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Motorradauspuff zu laut - Betriebserlaubnis erloschen

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk), Katharina Korch (kk), Maren Steudner (ms)
Stand: 23.05.2018, 13:20 Uhr

 

Motorradauspuff zu laut - Betriebserlaubnis erloschen

Zittau, Weinauallee
23.05.2018, 00:33 Uhr

Einen nächtlichen Ruhestörer hat eine Streife des Reviers Zittau-Oberland in der Nacht zu Mittwoch in der Stadt am Dreiländereck „an die Kette gelegt“. Ein 18-Jähriger war mit seinem Motorrad durch die schlafenden Straßen gebraust. Seine Yamaha war jedoch auffallend laut. Die Polizisten hörten den Lärm und stoppten den Heranwachsenden an der Weinauallee. Bei der Kontrolle fiel auf, dass der Auspuff des Zweirades kein EG-Prüfzeichen besaß. In der Zulassungsbescheinigung des Motorrades war der Umbau zudem nicht eingetragen worden. Somit war die Betriebserlaubnis der Yamaha erloschen. Die Beamten untersagten dem jungen Mann die Weiterfahrt, er durfte sein Krad nach Hause schieben. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird sich mit der Ordnungswidrigkeit befassen. Zudem darf das Motorrad erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn der erlaubte Zustand wiederhergestellt und von einem Prüfer bestätigt worden ist. Die Kosten dafür wird der Betroffene aufbringen müssen. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Hohes Verkehrsaufkommen sorgt für Stau

BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen Bautzen und Dresden

22.05.2018

 

An ihre Belastungsgrenze ist die BAB 4 zwischen Bautzen und Dresden einmal mehr am Dienstag gekommen. Nach dem verlängerten Pfingstwochenende waren zigtausende Berufspendler, Urlauber und vor allem Fernfahrer aus Osteuropa wieder in Richtung Westen unterwegs. Diese Blechlawine konnte die nur zweispurige Autobahn nicht reibungslos bewältigen. Insbesondere an den Baustellen zwischen dem Burkauer Berg und Ohorn sowie bei Pulsnitz staute sich der Verkehr. Auch der Baustellenstau bei Dresden zog sich bis zur sogenannten „Breslauer Allee“. Die Autobahnpolizei registrierte Stockungen und zähfließenden Verkehr auf einer Länge von insgesamt 60 Kilometern. Zeitweise befand sich das Stauende kurz vor Bautzen. (tk)

 

 

Verkehrsunsicheren Lkw aus dem Verkehr gezogen

 

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Nieder Seifersdorf

22.05.2018, 13:30 Uhr

 

Am Dienstagnachmittag zog ein Lastzug auf der BAB 4 die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife auf sich. Der MAN war mit einem Anhänger in Richtung Görlitz unterwegs. Bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf offenbarte sich ein untragbarer technischer Zustand. Da sich die Mängel häuften, zogen die Polizisten einen Gutachter hinzu. Er stellte abgefahrene Reifen an der Zugmaschine und am Hänger fest. Zudem waren die Radlager ausgeschlagen, ein Differenzialgetriebe durchgerostet sowie Rahmenteile und Traversen mit Rost durchzogen. Als der Sachverständige den Rost an der Ölwanne ein wenig löste, lief das gesamte Öl aus. Er stufte das Gespann als verkehrsunsicher ein. Daraufhin untersagten die Verkehrspolizisten dem 57-jährigen Fernfahrer die Weiterfahrt. Es folgen Bußgeldanzeigen gegen den Fahrer und den Unternehmer. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit der Ordnungswidrigkeit befassen. (ms)

 

Landkreis Bautzen

Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Verdacht des sexuellen Übergriffs - Zeugen gesucht

Bautzen, Parkanlagen an der Wallstraße
22.05.2018, 17:00 Uhr - 17:20 Uhr

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem mutmaßlichen Sexualdelikt, welches am Dienstagnachmittag in Bautzen geschehen sein soll. Eine 16-Jährige war mit ihrer Mutter im örtlichen Revier erschienen und gab an, in den Parkanlagen an der Wallstraße zwischen Steinstraße und Löbauer Straße von einem unbekannten jungen Mann zu Boden gerissen worden zu sein. Dort habe sie laut um Hilfe gerufen und sich befreien können. Der Unbekannte sei in Richtung Steinstraße geflüchtet. Die Tat soll etwa zwischen 17:00 Uhr und 17:20 Uhr geschehen sein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht eines sexuellen Übergriffs in alle Richtungen aufgenommen. Nach einer ersten Befragung ergaben sich weitere Fragen, welche in den kommenden Tagen genauer erforscht werden müssen.

Die Jugendliche beschrieb den Täter als jungen Mann, etwa 20 bis 25 Jahre alt, bräunliche Hautfarbe, südländischer Typ und etwa 170 cm groß. Er habe einen dicken Bauch, kurze schwarze Haare und trug eine Brille mit schwarzem Gestell. Bekleidet sei der Täter mit einem dunkelgrünen T-Shirt und dunklen Shorts gewesen. Er soll einen schwarzen Rucksack oder eine schwarze Tasche getragen haben. Der junge Mann soll sich zuvor an einem Supermarkt an der Steinstraße aufgehalten haben.

Die Ermittler suchen Zeugen, die das Geschehen in der Parkanlage an der Wallstraße mitbekommen, dort im Zeitraum 17:00 Uhr bis etwa 17:20 Uhr laute Hilferufe wahrgenommen oder den beschriebenen Mann gesehen haben.

Die Jugendliche benannte zudem zwei wichtige Zeugen. Es handelt sich den Angaben nach um eine junge Mutter, deren Kind in den Gebüschen seine Notdurft verrichtete sowie eine ältere Radfahrerin, die an der Kreuzung Wallstraße/Steinstraße gestanden habe und im Wohngebiet Gesundbrunnen leben soll. Beide Frauen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

 

Panzerfaust ausgegraben

Großdubrau, OT Sdier, B 156
22.05.2018, 15:45 Uhr

Bei Erdarbeiten an der B 156 in Sdier haben Bauarbeiter am Dienstagnachmittag den Sprengkopf einer Panzerfaust ausgegraben. Wachpolizisten sicherten den Fundort des Blindgängers. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst rückte am Mittwochvormittag an und holte das Weltkriegsrelikt ab. (tk)

 

534,35 Euro für eine Wohnungsöffnung                                   

Bautzen, Karl-Marx-Straße
21.05.2018, 15:00 Uhr - 15:30 Uhr

Über das Internet suchte sich eine in Not geratene 22-Jährige einen Schlüsseldienst, damit dieser ihre Wohnungstür in der Karl-Marx-Straße in Bautzen öffnete. Das Türschloss funktionierte nicht richtig, so dass die junge Frau mit ihrem Freund die verschlossene Wohnung nicht verlassen konnte. Auf Nachfragen der Gesetzeshüter erklärte sie, im Internet nach potentiellen Schlüsseldiensten gesucht zu haben. Dabei war sie auf eine 0800…-Nummer gestoßen, die sie wählte und über die der Schlüsseldienst beauftragt worden war. Dessen Mitarbeiter stand etwa eineinhalb Stunden später an der besagten „Problemtür“ und klärte über einen Sonntagszuschlag und eine Anfahrtspauschale auf. Die Kosten würden sich auf etwa 200 Euro bis 300 Euro belaufen. Am Ende der Arbeiten und der Rechnungslegung kam für die 22-Jährige das böse Erwachen: Sie sollte für den Ausbau des defekten Schlosses den stattlichen Betrag von mehr als 500 Euro zahlen, die sie angesichts der Situation auch beglich. Anschließend erstatte sie Anzeige wegen Wucher bei der Polizei.

Die Polizei warnt vor unseriösen Angeboten. Prüfen Sie deshalb vor Beauftragung eines Unternehmens, wo es tatsächlich ortsansässig ist und lassen Sie sich jede Preiszusage vor der Notfallöffnung noch einmal bestätigen, am besten schwarz auf weiß. (ms)

 

Schlagring sichergestellt

Bautzen, Löbauer Straße
23.05.2018, 01:25 Uhr

In der Nacht zu Mittwoch hat eine Streife des Polizeireviers Bautzen in der Löbauer Straße einen Fahrradfahrer kontrolliert. Während der Kontrolle fanden die Polizisten bei dem 16-Jährigen einen Schlagring. Die Beamten stellten diesen sicher und fertigten eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (ms)

 

Jugendlicher das Leben gerettet

S 177, Brücke über die Bahnstrecke Dresden - Bischofswerda
22.05.2018, 20:00 Uhr - 23.05.2018, 01:00 Uhr

Wachpolizisten haben in der Nacht zu Mittwoch einer 17-Jährigen bei Radeberg das Leben gerettet. Die Jugendliche befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Mit mehreren Streifen des Reviers Kamenz und der Bundespolizei sowie Fährtenhunden und einem Hubschrauber der Bundespolizei suchten die Beamten bereits seit dem Abend nach dem Mädchen.

Gegen 23:00 Uhr entdeckten Wachpolizisten die 17-Jährige schließlich auf einer Brücke an der S 177, die über eine häufig befahrene Bahnstrecke führt. Sie drohte damit, sich das Leben nehmen zu wollen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Radeberg, Arnsdorf, Kleinwolmsdorf und Großerkmannsdorf rückten an und bauten unter der Brücke ein Sprungkissen auf. Die Wachpolizisten beruhigten die Jugendliche. Es gelang ihnen schließlich, die 17-Jährige zu ergreifen und so Schlimmeres zu verhindern. Das Mädchen wurde medizinisch versorgt und anschließend zurück zu einem Fachkrankenhaus gebracht, welches sie am Abend verlassen hatte.

Aufgrund des Einsatzes waren die Bahnstrecke von Arnsdorf nach Radeberg sowie die S 177 bei Radeberg für mehr als drei Stunden gesperrt. Etliche Züge verspäteten sich. (tk)

 

Gesuchten Angeklagten festgenommen

Kamenz, Jesauer Straße
22.05.2018, 08:10 Uhr

Weil ein 32 Jahre alter Angeklagter trotz Ladung nicht bei Gericht erschien, fahndete die Justiz per Haftbefehl nach ihm. Beamte des örtlichen Reviers fanden den Gesuchten am Montagmorgen an der Jesauer Straße in Kamenz und nahmen ihn fest. Die Ordnungshüter führten ihn einem Richter vor. Dieser entschied, dass der Angeklagte bis zu seiner Hauptverhandlung in einem Gefängnis bleibt. Dieser unfreiwillige Aufenthalt hätte sich der Herr ersparen können, wenn er, wie vom Gericht aufgefordert, zum eigentlichen Verhandlungstermin erschienen wäre. (kk)

 

Seine Schulden bezahlt …

Radeberg
22.05.2018, 11:45 Uhr

…und damit einen Gefängnisaufenthalt abgewendet hat am Dienstagmorgen ein 47-jähriger Mann in Radeberg. Gegen ihn bestand bereits ein Vollstreckungshaftbefehl, weil er eine Geldbuße in Höhe von 100 Euro plus Verfahrenskosten bislang nicht beglichen hatte. Doch der Betroffene steckte nicht wie viele anderen den Kopf in den Sand. Er sprach im Polizeistandort vor und bezahlte dort seine Schulden. Damit ist die Angelegenheit aus der Welt. (tk)

 

Rangelei eskaliert - Zeugen gesucht

Radeberg, Schwabacher Allee
22.05.2018, gegen 21:50 Uhr

Eine Rangelei zwischen zwei Männern ist am Dienstagabend in Radeberg auf einem Spielplatz an der Schwabacher Allee eskaliert. Sie endete in einem Messerangriff gegen einen 43-Jährigen. Bevor der Täter zustach und anschließend davon ging, saßen die Männer gemeinsam auf einer Bank und tranken Alkohol. Der Geschädigte erlitt Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden. Nach ersten Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und geht ersten Hinweisen nach. Es ist davon auszugehen, dass sich die Beteiligten sowie ein Zeuge, der erste Hilfe leistete, kennen. Kriminaltechniker sicherten Spuren, deren Auswertung noch aussteht.

Zeugen, die das Geschehen bemerkt haben oder wissen, wer zugestochen hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Kamenz unter der Rufnummer 03578 352-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (kk)

 

Dieseldiebe auf Baustelle

Wittichenau, OT Maukendorf
18.05.2018, 14:30 Uhr - 22.05.2018, 06:30 Uhr

Dieseldiebe haben das lange Pfingstwochenende genutzt und Diesel aus mehreren Baufahrzeugen in Maukendorf gestohlen. Etwa 500 Liter Kraftstoff entwendeten die Unbekannten aus den an der Kreisstraße 9207 abgestellten Fahrzeugen. Der Schaden wurde mit etwa 700 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei ermittelt. (ms)

 

Da hört der Spaß auf

Hoyerswerda, Nardter Weg
19.05.2018, 12:00 Uhr - 20.05.2018, 05:10 Uhr
22.05.2018, polizeilich bekannt

Der Polizei wurde Dienstagvormittag mitgeteilt, dass Vandalen in der Nacht zu Sonntag in Hoyerswerda ein Auto beschädigt haben. Der Mazda parkte vor einer Kleingartensparte am Nardter Weg. Unbekannte brachen beide Frontscheibenwischer ab. Der Schaden wurde mit etwa 100 Euro beziffert. Die Polizei ermittelt. (ms)

 

Landkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Die Vorfahrt missachtet

Kodersdorf, OT Särichen, Görlitzer Straße
22.05.2018, 18:25 Uhr

Da eine 24-jährige BMW-Lenkerin in Särichen offenbar die Vorfahrt eines Opel-Transporters missachtet hatte, ist es am Dienstagabend zu einem Unfall gekommen. Nach dem Zusammenstoß an der Görlitzer Straße gerieten beide Fahrzeuge in den Gegenverkehr und kollidierten mit einem Mercedes. Der 29-jährige Opel-Fahrer und eine 24 Jahre alte BMW-Insassin verletzten sich leicht. Schwere Verletzungen zogen sich die Unfallverursacherin sowie ihre siebenjährige Mitfahrerin zu. Sie kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Mercedes blieb unverletzt. Abschleppunternehmen bargen alle drei beteiligten Wagen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Eine für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten notwendige Sperrung der Verbindungsstraße nach Horka hoben die Polizisten nach mehr als drei Stunden auf. (kk)

 

Unter Alkoholeinfluss gefahren

Görlitz, Reichenbacher Straße  
22.05.2018, gegen 22:00 Uhr

Am Dienstagabend hat eine Streife des örtlichen Polizeireviers auf der Reichenbacher Straße in Görlitz einen VW-Fahrer kontrolliert. In der Atemluft des 43-Jährigen bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein Test bestätigte den Verdacht: Umgerechnet 0,62 Promille betrug das Ergebnis. Da der Mann gegen die 0,5-Promille-Grenze verstoßen hatte, wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren auf ihn zukommen. Der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog sieht als Ahndung mindestens 500 Euro Bußgeld, ein einmonatiges Fahrverbot und zwei Punkte im Zentralregister vor. Die Bußgeldstelle der Stadt wird sich mit dem Fall befassen. (ms)

 

Aggregat gestohlen

Leutersdorf, Friedhofsweg
09.05.2018, 10:00 Uhr - 22.05.2018, 10:45 Uhr

In den zurückliegenden drei Wochen haben Unbekannte aus einem Lager am Leutersdorfer Friedhof ein Stromaggregat gestohlen. Die Tat fiel erst am Dienstag auf. Den Wert des Notstromers bezifferte ein Verantwortlicher mit rund 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Mann wohlbehalten gefunden

Großschweidnitz, Max-Krell-Park
22.05.2018, 22:35 Uhr

Eine Streife des Reviers Zittau-Oberland hat am Dienstagabend in Löbau einen 42-jährigen Mann wohlbehalten aufgegriffen. Der Patient des Fachkrankenhauses im nahen Großschweidnitz war vermisst gemeldet worden. Die Polizisten brachten den Gesuchten zu seiner Betreuungseinrichtung zurück. (tk)

 

Auf der Streife Brandgeruch bemerkt

Löbau, Neue Sorge
23.05.2018, 01:45 Uhr

Eine Streife des Reviers Zittau-Oberland hat bei nächtlichen Kontrollen im Umfeld einer Kleingartenanlage in Löbau Brandgeruch wahrgenommen. In der Sparte an der Straße Neue Sorge entdeckten die Beamten kurz darauf eine brennende Laube und alarmierten die Feuerwehr. Die Kameraden der Freiwilligen Wehr löschten die Flammen, konnten die Datsche jedoch nicht mehr retten. Personen kamen nicht zu Schaden. In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Kriminalpolizei hat auch zu diesem Fall die Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen. Ein Sachverständiger wird den Ort des Geschehens untersuchen und prüfen, ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. (tk)

 

Leerstehendes Haus durchsucht

Rietschen, Muskauer Straße
09.05.2018, 19:00 Uhr - 22.05.2018, 14:00 Uhr

Am Dienstagnachmittag fiel dem Besitzer eines leerstehenden Hauses in Rietschen auf, dass Ungebetene in dem Gebäude „zu Gast“ gewesen waren. Unbekannte hatten sich wahrscheinlich irgendwann in den zurückliegenden drei Wochen Zutritt zu dem Haus an der Muskauer Straße verschafft und es durchsucht. Es verschwanden ein Karton mit Modelleisenbahnzubehör und diverse Bücher. Den Schaden bezifferte der Eigentümer in Summe mit rund 1.100 Euro. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren, deren Auswertung noch aussteht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Oma holt den Enkel aus der Klemme

Weißwasser/O.L., Brunnenstraße
22.05.2018, 14:00 Uhr

Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife des Polizeireviers Weißwasser an der Brunnenstraße einen 38-Jährigen. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Mann eine gerichtlich verhängte Strafe bisher noch nicht beglichen hatte. Die Justiz hatte deshalb einen Vollstreckungshaftbefehl erlassen. Da der Betroffene die geschuldete Summe von rund 200 Euro auch nunmehr nicht berappen konnte, half ihm seine Oma aus der Patsche. Damit ersparte sie ihrem Enkel den drohenden Gefängnisaufenthalt. (ms)


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