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Feuer in einem Objekt ausgebrochen/Schuhlos auf der Flucht/Unfall am Bahnübergang

Verantwortlich: Uwe Voigt, Katharina Geyer
Stand: 02.08.2016, 2:45 PM Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Fahrzeug entwendet     

Ort: Leipzig, OT Stötteritz, Papiermühlenstraße 
Zeit: 31.07.2016, 12:00 Uhr – 01.08.2016, 08:20 Uhr

Unbekannter Täter entwendete den gesichert abgestellten silbernen Mazda 3 des 31-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 8.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

Diebstahl Motorrad         
 
Ort: Leipzig, OT Zentrum-Süd, Härtelstraße 
Zeit: 29.07.2016, 12:00 Uhr – 01.08.2016, 07:45 Uhr

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise vom Innenhof eines Wohngrundstückes das gesichert abgestellte schwarz/ orange farbene Motorrad KTM IS Duke des 26-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 4.700 Euro. (Vo)

Diebstahl eines Transporters          

Ort: Leipzig, OT  Südvorstadt, Kurt-Eisner-Straße 
Zeit: 27.07.2016, 12:30 Uhr – 01.08.2016, 14:45 Uhr

Unbekannte Täter entwendeten auf bisher unbekannte Art und Weise den unter der Brücke Wundtstraße/Schleußiger Weg gesichert abgestellten Firmenwagen, ein schwarzer Ford F 150 (Doppelkabine mit Pritsche, USA-Modell) der 43-jährigen Nutzerin in einem Wert von ca. 35.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

 

Mülltonne angebrannt      

Ort: Leipzig, OT Zentrum-Nord, Kurt-Schumacher-Straße
Zeit: 02.08.2016, 02:50 Uhr

Unbekannter Täter setzte eine an der Hausecke zur Zufahrt eines Parkplates stehende Mülltonne in Brand. Durch eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn wurde der Brand gemeldet. Als Polizei und Feuerwehr am Ereignisort eintrafen, brannte diese Mülltonne bereits in voller Ausdehnung und die Fassade eines Hotels und eines daneben stehenden Gebäudes. Die Feuerwehr löschte den Brand sehr schnell, so dass keine weiteren Flammen auf die Gebäudeteile übergreifen konnten. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus.
Wieder einmal zeigte dieser Sachverhalt, dass Brandstiftung kein Kavaliersdelikt ist. Ein „harmloser“ Mülltonnenbrand kann sich ausdehnen auf Gebäude, in dem sich Menschen aufhalten. (Vo)

Feuer in einem Objekt ausgebrochen    
       
Ort: Leipzig, OT Volkmarsdorf, Bülowstraße  
Zeit: 01.08.2016, 17:05 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache geriet der hintere Teil eines „Sozialwarenkaufhauses“
in Brand. Die gleichzeitig eintreffende Polizei und die Feuerwehr der Hauptfeuerwache, der Wache Nordost und der freiwilligen Feuerwehr Engelsdorf stellten fest, dass der Brand in einem abrissähnlichen Teil des Gebäudes auf der rechten Giebelseite ausgebrochen war. Angrenzend an diesem Gebäudeteil befindet sich das Warenlager des „Sozialwarenkaufhauses“. Auf Grund des überlaufenden Feuers musste die angrenzende Decke auf ca. 10 Quadratmeter und die Wand geöffnet werden. Auf Grund der Nähe des Brandortes zum Bahnverkehr der deutschen Bahn wurde der Zugverkehr in Richtung Dresden und Chemnitz von ca. 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr gesperrt. Am heutigen Tag wird der Brandursachenermittler seine Tätigkeit zur Brandursache aufnehmen. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. (Vo)

Einbruch auf leisen Sohlen    

Ort: Leipzig, OT Neustadt-Neuschönefeld, Rabet
Zeit: 30.07.2016, 16:00 Uhr bis 01.08.2016, 09:00 Uhr

Lautlos drangen unbekannte Täter in der Zeit von Samstag zu Montag in die Büroräume einer Firma am Rabet ein. Auffällig dabei war, dass die Täter keinerlei Einbruchsspuren hinterlassen hatten. Ob sie also durch Wände gingen oder eine offen gelassene Balkontür der Fehler war, bleibt vorerst des Täters Geheimnis. Gestohlen wurde allerdings eine ganze Menge, was bedeutet, dass die Täter zum Wegtragen nicht allein waren oder ein Transportgefährt besaßen. Entwendet wurden jedenfalls ein Metallkoffer, zwei externe Festplatten, ein Festplattenaufnahmegerät, mehrere Schlüssel, ein Flachbildfernseher, verschiedene Kosmetikartikel, inklusive Handtücher und  Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Kosten der Instandsetzung, darunter auch jene fürs Auswechseln der Schlösser, sind derzeit noch nicht bekannt. (KG)

Landkreis Leipzig

Diebstahl eines Fahrzeuges    

Ort: Wurzen, Karl-Liebknecht-Straße 
Zeit: 31.07.2016, 22:00 Uhr – 01.08.2016, 08:15 Uhr

Unbekannter Täter entwendete auf bisher unbekannte Art und Weise den weißen Mazda des 33-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 12.000 Euro.  Besonderheiten am Fahrzeug: Die Bremssättel sind Neon grün bemalt, in den Alufelgen ist ein grüner Ring. (Vo)

Landkreis Nordsachsen

Schuhlos auf der Flucht      

Ort: Torgau, Dommitzscher Straße
Zeit: 02.08.2016, gegen 03:06 Uhr

Heute Morgen, drei Stunden nach Mitternacht, erhielt die Polizei die Meldung eines Einbruchsalarms in ein Restaurant in Torgau. Wieselflink waren die Beamten vor Ort und erblickten eine davon eilende Person, als sie mit dem Streifenwagen ankamen. Einer von ihnen erkannte in dem Schemen einen hinlänglich bekannten Einbrecher und Drogenkonsumenten. Gemeinsam setzten die Kollegen dem vermeintlich 26-Jährigen nach und ja, als der Flüchtende über die Umfriedung des benachbarten Pflegeheimes springen wollte, verließ ihn die Kraft und er stürzte. Doch da waren die Polizisten bereits zur Stelle und setzten ihn fest. Und siehe da: Es handelte sich tatsächlich um den bereits vermuteten. Was die Beamten allerdings stutzen ließ, war der Umstand, dass ihr Flüchtender keine Schuhe trug. Lange sollten sie die Fußbekleidung jedoch nicht suchen: Sie stand fein säuberlich auf der Kellertreppe des Gebäudes, in das der Mann eingebrochen war. Dort war er über ein Fenster in das Haus eingedrungen, hatte im Inneren mehrere Gemälde von den Wänden geholt und bereitgelegt und sich auch zwölf weißer Porzellanteller bemächtigt. Zur Tat selbst äußerte sich der Beschuldigte nicht, er wurde vorläufig festgenommen und erwartet nun eine Anzeige wegen versuchtem Diebstahl im besonders schweren Fall. (KG)
    
Verkehrsgeschehen
 
Landkreis Nordsachsen

Schwerer Verkehrsunfall       

Ort: Autobahn A 14, AS Döbeln-Nord 
Zeit: 02.08.2016, 06:50 Uhr

Ein polnischer Transporter und ein Pkw Mercedes fuhren auf der Autobahn A 14 in Richtung Magdeburg. Aus bisher unbekannter Ursache kollidierten die Fahrzeuge nebeneinander. Durch die Kollision fuhren beide Fahrzeuge in die linke bzw. rechte Leitplanke, drehten sich und standen quer auf der Straße. Durch den Zusammenstoß verlor der Transporter Teile seiner Ladung. Es handelte sich dabei um Lüftungsgebläseteile, die zwischen 80 und 100 Kilo wiegen. Ein solches Teil fiel über die Brücke auf die darunter führende B 169. Ein Pkw-Kombi wurde davon getroffen. Der Fahrer blieb unverletzt. Der polnische Fahrer des Transporters wurde leicht verletzt. Im Pkw Mercedes befanden sich insgesamt fünf Insassen: drei Erwachsene und zwei Kinder. Die Kinder wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die drei Erwachsenen wurden leicht verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn A 14 in Richtung Leipzig/Magdeburg war Stunden gesperrt; die B 169 ebenfalls. Am Ort waren Polizeibeamte des Unfalldienstes, Revierkräfte des Polizeireviers Döbeln, Rettungskräfte, Notärzte, Feuerwehr, ein Havariekommissar und  Mitarbeiter der DEKRA. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor. (Vo) 

Unfall am Bahnübergang                  

Ort: Doberschütz, Kreisstraße 
Zeit: 02.08.2016, 09:05 Uhr

Eine 47–jährige Pkw Fahrerin fuhr aus Richtung Wöllnau kommend mit ihrem Kleinwagen über den unbeschrankten Bahnübergang in Richtung S 11 und übersah dabei den ankommenden Zug. Der Zug erfasste das Fahrzeug trotz Einleitung einer sofortigen Gefahrenbremsung. Das Fahrzeug wurde ca. hundert Meter mitgeschleift und auf das angrenzende Feld geschleudert. Die Fahrerin erlitt Kopfverletzungen und einen Schock. Rettungskräfte und Polizei kümmerten sich sofort um die Fahrerin, aber auch um den Lokführer, der unverletzt blieb. (Vo)

Sonstiges

Traurige Gewissheit

Am heutigen Mittag, gegen 12:20 Uhr, wurde der Polizei durch einen Mitarbeiter des Wasser- und Schiffartsamtes, der mit einem Peilboot unterwegs gewesen war, mitgeteilt, dass er eine Leiche in der Elbe, zwischen Mehderitzsch und Kunzwerda entdeckt hatte. Polizei, Feuerwehr und andere Rettungskräfte bargen den Leichnam. Mit hoher Wahrscheinlichkeit und dem Äußeren nach könnte es sich um den 11-Jährigen handeln, der am Sonntag in die Elbe abrutschte und von der Strömung davon gezogen wurde. Eine sich nun anschließende Identifizierung wird die letzten Zweifel beseitigen und für Klarheit sorgen. (Vo)


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