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Auseinandersetzung im Park/Weiterer Brand auf Grundschulgelände/ Schwerer Verkehrsunfall durch freilaufende Pferde

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Alexander Bertram und Uwe Voigt
Stand: 02.06.2017, 14:45 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Auseinandersetzung im Park                                          

Ort:      Leipzig; OT Neustadt-Neuschönefeld, Bernhardiplatz

Zeit:     01.06.2017, 22:15 Uhr

Am Donnerstagabend, gegen 22:15 Uhr, beobachteten Anwohner am Berhardiplatz eine Auseinandersetzung innerhalb einer Gruppe von 15 Jugendlichen bzw. jungen Männern. Sie riefen die Polizei. Plötzlich knallte es zwei Mal und alle rannten in unterschiedliche Richtungen auseinander. Als nur kurz darauf die Polizei eintraf, war niemand mehr am Ort. Eine Suche in der Umgebung blieb erfolglos. An dem Ort der Auseinandersetzung fanden die Polizisten zwei Hülsen von Schreckschusspatronen. Ob es Verletzungen gab, wurde nicht bekannt. (Ber)


Alarm vertrieb Langfinger                                                 

Ort:      Leipzig; OT Kleinzschocher
Zeit:     01.06.2017, gegen 03:31 Uhr

Der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma informierte gestern Morgen die Polizei darüber, dass am Einkaufsmarkt in der Antonienstraße Alarm ausgelöst worden war. Sofort fuhren die Gesetzeshüter vor Ort, trafen dort auf die bereits unterrichtete Filialleiterin (28) und prüften mit ihr gemeinsam den Sachverhalt. Gemeinsam betraten sie den Eingangsbereich des Marktes und entdeckten rechts neben der Tür ein Loch in der Scheibe von ca. 56 cm x 85 cm. Vor dem Fenster lag ein Stein. Sonstige Veränderungen konnten sie bei weiterer Prüfung nicht feststellen. Demnach war der Langfinger offensichtlich gestört worden und ohne Beute geflohen. Dennoch ermittelt nun die Polizei in diesem Fall wegen versuchtem Diebstahl im besonders schweren Fall. Den Schaden bezifferte die 28-Jährige mit ca. 1.000 Euro. (MB)


BMW „spurlos“ verschwunden                                                 

Ort:      Leipzig; OT Gohlis-Nord, Zillstraße
Zeit:     31.05.2017, 16:30 Uhr - 01.06.2017, 07:30 Uhr

 

Zeitwert: 12.000 Euro – ein doch nicht unerheblicher Verlust, den ein 63-Jähriger dadurch erlitt, dass Langfinger seinen silbermetallic-farbigen BMW 523i (E60) vom Fahrbahnrand der Zillstraße stahlen. Er hatte die Limousine am  Mittwochnachmittag vor dem Mietshaus abgestellt und war völlig überrascht, als er am nächsten Morgen nicht mehr als „Nichts“ in der Parklücke erblickte. Sofort prüfte er die Umgebung, doch der BMW blieb verschwunden. So erstattete er Anzeige, woraufhin die Polizei das Auto umgehend zur Fahndung ausschrieb. Zur Ausstattung des BMW konnte der 63-Jährige noch folgendes sagen:

 

- fest eingebautes Navigationssystem mit großem Bildschirm

- schwarze Volllederausstattung,

- Klimaautomatik,

- Komfortsitze mit Sitzheizung vorn,

- Glasschiebedach,

- Radio mit CD sowie 5-fach-CD-Wechsler im Handschuhfach sowie

- originale BMW-LM-Felgen mit 225er Reifen

Die Soko-Kfz ermittelt. (MB)


Weiterer Brand auf Grundschulgelände                                 

Ort:      Leipzig; OT Meusdorf
Zeit:     02.06.2017, 00:27 Uhr

Auch in den heutigen Morgenstunden musste die Feuerwehr ausrücken, um den Brand, den ein unbekannter Zündler auf dem Schulgelände in Meusdorf legte, zu löschen. Er hatte die Plastikeinsätze von zwei Papierkörben und die Tür eines Holzschuppens in Brand gesetzt, wodurch diese zerstört wurden. Desweiteren zündete er auf dem hinter der Schule verlaufenden Fahrrad-/Fußweg eine Plastikmülltonne an, so dass diese ebenfalls komplett zerstört und der Weg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine 22-Jährige bemerkte den Brand und rief die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Liebertwolkwitz konnten die Brände recht schnell löschen, doch Schäden nicht verhindern. Eine Schadenssumme steht noch aus. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.


Weitere Mülltonnen                                                               

Ort:      Leipzig; OT Liebertwolkwitz und OT Holzhausen
Zeit:     02.06.2017 02:20

Wenig später brannte am Monarchenhügel und in der Feldstraße je eine gelbe Mülltonne. Auch in diesem Fall hatten Unbekannte gezündelt und damit die Tonnen komplett zerstört. Die Polizei ermittelt. (MB)

                                               
Landkreis Leipzig

Mit gestohlenem Mercedes unterwegs                              

Ort:      Wurzen; OT Wurzen, Dresdener Straße
Zeit:     01.06.2017, 17:00 Uhr

Am Donnerstagnachmittag stellte eine Polizeistreife in Wurzen in der Dresdner Straße einen silbernen Mercedes Kombi fest, bei dem die Kennzeichen entstempelt waren. Der Nutzer des Wagens, ein polizeibekannter 32-Jähriger, war schnell gefunden. Wie sich herausstellte war er nicht der Eigentümer des Fahrzeuges. Vielmehr wurde es in der Nacht zum 23.05.2017 in Chemnitz entwendet. Die Kennzeichen gehörten an ein völlig anderes Fahrzeug. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Beamten noch verschiedene Betäubungsmittel (Crystal, Marihuana, Liquid Ecstasy). Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung wurden weitere Gegenstände (ohne Wert) gefunden, die eindeutig verschiedenen Einbrüchen in der Vergangenheit zugeordnet werden konnten. Der 32–Jährige hatte noch eine offene Bewährungsstrafe zu verbüßen. So wurde er vorläufig festgenommen. Im Laufe des Tages wird er dem Haftrichter vorgeführt. (Ber)

                                               
Nächtlicher Besuch in Arztpraxis                                           

Ort:      Borna, Leipziger Straße
Zeit:     31.05.2017, 17:50 - 01.06.2017, 04:00 Uhr

In der Nacht zum Donnerstag drangen Unbekannte in eine Arztpraxis in der Leipziger Straße in Borna ein. Zuvor hatten sie ein Fenster gewaltsam geöffnet. In der Praxis durchwühlten sie Schränke und Schreibtische und entwendeten eine Geldkassette mit einem dreistelligen Bargeldbetrag. (Ber)

                                               
Landkreis Nordsachsen

Ein Messer, ein Sprengkörper und ein Messer

Oft erreichen Notrufe die Polizei, die die Beamten in höchste Alarmbereitschaft versetzen und die aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Welt auch ernst genommen werden. Alle Einsatzkräfte atmen auf, wenn sich das Gemeldete am Ende nicht als Gefahrenlage herausstellt. Gleich drei solcher Sachverhalte hatten die Leipziger Polizei und die Bundespolizei am Donnerstagnachmittag und Abend zu bewältigen.


Ort:      Leipzig; OT Südvorstadt, Scharnhorststraße
Zeit:     01.06.2017, 16:30 Uhr                                                             

In der Scharnhorststraße beobachteten Passanten, wie ein Jugendlicher mit einem langen Messer in eine Schule hineinlief. Aufgeregt wählten sie den Notruf. Mehrere Streifenwagen rückten an. Der Sachverhalt bestätigte sich auch. Allerdings hatte der 19–jährige Schüler so gar nichts Böses im Sinn. Vielmehr hatte er sich mit Freunden vor der Schule auf einer Bank niedergelassen und mit ihnen eine Melone geteilt. Genau dazu holte er zuvor ein Messer aus der Küche und brachte es dann, wie versprochen, gleich zurück. Es konnte Entwarnung gegeben werden.


Ort:      Leipzig/ Markkleeberg, Koburger Straße/Höhe Forststraße
Zeit:     01.06.2017, 19:10 Uhr                                                             

Im Wald gegenüber des Forsthauses Raschwitz im Leipziger Süden fand ein Hundespaziergänger einen Gegenstand, der wie ein Sprengkörper aussah, aus dem Drähte ragten. Auch er wählte den Notruf. Nach Sperrung des Geländes und Einsatz der USBV-Gruppe aus Dresden konnte Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um einen pyrotechnischen Gegenstand, der in semiprofessioneller Weise gefertigt wurde. Der Ablageort und die Art der Lagerung (teilweise verwittert) lassen den Schluss zu, dass hier jemand ein Feuerwerk für eine Veranstaltung in der nahe gelegenen beliebten Lokalität vorbereitet hatte, dann aber diesen nicht zur Umsetzung brachte und schlichtweg vergessen hatte. Von selbst konnte der pyrotechnische Sprengkörper nicht auslösen. Eine Gefahr bestand somit nicht. Er wurde durch die USBV-Gruppe abtransportiert und entsorgt. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.


Ort:      Leipzig, Willy-Brand-Platz
Zeit:     01.06.2017, 22:00 Uhr                                                                          

Im Bahnhof wurde der Bundespolizei gegen 22:00 Uhr ein herrenloser Koffer an der Zentralhaltestelle vor dem Hauptbahnhof gemeldet. Auch hier wurde Alarm ausgelöst und Teile des Bahnhofs und des Willy-Brand-Platzes gesperrt. Noch während der Sperrmaßnahmen meldete sich eine 26–jährige Italienerin. Sie ist zu Besuch in Leipzig und hatte den Koffer schlichtweg vergessen. Der Einsatz konnte so schnell beendet werden. (Ber) 

 

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Nach schwerem Unfall dringend Zeugen gesucht!  


Die Polizei berichtete gestern unter der Überschrift: „Zwei Schwerverletzte innerhalb kürzester Zeit - 1. Fall“, wonach sich am Mittwoch, den 31.05.2017, gegen 15 Uhr ein Verkehrsunfall im Bereich der Miltitzer Straße/Sandberg in Leipzig ereignete. Ein 22-Jähriger fuhr mit seinem BMW X 1 auf der Straße „Sandberg“ und beabsichtigte, die Miltitzer Allee weiter in stadtauswärtige Richtung zu überqueren. Dabei stießen er und der just in dem Moment von links kommende Nissan Qashqai im Kreuzungsbereich zusammen. In Folge dessen überschlug sich der Qashqai und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Beide Autofahrer verletzten sich leicht, die Beifahrerin (24) aus dem BMW indes schwer. Sie musste zur ärztlichen Behandlung in einem Klinikum stationär aufgenommen werden. Der Nissan, an welchem ein Schaden von ca. 10.000 Euro entstand, war weiterhin fahrbereit, der BMW hingegen nicht mehr. Er musste von der Unfallstelle geborgen werden. Sein Schaden betrug ca. 7.000 Euro. Zum Unfallzeitpunkt war die Lichtzeichenanlage in Betrieb und beide Fahrer wollen laut ihren Aussagen bei Farbzeichen Grün gefahren sein.

 

Wer hat das Unfallgeschehen beobachtet und kann Angaben zum Farbzeichen der Lichtzeichenanlage machen?
Hinweise richten Sie bitte an die Verkehrspolizeiinspektion Leipzig/Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0341 255 2810 oder 2851. (MB)

                                               
Landkreis Leipzig

Schwerer Verkehrsunfall                                                                      

Ort:      Pegau, B 2
Zeit:     01.06.2017, 14:30 Uhr

Eine 18-jährige Fahrerin eines Pkw Suzuki bog von der B 176 kommend nach links auf die B 2 in Richtung Pegau ohne den herannahenden 41-jährigen Kradfahrer zu beachten, der auf der B 2 fuhr und vorfahrtsberechtigt war. Es kam zum Zusammenstoß, in deren Folge der Kradfahrer schwer verletzt wurde und eine sofortige stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus erfolgte. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt ca. 5.000 Euro. (Vo)


Schwerer Verkehrsunfall durch freilaufende Pferde             

Ort:      Borna, OT Gestewitz
Zeit:     01.06.2017, 22:45 Uhr

Ein 51-jähriger Fahrer eines Pkw Saab fuhr die B 95 in Richtung Borna auf der rechten von zwei Fahrspuren. 200 Meter vor der Abfahrt Gestewitz befanden sich fünf ausgebüchste Pferde auf der Fahrbahn, welche vom rechten Feld kommend auf die Fahrbahn gelaufen waren. Der 51-Jährige prallte frontal gegen ein Pferd und kam auf der rechten Seite zum Stehen. In der linken Spur fuhr ein 24-jähriger Opelfahrer, der gegen ein weiteres Pferd prallte und sich dabei mit dem Fahrzeug überschlug. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem Dach liegend zum Stehen. Bei diesem Aufprall wurde das Pferd noch gegen das Heck vom rechts stehenden Saab geschleudert. Beide Pferde verendeten am Ort. Polizei, Rettungsdienst, die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mölbis und Espenhain sowie ein Mitarbeiter der DEKRA waren vor Ort. Während der Unfallaufnahme wurde die Richtungsfahrbahn voll gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Pferde von einer Pferdekoppel am Ende des Gewerbegebietes Eula-West stammten. Die Koppel ist mit einem festen Holzzaun umfriedet. Dieser Zaun ist nicht beschädigt. Der Eingang der Koppel ist mit drei Metallstangen gesichert. Zwei Metallstangen lagen schräg vor dem Eingang. Gegenstand der Ermittlungen ist jetzt, ob diese Stangen vorsätzlich entfernt wurden. Der 69-jährige Besitzer der Pferde meldete sich bei den Beamten und sorgte auch für die Beseitigung der Tierkadaver. (Vo)


Landkreis Nordsachsen

Zu schnell?                                                                                 

Ort:      Mockrehna, Reichsstraße
Zeit:     02.06.2017, 01:40 Uhr

Eine 19–jährige Fahrerin eines Opel Astra fuhr in der Ortslage Mockrehna die B 87 aus Richtung Eilenburg in Richtung Torgau. Beim Durchfahren einer leichten Linkskurve kam die 19–jährige Fahrerin vermutlich auf Grund unangepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr mehrere aufgestellte Leitpfosten. Am Fahrzeug entstand erheblicher Schaden im Frontbereich. Außerdem trat Betriebsflüssigkeit aus, die durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mockrehna gebunden und entsorgt wurde. Die Fahrerin wurde nicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro. (Vo)


Kind schwer verletzt                                                

Ort:      Eilenburg, Buttergasse          
Zeit:     01.06.2017, 19:50 Uhr

Ein 76-jähriger Fahrer eines Pkw Opel parkte auf einer Freifläche in der Buttergasse. Anschließend setzte er sich in das Fahrzeug und fuhr rückwärts. Beim Ausparken erfasste er mit seinem Fahrzeug einen 6-jährigen Jungen. Dieser geriet unter das Fahrzeug und wurde schwer verletzt. Das Kind wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Beamten müssen nun die Unfallursache klären. Dabei steht im Mittelpunkt die Frage, ob der 76-Jährige vergaß, in den Rückspiegel zu schauen oder ob aus seinem Blickwinkel das Kind nicht zu sehen war. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 -100 zu melden. (Vo)


Radfahrerin übersehen                                                 

Ort:      Delitzsch, Eilenburger Chaussee     
Zeit:     01.06.2017, 08:15 Uhr

Eine 82-jährige Radfahrerin fuhr den beidseitig in beide Richtungen kombinierten Fuß- und Radweg auf der Eilenburger Chaussee stadtauswärts. Gegenüber einem Kleingartenverein befindet sich ein Parkplatz, von welchem ein 64-jähriger Taxifahrer mit einem VW Touran gerade losfuhr und dabei die Radfahrerin übersah, welche von rechts kam. Die Radfahrerin stürzte schwer, wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Der Taxifahrer kümmerte sich umgehend um die verletzte Radfahrerin. Bei der Rekonstruktion am Unfallort stand fest, dass eine Sichtbehinderung des Taxifahrers durch Büsche am Parkplatz bestand. (Vo)


Wer wankt da radelnd durch Nacht und Wind?                 

Ort:      Delitzsch; OT Delitzsch, Beerendorfer Straße
Zeit:     02.06.2017, 00:20 Uhr

Kurz nach Mitternacht fiel einer Polizeistreife in Delitzsch ein Radfahrer auf. Der fuhr ihm deutlichen Zickzack und drohte auch mehrfach umzufallen. Die Polizisten hielten ihn an. Ein Atemalkoholtest ergab 2,4 Promille. „Das kann ja gar nicht sein“, meinte der Radler, der sich trotz körperlicher Ausfallerscheinungen erstaunlich gut verständlich machen konnte. Er hätte gerade eben etwas getrunken und noch im Mund gehabt. Das Gerät müsse einen falschen Wert anzeigen. So warteten die Beamten eine Viertelstunde und wiederholten den Test. Der zeigte dann aber schon knapp 2,6 Promille. Offenbar zeigte der eben getrunkene Alkohol erst nach und nach seine volle Wirkung. Es half nichts – er musste zur Blutentnahme. Nun muss er sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. (Ber)


Sonstiges

Die Reinigung eines Druckkopfes ...                                     

Ort:      Brandis; Gewerbeallee
Zeit:     01.06.2017, gegen 22:15 Uhr

… wurde den Augen eines 33-Jährigen beinahe zum Verhängnis. Die Flüssigkeit, die dazu aus einem Behältnis mit Schwanenhals-Düse gedrückt werden muss, spritzte aus einem Knick am Schwanenhals unkontrolliert heraus und dem Mann direkt unter die Brille in die Augen. Sofort reagierten die Augen des 33-Jährigen auf die aggressive Flüssigkeit, woraufhin der Mann auf den Gang der Werkshalle rannte, um Hilfe zu erhalten. Der Schichtleiter (41), der die Not des Mitarbeiters erkannt hatte, leistete zusammen mit einem weiteren Kollegen Ersthilfe. Gemeinsam spülten sie dem Verletzten mit einer speziellen Lösung die Augen aus und riefen den Rettungsdienst. Dieser traf kurze Zeit später ein und transportierte den 33-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus, welches er ca. eine Stunde später wieder verlassen konnte. (MB)


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