1. Navigation
  2. Inhalt
Inhalt

Intensive Ermittlungen erfolgreich: Vier Mitglieder einer mutmaßlichen Einbrecherbande inhaftiert

Medieninformation: 240/2018
Verantwortlich: Andrzej Rydzik
Stand: 18.05.2018, 08:00 Uhr

Chemnitz


Stadtgebiet – Intensive Ermittlungen erfolgreich: Vier Mitglieder einer mutmaßlichen Einbrecherbande inhaftiert

(2065) Im Zuge intensiver Ermittlungen ist es Chemnitzer Kriminalisten gelungen, in den frühen Morgenstunden des vergangenen Mittwochs zwei Mitglieder einer mutmaßlichen Einbrecherbande im Chemnitzer Stadtgebiet vorläufig festzunehmen. Zwei weitere zur Bande gehörende Tatverdächtige konnten wenige Stunden später von der Polizei in Brandenburg ergriffen werden.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 25 und 32 Jahren. Sie stehen im Verdacht, bandenmäßig strukturiert und organisiert in jüngster Zeit Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser in Chemnitz begangen zu haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand kommen sie für drei Einbrüche, darunter in ein Einfamilienhaus, als Tatverdächtige in Frage.
Bei der Wohnungsdurchsuchung in Chemnitz wurde mutmaßliches Diebesgut fest- und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz wurden zwei Tatverdächtigen am Mittwoch und zwei Tatverdächtige am Donnerstag dem Amtsgericht Chemnitz hinsichtlich des Erlasses von Haftbefehlen vorgeführt. Das Gericht folgte den Anträgen. Die vier Tatverdächtigen befinden sich inzwischen in Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen, darunter die Auswertung der im Rahmen der Durchsuchung am Mittwoch sichergestellten Beweismittel, dauern an. (Ki)

Erzgebirgskreis

Revierbereich Marienberg

Grünhainichen – Gewässerverunreinigung beschäftigte Einsatzkräfte

(2066) Am Donnerstagabend kam es in Grünhainichen zu einer Gewässerverunreinigung in der Flöha. Auf dem Fluss wurde gegen
19 Uhr ein größerer Ölteppich festgestellt. Mehrere Feuerwehren, das zuständige Umweltamt, der Katastrophenschutz und die Polizei kamen daraufhin zum Einsatz. Es wurden mehrere Ölsperren errichtet, um weitere Umweltgefahren zu bannen. Eine nahe gelegene Fabrik musste vorrübergehend die Produktion einstellen, da diese Brauchwasser aus dem Fluss entnimmt. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass durch Fahrlässigkeit etwa 500 Liter Heizöl aus einem Tank eines Wohnhauses über die Kanalisation in die Flöha gelangt waren. Die Schadenshöhe wird sich nach ersten Schätzungen auf eine sechsstellige Summe bewegen.


Marginalspalte

Kontakt

  • Besucheradresse:
    Polizeidirektion Chemnitz
    Hartmannstraße 24
    09113 Chemnitz Behindertenparkplätze: Hartmannstraße / Promenadenstraße
  • Telefon:
    +49 371 387-0
  • Telefax:
    +49 371 387-106

Pressestelle

  • Jana Ulbricht
  • Besucheradresse:
    Polizeidirektion Chemnitz
    Pressestelle
    Hartmannstr. 24
    09113 Chemnitz
  • Funktion:
    Pressesprecherin
  • Telefon:
    +49 371 387-2020