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Schwerer Raub geklärt – Drei Täter in Haft

Verantwortlich: Birgit Höhn, Andreas Loepki und Maria Braunsdorf
Stand: 06.12.2016, 4:00 PM Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Schwerer Raub geklärt – Drei Täter in Haft  

Ort: Leipzig; OT Zentrum-West, Karl-Tauchnitz-Straße
Zeit: 05.11.2016, 18:30 Uhr

Am 7. November 2016 berichtete die Polizeidirektion Leipzig innerhalb ihrer Pressemitteilungen unter der Überschrift: „Drum prüfe, wer sich online bindet…“ über einen schweren Raub.

Der Geschädigte (38) hatte eine Online-Flirt-Plattform genutzt, eine „Jessica“ kennengelernt und ein Treffen vereinbart. Hierzu erschienen aber letztlich nur zwei Männer, die offenbar schon auf ihn gewartet hatten und unvermittelt sowie brutal auf ihn einschlugen. Durch die Attacke verlor der 38-Jährige kurzzeitig das Bewusstsein, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste für mehrere Tage stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Zudem waren ihm die Geldbörse und Schlüssel geraubt worden. In der Folge versuchten die Täter, mit der so ebenfalls erlangten EC-Karte an einem Geldautomaten Bargeld abzuheben.

Seitens der Kriminalpolizei (Kommissariat 25 – Raub/Erpressung) konnten letztlich drei dringend Tatverdächtige ermittelt werden. Während sich die ominöse „Jessica“ dabei als 44-jährige Ex-Partnerin des Geschädigten entpuppte, waren ihm die offenkundig angeheuerten Schläger (36, 38) zuvor wohl noch nicht bekannt. Mithin dürfte das Motiv der Tat im persönlichen Bereich einzuordnen sein, allerdings ist dies noch nicht abschließend ausermittelt. Die Schwere der Tat und der dringende Tatverdacht gegen das im Raum Borna ansässige Trio führten am 1. Dezember 2016 zur Umsetzung mehrerer Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle. Da sich der 36-Jährige zu diesem Zeitpunkt auf Montage befand, erfolgten die Maßnahmen gegen seine Person durch Kollegen der bayrischen Polizei. Im Zuge der Durchsuchungen wurden zu Beweiszwecken zahlreiche, im Zusammenhang stehende Gegenstände und verschiedene Zufallsfunde sichergestellt bzw. beschlagnahmt. Alle drei Tatverdächtigen befinden sich seither in Untersuchungshaft. (Loe)


Böse Überraschung 
                  

Ort: Leipzig-Südvorstadt, Brandvorwerkstraße
Zeit: 04.12.2016, 22:00 Uhr bis 05.12.2016, 06:30 Uhr

Gestern Abend belud ein 66-Jähriger seinen schwarzen Ford S-Max für eine Dienst- und Urlaubsreise. Er stellte es ordnungsgemäß gesichert ab. Als er und seine Frau morgens ihre Fahrt antreten wollten, war das Auto (Zeitwert ca. 18.000 Euro) weg mitsamt diverser Bekleidung, Schuhen, verschiedenen Weihnachtsgeschenken und der Zulassung Teil 1. Der Geschädigte erstattete Anzeige. Ihm entstand ein Schaden in Höhe von ca. 23.000 Euro.
Die Soko „Kfz“ des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)


BMW „ausgeschlachtet“     

Ort: Leipzig-Lindenau, Schillingstraße
Zeit: 04.12.2016, 20:00 Uhr bis 05.12.2016, 07:15 Uhr

Das werkseitig eingebaute Navigationssystem, das Multifunktionslenkrad, der Beifahrerairbag, der Tacho, Lautsprecher sowie ein IPhone wurden dem Halter (55) gestohlen, nachdem ein Unbekannter die hintere rechte Dreieckscheibe vom BMW Kombi eingeschlagen hatte. Der Geschädigte hatte seinen Wagen am Abend gesichert abgestellt und musste tags darauf den Einbruch feststellen. Er rief die Polizei. Der Stehlschaden wurde auf ca. 20.000 Euro beziffert, der Sachschaden mit etwa 3.000 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)


Lenkrad entwendet    
 

Ort: Leipzig-Zentrum, Liviastraße
Zeit: 04.12.2016, 21:00 Uhr bis 05.12.2016, 07:40 Uhr

Der Einbrecher schlug die Scheibe auf der Beifahrerseite ein und stahl aus dem BMW Kombi das Multifunktionslenkrad. Dem Halter entstanden ein Stehlschaden von ca. 1.000 Euro und ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Der 33-Jährige setzte die Polizei in Kenntnis. Die Ermittlungen laufen. (Hö)


Einbrüche in Einfamilienhäuser

Fall 1              

Ort: Leipzig-Großzschocher
Zeit: 05.12.2016, 16:35 Uhr bis 19:10 Uhr

Die kurze Zeit der Bewohner ausnutzend, drang ein unbekannter Täter ins Haus ein, nachdem er die Terrassentür aufgehebelt hatte. Anschließend durchsuchte er alle Zimmer und das Mobiliar. Nach erstem Überblick fehlt hier jedoch nichts. Allerdings wurde die Schadenshöhe mit ca. 5.000 Euro angegeben, da die Terrassentür komplett aus dem Rahmen gebrochen worden war. Die Geschädigte (42) setzte die Polizei in Kenntnis.

Fall 2             

Ort: Leipzig-Großzschocher
Zeit: 05.12.2016, 16:15 Uhr bis 19:00 Uhr

Ein Einbrecher war auch auf dem Nachbargrundstück. Mit einem Stein zerstörte er eine Fensterscheibe, schob eine Mülltonne unter das Fenster und stieg ins Eigenheim ein. Der Täter durchwühlte alles. Er stahl nach erstem Überblick der Bewohner mehrere Geldstücke einer Münzsammlung, diversen Schmuck und eine goldene Herrenarmbanduhr. Über die Kellertür verschwand er aus dem Haus. Der Eigentümer stellte abends den Einbruch fest und rief die Polizei. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch unklar.

In beiden Fällen haben Kripobeamte die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)


Mit einem Messer bedroht …    
 

Ort: Leipzig-Zentrum, Kurt-Schumacher-Straße
Zeit: 05.12.2016, 20:40 Uhr

… wurde gestern Abend ein 37-Jähriger, der zunächst bei der Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Anzeige erstattete. Die dortigen Beamten gaben den Sachverhalt an Kripobeamte weiter, welche die Ermittlungen übernahmen. Der Mann war von zwei Unbekannten verfolgt und hinter dem Parkhaus auf der Westseite des Hauptbahnhofes zur Herausgabe seiner Tasche aufgefordert worden. Das Opfer übergab die Tasche, die eine teure Uhr (untere vierstellige Summe) enthielt. Damit flüchteten die Täter in Richtung Kurt-Schumacher-Straße. Der Geschädigte wurde nicht verletzt. (Hö)


Kinderwagen und Papier angezündet  

Ort: Leipzig-Grünau, Stuttgarter Allee
Zeit: 06.12.2016, 00:20 Uhr/01:15 Uhr

Hausbewohner riefen nachts die Feuerwehr, da ein Kinderwagen in Flammen stand. Eine beherzte 28-Jährige griff einen Wassereimer und löschte das Feuer, noch kurz bevor Feuerwehr und Polizei eintrafen. Ein Unbekannter hatte das Gefährt in Brand gesetzt, was die Mieter einer Wohnung im ersten Obergeschoss zum Glück schnell bemerkten und so Schlimmeres verhindern konnten. Erneuter Alarmeinlauf im gleichen Mehrfamilienhaus: Um 01:15 Uhr mussten die Kameraden wieder ausrücken. Diesmal brannte Papier in der sechsten Etage. Ein unbekannter Zündler hatte dies auf dem Flur in Brand gesetzt und war geflüchtet. Die Kameraden hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Der Gesamtschaden ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen der Kripo nach dem Täter dauern noch an. (Hö)


Hochwertiges Rad gestohlen 
   

Ort: Leipzig-Zentrum, Prager Straße
Zeit: 05.12.2016, zwischen 22:00 Uhr und 22:15 Uhr

Ein 28-Jähriger hatte gestern Abend sein Fahrrad mit einem Kettenschloss gesichert auf dem Treppenhaus abgestellt. Gegen 22:00 Uhr erschien ein Pizzabote mit seiner bestellten Ware. Als der Besitzer eine Viertelstunde später sein Rad wieder nutzen wollte, war es weg. So erstattete er Anzeige bei der Polizei. Ihm entstand ein Schaden von ca. 1.700 Euro. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. (Hö)


Unerwünschter Besuch      

Ort: Leipzig; OT Zentrum-Süd
Zeit: 02.12.2016, 16:00 Uhr - 05.12.2016, 08:00 Uhr

Morgens gegen 08:00 Uhr machte eine Dame (55) eine bestürzende Feststellung, als sie die Räume ihres Fremdspracheninstitutes betrat. Fremde waren eingebrochen. Sofort informierte sie ihre Kollegin (55), die am Vortag gegen 16:00 Uhr das Büro verlassen und ordnungsgemäß verschlossen hatte. Nun mussten beide das Ausmaß der Verwüstung in Augenschein nehmen – fast alle Schränke waren geöffnet, das Fenster im Bad beschädigt. Durch dieses war der Dieb offensichtlich in das Fremdspracheninstitut eingestiegen. Dann bemerkten sie das Fehlen eines Laptops vom Schreibtisch der 55-Jährigen, eines WLAN-Sticks und einer mobilen Festplatte. Außerdem fehlte aus der Geldkassette der dreistellige Geldbetrag. Die Damen erstatteten Anzeige wegen Diebstahl im besonders schweren Fall, die Leipziger Kripo ermittelt. (MB)


Feueralarm im Studentenwohnheim   
    

Ort: Leipzig; OT Lößnig, Johannes-R.-Becher-Straße
Zeit: 06.12.2016, 00:55 Uhr

Zu früher Stunde studiert sich trockner Stoff schlecht – also schritt ein offensichtlich Wissensdurstiger zur praktischen Tat und entleerte mehrere Pulverfeuerlöscher. Was er wohl nicht ahnte, nicht wusste, sich nicht logisch erklären konnte, war die daraufhin folgende Konsequenz: Die in den Fluren des Studentenwohnheims installierten Alarmmelder gingen an, der Inhalt der Feuerlöscher quoll durch das Haus und rief letztlich auch die Polizei auf den Plan! Damit ist nun allerdings der Wissenszugewinn für den Studierwilligen nicht beendet. Er wird noch weitere Erkenntnis erlangen, nämlich wie kostspielig eine solche praktische Übung sein kann und wie sich der „Gesetzesgeber“ zu dieser Handlungsweise positioniert: Auf Missbrauch von Notrufen, Beeinträchtigung von Nothilfemitteln steht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe. Die Polizei ermittelt! (MB)


Landkreis Leipzig

Bewohnerin entdeckte Axt-Keil in der Tür      

Ort: Markkleeberg
Zeit: 05.12.2016, gegen 14:15 Uhr

Die Bewohnerin (28) eines Einfamilienhauses befand sich gestern Nachmittag auf „Gassirunde“ mit ihrem Hund. Als sie wieder nach Hause kam, staunte sie nicht schlecht, als auf ihrem Grundstück ein Fremder stand. Dieser erklärte auf ihre Nachfrage, dass er hier nur „uriniert“ hätte und verschwand sofort. Der Vierbeiner der jungen Frau gab Laut und sie entdeckte noch einen Mann, der gerade über den hinteren Gartenzaun sprang und flüchtete. Gleich darauf musste sie feststellen, dass die Unbekannten versucht hatten, ins Haus einzudringen, denn in der Kellertür steckte zwischen Türrahmen und Türblatt ein Axt-Keil. Zudem waren mehrere Absplitterungen in Höhe des Schlosses zu sehen. Außerdem war ein Kellerfenster aufgedrückt; die Scheibe samt Rahmen lag auf dem Boden im Kellerraum. Die Frau informierte sofort die Polizei. Offenbar hatte ihr Erscheinen die Einbrecher während ihrer Tat gestört und so ihr Eindringen ins Haus verhindert. Folgende Personenbeschreibungen liegen vor:

1. Person (die mit der Frau sprach)

-  170 bis 175 cm groß, 27 bis 32 Jahre alt, normale Figur
- kurze braune Haare
- rundes Gesicht
- sprach akzentfrei Deutsch mit örtlichem Dialekt
- bekleidet mit Arbeitsjacke (hellblau/ dunkelblau), dunkler Hose
- führte schwarzen Rucksack mit sich


2. Person (welche über den Zaun flüchtete)

- 175 bis 180 cm,  27 bis 32 Jahre alt, sehr schlanke Gestalt
- dunkle kurze Haare
- bekleidet mit schwarzer Lederjacke und schwarzer Hose.

Die Höhe des Sachschadens wurde auf ca. 400 Euro beziffert. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)


Landkreis Nordsachsen

Diebstahl aus Umkleidekabine     

Ort: Delitzsch, Karl-Marx-Straße
Zeit: 05.12.2016, zwischen 17:15 Uhr und 18:30 Uhr

Beim Hausmeister einer Schule meldeten sich gestern Abend eine 12- und eine 18-Jährige. Beide gaben an, dass ihnen Sachen aus der verschlossenen Umkleidekabine der Sporthalle gestohlen worden waren. Nach der Sportstunde mussten sie den Diebstahl feststellen. Dem Mädel fehlt der Turnbeutel mit Schulsachen und die 18-Jährige vermisst ihre Klarinette samt Koffer sowie ebenfalls einen Turnbeutel mit Geldbörse, in der sich noch diverse Dokumente befanden. Ihr entstand ein Schaden von etwa 1.800 Euro. Die Ältere hatte selbst die Kabine verschlossen und den Schlüssel mit in die Turnhalle genommen. Der Hausmeister (51) verständigte die Polizei. Die Ermittlungen laufen. (Hö)


Transporter auf Abwegen  
        

Ort: Eilenburg, Dübener Landstraße
Zeit: 05.12.2016, gegen 13:10 Uhr (polizeibekannt)

Zwei Transporter, ein weißer VW Crafter mit Kofferaufsatz und ein Pritschentransporter von Mercedes Benz riefen polnische und die Ermittler des Gemeinsamen Zentrums der Deutsch-Polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit in Swiecko auf den Plan. Die Transporter gehörten nicht in das polnische Gefilde, wo sie allerdings aufgefunden worden waren. Zugleich prüften die Ermittler die Zusammenhänge und fanden heraus, dass der Eigentümer (55) der hochwertigen Fahrzeuge seinen Sitz in Eilenburg hat. Dieser wurde informiert und gebeten, sofort in Inventur zu gehen und die Fahrzeuge auf dem von ihm als Abstellfläche genutzten Gelände zu prüfen. Dabei bestätigte sich das Fehlen der beiden Transporter. Zu allem Übel wurde im Rahmen der Prüfung bekannt, dass die Diebe einen weiteren weißen Transporter gestohlen hatten. Dieser allerdings, ein Daimler-Benz-Sprinter 316 CDI im Zeitwert von 20.990 Euro, blieb weiterhin verschwunden. Auf Nachfrage der Polizei erklärte der Autohausbesitzer (55), dass ihm durch den Diebstahl ein Schaden in Höhe von ca. 57.000 Euro entstanden ist. Alle drei Transporter wurden letztlich zur Fahndung ausgeschrieben, die beiden in Polen Aufgefundenen sichergestellt, so dass deren Rückführung zeitnah realisiert werden kann. Die Ermittlungen laufen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall, auch mit Bezug auf grenzüberschreitende Kriminalität. (MB)


Verdacht Rauchgasintoxikation
         

Ort: Torgau, Spitalstraße
Zeit: 05.12.2016, gegen 20:10 Uhr (polizeibekannt)

Schon während der Anfahrt war die dunkle Rauchwolke zu erkennen, die aus den Fenstern des 2. Obergeschosses eines Mehrfamilienhauses hervorquoll. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Torgau löschten bereits die Flammen, der Rettungsdienst war angefordert. Dieser kümmerte sich um eine Herberge für die Bewohner der brennenden Wohnung, denn schon zu jenem Zeitpunkt war abzusehen, dass diese lange Zeit nicht mehr bewohnt werden kann.
Teile der Decke mussten im Wohnbereich durch die Feuerwehr abgetragen werden, um der Flammen, die bereits mehrere Zimmer in voller Ausdehnung erfasst hatten, zu löschen. Nach Abschluss der Löscharbeiten und einer ersten Brandortbegehung gelangten die Einsatzkräfte und Brandursachenermittler zu der vorläufigen Erkenntnis, dass der Brand einem der Schlafräume und der davor gelegenen Küche ausgebrochen sein muss. Allerdings steht das abschließende Ergebnis noch aus und dauern die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung weiterhin an. Drei der Bewohner, zwei 19- und ein 26-Jähriger wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Torgauer Krankenhaus eingeliefert. (MB)
 

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Größerem Unglück in letzter Sekunde entgangen  

Ort: Leipzig; OT Probstheida, Prager Straße/ Chemnitzer Straße
Zeit: 05.12.2016, 19:50 Uhr

Eine 29-Jährige fuhr mit ihrem Auto die Prager Straße in nordwestliche Richtung und beabsichtigte nach links in die Chemnitzer Straße abzubiegen. Dabei geriet sie in das stadtauswärts führende Gleisbett der Straßenbahn. So versuchte der Fahrer der herannahenden Straßenbahn Linie 15 durch Einleiten einer Gefahrenbremsung noch rechtzeitig zum Stehen zu kommen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei stieß ein Fahrgast gegen eine Haltestange und verletzte sich leicht. Der Rettungswagen rollte. Die 29-Jährige indes konnte das Gleisbett kurz vor dem Zusammenstoß noch mit ihrem Auto verlassen, so dass sie unversehrt blieb. (MB)
 

Landkreis Leipzig

Autofahrer überschlug sich – verletzt      

Ort: Bad Lausick, S 49
Zeit: 05.12.2016, 18:20 Uhr

Der Fahrer eines VW Fox befuhr die S 49 von Ebersbach nach Bad Lausick. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang bemerkte er einen dunkel gekleideten Fußgänger, der ihm auf seiner Fahrspur entgegenkam. Der Mann erschrak und verriss das Lenkrad. Der Pkw geriet ins Schleudern und überschlug sich. Der Fahrer erlitt Verletzungen und musste ärztlich versorgt werden. Ohne sich um den Verunglückten zu kümmern, verließ der Fußgänger den Unfallort. Er wurde noch von einem Zeugen, der als Ersthelfer fungierte, gesehen. Polizeibeamte ermitteln wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. (Hö)
 

Autofahrerin schwer verletzt     

Ort: Borna, S 93/Am Wilhelmschacht
Zeit: 05.12.2016, 11:50 Uhr

Die Fahrerin (31) eines VW Passat befuhr die S 93 und bog nach links auf die Straße Am Wilhelmschacht ab. Dabei beachtete sie die Vorfahrt einer entgegenkommenden Autofahrerin (45) nicht. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Die Ford-Ka-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. An den Autos entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Die 31-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)


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