Männer in der Saarbrückenstraße, die sich hinter parkenden Autos versteckt hatten. Plötzlich standen diese auf und versuchten, in Richtung Theodor-Neubauer-Straße zu flüchten. Doch auf die Forderung, stehen zu bleiben, reagierten sie dann doch, so dass alsbald deren Identität geklärt war. Einer von ihnen trug auch noch deutliche Spuren einer Auseinandersetzung im Gesicht. Noch während der polizeilichen Maßnahme „bettelte“ der 18-Jährige um besondere Beachtung der Polizeibeamten aufgrund wiederholter Beleidigungen und Androhung von Widerstand. Diese wird ihm nun zuteil, indem gegen ihn ermittelt wird. Ein Atemalkoholtest zeigte mit Werten von 1,26 Promille und 1,42 Promille zudem, dass beide ausgiebig alkoholischen Getränken zugesprochen hatten. Jedenfalls waren beide nach Bekanntmachung der Personalien und der Beweiserhebung wieder ihres Weges gegangen.

Der 18-Jährige jedoch sagte sich offenbar: „Einmal ist Keinmal oder aller guten Dinge sind zwei!“ schritt erneut zu Tat. Wiederholt ließ er sich von einem anderen Taxi-Fahrer nun in der Zweinaundorfer Straße abholen, um in die Heilbronner Straße/Ecke Heidelberger Straße gebracht zu werden. Dort verließ er das Taxi gewohnheitsgemäß fluchtartig und verschwand um der nächsten Hausecke. Der Taxi-Fahrer allerdings erstattete beim nächsten Polizeirevier Anzeige und beschrieb den Fahrgast so detailliert, dass er wiederholt den Gesetzeshütern alsbald dienlich sein sollte.

Diese hatten anhand von Recherchen Anhaltspunkte darauf gewonnen, dass es der 18-Jähriger sein könnte, der erst ca. eine Stunde zuvor wegen Vorenthaltens des Taxientgeltes von der Polizei aufgegriffen worden war. Zudem war der „Fahrpreis-Preller“ wegen ähnlicher und anderer Vorfälle durchaus kein unbeschriebenes Blatt. Nun ermittelt die Polizei auch in diesem Falle gegen ihn wegen Betrug. (MB)
 

Hochwertige Autos im Visier von Langfingern                       

Ort:      Leipzig; OT Zentrum-West, Sebastian-Bach-Straße
Zeit:     27.02.2018, 18:30 Uhr - 28.02.2018, 06:25 Uhr

In der Nacht zum Mittwoch brachen Langfinger in eine verschlossene Tiefgarage der  Sebastian-Bach-Straße ein, um letztlich von zwei hochwertigen Autos verschiedenen Autoteile auszubauen.

Sie schlug dazu die hintere rechte Dreieckscheibe eines Mercedes ML 400 ein und baute schließlich aus diesem die beiden vorderen Scheinwerfermodule aus. Aus einem Mercedes SL 500 stahlen sie Lenkrad, Airbag, festes Navigationsgerät und zum Teil die Mittelarmkonsole. Durch diesen frevelhaften Akt verursachten die Diebe einen Stehlschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Den Sachschaden bezifferten die Autobesitzer auf ca. 15.000 Euro.

Nun ermittelt die Polizei wegen Diebstahl im besonders schweren Fall und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch und/oder zu den Tätern machen können, sich im Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Ritterstraße 19-21 oder unter der  Telefonnummer (0341) 96634-224 zu melden. (MB)

 

Landkreis Leipzig

Diebesbande in Haft!                                                                          

Ort:      Bennewitz – Mockrehna - Leipzig
Zeit:     26.02.2018, gegen 12:00 Uhr

Ausgangspunkt einer sich dramatisch entwickelnden Verfolgungsfahrt, einer anschließenden umfänglichen Wohnungsdurchsuchung und der Festnahme von vier Langfingern war ein Ereignis in der Ortslage Bach am Montag. Doch was war nun eigentlich geschehen?

Laute, krachende Geräusche, die sehr verdächtig an das Brechen von Holz, Plaste und Glas erinnerten, riefen in dem kleinen Örtchen Gesetzeshüter auf den Plan. Diese konnten einen Skoda Oktavia aufnehmen, an welchem gestohlene Kennzeichen befestigt waren. In dem Skoda saßen, wie sich später herausstellten sollte, drei gebürtige Georgier. Diese waren den Gesetzeshütern durchaus bekannt und dringend tatverdächtig, für eine Vielzahl an Einfamilienhauseinbrüchen, insbesondere in den Landkreisen Nordsachsen sowie Leipzig und Sachsen-Anhalt verantwortlich zu sein. Auch an diesem Montagmittag hatten sie wieder zugeschlagen und waren dabei, ihre Beute in Richtung Wurzen abzutransportieren.

Diese Fahrt wurde aber von Gesetzeshütern gestört, die sich ihnen an die Fersen geheftet hatten, um das Auto zu kontrollieren. So beschleunigten die Langfinger das Tempo und rauschten mit ihrem Skoda verkehrsgefährden davon. Sie durchbrachen zwei Kontrollstellen der Polizei, fuhren über einen beschrankten Bahnübergang und warfen einen Teil ihrer Beute aus dem Fenster. Erst in Mockrehna konnte die wilde Fahrt gestoppt werden, wobei die drei Insassen noch zu Fuß zu flüchten versuchten. Zwei von ihnen, ein 29- und ein 33-Jähriger, konnten aber gestellt werden.

Der dritte im Bunde, ebenfalls ein Georgier (35), wurde schließlich im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung ertappt und vorläufig festgenommen. Er kam just in dem Moment hinzu, als die Gesetzeshüter mit der Durchsuchung beginnen wollten. Hinweise auf die Leipziger Wohnung ergaben akribische Ermittlungen der Kriminalisten, welche die als gewerbsmäßig agierende Bande schon im Visier hatte.

Letztlich wurden die intensiven Ermittlungen damit belohnt, dass vielfältiges Diebesgut aus einer Vielzahl von Einfamilienhauseinbrüchen im Stadtgebiet Leipzig, den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen sowie Sachsen-Anhalt in der Wohnung sichergestellt werden konnte. Derzeit wird dieses Diebesgut in aufwendiger Arbeit den der Polizei vorliegenden Einbruchsanzeigen zugeordnet. Demnach ist noch nicht auszuschließen, dass die Langfinger möglicherweise auch in weiteren Regionen aktiv gewesen waren. Jedenfalls nahmen die Kriminalisten auch den Wohnungsinhaber (44), einen Moldawier, noch am späten Abend als Komplize des Trios fest.

So konnten am 27. Februar 2018 die vier dringend Tatverdächten dem Haftrichter vorgeführt werden, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig Haftbefehl wegen schweren Bandendiebstahls erließ und diesen umgehend in Vollzug setzte.

Dieser „Schlag“ gegen eine seit langem Häuselbesitzer drangsalierende Diebesbande ist insbesondere einem gelungenen Zusammenspiel von Kriminalpolizei, Revierkräften, zivilen Fahndern, der LebEl-Gruppe, der Staatsanwaltschaft Leipzig und dem Amtsgericht Leipzig zu verdanken.

Aus organisatorischen Gründen bittet die Polizeidirektion Leipzig, von Anfragen bezüglich der aufgefundenen Gegenstände Abstand zu nehmen. Die Ermittler melden sich bei den Betroffenen zeitnah, deren Eigentum wiedergefunden werden konnte. (MB)
 

Kasse mitgenommen                                                     

Ort:      Borsdorf, OT Panitzsch, Hauptstraße
Zeit:     27.02.2018, 18:00 Uhr bis 28.02.2018, 08:30 Uhr

Ein Unbekannter hebelte ein Fenster zum Geschäft auf, durchsuchte alles und verschwand mit einer Kasse samt einer zweistelligen Summe. Die Inhaberin (42) erstattete Anzeige. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)
                                           

Landkreis Nordsachsen

Letzter Kunde bedrohte Kassiererin                         

Ort:      Mügeln, Franz-Mehring-Straße
Zeit:     28.02.2018, gegen 20:00 Uhr

Ein Unbekannter betrat am späten Abend einen Einkaufsmarkt, legte eine Jogginghose, ein T-Shirt und zwei Bananen in seinen Korb und ging als letzter Kunde zum Kassenbereich. Während des Kassierens – er regte sich noch über  den Preis von über 39 Euro auf - forderte er die Herausgabe von Bargeld und bedrohte die Angestellte (46) mit einer Waffe, die er durch Hochziehen seines Pullovers zeigte. Dadurch geriet die Frau in Panik, öffnete die Kasse und übergab eine dreistellige Summe. Mit dem Bargeld und den Waren flüchtete der Räuber aus dem Geschäft. Die 46-Jährige informierte daraufhin den Bereichsleiter und die Polizei. Vom Täter gab sie eine detaillierte Personenbeschreibung:

  • ca. 30 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, sportliche schlanke Gestalt
  • blonde bis rötliche Haare
  • Drei-Tage-Bart
  • war bekleidet mit dunkler Jacke, Sporthose, Turnschuhe und eine altrosa Mütze mit grauer Aufschrift.

Kripobeamte ermitteln wegen räuberischer Erpressung. Da eine 54-jährige Angestellte, sie sich mit im Laden befand, einen Schock erlitten hatte, forderten die Beamten einen Rettungswagen an. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. (Hö)
 

Wohnungseinbruch                                                                         

Ort:      Delitzsch, Werner-Seelenbinder-Straße
Zeit:     28.02.2018, zwischen 11:00 Uhr und 15:30 Uhr

Eine 76-jährige Frau verließ am späten Vormittag ihre ordnungsgemäß verschlossene Wohnung, um ihren kranken Ehemann zu besuchen. Am Nachmittag kam sie wieder und fand ihre Wohnungstür offen stehend, nur angelehnt vor. Offensichtlich war diese aufgedrückt worden, denn der Blendrahmen wurde herausgebrochen und das Schließblech lag im Flur. Sie informierte sofort die Polizei. Dann musste sie das Fehlen ihres Laptops feststellen. Gleich darauf der nächste Schreck: Ein Koffer mit Sparbüchern, diversen Dokumenten und Bargeld war ebenfalls gestohlen worden. Während die Mieterin den Sachschaden an der Wohnungstür mit etwa 100 Euro bezifferte, liegt der Stehlschaden im fünfstelligen Bereich. Polizeibeamte befragten den Nachbarn (19) der Frau, der angab, am Nachmittag einen lauten Knall im Treppenhaus gehört zu haben. Als er dann nachschaute, bemerkte er die offen stehende Wohnungstür des gegenüberliegenden Mietbereiches. Als er gerufen habe, hätte sich niemand gemeldet und so sei er wieder in seine Wohnung gegangen. Kripobeamte haben Ermittlungen aufgenommen.

Zu diesem Wohnungseinbruch sucht die Polizei Zeugen. Wer hat während der Tatzeit Beobachtungen gemacht, wer kann Hinweise zu Personen geben, die sich im Haus aufgehalten hatten, dort jedoch nicht wohnen? Zeugen melden sich bitte beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66-100. (Hö)
 

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

 

Trunkenheitsfahrt endete im Gleisbett                                 

 

Ort:      Leipzig-Zentrum, Waldstraße

Zeit:     01.03.2018, gegen 02:00 Uhr

Ein 35-jähriger Autofahrer war auf der Waldstraße in Richtung Platnerstraße unterwegs. Aufgrund von alkoholischer Beeinflussung geriet er in Höhe des dortigen Sportplatzes  ins offene Gleisbett und blieb erst nach etwa 50 Meter stehen. Polizeibeamte wurden über den Unfall informiert. Sie fuhren zum Unfallort. Dort stieg der Fahrer, als er die Beamten sah, aus dem Fahrzeug und schwankte stark. Er behauptete vehement, nichts getrunken zu haben, als ihn die Gesetzeshüter fragten. Doch ihnen wehte eine „Alkoholfahne“ entgegen. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Eine Blutentnahme wurde in einem Krankenhaus durchgeführt. Der 35-Jährige blieb unverletzt. Am Mazda entstand Schaden in noch unbekannter Höhe. Nach erster Inaugenscheinnahme war kein Sachschaden an den Gleisen und des Gleisbettes entstanden, was jedoch nochmals geprüft wird. Die Fahrt des Mannes war hier zu Ende; sein Führerschein wurde eingezogen, sein Pkw musste abgeschleppt werden. Nun hat sich der Leipziger wegen Trunkenheit im Verkehr zu verantworten. (Hö)
 

Paketzusteller schwer verletzt                                                                                                

Ort:      Leipzig-Engelsdorf, Engelsdorfer Straße, Höhe Grundstück Nr. 303
Zeit:     28.02.2018, gegen 18:15 Uhr

Der Paketzusteller (31) hatte sein Fahrzeug abgestellt, wollte dann die Engelsdorfer Straße überqueren. Er lief hinter einem parkenden Pkw, offenbar ohne auf den Fahrverkehr zu achten, auf die Straße. Er wurde von einem VW Tiguan erfasst, dessen Fahrerin (40) in Richtung Baalsdorf unterwegs war. Der 31-Jährige musste mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Am VW entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro. (Hö)

 

Landkreis Leipzig

Tragischer Verkehrsunfall                                                       

Ort:      Böhlen; Robert-Koch-Straße
Zeit:     28.02.2018, 13:15 Uhr                                           

Eine Bordsteinkante wurde gestern Mittag auf tragische Weise einer Rollerfahrerin (56) zum Verhängnis. Die Frau war mit ihrer Beeline Tapo auf der Robert-Koch-Straße in südliche Richtung gefahren, kam aber in der langgestreckten Linkskurve an der Einmündung zur Friedrich-Ebert-Straße nach rechts aus der Fahrspur. Sie touchierte dabei eine Bordsteinkante und stürzte. Die Verunglückte schleppte sich noch in ein nahegelegenes Grundstück, wo sie aber letztlich zusammenbrach und aufgrund ihrer schweren Verletzungen verstarb. (MB)


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