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Dresdner Polizei prüft Verstoß gegen Uniformierungsverbot

Medieninformation: 159/2017
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 14.03.2017, 12:15 Uhr

Im Rahmen des gestrigen Polizeieinsatzes anlässlich des montäglichen Versammlungsgeschehens leitete die Dresdner Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Uniformierungsverbot ein.

Gegen 18.40 Uhr stellten Einsatzkräfte eine Gruppe von sechs Personen fest, die mit einheitlichen Kapuzenjacken auftraten. Auf den Jackenrücken war ein Logo, welches einen auf einen Schlagring sitzenden Reichsadler zeigt, zu sehen. Außerdem trägt das Logo den Schriftzug „Anti-Antifa“.

20 Minuten später stellten Einsatzkräfte zehn weitere Personen fest, welche mit den gleichen Jacken bekleidet waren.

Da die Personen wiederholt als Gruppe auftraten und das Logo geschlossen und demonstrativ in Richtung der Pegida-Gegenversammlung zeigten, leitete die Kripo Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. Konkret steht ein Verstoß gegen das Uniformierungsverbot im Raum.

Einsatzkräfte stellten alle Identitäten beider Gruppierungen fest. (tg)


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