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Kranstütze reißt Rollstuhl um

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk)
Stand: 08.06.2017, 18:40 Uhr

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Kranstütze reißt Rollstuhl um

Sohland an der Spree, OT Taubenheim, Sohlander Straße
08.06.2017, gegen 15:25 Uhr

Bei einem Spaziergang ist am Donnerstagnachmittag in Taubenheim eine 85 Jahre alte Rollstuhlfahrerin verletzt worden. Ein 38-jähriger Begleiter schob die Rentnerin entlang der Sohlander Straße, als ihnen im Bereich einer Brücke ein 53-Jähriger mit einem Lkw entgegen kam. Auf der Beifahrerseite des Mercedes war eine Stütze des Kranaufbaus offenbar nicht eingerastet und ragte über die Umrisse des Lasters heraus. Die Metallstütze erfasste den Rollstuhl der 85-Jährigen und riss diesen herum, als der Lkw an den Spaziergängern vorbeifuhr. Dadurch fiel die Frau aus dem Rollstuhl auf die Fahrbahn und verletzte sich schwer, wurde nach derzeitigen Informationen jedoch nicht von dem Laster überrollt. Der Rettungsdienst brachte die Seniorin in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen und weiter untersucht wurde. (tk)

 

Kriminalpolizei ermittelt zum Tod eines Mannes

Kamenz, OT Lückersdorf, Kamenzer Straße
07.06.2017, gegen 04:30 Uhr, nachmittags polizeilich bekannt

Nach einem mutmaßlichen Unglück ist am Mittwochnachmittag in einem Dresdener Klinikum ein 65-jähriger Mann verstorben. Dieser hatte sich offenbar am frühen Morgen in der Nähe eines Grundstücks an der Kamenzer Straße in Lückersdorf bei Astsägearbeiten schwer verletzt. Der Polizei wurde der Sachverhalt erst im Nachhinein bekannt. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, um die Umstände des anzunehmenden Unglücks zweifelsfrei klären zu können. (tk)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Ausgelaufenes Quecksilber sorgt für Einsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr

Görlitz, Schlesische Straße
08.06.2017, gegen 15:10 Uhr

Donnerstagnachmittag hat der Anruf einer Frau in Görlitz für einen Rettungseinsatz gesorgt. Die 63-Jährige teilte der Rettungsleitstelle mit, im Keller ihres Wohnblocks an der Schlesische Straße vor etwa zwei Wochen Quecksilber verschüttet und heute aufgewischt zu haben. Im Gang des Kellers habe ihren Angaben nach eine Flasche mit dem giftigen Stoff gestanden, welche umgefallen und ausgelaufen sei. Die näheren Umstände des Geschehens sind derzeit nicht bekannt.

Die Berufsfeuerwehr Görlitz, Mitarbeiter des Rettungsdienstes sowie des Katastrophenschutzes und ein Amtsarzt waren vor Ort im Einsatz. Streifen des örtlichen Polizeireviers sicherten das Einsatzgeschehen ab. Ein Rettungswagen brachte die 63-Jährige zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehrmänner nahmen im Keller des Hauses mehrere hundert Milliliter Quecksilber auf und werden den Stoff fachgerecht entsorgen. Auch der Inhalt einer Mülltonne wird dahingehend überprüft, ob Reste des Giftes in dieser enthalten waren. Ein Amtsarzt informierte die Anwohner des Hauses und instruierte sie, einen Arzt zu konsultieren, falls Beschwerden auftreten. Die Kriminalpolizei wird weitere Ermittlungen führen, um die Hintergründe des Falles aufzuklären. (tk)


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