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Hohenstein-Ernstthal: Motorrad Grand Prix Deutschland 2018 auf dem Sachsenring

Medieninformation: 423/2018
Verantwortlich: Christian Schünemann
Stand: 16.07.2018, 14:50 Uhr

Ausgewählte Meldung

Motorrad Grand Prix Deutschland 2018 auf dem Sachsenring

Hohenstein-Ernstthal – (cs) Am vergangenen Wochenende schaute die Motorsportwelt auf Hohenstein-Ernstthal, denn zum 21. Mal in Folge fand hier der Motorrad Grand Prix Deutschland statt. Auch in diesem Jahr sorgten der Veranstalter und die Einsatzkräfte der Polizei für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die einsatzführende Polizeidirektion Zwickau wurde dabei von Beamtinnen und Beamten aus den anderen Polizeidirektionen Sachsens, der sächsischen Bereitschaftspolizei, dem sächsischen Polizeiverwaltungsamt, dem sächsischen Landeskriminalamt und von den Polizei-Motorradstaffeln aus Berlin und Brandenburg unterstützt.

Während des dreitägigen Events waren über den gesamten Zeitraum rund 1 500 Polizisten im Einsatz. Zu den Spitzenzeiten, beispielsweise während der An- und Abreise am Sonntag verrichteten rund 250 Beamte gleichzeitig ihren Dienst rund um die Rennstrecke und deren Zufahrtsstraßen.

Das geplante Verkehrskonzept wurde erfolgreich umgesetzt und lief, bis auf wenige Stauerscheinungen während der Abreise am Sonntag, störungsfrei. Obwohl laut dem Veranstalter mit rund 193.000 Besuchern mehr Menschen als im Vorjahr das Rennen am Sachsenring verfolgten, war auf den Straßen in und um Hohenstein-Ernstthal bereits zwei Stunden nach Beginn der Abreise wieder Ruhe eingekehrt.

Neben den Maßnahmen zur Verkehrslenkung war die Polizei auch zur Aufnahme und Bearbeitung von strafrechtlich relevanten Sachverhalten im Einsatz. Durch die Kollegen der Kriminalpolizei wurden insgesamt 57 Straftaten registriert, darunter hauptsächlich Eigentumsdelikte, Körperverletzungen und wenige Verkehrsstraftaten.

Der Polizeiführer, Polizeioberrat Alexander Beitz, freut sich über den gelungenen Einsatz und die ausschließlich positive Resonanz aus der Bevölkerung: "Sachsenring-Besucher sprachen  mich sogar persönlich an und drückten ihr Dank in Bezug auf die polizeilichen Maßnahmen und das freundliche Auftreten der Beamten aus. Diesen Dank gab ich gern an die Einsatzkräfte weiter."


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