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Schwerer Verkehrsunfall

Medieninformation: 43/2017
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 20.01.2017, 10:30 Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Polizeieinsatz an der Waldschlößchenbrücke


Zeit:     20.01.2017, 02.20 Uhr bis 03.15 Uhr
Ort:      Dresden-Johannstadt

Während ihrer Streifenfahrt stellten Beamte der Dresdner Diensthundestaffel auf der Waldschlößchenbrücke einen Mann fest, der auf dem Außengeländer saß. Als sie ihn ansprachen, zeigte er ihnen eine Pistole.

Die Polizei sperrte daraufhin die Waldschlößchenbrücke für den Verkehr und forderte das Spezialeinsatzkommando (SEK) sowie die Verhandlungsgruppe der sächsischen Polizei an. Gleichzeitig entsandte die Rettungsleitstelle einen Rettungswagen sowie ein Schlauchboot, um bei einem Sprung in die Elbe zügig agieren zu können. Auf Gesprächsangebote der Beamten vor Ort ging der Mann nicht ein.

Nach einer halben Stunde warf er seine Pistole auf die Straße. Kurze Zeit später kletterte er eigenständig vom Geländer und ließ sich durch die Beamten widerstandlos fixieren. Der Einsatz der Unterstützungskräfte war damit nicht mehr notwendig.

Bei der Pistole handelte es sich um eine Schreckschußwaffe. Die Beamten stellten die Waffe, sowie weitere Munition, die sie im Fahrzeug des 30-Jährigen fanden, sicher. Der Mann wurde schließlich in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Gegen 03.15 Uhr konnte die Sperrung der Waldschlößchenbrücke wieder aufgehoben werden. (tg)

Wer hatte „Grün“?

Zeit:     19.01.2017, 20.25 Uhr
Ort:      Dresden-Albertstadt

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagabend auf der Einmündung Königsbrücker Straße/Hermann-Mende-Straße ereignete.

Die Fahrerin (45) eines weißen Peugeot war von der Hermann-Mende-Straße auf die Königsbrücker Straße gefahren und dort mit einem blauen Ford (Fahrer 66) zusammengestoßen, der stadtauswärts fuhr. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 2.500 Euro. Beide Fahrer gaben an, dass sie bei „Grün“ gefahren sind.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zur Ampelschaltung machen können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Insbesondere der Fahrer eines Taxis, der hinter dem Ford fuhr, wird als Zeuge gesucht. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer
(0351) 483 22 33 entgegen.
(ju)


Landkreis Meißen

Schwerer Verkehrsunfall

Zeit:     19.01.2017, 13.15 Uhr
Ort:      Radebeul

Am Donnerstagmittag ist ein Fußgänger auf der Meißner Straße in Höhe Forststraße von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden.

Ein 27-Jähriger war mit einem Opel Astra auf der Meißner Straße in stadtauswärtige Richtung unterwegs und überholte eine Fahrzeugkolonne. Dabei erfasste er den Fußgänger (59), der die Straße überquerte. Anschließend prallte der Wagen gegen ein Verkehrszeichen sowie einen Mast.
Der 59-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Der Opelfahrer wurde leicht verletzt. Beide Männer kamen in ein Krankenhaus.

Der Verkehrsunfalldienst der Dresdner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ir)

Einbruch in Büro

Zeit:     18.01.2017, 18.00 bis 19.01.2017, 07.00 Uhr
Ort:      Riesa

An der Goethestraße verschafften sich Unbekannte Zutritt zum Keller eines Hauses. Mit dort gefundenen Gartengeräten brachen sie anschließend ein Büro auf und durchsuchten dieses. Ersten Erkenntnissen nach stahlen sie Werkzeuge sowie einen Fotoapparat im Gesamtwert von rund 100 Euro. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 250 Euro. (ju)

Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Zigarettenautomat gesprengt

Zeit:     18.01.2017, 22.30 Uhr bis 19.01.2017, 10.30 Uhr
Ort:      Dohna, OT Röhrsdorf

In der Nacht zum Donnerstag, vermutlich gegen 02.05 Uhr, sprengten Unbekannte mutmaßlich mit Pyrotechnik einen Zigarettenautomaten an der Straße Am Landgut auf. Anschließend stahlen sie aus dem Gerät eine noch unbekannte Menge Bargeld und Zigaretten. Der Automat wurde erheblich beschädigt. Angaben zur Schadenshöhe stehen noch aus. (ju)

Einbruch in Garage

Zeit:     19.01.2017, 17.30 Uhr festgestellt
Ort:      Pirna, OT Sonnenstein

Unbekannte hatten das Tor einer Garage in einem Komplex an der Krietzschwitzer Straße auf noch nicht geklärte Art und Weise geöffnet. Anschließend stahlen sie verschieden Elektrowerkzeuge (Trennschleifer und Bohrmaschinen), Lasermessgeräte sowie ein Schweißgerät im Gesamtwert von rund 16.000 Euro. Letztmalig war der Geschädigte am 21. Dezember 2016 in der Garage gewesen. (ju)


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