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Brandanschlag auf Werkstattgelände/Heiße Nacht in Möckern/Speiende Sprösslinge/

Verantwortlich: Uwe Voigt
Stand: 09.03.2016, 3:00 PM Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Brandanschlag auf Werkstattgelände       

Ort: Leipzig, OT Lützschena-Stahmeln, Poststraße 
Zeit: 08.03.2016, 02:21 Uhr

Der Rettungsleitstelle wurde durch mehrere Autofahrer und einer Mitarbeiterin einer Reinigungsfirma mitgeteilt, dass es auf einem Gelände einer Autowerkstatt zu einem Brand gekommen ist. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Nord, West und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lützschena und Wiederitzsch waren schnell vor Ort sowie die Polizei. Auf dem eingezäunten Gelände brannten bereits mehrere Fahrzeuge, ausschließlich Lkw. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass eine Reinigungskraft, die sich im Hauptgebäude befand, zunächst ein Zischen wahrgenommen hatte. Sie begab sich an ein Fenster und sah, dass es unter drei abgestellten Bundeswehrfahrzeugen brannte. Das Feuer griff anschließend schnell auf die Fahrerkabinen über. Das Ausmaß des Feuers war verheerend. Durch den Brand wurden weitere abgestellte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Die Bilanz: Fünf Fahrschulfahrzeuge und ein Anhänger brannten komplett aus, zwei weitere Lkw (Wasserwagen) einer Firma aus Markranstädt wurden ebenfalls beschädigt. Ein achtes Fahrzeug einer weiteren Firma war weiterhin  einsatzbereit und konnte am frühen Morgen das Gelände verlassen. Hier wurde durch die Hitzeeinwirkung nur die Plane in Mitleidenschaft. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der Staatsschutz ist involviert. Der Tatort wurde abgesperrt. Gegenwärtig erfolgt eine intensive kriminaltechnische Tatortarbeit unter Beteiligung der Brandursachenermittler. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch aus. Es wird aber von einer sechsstelligen Summe ausgegangen.
Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341)966 4 6666 zu melden. (Vo)


Heiße Nacht in Möckern

1. Fall            

Ort: Leipzig; OT Möckern, Georg-Schumann-Straße, Treppenhaus
Zeit: 08.03.2016, 01:40 Uhr

Weshalb ein Unbekannter drei Schutzmatten im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses zusammen sammelte und an der Holztreppe anzündete, ist noch unklar. Fakt jedoch ist, dass nur das schnelle Handeln der Hausbewohner, die den Brand bemerkten, sehr wahrscheinlich Schlimmeres verhinderte. Sie löschten die Flammen, durch die bereits die Abschlusssäule der Treppe angerußt wurde. Gesundheitlich zu Schaden kam keiner der Anwohner. Doch das Treppenhaus, welches stark verraucht war, musste längere Zeit gelüftet werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. (MB)

2. Fall                   

Ort: Leipzig; OT Möckern, Yorckstraße
Zeit: 08.03.2016, 02:10 Uhr (polizeibekannt)

In den zeitigen Morgenstunden ereilte die Polizei ein Notruf aus der Yorkstraße. Ein Mercedes Benz CLK, der mit dem Motorraum Richtung Hauswand parkte, sollte laut eines Anwohners in voller Ausdehnung brennen. Bei Eintreffen der schon in der Georg-Schumann-Straße emsig ermittelnden Polizeistreife bestätigte sich die Meldung. Der CLK brannte lichterloh. Außerdem waren auch schon erste Schäden an einem neben ihm parkenden VW Golf zu erkennen. Durch die Hitzeeinwirkung entstanden diese an Lack und Stoßfänger. Sofort informierte die Polizei den VW-Halter (62), der sein Auto aus der Gefahrenzone fuhr. Der Mercedes-Fahrer konnte vorerst nicht erreicht werden, traf aber später ebenfalls vor Ort ein. Die zwischenzeitlich herbeigeeilten Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen und die Polizisten veranlassten den Abtransport des CLK zur späteren Stunde zwecks Spurensicherung. Die Polizei ermittelt auch in diesem Fall wegen Brandstiftung. (MB)

3. Fall              

Ort: Leipzig; OT Möckern, Voltairestraße
Zeit: 08.03.2016, 03:54 Uhr (polizeibekannt)

Am Notruftelefon erzählte eine Anwohnerin, dass sie soeben einen Mann beobachtete, der versucht, ein Auto in der Voltairestraße anzubrennen. Sie erklärte, dass dieser bereits am Vorderrad eines weißen Peugeot hantiert und eine Flamme zu sehen ist. Da Polizisten bereits aufgrund der vorangegangenen Brände das Stadtviertel durchstreiften, waren sie schnell zur Stelle. Sie entdeckten auf dem rechten Vorderreifen des Autos Reste von Holzkohle und entfernten den noch brennenden Stoff. So konnte das Feuer gelöscht und der Peugeot vor weiteren Schäden bewahrt werden. Anschließend ließen sich die Polizisten den Mann von der Anwohnerin beschreiben. Sie erklärte folgendes: Es handelte sich um einen jungen Mann, mit halblangen, gewellten braunen Haaren und heller Bekleidung. Außerdem konnte sie sagen, wo der Mann wohnte, denn der kam ihr bekannt vor. So folgte die vorläufige Festnahme des Zündlers (30), der in seiner Wohnung, nicht weit vom Tatort entfernt, angetroffen wurde. Dabei entdeckten die Gesetzeshüter auch noch in der Schrankwand ein Steroide, Spritzen und eine Dose mit bunten Pillen. Zudem umhüllte ihn eine Alkoholwolke, die reichlichen Konsum gewisser Getränke erahnen ließ. Letztlich war der 30-Jährige der Polizei für das „Spiel“ mit dem Feuer durchaus nicht ganz unbekannt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eröffnet. Außerdem prüft die Polizei, ob möglicherweise Zusammenhänge zu den beiden vorgenannten Fällen zu ziehen sind. (MB)


Dringend Zeugen gesucht zu: Mit Messer bedroht !     

Ort: Leipzig; OT Zentrum-Südost, Prager Straße/Ostplatz
Zeit: 22.02.2016, 17:45 Uhr

Am Montag, den 22. Februar wurde ein Passant (33) mit einem Messer bedroht. Der Fußgänger stieg gegen 17:45 Uhr aus dem Bus der Linie 60 am Ostplatz und war im Begriff, die Prager Straße bei grüner Fußgängerampel zu überqueren, als ein Pkw aus der Johannisallee stadteinwärts einbog und nicht an der roten Ampel hielt. Vor Schreck verschüttete der Passant etwas Bier auf das herannahende Auto, was den Fahrer dazu bewog, mitten auf der Prager Straße zu halten und sein Fahrzeug zu verlassen. Der Autofahrer wurde sofort handgreiflich und zog den Geschädigten an sich heran, bis dieser dem Täter mit der Polizei drohte. Zudem rief der Fußgänger einen herannahenden Passanten zu Hilfe, der die angespannte Situation erfolgreich beruhigen konnte. Der 33-Jährige machte daraufhin ein Foto von seinem Angreifer und dessen Auto. Als Reaktion zückte der Fahrer ein Messer mit einer 10 cm langen Klinge und versuchte, den Passanten am Fotografieren zu hindern. Er bekräftigte seine Forderung mit den Worten: „Da bring ich dich um, wenn du mich oder mein Auto fotografierst.“ Der zu Hilfe geeilte Passant konnte die Situation erneut entschärfen, sodass sich der Angreifer wieder beruhigte. Als sich die Lage zum wiederholten Mal  anspannte, verließ der Geschädigte zügig den Tatort und ließ den Angreifer und den herbeigerufenen Passanten alleine zurück.
Der Zeuge, der dem Geschädigten zu Hilfe kam, wird nun gesucht! Er konnte folgendermaßen beschrieben werden:

- scheinbares Alter 25 – 30 Jahre,
- schlanke Gestalt
- 180 cm groß
- blaue Windjacke
- war mit Rennrad unterwegs.

Hinweise zum Sachverhalt und/oder auf den Zeugen erbittet das Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Ritterstraße 19-21, in 04109 Leipzig, Tel. (0341) 9663 4299. (FKM)


Speiende Sprösslinge           

Ort: Leipzig; OT Zentrum-Ost
Zeit: 07.03.2016, 08:00 Uhr

„Korn statt Cornflakes“ dachten sich vielleicht zwei zwölfjährige Mädchen, als sie am Montagmorgen volltrunken in die Straßenbahn der Linie 10 in Richtung Wahren einstiegen. Während der Fahrt rissen die berauschten Kinder einige Stühle der Straßenbahn ab und übergaben sich kurz darauf. Die Höhe des Sachschadens wird noch ermittelt, die Sprösslinge wurden ihren Eltern übergeben. (FKM)


Gegen jeden Diebeskodex …            

Ort: Leipzig; OT Plagwitz, Zschochersche Straße
Zeit: 07.03.2016, 11:05 Uhr

… handelte eine unbekannte Täterin, als sie aus einem unbeaufsichtigten Kinderwagen einen Geldbeutel entwendete. Die 20-Jährige Besitzerin des Kinderwagens war kurzzeitig abgelenkt, da sie die Ware einer Auslage begutachtete. Als sich die Besitzerin wieder zum Kinderwagen drehte, bemerkte sie sofort, dass der Geldbeutel nicht mehr da war. Daraufhin erkundigte sie sich bei einer Frau, die während der ganzen Zeit in ihrer Nähe stand, ob sie wüsste, wo der Geldbeutel sein könnte. Die angesprochene Frau erwiderte sofort, dass sie die Geldbörse nicht genommen hätte und bot an, dass man sie auch durchsuchen könne. Die Geschädigte lehnte ab und verließ das Geschäft. Als sie auf dem Weg zur Polizei war, begegnete sie der Frau aus dem Geschäft erneut. Die 20-Jährige wollte sie noch einmal wegen des Diebstahls ansprechen. Doch diese entfernte sich mit schnellen Schritten und war nach kurzer Zeit aus der Sichtweite der Geschädigten. Die Frau konnte wie folgt beschrieben werden:

- scheinbares Alter 40 – 45 Jahre
- etwa 165 cm groß
- schlanke Gestalt
- braune Haare zum Pferdeschwanz gebunden
- mitteleuropäisches Aussehen
- sprach akzentfreies Deutsch
- schwarze Jacke mit pinken Streifen an den Ärmeln
- blaue Jeanshose
- trug Einkaufsbeutel eines Spielwarengeschäfts bei sich

Im Geldbeutel der jungen Frau befanden sich Bargeld, persönliche Dokumente, diverse Ausweis- und Versicherungskarten. Der Stehlschaden befindet sich im mittleren zweistelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen. (FKM)


Erst Autoschlüssel, dann Fahrzeug gestohlen       

Ort: Leipzig; OT Volkmarsdorf, Bennigsenstraße
Zeit: 07.03.2016, 22:15 Uhr

Aus einer abgelegten Jacke entwendeten unbekannte Täter ein Handy, eine Brille, eine Zahnprothese und diverse Wohnungs- und Autoschlüssel des 78-jährigen Geschädigten. Kurz darauf begaben sich die Täter zum geparkten Citroen C 3, der sich unweit vom Tatort befand, öffneten mit den geklauten Autoschlüsseln das Fahrzeug und entfernten sich mit dem Citroen des Geschädigten vom Ort des Geschehens. Der Stehlschaden liegt bei etwa 16.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen. (FKM)


Landkreis Leipzig

Spedition heimgesucht!           

Ort: Trebsen/Mulde
Zeit: 06.03.2016,  05:17 Uhr - 07.03.2016, 07:30 Uhr

In der Nacht auf von Sonntag zu Montag drangen Unbekannte in eine Trebsener Speditionsfirma ein und stahlen einen vierstelligen Geldbetrag. Der Niederlassungsleiter (58), der morgens den Einbruch in den Besprechungsraum bemerkte, informierte die Polizei. Die verschaffte sich einen ersten Überblick und musste feststellen, dass die Diebe auf das Lagerhallendach geklettert waren und versucht hatten, dieses aufzuhebeln. Als ihnen das nicht gelang, kletterten sie über die Lkw-Laderampe zum Bürokomplex hinauf und hebelten das Fenster vom Besprechungsraum auf. So gelangten sie in das Gebäude. Doch öffneten sie ausschließlich den Metallschrank, der im Besprechungsraum stand und entnahmen die darin aufbewahrte braune Geldkassette (ca. 20 x 15 x 20 cm) samt dem hohen vierstelligen Geldbetrag. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahl im besonders schweren Fall. (MB)
 

Nachmeldung zur Pressemitteilung
„Der Glaube ans Gute wurde bitter enttäuscht“    
        

Ort: Geithain

Die Polizei berichtete bereits letzten Donnerstag (03.03.2016), dass tags zuvor die Tasche einer 19-Jährigen durch einen Unbekannten in Geithain gestohlen worden sei. Am selben Nachmittag zeigt die junge Frau den Diebstahl an. Eine Frau habe wohl die Tasche gefunden und sie am Bahnhofskiosk abgegeben. Anschließend sei ein Mann vorbeigekommen und hätte die Tasche abgeholt, um diese zum Polizeirevier zu bringen, so die 19-Jährige. Dort war diese nicht angekommen. Nunmehr wurde jedoch noch am selben Nachmittag telefonisch bekannt, dass die Tasche durch einen 42-Jährigen am Polizeistandort Burgstädt abgegeben worden war. Er hatte diese auf dem Bahnhof gefunden und mitgenommen, da just in dem Augenblick sein Zug eingefahren sei. So ist die Tasche, nicht wie berichtet, im Bahnhofskiosk von Geithain abgegeben worden, sondern fast vollständig nach Burgstädt gekommen. Lediglich 30 Euro fehlten aus dem Portmonee. Wo diese abgeblieben sind, ist unbekannt. Die Polizei ermittelt. Die Tasche indes konnte Donnerstagmittag der 19-Jährigen übergeben werden. (MB)


Landkreis Nordsachsen

Alles raus aus Autohaus          

Ort: Dahlen
Zeit: 05.03.2016, 12:00 Uhr - 07.03.2016, 06:30 Uhr

Unbekannte Täter hebelten am vergangenen Wochenende die Werkstatttür eines Autohauses auf und gelangten so ins Innere. Dort wurden zwei Diagnosegeräte mit Laptop, mehrere Autoradios, Reifen, eine Batterie und Umweltplaketten gestohlen. Daraus resultiert ein Stehlschaden von etwa 16.000 Euro. Der Sachschaden beträgt 150 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen. (FKM)


Einbrecher im Eigenheim          

Ort: Jesewitz; OT Wölpern
Zeit: 07.03.2016,  07:00 Uhr - 16:15 Uhr

Mit einem Stein schlugen unbekannte Täter die Fensterscheibe einer Terrassentür ein und verschafften sich so Zutritt in ein Einfamilienhaus. Die Einbrecher durchsuchten zunächst die Räumlichkeiten und entwendeten schließlich Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich, einen Laptop, eine Kamera und mehrere Tablets. Die Höhe des Gesamtschadens befindet sich im oberen vierstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahl aufgenommen. (FKM)


Verkehrsgeschehen

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kind I.         

Ort: Leipzig; OT Schönefeld-Abtnaundorf, Gorkistraße
Zeit: 07.03.2016, 12:45 Uhr

Am Montagmittag kam es zu einem schweren Unfall zwischen einer neunjährigen Fußgängerin und einem Autofahrer. Das Mädchen überquerte, aus Richtung Stöckelstraße kommend, die Gorkistraße. Beim Wechsel der Straßenseite achtete sie nicht auf die herannahenden Fahrzeuge und wurde vom 53-jährigen Fahrer eines Mercedes-Transporters, trotz Vollbremsung, erfasst. Die Neunjährige wurde zunächst von einem stehenden Bus verdeckt, sodass die anderen Verkehrsteilnehmer sie nicht sehen konnten. Das Kind wurde bei diesem Zusammenstoß schwer verletzt und in eine Klinik gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. (FKM)


Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kind II.       

Ort: Leipzig; OT Althen-Kleinpösna, Oertgering/Prof.-Andreas-Schubert-Straße/Saxoniastraße
Zeit: 07.03.2016, 17:10 Uhr

Ein 63-jähriger Fahrer eines Citroen befuhr die Prof.-Andreas-Schubert-Straße in südlicher Richtung. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß mit einer zwölfjährigen Skateboard-Fahrerin, die die Fahrbahn in westlicher Richtung überqueren wollte. Dabei wurde sie schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Skateboard und am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in bisher ungeklärter Höhe. (FKM)


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