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Kellerbox in Brand gesetzt/Notorischer Ladendieb/Betrügerischer Anruf ohne Erfolg/Kleine Ursache, große Wirkung

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Birgit Höhn, Alexander Bertram
Stand: 10.06.2016, 2:58 PM Uhr

 Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Brandstiftung fehlgeschlagen       

Ort: Leipzig-Rückmarsdorf, Schomburgkstraße
Zeit: polizeibekannt: 09.06.2016, 14:20 Uhr

Ganz perfide ging ein unbekannter Täter vor: Er schlug ein faustgroßes Loch durch die Trennwand in einen aus Containern gebauten Sanitärtrakt einer Erstaufnahmeeinrichtung und zündete durch diese Öffnung eine Toilettenpapierrolle in der Toilettenbox an. Danach flüchtete er. Doch sein Plan schlug fehl – das Feuer erlosch von selbst und es entstand nur ein geringer Sachschaden.  Eine Mitarbeiterin (33) hatte dies festgestellt und die Polizei in Kenntnis gesetzt. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. (Hö)

Kellerbox in Brand gesetzt       

Ort: Leipzig-Neustadt, Reclamstraße
Zeit: 09.06.2016, gegen 17:00 Uhr

Ein Unbekannter verschaffte sich Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus und betrat dort den Kellerbereich. Er zündete Gegenstände in einer der Boxen an und flüchtete nach der Tat aus dem Haus. Die Flammen griffen auf Versorgungsleitungen über und beschädigten diese. Das gesamte Haus war stark verrußt. Die Leitstelle informierte die Polizei. Kameraden der Berufsfeuerwehr Mitte waren im Einsatz. Sie mussten die betroffene und verschlossene Kellerbox gewaltsam öffnen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die noch anwesenden Hausbewohner hatten ihre Wohnungen verlassen und konnten nach den Lösch- und Lüftungsarbeiten durch die Feuerwehrleute wieder zurück in ihren Mietbereich. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Kripobeamte ermitteln wegen schwerer Brandstiftung. (Hö)

Notorischer Ladendieb                 

Ort: Leipzig-Zentrum, Bauhofstraße
Zeit: 09.06.2016, gegen 16:00 Uhr

Bereits zum wiederholten Male wurde ein 25-jähriger Georgier, der sich jedes Mal mit einer Duldung auswies, beim Ladendiebstahl erwischt. Gestern Nachmittag beobachtete ein Ladendetektiv in einem Einkaufsmarkt den jungen Mann, als er sich wiederum seinen mitgebrachten Rucksack mit 26 Packungen Merci und zwei Sandwichs im Wert von 114 Euro füllte und gleich darauf verschwinden wollte. Doch der Ladendetektiv (32) griff zu und hielt ihn bis zum Eintreffen von Polizeibeamten fest. Im gleichen Geschäft war er am 31.05.2016 und stahl Waren in Höhe von 127 Euro. Im April, März und Januar 2016 sowie im November 2015 wollte er sich kostenlos in Drogerie- und anderen Supermärkten der Stadt Leipzig bedienen.
Auf Grund der beim Amtsgericht anhängigen Strafverfahren sowie der bei der Staatsanwaltschaft Leipzig vorliegenden Verfahren und der sieben noch in der PD Leipzig offenen Verfahren verfügte die Staatsanwaltschaft Leipzig noch am Donnerstagnachmittag die vorläufige Festnahme des 25-Jährigen wegen Diebstahl, Diebstahl im besonders schweren Fall, Bandendiebstahl, besonders schweren Bandendiebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. (Hö)

Auto „befreit“       

Ort: Leipzig-Mitte, Gerberstraße
Zeit: 09.06.2016, gegen 15:30 Uhr

Der Mitarbeiter (42) einer Abschleppfirma erhielt gestern Nachmittag den Auftrag, ein unzulässig parkendes Auto in der Gerberstraße abzuschleppen. Der Mann begann seine Arbeit mit der fotografischen Beweissicherung. Anschließend brachte er eine Kralle am Audi hinten rechts an. Plötzlich rannte ein Hausbewohner auf ihn zu und schrie, dass er nicht bezahlen wird. Kurz darauf erschien offenbar die Partnerin des Mannes und schrie den 42-Jährigen ebenfalls an, sagte, dass sie nicht bezahle und sie gerade umziehen. Die Frau griff nach dem Arm des Firmenmitarbeiters und hielt ihn fest. Dabei krallte sie sich mit ihren Fingernägeln derart fest in einen Unterarm, dass der Mann Schmerzen verspürte, leichte Verletzungen davontrug und nicht in der Lage war, die Polizei mit seinem Handy zu rufen. Währenddessen entfernte der Autofahrer gewaltsam die Kralle von seinem Audi, setzte sich in seinen Pkw und fuhr davon. Die gewaltbereite Frau ging wieder ins Wohnhaus zurück. Gleich darauf informierte der 42-Jährige die Polizei und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Die Beamten nahmen den Sachverhalt auf, den auch ein Zeuge (47) beobachtet hatte. Nach der Zeugenvernehmung erschien das Paar (w.: 51; m.: 42). Beide wurden als Beschuldigte vernommen und haben sich jetzt strafrechtlich zu verantworten. (Hö)

„Umarmer“ kam nicht zum Zuge           

Ort: Leipzig-Zentrum, Rosa-Luxemburg-Straße
Zeit: 09.06.2016, gegen 22:15 Uhr

Ein 22-Jähriger befand sich auf dem Heimweg, als ein Unbekannter aus einer Gruppe von Ausländern auf ihn zukam und ihn umarmte und ihn gleichzeitig durch Einhaken der Beine aus dem Gleichgewicht brachte. Das Opfer bemerkte, wie der Tatverdächtige in seine Gesäßtasche griff und versuchte, sein Mobiltelefon zu entwenden. Der Geschädigte konnte dies jedoch durch eine rechtzeitige Drehung verhindern und sich aus der „Umarmung“ lösen. Daraufhin flüchtete der Unbekannte. Dies hatten auch Polizeibeamte auf Streife beobachtet und folgten dem Flüchtenden. Wenig später  konnten sie ihn (Tunesier, 24) vorläufig festnehmen. Der 22-Jährige erkannte ihn eindeutig wieder. Die Polizisten stellten auch die Personalien der weiteren sechs Personen, die noch in unmittelbarer Nähe standen, fest. Der 24-Jährige wurde in das Zentrale Polizeigewahrsam gebracht. Es stellte sich schnell heraus, dass er erst am 17.05.2016 aus der Haft entlassen worden war. Nun erfolgt heute die erneute Haftprüfung. (Hö)

Betrügerischer Anruf ohne Erfolg                                           

Ort: Leipzig; OT Wiederitzsch,
Zeit: 08.06.2016, 16:00 Uhr
 
Nachdem diese Woche erst eine sogenannte Enkeltrickbetrügerin in Leipzig festgenommen wurde, reißen die Fälle von versuchtem Betrug via Telefon nicht ab. Im vorliegenden Fall wurde eine 71-Jährige angerufen, die gern an Gewinnspielen teilnimmt. Mit freundlicher weiblicher Stimme wurde ihr ein großer Gewinn von 28.500 Euro versprochen. Zur notwendigen Geldübergabe, bei der Sicherheitspersonal und auch ein Notar anwesend sein würden, müssten natürlich im Vorfeld noch Formalitäten geklärt werden. Diese beinhalteten den Kauf von Zahlgutscheinen, die man an Tankstellen oder in Lottogeschäften kaufen kann. Sicherlich hätte der Anrufer im Erfolgsfall nach den Zahlcodes gefragt, und sie diese per Telefon durchgeben lassen. Doch dazu kam es nicht. Die Rentnerin witterte Betrug und schaltete die Polizei ein. Der Anrufer ließ nicht wieder von sich hören. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Betruges. (Ber)

Thors Hammer als Türöffner                                      

Ort: Leipzig; OT Probstheida, Morawitzstraße
Zeit: 09.06.2016 16:30
 
Am Donnerstagnachmittag erschien ein Mann an der Tür zur geschlossenen Abteilung der Psychiatrie eines Krankenhauses. Er wollte seine Freundin besuchen. Dies wurde ihm jedoch verwehrt, da die Patientin noch keinen Besuch empfangen dürfte. Damit aufs Höchste unzufrieden, verließ er die Station, um wenige Minuten später mit einem Hammer wiederzukehren. In Pose und in Anlehnung an den germanischen Gott Thor schwang er den Hammer gegen die Tür aus Sicherheitsglas. Diese hatte nach mehreren Einschlägen drei Löcher, öffnete sich jedoch nicht. Schlussendlich gab der Hammer auf und zerbrach. Er hatte wohl doch nicht die göttliche Kraft Mjölnirs. Trotz nach wie vor verwehrten Einlasses machte der Einlassbegehrende eine zufriedene Mine und verschwand. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt. (Ber)

Leckendes Ventil verursachte Brand                   

Ort: Leipzig; OT Schönefeld-Abtnaundorf, Gorkistraße
Zeit: 09.06.2016, ca. 14:25 Uhr

Als der Geschäftsführer (18) vormittags den Gasgrill mit Lavasteinen anheizte, um später die Kohlen für die Shishas aufzulegen, ahnte er noch nicht, dass der Grill wenig Stunden später in Flammen aufgehen wird. Nachdem er noch einige Zeit in der Bar zugange war, wollte er am frühen Nachmittag eine Kohle holen, öffnete die Küchentür und sah eine riesige Rauchwolke entgegenziehen. Panisch stürzte er aus der Bar und rief seinen Bruder zur Hilfe. Der stürzte in die Küche und drehte die Gastherme der Heizung ab. Zwischenzeitlich hatte bereits ein Freund der Familie die Feuerwehr gerufen, die die Flammen im Wintergarten löschten. Bei einer späteren Nachschau bestand keine Zweifel an der Ursache: Ein defektes Ventil an der Propangasflasche war dafür verantwortlich, dass sich der Wintergarten entzündete. Zum entstandenen Schaden konnte der 18-Jährige bislang keine Angaben machen. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung. (MB)

Kleine Ursache, große Wirkung                  

Ort: Leipzig; OT Schönefeld-Ost, KGV Bodenreformweg/Theklaer Straße
Zeit: 09.06.2016, 17:20 Uhr

Der Bekannte (50) eines Gartenpächters hatte es eigentlich gut gemeint und den Rasen dessen Grundstücks gemäht. Doch dann passierte etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Nachdem er fertig war, stellte er den Rasenmäher neben einer Laube ab und deckte ihn ordentlich mit einer Plane zu. Das war des Übels Grund: Durch den noch aufgeheizten Motor entwickelte sich ein so großer Hitzestau unter der Plane, dass es schließlich zum Brand kam. Die Flammen griffen später noch auf die in direkter Nähe stehende Laube der Größe 10 x 3 Meter über, wodurch diese sehr stark beschädigt wurde. Letztlich löschten die Kameraden der FFW Plaußig und der Feuerwache Nordost die Flammen, mussten dazu aber teilweise die Dachverschalung abreißen und das Dach teilweise abdecken. Der entstandene Schaden konnte bislang nicht beziffert werden. Nun ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung. (MB)

„Schulhofgespött und Streitsucht“        

Ort: Leipzig; OT Gohlis-Süd
Zeit: 09.06.2016, 14:30 Uhr - 15:30 Uhr

Plötzlich stand ein Mitschüler (12) neben dem Mädchen (11) und verdrehte ihr den Arm. Er zog ihren Rucksack vom Rücken und stopfte ihn in einen Mülleimer. Dazu grinste er provozierend und rief immer wieder schadenfroh den Namen der Fünftklässlerin. Dann eskalierte die Situation. Der 12-Jährige, der Freude dabei empfand, das Mädchen zu ärgern, steigerte sich in das Geschehen hinein. Er entleerte den Inhalt des Rucksacks in den Müll, nahm ihr Portmonee weg, warf das Telefon zu Boden. Auf die Bitten der 11-Jährigen, die Sachen zurückzugeben, ging er nicht ein. Im Gegenteil. Letztlich zerrte er sie zu Boden, trat und schlug so heftig nach ihr, bis die Nase zu bluten begann und sie Prellungen erlitt. In besonders erniedrigender Weise spuckte er das Mädchen an. Dann erst „trollte“ er sich und verschwand mit ihrer Essenkarte und einigen Cent-Münzen. Die Polizei prüft den Sachverhalt wegen Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung. (MB)

Landkreis Leipzig

Einbruch in Büro                       

Ort: Bad Lausick, Burgstraße
Zeit: 09.06.2016, zwischen 01:00 Uhr und 09:00 Uhr

Nachdem ein Unbekannter ein Fenster aufgehebelt hatte und in die Räumlichkeiten eingedrungen war, durchsuchte er alles, brach eine Kassette auf und stahl daraus Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe sowie mehrere Schlüssel. Danach verschwand er wieder und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. Ein Mitarbeiter musste vormittags den Einbruchdiebstahl feststellen und informierte umgehend die Polizei. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Briefe geklaut                       

Ort: Neukieritzsch, Südstraße
Zeit: 09.06.2016, 13:00 - 14:00 Uhr
 
Als die 30-jährige Bewohnerin eines Hauses der Südstraße in Neukieritzsch zu ihrer Wohnung zurückkehrte, stellte sie fest, dass ihr Briefkasten gewaltsam geöffnet wurde. Durch Unbekannte wurde die Tür aufgebogen und aus dem Kasten Briefe entnommen. Die leeren Umschläge ließen die Täter zurück. Das Motiv der Tat bleibt vorerst unklar. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verletzung des Postgeheimnisses. (Ber)

Kind „verdächtig“ angesprochen                                             

Ort: Wurzen, Friedrich-Ebert-Straße
Zeit: 09.06.2016, 14:30 Uhr
 
Am Donnerstagnachmittag erschien eine Frau mit ihrer Tochter im Polizeistandort Wurzen. Sie gab bekannt, dass ihre Tochter auf dem Heimweg von der Schule von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Dieser war mit einem Transporter an ihr vorbei gefahren, ausgestiegen, ging auf die Neunjährige zu und bot ihr Süßigkeiten an. Das Mädchen bekam es mit der Angst zu tun, schrie laut „Hilfe“ und rannte weg. Zu Hause vertraute sie sich ihrer Mutter an, diese erstattete Anzeige.
Die Polizei bittet darum, solche und ähnlich gelagerte Sachverhalte der Polizei zu melden. Auch wenn das reine Ansprechen keine strafbare Handlung ist, wird dieser Vorgang als „verdächtiges Ansprechen von Kindern“ aufgenommen. Dabei werden verschiedene Daten, wie Ort, Zeit, Beschreibung des Ansprechers, aber auch des Kindes (anonymisiert) gespeichert. Anhand dieser Daten können Gefahrenprognosen erstellt und in Frage kommende Personen gezielt angesprochen werden. (Ber)

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Zwei Leichtverletzte nach Wendemanöver       

Ort: Leipzig-Seehausen, Seehausener Allee
Zeit: 09.06.2016, gegen 18:30 Uhr

Die Fahrerin (23) eines Renault Megane fuhr vom Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Richtung Seehausener Straße. Beim Wenden in der Ausfahrt beachtete sie einen entgegenkommenden VW Polo (Fahrer: 33) nicht. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei wurden beide Fahrer leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. An den Autos entstand Schaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. Gegen die 23-Jährige wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Sonstiges

Unsäglicher Unfall              

Ort: Taucha; OT Merkwitz, An der alten Mühle
Zeit: 09.06.2016 11:50
 
In Merkwitz hat sich am Donnerstagmittag ein Handwerker beim Aufbau einer Küche mit einer Kappsäge in die linke Hand gesägt. Dabei wurde ein Glied des kleinen Fingers abgetrennt und der Ringfinger verletzt. Der 29-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. (Ber)

Wachsamer Nachbar – aktuell wie immer!

Seit mehreren Tagen gehen bei der Polizei Mitteilungen besorgter Bürger ein, die davon berichteten, dass in verschiedenen Wohngebieten Leipzigs und des Umlandes zunehmend Männer und Frauen südländischen Aussehens unterwegs sind, an Haus- und Wohnungstüren klingeln und um Geld bitten. Meist hielten die Unbekannten den Anwohnern, nachdem diese die Türen geöffnet hatten, ein Schild hin. Auf diesem stand dann in Druckbuchstaben, dass dringend Geld benötigt werden würde, weil ihre Familien in Not seien und die Kinder hungern würden. Zudem baten sie mit wenigen deutschen Worten um finanzielle Zuwendungen. In manchen Fällen bedrängten sie die Anwohner durch sogenanntes aggressives Betteln gar so sehr, dass sie fast in die Wohnungen oder auch auf die Eigenheimgrundstücke vordrangen und nur durch Schließen der Tür zurückgewiesen werden konnten. Bisweilen klingelten die Unbekannten aber auch nicht, betraten unaufgefordert die Grundstücke und machten sich Notizen. Dann von Anwohnern befragt, erklärten sie, Geld zu sammeln oder nach Arbeit zu suchen.
Polizeilichen Erkenntnissen zufolge reisen die Frauen und Männer in Transportern an, werden in den verschiedensten Wohngebieten abgesetzt und zum Betteln sowie unter Umständen auch zum Ausspähen von Grundstücken, Häusern und Wohnungen losgeschickt.
Seien Sie wachsam und wenden Sie sich an die Polizei, sobald bei Ihnen der Eindruck entsteht, dass Fremde Ihr Wohnviertel ausspähen! (MB)


 


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