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Mutmaßliche Einbrecher ermittelt

Medieninformation: 259/2016
Verantwortlich: Jana Kindt
Stand: 09.05.2016, 10:00 AM Uhr

Chemnitz

 

OT Altchemnitz/OT Sonnenberg – Frauen sexuell belästigt/Zeugengesuch

(SR) Im Stadtpark war am Sonntagnachmittag (8. Mai 2016) auf dem Sturmweg in Höhe Kauffahrtei 45 eine 31-jährige Frau mit einem 3-jährigen Mädchen unterwegs. Gegen 13.15 Uhr soll ihnen dort ein unbekannter Mann entgegen gekommen sein, der sich in seine Hose griff und dabei augenscheinlich in der Hose an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als ihn die Frau dann anschrie, rannte der Mann davon.
Beschrieben wurde der Unbekannte von der 31-Jährigen folgendermaßen: Zirka 20 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er soll „dunklen, südländischen Hauttyps“ gewesen sein, schwarze lockige Haare, braune Augen und große Zähne haben, so das Opfer. Bekleidet war der Mann mit einem dunkelblauen Poloshirt, schwarzer Jogginghose und dunklen Sneakern. Zudem trug er ein dunkles Basecap.
An der Haltestelle Nürnberger Straße, im Bereich der Adelsbergstraße/Kreherstraße, wartete eine 37-jährige Frau am Samstag (7. Mai 2016), gegen 8.20 Uhr. Dabei war nach ihren Angaben ein unbekannter Mann über die Straße gekommen, hatte nach der Uhrzeit gefragt und ihr dann plötzlich unter die Jacke gegriffen und sie unsittlich berührt. Der Mann soll ca. 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und kräftig sein. Er hatte kurzes aschblondes Haar und ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Bekleidet war er nach Angaben der 37-Jährigen mit einem roten Kapuzenpullover mit heller Aufschrift und heller Jeanshose. Er sprach Deutsch mit sächsischem Akzent.
Die Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer hat die Taten beobachtet und kann Hinweise zum Tathergang geben? Wer kennt die beschriebenen Personen und kann Angaben zu ihrer Identität machen? Zeugen wenden sich bitte an die Polizei in Chemnitz unter Telefon 0371 387-495808.

OT Altendorf – Feuerwehr- und Polizeieinsatz in Betreuungseinrichtung

(Gö) Am Montagmorgen, kurz nach 5 Uhr, kamen Polizei und Feuerwehr in einer Betreuungseinrichtung in der Straße Am Karbel zum Einsatz. In einem Zimmer war ein Feuer ausgebrochen. Knapp 20 Bewohner wurden unverletzt evakuiert. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Bewohnerin in eine Klinik gebracht. Die Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften vor Ort, löschte den Brand und lüftete die Räume und Flure. Bis auf das Brandzimmer sind die Räume wieder bewohnbar. Zur Schadenshöhe ist noch nichts bekannt. Die Ermittlungen, auch zur Brandursache, dauern an.

OT Schloßchemnitz – Defekt am Wäschetrockner führte offenbar zu Brand
 
(Gö) Zu einem Brand in einer Wohnung in der Beyerstraße wurden Polizei und Feuerwehr am Sonntagmittag, gegen 12.30 Uhr, gerufen. Offenbar hatte ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner zu dem Brand geführt. Der Wohnungsmieter (25) sowie zwei Kinder (m: 1, 14) wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. In der Wohnung entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe.

OT Bernsdorf – Werkzeug aus Transporter gestohlen

(Ry) Unbekannte Täter machten sich Sonntagabend, in der Zeit zwischen 19.55 Uhr und 20.25 Uhr, an einem in der Rosa-Luxemburg-Straße abgestellten Mercedes zu schaffen. Sie warfen die hintere rechte Scheibe des Transporters ein. Aus dem Inneren entwendeten die Täter mehrere Kettensägen, eine Betonmotorsäge sowie eine Sicherungsausrüstung im Gesamtwert von rund 9 000 Euro. Der Sachschaden am Transporter beläuft sich auf ca. 500 Euro.

OT Rabenstein – Fußgängerin beim Abbiegen erfasst

(Ry) Zu einem Unfall mit einer verletzten Fußgängerin (54) kam es am Sonntag, gegen 17.25 Uhr, an der Kreuzung Riedstraße/Oberfrohnaer Straße. Der Fahrer (75) eines Pkw Mercedes-Benz hatte die Oberfrohnaer Straße aus Richtung Zwickauer Straße kommend befahren. An der Einmündung zur Riedstraße bog er bei „Grün“ nach links ab. Dabei kam es zur Kollision mit der ebenfalls bei „Grün“ die Straße überquerenden Frau. Die 54-Jährige wurde leicht verletzt. Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor.

 

Erzgebirgskreis

Revierbereich Aue

Aue/Lößnitz – Mutmaßliche Einbrecher ermittelt
 
(Ry) "DNA-Treffer - Spur/Person", so lautet das nüchtern klingende Ergebnis aus dem Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamtes Sachsen, welches den Kriminalisten des Polizeireviers in Aue aber nach akribischer kriminaltechnischer Spurensuche die Aufklärung von zwei Straftatenkomplexen ermöglichte.
Unbekannte Täter hatten in den Nächten zum 11. und 16. September 2015 das Dach eines Einkaufscenters in der Auer Wettinerstraße erklommen, die Dachhaut aufgeschnitten und waren in letzterem Fall in ein Geschäft geklettert. Aus diesem entwendeten sie Handys, Tablets und Telefonkarten im Wert von fast 15.000 Euro. Der durch die Einbrüche angerichtete Sachschaden schlug zudem mit rund  5 000 Euro zu Buche (Medieninformation Nr. 526 vom 16. September 2015).
Auf dem Dach des Einkaufscenters sicherten die Polizeibeamten DNA-Spurenmaterial, der Ausgangspunkt für den Ermittlungserfolg. 
Aus dem kriminaltechnisch gesicherten Spurenmaterial ließen sich bei der forensischen Untersuchung im Labor beweiskräftige DNA-Muster isolieren. Ein Abgleich der DNA-Muster zeigte, dass bei den Tathandlungen am 11. und 16. September 2015 derselbe Täter auf dem Dach gehandelt haben muss. Ein weiterer Abgleich im Kriminaltechnischen Institut des LKA Sachsen ergab, dass diese DNA-Muster mit denen eines 36-Jährigen übereinstimmen. Dadurch erhärteten sich die übrigen Ermittlungsansätze der Kriminalpolizei gegen den Beschuldigten, der bereits durch ähnliche Straftaten in Sachsen und Schweden in Erscheinung getreten war.
 
Ähnlich erfolgreich gestalteten sich die Ermittlungen zu einem Tatverdächtigen (19), der im Verdacht steht, drei Einbrüche in Einfamilienhäuser am 22. September 2015 in Aue und Lößnitz begangen zu haben. An dem Haus in Aue in der Alberodaer Straße und den beiden Häusern in Lößnitz in der Dittersdorfer Straße und im Stadtschreiberweg waren Terrassentüren und Fenster aufgehebelt worden. Verschwunden waren Bargeld, Münzen und Schmuck. Der durch die Straftaten entstandene Gesamtschaden wurde mit rund 15.000 Euro beziffert (Medieninformation Nr. 538 vom 23. September 2015).
Im Rahmen der Tatortarbeit konnten die Beamten ebenfalls DNA-Spurenmaterial sichern. Isolierte DNA-Muster des kriminaltechnisch gesicherten Spurenmaterials aus Aue und Lößnitz stimmten mit zuvor gesicherten DNA-Mustern aus vorangegangenen Einbrüchen in Sachsen überein. Einer dieser letztgenannten Einbrüche lässt sich anhand der Übereinstimmung von Fingerabdrücken dem 19-Jährigen zuordnen. Somit gilt er auch als tatverdächtig für die besonders schweren Diebstähle in Aue und Lößnitz.
 
Die Staatsanwaltschaft Chemnitz entscheidet nun in beiden Straftatenkomplexen über das weitere Vorgehen.

Lößnitz – Gartenlauben in Flammen

(Gö) Am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, kamen Feuerwehr und Polizei in einer Kleingartenanlage in der Schneeberger Straße zum Einsatz. Zwei Gartenlauben standen in Flammen. Bis es der Feuerwehr gelang den Brand zu löschen, war eine Gartenlaube fast komplett niedergebrannt, eine benachbarte Laube wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf ca. 5 000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Brandursächlich war nach bisherigen Erkenntnissen offenbar ein fahrlässig abgestellter Behälter mit glühender Grillkohle. Die Ermittlungen dauern an.

 Aue – Einbrecher im Einfamilienhaus/Zeugengesuch

(Gö) In der Nacht von Sonntag zu Montag waren Einbrecher in einem Eigenheim im Knollweg zugange. Gegen 2 Uhr hatte der Hausbesitzer Geräusche gehört. Als er diesen auf den Grund ging und aus dem Fenster schaute, sah er einen Mann davonlaufen. Wie sich daraufhin herausstellte, war die Haustür aufgebrochen worden. Offenbar war der Täter geflohen, als er bemerkte, dass Bewohner anwesend sind. Entwendet wurde aus dem Haus nichts. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro beziffert. Eine Tatortbereichsfahndung der alarmierten Polizei, bei der unter anderem auch ein Fährtensuchhund zum Einsatz kam, führte nicht zum Ergreifen des Täters. In der Hubertusstraße verlor der Polizeihund die Spur. Der Einbrecher konnte durch den Hausbesitzer nur vage beschrieben werden. Er war etwa 1,70 Meter groß, hatte entweder helle oder gar keine Haare und trug dunkle Kleidung.
Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Einbruch etwas zu tun haben könnten? Wem ist der Täter auf seiner Flucht begegnet und kann Näheres zu ihm sagen? Hinweise erbittet die Polizei in Aue unter Telefon 03771 12-0.

Schneeberg/OT Lindenau – Moped und Mountainbike kollidierten/Zwei Leichtverletzte

(Ry) Ein 35-Jähriger war am Sonntag, kurz vor 12 Uhr, mit seinem Moped S50 auf der Dorfstraße in Richtung B 93 unterwegs. Vor dem Moped befuhr ein 9-jähriger Junge mit seinem Mountainbike und querte die Straße plötzlich von rechts nach links. Dabei kam es zum Zusammenstoß beider Zweiräder, wodurch das Kind und auch der Mann leichte Verletzungen erlitten. Der Sachschaden wurde insgesamt auf rund 400 Euro geschätzt.

Revierbereich Marienberg

Marienberg/OT Rübenau – Motorrad und Pkw kollidierten in Kurve

(Ry) Am Sonntag, gegen 14.10 Uhr, befuhr der Fahrer (45) eines Krades Yamaha die Einsiedler Straße (B 171) von Pfaffroda kommend in Richtung Hallbach. In einer Linkskurve kam es zur seitlichen Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw Ford, wodurch der Biker stürzte und dabei schwere Verletzungen erlitt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Schwerverletzte in ein Krankenhaus geflogen. Der Ford-Fahrer (18) kam mit dem Schrecken davon. Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor.

Pockau-Lengefeld – Auf Pkw aufgefahren und schwer verletzt

(Ry) Die Annaberger Straße in stadtauswärtiger Richtung befuhren am Sonntagmorgen, gegen 10.15 Uhr, ein Pkw Citroën (Fahrerin: 44) und ein Krad Honda (Fahrer: 48). Auf Höhe des dortigen Umspannwerkes musste die 44-Jährige ihren Pkw verkehrsbedingt stoppen. Der dahinter fahrende Biker fuhr auf und wurde schwer verletzt. Während er in ein Krankenhaus kam, blieb die Citroën-Fahrerin unverletzt. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf insgesamt ca. 5 000 Euro.

 

Landkreis Mittelsachsen

Revierbereich Mittweida

Frankenberg – Trafohäuschen brannte
 
(Gö) Eine Trafostation in der Altenhainer Straße geriet am Sonntagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, in Brand und rief Polizei und Feuerwehr auf den Plan. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen technischen Defekt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand. Zum Sachschaden ist noch nichts bekannt.

Augustusburg/OT Erdmannsdorf – Mit E-Bike gestürzt

(Ry) Einen schwer verletzten E-Bike-Fahrer mussten Rettungskräfte am Sonntag, gegen 14.15 Uhr, in ein Krankenhaus bringen. Der Mann war mit seinem Elektro-Fahrrad auf der Kunnersdorfer Straße (B 180) unterwegs und rund 300 Meter vor dem Ortseingang Kunnersdorf aus unklarer Ursache gestürzt. Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen. Angaben zum Sachschaden und zum Alter des Schwerverletzten liegen der Pressestelle noch nicht vor.

Flöha – Motorradfahrer schwer gestürzt

(Ry) Ein Biker war am Sonntagnachmittag, gegen 15.15 Uhr, mit seiner Maschine von Augustusburg kommend Richtung Flöha auf der Augustusburger Straße (S 223) unterwegs. Am Ende der Ausbaustrecke kam der Motorradfahrer offenbar alleinbeteiligt zu Sturz und zog sich schwere Verletzungen zu. Er kam in ein Krankenhaus. Angaben zum Alter des Bikers, zur Motorradmarke sowie zum Sachschaden liegen der Pressestelle derzeit noch nicht vor.


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