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Polizeieinsatz am 13. Februar 2016

Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 11.02.2016, 12:00 PM Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Polizeieinsatz am 13. Februar 2016

Der Einsatz der Dresdner Polizei beginnt am 12. Februar und dauert bis zum 14. Februar an. In diesem Zeitraum werden insgesamt neun Hundertschaften verschiedene Aufgaben wahrnehmen.

Dabei werden die sächsischen Beamten von Kollegen aus Brandenburg und Thüringen unterstützt.

Vor- und Nachsicherung erfolgen durch eigene Kräfte der Polizeidirektion Dresden im verstärkten Normaldienst.

Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz

Durch möglichst kurzzeitige Sperrungen sollen die Einschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich halten.
Nach bisherigen Planungen wird am Samstag vor allem die Dresdner Innenstadt von den zahlreichen Veranstaltungen betroffen sein. Hier wird es die meisten Absperrungen, Kontrollen und Einschränkungen geben.   Teilnehmer an der Menschenkette und anderen Veranstaltungen werden gebeten etwas mehr Fahrzeit einzuplanen. Beispielsweise wird der Fahrverkehr in der Innenstadt während der Dresdner Menschenkette zwischen 18.00 Uhr und 18.15 Uhr kurzzeitig zum Erliegen kommen. Über weitere Veranstaltungen können sich Interessierte auf www.13februar.dresden.de informieren.
Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz werden ab morgen unter anderem die Parkplätze an der Schießgasse und am Ferdinandplatz für den Fahrverkehr gesperrt.

Die vergangenen Jahre haben auch gezeigt, dass eine abschließende Prognose von möglichen Schwerpunktorten des Polizeieinsatzes im Vorfeld nicht möglich ist. Insbesondere, weil der Verlauf von spontanen Versammlungen zeitlich oder örtlich nicht vorhersehbar ist.


Kontakttelefon wird eingerichtet

Die Dresdner Polizei ist sich des Informationsbedarfs bewusst. Interessierte erhalten Hinweise an einem Kontakttelefon.

Das Kontakttelefon ist zu folgenden Zeiten besetzt:

13. Februar 2016,       in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Kontakttelefon:        (0351) 483-3000


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Ansprechpartner

Thomas Geithner (tg)
Jana Ulbricht (ju)
Marko Laske (ml)
Ilka Rosenkranz (ir)

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