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Andere Verkehrsteilnehmer gefährdet?

Medieninformation: 136/2017
Verantwortlich: Andrzej Rydzik
Stand: 13.03.2017, 14:20 Uhr

In eigener Sache
Die Pressestelle ist heute bis 15.30 Uhr besetzt. Wir bitten um Beachtung.

 

Chemnitz

OT Glösa-Draisdorf (Bundesautobahn 4) – Andere Verkehrsteilnehmer gefährdet?

(738) Am Samstag wurde gegen 14.45 Uhr der Dresdner Autobahnpolizei durch einen nicht im Dienst befindlichen Polizeibeamten mitgeteilt, dass auf der BAB 4 in Richtung Chemnitz ein Sportwagen mit hoher Geschwindigkeit unterwegs sei, der Fahrzeuge rechts überhole und den Sicherheitsabstand zu anderen Fahrzeugen nicht einhalte. Dies war im Bereich der Anschlussstelle Dresden-Flughafen. In der Folge wurden die in der möglichen Fahrtrichtung liegenden Polizeidienststellen verständigt und auch die Bundespolizei. Ungefähr zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Chemnitz-Ost bemerkten dann Beamte der Chemnitzer Autobahnpolizei den Sportwagen, der mit hoher Geschwindigkeit an ihnen vorbeifuhr. Trotz Sondersignal reagierte der Sportwagen-Fahrer zunächst nicht auf das ihm folgende Polizeiauto. Nach der Tank- und Rastanlage „Auerswalder Blick“ gelang es den Chemnitzer Polizisten, sich vor den Sportwagen zu setzen und mit dem Zeichen „Bitte folgen“ dessen Fahrer zum Hinterherfahren zu veranlassen. An der Anschlussstelle Chemnitz-Glösa konnte der Sportwagen, ein Nissan, von der Autobahn geleitet und angehalten werden. Der Fahrer (34) stand zum Zeitpunkt der Feststellung offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte auf Amphetamine positiv. Der Mann unterzog sich einer Blutentnahme, die Beamten stellten seinen Führerschein sicher. Gegen ihn wird nunmehr wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. (Kg)

Stadtzentrum – Linienbus zu Bremsmanöver veranlasst/Zeugen gesucht

(739) Am 9. März 2017 befuhr gegen 14.15 Uhr ein Linienbus der CVAG (Fahrer: 54) die Theaterstraße in der Busspur in Richtung Falkeplatz. In Höhe des Hochhauses Rosenhof versuchte plötzlich ein bisher unbekannter, roter Pkw von der linken Fahrspur vor dem Bus zu wenden oder nach links in ein Parkhaus zu fahren. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Busfahrer, konnte ein Zusammenstoßen mit dem Pkw jedoch nicht verhindern. Bei dem Bremsmanöver wurde eine Businsassin (60) leicht verletzt. Das Auto fuhr zurück auf die Theaterstraße und über den Falkeplatz in Richtung Zwickauer Straße davon. Anhand des vom Busfahrer erkannten amtlichen Kennzeichens des Pkw, einem Toyota Aygo, konnten weitere Recherchen geführt werden. Dabei wurde bekannt, dass das Auto zwischen 10.15 Uhr und 11.30 Uhr von der Georgstraße entwendet wurde. Der Busfahrer gab noch an, dass den Toyota eine Frau gefahren haben soll. Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang, zur unbekannten Fahrerin, der weiteren Fahrtrichtung nach dem Unfall und dem jetzigen Abstellort des Autos machen können. Der Toyota dürfte auf der Fahrerseite erhebliche Beschädigungen aufweisen. Unter Telefon 0371 8740-0 werden Hinweise im Autobahnpolizeirevier Chemnitz entgegengenommen. (Kg)

 

Landkreis Mittelsachsen

Revierbereich Mittweida

Hainichen (Bundesautobahn 4) – Polizei kontrollierte Tiertransporte unter die Lupe genommen/Über 60 Verstöße festgestellt

(740) Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag (8./9. März 2017) kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion der PD Chemnitz sowie Amtsveterinäre des Landratsamtes Mittelsachsen auf der BAB 4 am Rastplatz „Rossauer Wald“ einmal mehr Tiertransporte. Die Kontrolleure nahmen an beiden Tagen insgesamt 43 Fahrzeuge, darunter 22 Tiertransporte (Pferde, Rinder, Schweine/Ferkel), unter die Lupe.
Festgestellt haben sie dabei zwei Straftaten (Fahren ohne Fahrerlaubnis). In 52 Fällen müssen die Fahrer mit Post von der Bußgeldstelle rechnen. Darin enthalten sind beispielsweise vier Fälle, in denen die Fahrer ein Mobiltelefon nutzten, in einem Fall war der Gurt nicht angelegt, weiterhin 20 Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz, zwei Mal hatte man das Desinfektionsbuch nicht mitgeführt und in sechs Fällen nicht ausgefüllt. Zwei Fahrzeugführer waren ohne Transportpapiere unterwegs. Nicht gemolken vor der Abfahrt hatte man Kühe in zwei Fällen, je einmal hielt man den erforderlichen Platzbedarf für Schweine und Kühe nicht ein. Weiterhin wurden Verstöße gegen die Tiertransportverordnung (3), das Tierseuchengesetz (1) und das Tierschutzgesetz (1) festgestellt. Verwarngeld erhob man unter anderem wegen mangelhafter Ladungssicherung, Überladung, nicht mitgeführter tierärztlicher Bescheinigungen und nicht ausreichender Reinigung. (SR)

Revierbereich Döbeln

Döbeln – Parkplatzrempler/Zeugen gesucht

(741) Auf dem Parkplatz des Sportzentrums „WelWel“ in der Fichtestraße parkte am 10. März 2017, zwischen 12 Uhr und 12.15 Uhr, ein blauer VW Polo. Während dieser 15 Minuten stieß ein bisher unbekanntes Fahrzeug, vermutlich beim Ein- bzw. Ausparken, gegen den Polo und verursachte Sachschaden an diesem in Höhe von etwa 600 Euro. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang bzw. zum unbekannten Unfallverursacher machen? Unter Telefon 03431 659-0 werden Hinweise im Polizeirevier Döbeln entgegengenommen. (Kg)

 


Erzgebirgskreis

Revierbereich Stollberg

Thalheim – Unfallzeugen gesucht

(742) Ein schwarzer Seat Mii parkte am 9. März 2017, zwischen 16.15 Uhr und 17 Uhr, auf dem Parkplatz des Ärztehauses in der Robert-Koch-Straße. Während dieser Zeit stieß ein bisher unbekanntes Fahrzeug gegen den Seat und verursachte an diesem Sachschaden in Höhe von etwa 1 000 Euro. Wer kann Angaben zum Unfallhergang bzw. zum unbekannten Unfallverursacher machen? Unter Telefon 037296 90-0 werden Hinweise im Polizeirevier Stollberg entgegengenommen. (Kg)

 

Landkreis Zwickau

Glauchau (Bundesautobahn 4) – Zwei Schwerverletzte bei Auffahrunfall

(743) Aus bisher unbekannter Ursache fuhr am Montag früh, gegen 5.30 Uhr, ein Ford-Kleintransporter (Fahrer: 31) ungefähr zweieinhalb Kilometer nach der Anschlussstelle Hohenstein-Ernstthal, Fahrtrichtung Eisenach, auf einen Lkw Mercedes (Fahrer: 62). Danach schleuderte der Kleintransporter nach links und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Im Anschluss schleuderte der Ford wieder nach rechts und blieb auf dem Standstreifen stehen. Durch auf der Fahrbahn liegende Fahrzeugteile wurde noch ein Peugeot-Kleintransporter (Fahrer: 55) beschädigt. Der Ford-Fahrer und sein Beifahrer (45) erlitten schwere Verletzungen. An den drei Fahrzeugen sowie der Mittelschutzplanke entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 26.000 Euro. (Kg)


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