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Ein Bierchen kann ausreichen, um danach das Nachsehen zu haben

Verantwortlich: André Schäfer (as), Thomas Knaup (tk) und Maren Steudner (ms)
Stand: 01.07.2016, 1:30 PM Uhr

 

Ein Bierchen kann ausreichen, um danach das Nachsehen zu haben

Mücka, Hoyerwerdaer Straße
30.06.2016, 13:30 Uhr

In Mücka ist am Mittwochnachmittag ein unspektakulärer Auffahrunfall geschehen. Die Folgen allerdings sind für den 60-jährigen Verursacher immens, denn es war Alkohol im Spiel.

Der Mann war mit seinem Renault Clio auf der Hoyerswerdaer Straße auf das Heck eines anderen Renault aufgefahren. Dessen 47-jährige Fahrerin wollte nach links abbiegen und hatte verkehrsbedingt angehalten. Verletzt wurde bei der Kollision niemand, jedoch stellten Polizisten bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bei dem Clio-Fahrer fest. Ein Atemtest ergab einen Wert von 0,4 Promille.

Damit steckt der 60-Jährige nun in einem Dilemma. Obwohl er vielleicht nur ein Bierchen zum Mittagessen getrunken haben könnte, hat er sich nun möglicherweise strafbar gemacht. Denn, wer im Straßenverkehr ein Fahrzeug führt, obwohl er in Folge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. Das sagt der Paragraph 315c des Strafgesetzbuches aus.

Da es hier nicht nur zu einer bloßen Gefährdung, sondern sogar zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gekommen ist, sind die Tatbestandsmerkmale einer Gefährdung des Straßenverkehrs augenscheinlich erfüllt. Selbst das „eine kleine Bierchen“ wäre dann eines zu viel gewesen.

Die Folgen werden für den 60-Jährigen deutlich spürbar sein: die Polizisten entzogen ihm die Fahrerlaubnis und es wird ihn erfahrungsgemäß einige Mühen kosten, diese zurückzuerhalten. Um die Mobilität ohne eigenes Auto ist es besonders im ländlichen Raum nicht unbedingt gut bestellt. Zudem wird sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall befassen. Nicht selten wird in derartigen Fällen eine Geldstrafe im drei- oder vierstelligen Bereich die Folge sein. Nicht zuletzt wird vermutlich auch die Kfz-Versicherung des Unfallverursachers Klärungsbedarf haben, um den Schaden von immerhin 3.000 Euro zu regulieren.

Die Polizei rät daher: Alkohol trinken UND Auto fahren passt einfach nicht zusammen. Die Folgen können - selbst bei nur einem Bierchen - immens sein. (tk)


Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Manipulierter Sattelzug

BAB 4, Dresden - Görlitz, Burkauer Berg
30.06.2016, 09:12 Uhr

Eine Streife des Verkehrsüberwachungsdienstes der Polizeidirektion hat am Mittwochvormittag auf der BAB 4 einen Sattelzug gestoppt. Die Zugmaschine vom Typ Scania war manipuliert worden. Den Beamten war der Sattelzug aufgefallen, weil er mit Tempo 115 km/h den Burkauer Berg hinab brauste - erlaubt sind 80 km/h. Bei einer Kontrolle stellen die Beamten ein zusätzlich illegal verbautes Gerät fest, welches den Geschwindigkeitsbegrenzer außer Kraft setzte und das Kontrollgerät manipulierte. Dieses zeichnet auch die gefahrene Geschwindigkeit des Lkw auf und zeigte weniger an, als der Laster tatsächlich gefahren war. Abgesehen davon, dass derartige Manipulationen strafbar sind, verschaffen sich die Unternehmen auf diese Weise auch einen illegalen Wettbewerbsvorteil.

Die erfahrenen Verkehrspolizisten haben den Betrug aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und technischem Sachverstand bemerkt. Sie untersagten den 28 und 33 Jahre alten Fernfahrern die Weiterfahrt, ließen die technischen Geräte in einer Werkstatt ausbauen und stellten diese als Beweismittel im Strafverfahren sicher. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Fall befassen.

Das Thema „Manipulation an Nutzfahrzeugen“ wird am kommenden Mittwoch beim Fernfahrerstammtisch des Autobahnpolizeireviers Bautzen ausführlich behandelt. Die Veranstaltung wird um 18:00 Uhr in der Rastanlage Oberlausitz-Nord auf der BAB 4 bei Salzenforst beginnen (siehe 2. Medieninformation vom 30.06.2016). Interessierte sind herzlich eingeladen. (tk)


Autotransporter zu lang

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd
30.06.2016, 11:20 Uhr

Sein Gespann über Gebühr gedehnt hat am Donnerstagvormittag ein Berufskraftfahrer, der Gebrauchtwagen beförderte. Der Autotransporter hatte zehn Pkw doppelstöckig geladen. Damit alle Autos Platz hatten, wurde die Deichsel weit ausgefahren. Das Gespann war mit 22,5 Metern beinah vier Meter länger als erlaubt. Eine Streife des Verkehrsüberwachungsdienstes der Polizeidirektion untersagte dem 56-jährigen Fahrer bei einer Kontrolle an der Rastanlage Oberlausitz-Süd die Weiterreise und ordnete das Umladen an. So waren die zulässigen 18,75 Meter Fahrzeuglänge wieder herzustellen. Im Ergebnis blieb ein Auto zurück und wird auf anderem Weg sein osteuropäisches Zielland erreichen. Auf den Fahrer sowie seinen Auftraggeber wird ein Bußgeld zukommen. (tk)


Weckdienst einmal anders

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd
01.07.2016, 05:00 Uhr

Streifen der Autobahnpolizei haben sich am Freitagmorgen an der Rastanlage Oberlausitz-Süd bei Salzenforst als Weckdienst betätigt. Der Fahrer eines 60 Meter langen Schwerlasttransportes hat sich zuvor hilfesuchend an die Verkehrspolizisten gewandt. Ihm war auferlegt worden, den Parkplatz anzufahren und dort auf der extra eingerichteten Schwerlastspur stehenzubleiben. Da Lkw-Parkplätze - wie beinah überall in Deutschland - besonders in den Nachtstunden rar sind, hatten sich andere Fernfahrer auf die eigentlich freizuhaltende Gasse gestellt und ihre verordnete Pause eingelegt. Die Polizisten weckten sie und schickten die Gespanne weiter, damit das überlange Fahrzeug abgestellt werden konnte. (tk)


Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Prügel statt Worte…

Bautzen, Dr.-Maria-Grollmuß-Straße
30.06.2016, 12:50 Uhr

… wählte Donnerstagmittag ein 33-jähriger Mann in Bautzen. Der Beschuldigte schlug und trat an der Dr.-Maria-Grollmuß-Straße auf einen stark alkoholisierten 34-Jährigen ein. Vorausgegangen war eine grundlose Provokation durch den Geschädigten. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen in diesem Fall. (tk)


Fahrrad gestohlen

Bischofswerda, Kamenzer Straße
30.06.2016, 09:10 Uhr - 18:10 Uhr

Auf dem Areal des Klinikums in Bischofswerda hat ein Fahrraddieb am Donnerstag ein Damenrad entwendet. Das rote Zweirad mit einem tiefen Einstieg hatte einen Wert von etwa 400 Euro. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, nach dem Bike wird gefahndet. (tk)


Schutzengel fuhr mit

Neukirch/Lausitz, Hauptstraße
30.06.2016, 14:00 Uhr

In Neukirch ist am Donnerstagnachmittag ein Radfahrer auf der Hauptstraße ohne Fremdeinwirkung gestürzt. Der 45-Jährige hatte zuvor offenbar das Gleichgewicht verloren. Der Mann hatte einen großen Schutzengel: Der Fahrer (42) eines Lkw konnte in letzter Sekunde ausweichen und verhinderte so Schlimmeres. Zu einer Berührung zwischen dem tonnenschweren Laster und dem Fahrradfahrer ist es nicht gekommen. Der Rettungsdienst brachte den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. (tk)


Tresor bei Autolackiererei ausgeräumt

Pulsnitz, OT Friedersdorf, Mittelstraße
29.06.2016, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Zu einem ungewöhnlich Einbruchsdiebstahl ermittelt die Kriminalpolizei in Pulsnitz. Vermutlich während der Öffnungszeiten haben sich Unbekannte Zutritt zu den Geschäftsräumen eines Betriebes an der Mittelstraße verschafft. Den Angaben des Inhabers nach entwendeten sie dort aus einer Tasche den Schlüssel für einen Tresor. Dieser wurde auch sofort geöffnet und leer geräumt. Es fehlen nun Bargeld und Wertgegenstände im fünfstelligen Euro-Bereich. Die Untersuchungen der Kriminalpolizei dauern an. (as)


Einbruch beim Notar

Radeberg, Hauptstraße
29.06.2016, 18:00 Uhr - 30.06.2016, 08:45 Uhr

Auch bei einem Notariat in Radeberg wurde ein Tresor Ziel von Einbrechern. Vermutlich während der Nachtstunden drangen Unbekannte in das Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße ein. Im Inneren öffneten sie gewaltsam die Tür des Büros und durchsuchten sämtliche Räume. Einen Tresor versuchten die Täter aufzubrechen. Das scheiterte jedoch. Offenbar, ohne Verwertbares gefunden zu haben, zogen die Diebe wieder von Dannen. Sie hinterließen einen auf etwa 500 Euro geschätzten Sachschaden. (as)


Seniorin angefahren und schwer verletzt

Hoyerswerda, Maria-Grollmuß-Straße
30.06.2016, 15:05 Uhr

Am Donnerstagnachmittag wurde in Hoyerswerda eine 87-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall verletzt. Die Seniorin querte mit ihrem Rollator in Begleitung einer weiteren Person die Maria-Grollmuß-Straße und wurde von einem Auto erfasst. Die 40-jährige Fahrerin des Citroen kam vom Parkplatz des Klinikums und hatte die ältere Dame offenbar nicht rechtzeitig wahrgenommen. Die 87-jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. (tk)


Teure Fahrräder gestohlen

Hoyerswerda, Dillinger Straße
01.07.2016, 05:30 Uhr polizeilich bekannt

In der Nacht zu Freitag sind in Hoyerswerda Unbekannte in ein Geschäft an der Dillinger Straße eingebrochen. Die Täter hatten es auf hochwertige Fahrräder abgesehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand haben die Diebe sieben E-Bikes, Mountainbikes und Rennräder im Gesamtwert von etwa 30.000 Euro gestohlen. Die Tat fiel erst auf, als ein Passant am frühen Morgen an dem Laden vorbeifuhr und den Einbruch bemerkte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren, deren Auswertung noch aussteht. Nach den Bikes wird gefahndet. (tk)


Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Wem gehört ein blauer Koffer mit Gewindeschneidern?

Görlitz, Siebenbörner
05.12.2015 polizeilich bekannt

Anfang Dezember des vergangenen Jahres hat eine Streife des Polizeireviers Görlitz auf dem Siebenbörner einen blauen Werkzeugkoffer sichergestellt. In dem Plastikbehältnis befindet sich ein Satz Außengewindeschneider. Da wenige Tage zuvor mehrere Garagen in der Nähe des Fundortes aufgebrochen wurden, handelt es sich vermutlich um zurückgelassenes Diebesgut. Der rechtmäßige Besitzer des Werkzeugs war bis heute jedoch nicht zu ermitteln. Die Untersuchungen der Kriminalpolizei dauern an. Wer erkennt das Werkzeug oder den blauen Koffer wieder? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier in Görlitz auch telefonisch unter 03581 650-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

Anlage: ein Foto des sichergestellten Koffers


Audi gestohlen

Görlitz, Carl-von-Ossietzky-Straße
30.06.2016, 18:00 Uhr - 01.07.2016, 05:50 Uhr

In der Nacht zu Freitag haben Autodiebe in Görlitz einen roten Audi A 4 gestohlen. Das Auto parkte an der Carl-von-Ossietzky-Straße und war auf die amtlichen Kennzeichen GR-MK 136 zugelassen. Die Zulassungsbescheinigung lag zudem in dem Wagen. Die Eigentümerin des Pkw bezifferte den Zeitwert des acht Jahre alten Fahrzeugs auf etwa 15.000 Euro. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen, nach dem Audi wird gefahndet. (tk)


Brandlegung fehlgeschlagen

Görlitz, Südoststraße
29.06.2016, 20:00 Uhr - 30.06.2016, 07:15 Uhr

Die Kriminalpolizei ermittelt in Görlitz zu einer versuchten Brandstiftung an einem Einfamilienhaus an der Südoststraße. Die Bewohner bekamen einen gehörigen Schreck, als sie Donnerstagmorgen das Haus verließen und an der Haustür einen Stapel verkohlter Zeitungen fanden. Offenbar wurde das Papier während der Nacht dort platziert und entzündet. Das Feuer griff jedoch nicht auf die Haustür über und erlosch, ohne Schaden anzurichten. Die Kriminalpolizei ist nun auf der Suche nach einer heißen Spur und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung oder der Nachbarschaft. Zeugen können sich beim Polizeirevier Görlitz (Tel.: 03581 650-0) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. (as)


Ladendieb rangelt mit Zeugen

Görlitz, Scultetusstraße
30.06.2016, gegen 11:00 Uhr

Nachdem er in einem Supermarkt im Wohngebiet Königshufen eine Flasche Schnaps eingesteckt hatte und, ohne diese zu bezahlen, den Markt verlassen wollte, wurde ein 22-Jähriger von einem Zeugen angesprochen. In der Folge entstand eine Rangelei, bei welcher der Beobachter verletzt wurde. Dem Dieb gelang vorerst die Flucht. Eine Streife schnappte den jungen Mann kurz darauf auf der Christoph-Lüders-Straße. Die Flasche hatte er noch bei sich. Jetzt wird gegen ihn wegen räuberischen Diebstahls ermittelt. (as)


Zeugen zu einer Unfallflucht gesucht

Leutersdorf, Zittauer Platz
29.06.2016, 12:30 Uhr

Eine Unfallflucht ereignete sich am Mittwochmittag in Leutersdorf auf dem Zittauer Platz. Ein 17-jähriger Mopedfahrer war auf der Spitzkunnersdorfer Straße unterwegs und wollte nach rechts in die Hauptstraße einbiegen. Ein vor ihm fahrender Pkw, der ebenfalls nach rechts abbiegen wollte, fuhr plötzlich rückwärts und stieß mit dem Kradfahrer zusammen. Dabei wurde der Kradfahrer leicht verletzt. Der etwa 80-jährige Autofahrer verließ mit einem silberfarbenen Chevrolet pflichtwidrig die Unfallstelle. Die Polizei ermittelt zu der Unfallflucht und sucht Zeugen: Wer den Unfall beobachtet hat oder Angaben zum unbekannten Verursacher machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau-Oberland  (Telefon 03583 62-0) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (ms)


Gewahrsamnahme nach verfassungsfeindlichen Rufen

Zittau, Mietschallee
30.06.2016, gegen 20:00 Uhr

Eine Streife der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz (GEGO) von Bundes- und Landespolizei hat am Donnerstagabend in einer Zittauer Kleingartenanlage ein verfassungsfeindliches Treiben beendet. Ein 59-jähriger Mann brüllte im betrunkenen Zustand mehrmals laut vernehmbar verschiedene verbotene, rechte Parolen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Tatverdächtigen einen Wert von rund 2,6 Promille. Da der 59-Jährige nicht bereit war, von seinem Tun abzulassen, nahmen ihn die Polizisten in Gewahrsam. Seinen Rausch schlief der Mann in einer Zelle des örtlichen Reviers aus. Das Dezernat Staatsschutz ermittelt in dieser Angelegenheit. (tk)


Radler verletzt

Schleife, Spremberger Straße, Höhe Kreisverkehr
30.06.2016, gegen 12:10 Uhr

Beim Zusammenstoß mit einem Pkw wurde am Donnerstagmittag in Schleife ein Radfahrer verletzt. Ein VW Touran fuhr auf der S 126, aus Halbendorf kommend, in den Kreisverkehr ein. Dabei achtete der 64-jährige Fahrer offenbar nicht ausreichend auf einen Radfahrer. Bei dem folgenden Zusammenstoß stürzte der 37-jährige Radler und verletzte sich. Der Sachschaden wurde auf etwa 1.200 Euro geschätzt. (as)


Einmal Niesen - Ford zerstört

Boxberg/.L., OT Kringelsdorf, Schadendorfer Straße
30.06.2016, gegen 14:45 Uhr

Ein Kitzeln in der Nase verursachte Donnerstagnachmittag einen Schaden in vierstelliger Höhe. Der 22-jährige Fahrer eines Ford, welcher auf der Betriebsstraße in Richtung Kringelsdorf fuhr, nieste plötzlich mitten in einer Linkskurve. Dabei verriss der junge Mann das Lenkrad - der Wagen kam von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Leitplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Ford jedoch entstand ein Schaden in Höhe von geschätzten 8.000 Euro. (as)


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