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36 neue Kommissarinnen und Kommissare in der Oberlausitz im Dienst

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) und Christian Moog (cm)
Stand: 02.10.2017, 14:15 Uhr

 

36 neue Kommissarinnen und Kommissare in der Oberlausitz im Dienst

Landkreise Bautzen und Görlitz
02.10.2017

In den Landkreisen Bautzen und Görlitz leisten seit Sonntag 36 neue Kommissarinnen und Kommissare ihren Dienst in der Polizeidirektion Görlitz. Die Absolventen des 21. und 22. Bachelor-Studienganges „Polizeiwissenschaften“ an der Hochschule der sächsischen Polizei (FH) wurden am Freitag feierlich im Beisein des Staatsministers des Innern, Markus Ulbig, in der Löbauer Messehalle ernannt.

Polizeipräsident Torsten Schultze begrüßte die in die Oberlausitz Zuversetzten am Montagvormittag in der Polizeidirektion in Görlitz:

„Mir ist wichtig, dass motivierte und gut ausgebildete Polizisten für Sicherheit und Ordnung sorgen. Am besten ist es, wenn unsere Mitarbeiter hier in der Region verwurzelt sind.“

Die Unterstützung durch die neuen Kommissarinnen und Kommissare wurde freudig erwartet. 26 von ihnen waren bereits zuvor in der Laufbahngruppe 1.2 tätig, dem damaligen mittleren Dienst. Sie hatten sich in einer Bestenauslese für das Studium qualifiziert und die Chance zur Karriereentwicklung genutzt. Zudem wurden zehn Beamte der Polizeidirektion zuversetzt, die zumeist aus anderen Berufen kommend nach Abschluss des Studiums nun ihre ersten eigenen Schritte in der sächsischen Polizei gehen werden.

Polizeipräsident Torsten Schultze wandte sich an die neuen Kommissare:

„Jede Unterstützung ist wichtig. Sie werden in den Streifen- oder Kriminaldiensten der Polizeireviere, der Kriminal- oder der Verkehrspolizeiinspektion, unserem Führungsstab und in der Inspektion Zentrale Dienste sehnlichst erwartet.“

Wir wünschen unseren Kollegen einen guten Start in die neue Verwendung - verbunden mit einem herzlichen Willkommen. (tk)

Anlage: Ein Lichtbild der zuversetzten Polizisten

 

Blitz für Kids: Jedes zwölfte Auto zu schnell vor Grundschulen unterwegs

Landkreis Bautzen und Görlitz
18.09.2017 - 29.09.2017

Am Freitag endete die Verkehrssicherheitsaktion Blitz für Kids auch in den Landkreisen Bautzen und Görlitz. In den vergangenen zwei Wochen hatten Polizisten vor ausgewählten Grundschulen ein besonderes Augenmerk auf die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge geworfen. Das Ergebnis: etwa jedes Zwölfte war bei den Stichprobenkontrollen schneller als erlaubt unterwegs.

In insgesamt 32 Kontrollen maßen die Polizisten das Tempo von in Summe rund 1.200 Fahrzeugen. In 99 Fällen gab es in der zweiten Woche etwas zu beanstanden, als die Polizisten vermehrt den Verwarngeldblock zückten und es nicht nur bei mahnenden Worten beließen. In der Woche zuvor hatten Grundschüler gemeinsam mit den Beamten den Verkehr kontrolliert und mit 350 grünen sowie gelben Karten bei gestoppten Autofahrern für mehr Rücksicht vor ihren Schulen geworben. Die höchste Geschwindigkeits-überschreitung betrug 24 km/h und geschah vor einer Bildungseinrichtung im Raum Bautzen.

Die Polizei wird auch in den kommenden Wochen und Monaten in den Landkreisen Bautzen und Görlitz in regelmäßigen Abständen die Geschwindigkeiten vor Schulen und Horten kontrollieren. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Trickbetrüger tauscht Euro gegen wertlose Rubel

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd
30.09.2017, 01:00 Uhr

In der Nacht zu Samstag hat ein unbekannter Mann an der BAB 4 einen 48-jährigen Reisenden betrogen. Er sprach den Betroffenen auf dem Rastplatz Oberlausitz-Süd bei Salzenforst an und ließ sich unter einer Legende dessen Bargeld vorzeigen. Anschließend tauschte der Unbekannte die Euro-Noten unbemerkt gegen nahezu wertlose Rubelscheine aus und verschwand mit einem in Polen zugelassenen VW Passat. Als der 48-Jährige den Betrug bemerkte und die Polizei informierte, war es schon zu spät. Ihm war ein finanzieller Schaden von rund 1.500 Euro entstanden. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers Bautzen hat die Untersuchungen zu dem Trickbetrug aufgenommen. Derartige Sachverhalte sind der Polizei in den vergangenen Monaten nicht das erste Mal bekannt geworden. Die reisenden Täter stammen vermutlich aus dem osteuropäischen oder russisch sprachigen Raum.

Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei davor, Fremden auf Autobahnparkplätzen Bargeld zu zeigen oder zu übergeben. Wenn Sie bedrängt werden, rufen Sie bitte die Polizei. (tk)

 

Landkreis Bautzen 
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Polizeirevier Bautzen unter neuer Führung

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 hat das Sächsische Staatsministerium des Innern Polizeioberrat Mario Steiner die Leitung des Polizeireviers Bautzen übertragen. Der 53-Jährige kennt den weitläufigen Revierbereich zwischen Königswartha, dem Eiseroder Berg, Sohland an der Spree und Großharthau, denn er ist seit elf Jahren in der Polizeidirektion Görlitz tätig.

Polizeioberrat Mario Steiner ist nunmehr seit 31 Jahren Polizist. Er war zuletzt als Leiter des Streifendienstes seines Polizeireviers eingesetzt und in dieser Funktion auch der Stellvertreter des Revierleiters. Herr Steiner kennt seine Mannschaft, die örtlichen Begebenheiten und auch die Besonderheiten der Region genau. Zuvor leitete er die Inspektion Zentrale Dienste der Polizeidirektion Görlitz, zu der auch die beiden Einsatzzüge, der Fachdienst Prävention sowie die Diensthundestaffel der Polizeidirektion gehören. Führungserfahrung hat er auch als Leiter zweier Referate im Führungsstab der damaligen Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien gesammelt und sich als Führer einer Hundertschaft der Bereitschaftspolizei bewährt.

Das Polizeirevier Bautzen umfasst rund 160 Bedienstete, die an den Standorten Bautzen, Bischofswerda, Großdubrau, Sohland an der Spree und Wilthen im Streifen-, Kriminal- oder Verkehrsdienst des Reviers sowie als Bürgerpolizisten eingesetzt werden. Gleichzeitig zeichnet Herr Steiner für die öffentliche Sicherheit und Ordnung der Bevölkerung auf rund einem Drittel der Fläche des Landkreises verantwortlich.

Herr Steiner lebt mit seiner Familie im Raum Dresden, ist Vater zweier erwachsener Kinder und selbst auch Großvater.  (tk)

Anlage: Lichtbild Polizeioberrat Mario Steiner (53)

 

Motorrad gestohlen

Oppach, OT Lindenberg, Am Hang
01.10.2017, 02:00 Uhr - 09:50 Uhr

Am Sonntagmorgen sind Unbekannte in Lindenberg in eine Doppelgarage eingebrochen. Aus dieser stahlen sie eine grüne MZ 150 im Wert von etwa 600 Euro. Das Motorrad war nicht zugelassen. Den Sachschaden bezifferte der Eigentümer mit rund 150 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach der MZ wird gefahndet. (tk)

 

Aufdringlich geworden

Bautzen, Kesselstraße
01.10.2017, 22:50 Uhr

Eine 19-Jährige hat sich am späten Sonntagabend auf dem Kornmarkt in Bautzen an eine Streife des Einsatzzuges der Polizeidirektion gewandt. Sie gab an, kurz zuvor in der Kesselstraße und in einer nahen Spielothek von einem jungen Mann belästigt worden zu sein. Wenig später erkannte sie den 29-jährigen Tatverdächtigen vor einem Supermarkt am Kornmarkt wieder. Die Beamten ergriffen den Iraker. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von umgerechnet 1,12 Promille. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen zu der angezeigten Straftat. (tk)

 

Es gibt auch ehrliche Finder

Haselbachtal, OT Gersorf, Weißbacher Straße
01.10.2017, 13:00 Uhr

Ein 18-Jähriger hat am Sonntagmittag in Gersdorf ein Mobiltelefon gefunden. Pflichtbewusst ist der junge Mann anschließend zum Polizeirevier nach Kamenz gefahren und hat das Gerät den Beamten übergeben. Diese ermittelten die Eigentümerin, die ihr I-Phone in der Nähe ihres Hauses verloren hatte. Die Gersdorferin holte ihr Handy wenig später im Revier ab - und wird sich bei dem ehrlichen Finder sicherlich erkenntlich zeigen. (tk)

 

Alkohol trinken und Auto fahren passt nicht zusammen

Pulsnitz, Großröhrsdorfer Straße
01.10.2017, 20:30 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Kamenz hat am Sonntagabend in Pulsnitz einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt. Bei der Kontrolle auf der Großröhrsdorfer Straße bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 65-jährigen Opel-Fahrers. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet 1,5 Promille. Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt, veranlassten eine Blutentnahme und behielten seinen Führerschein ein. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der strafbaren Trunkenheitsfahrt befassen. (tk)

 

Räuberischer Ladendiebstahl aufgeklärt

Bezug: 1. Medieninformation vom 1. Oktober 2017

Bernsdorf, Rathausallee
30.09.2017, 16:00 Uhr

Königsbrück, Kamenzer Straße
01.10.2017, 01:20 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall, der in der Nacht zu Sonntag in Königsbrück geschah, haben Streifenbeamte des Polizeireviers Kamenz einen räuberischen Ladendiebstahl aufgeklärt, der sich am Tag zuvor in Bernsdorf ereignet hatte. Zwei damals unbekannte Männer hatten am Samstagnachmittag in einem Geschäft an der Rathausallee mehrere Schachteln Zigaretten gestohlen und auf der Flucht die Verkäuferin zur Seite geschubst. Die Täter waren mit einem Kia geflüchtet, an dem in Dresden ausgegebene Kurzzeitkennzeichen angebracht gewesen waren.

Eben dieses Auto überschlug sich wenige Stunden später in Königsbrück auf der Kamenzer Straße. Es blieb auf dem Dach liegen. In dem Kia saßen sechs georgische Staatsbürger. Verletzt wurde niemand.

Zwei der Georgier im Alter von 19 und 29 Jahren waren in den polizeilichen Fahndungsdatenbanken zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Die deutsche Justiz benötigte aufgrund anderer Straftaten eine ladungsfähige Anschrift der Männer, um behördliche Dokumente ordnungsgemäß zustellen zu können. Der 19-jährige Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, zudem bestand für den Kia kein Versicherungsschutz. Nach weiteren Ermittlungen geriet ein 27-jähriger Insasse in den Fokus der Beamten. Er war einer der Täter des räuberischen Ladendiebstahls, der sich am Samstagnachmittag ereignet hatte.

Die sechs Männer wurden in einer Asylbewerberunterkunft untergebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. (tk)

 

Wer vermisst seinen Kinderwagen?

Lauta, Schulstraße
01.10.2017, gegen 17:30 Uhr

Nach einem Zeugenhinweis hat eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda am Sonntagnachmittag in Lauta einen herrenlosen Kinderwagen sichergestellt. Das weinrot- und beigefarbene Gefährt macht einen gepflegten Eindruck und stand an der Schulstraße in der Nähe eines Parkeingangs. Der Kinderwagen befindet sich nunmehr im Polizeirevier in Hoyerswerda. Der rechtmäßige Eigentümer kann ihn dort gerne unter Vorlage eines Nachweises wieder in Empfang nehmen. (tk)

Anlage: Lichtbild des gefundenen Kinderwagens

 

Metalldieb auf frischer Tat gestellt

Hoyerswerda, OT Bröthen/Michalken, Dresdener Straße
01.10.2017, 13:30 Uhr

Sonntagnachmittag hat ein aufmerksamer Zeuge in Bröthen/Michalken auf einem Betriebsgelände an der Dresdener Straße einen fremden Mann gesehen und die Polizei gerufen. Eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda ergriff den 32-Jährigen wenig später. Er war im Besitz von Metallteilen, die er auf dem Firmenareal gestohlen hatte. Die Beamten nahmen die Personalien des Mannes auf, stellten das Diebesgut sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Die weiteren Ermittlungen wird die Kriminalpolizei führen. (tk)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Zeugen zu einem Parkplatzrempler gesucht

Görlitz, Zittauer Straße
28.09.2017, gegen 18:15 Uhr

Ein unbekanntes, vermutlich weiß lackiertes Fahrzeug größerer Bauart hat am Donnerstagabend der vergangenen Woche auf einem Supermarkt-Parkplatz in Weinhübel einen VW Polo beschädigt. Der Unfall geschah gegen 18:15 Uhr vor einem ALDI-Markt an der Zittauer Straße. Der Verursacher rammte den Volkswagen an der Fahrerseite und hinterließ Sachschaden von rund 2.000 Euro. Anschließend verließ er die Unfallstelle, ohne sich zu erkennen zu geben. Der Verkehrsdienst des örtlichen Reviers ermittelt zu der Unfallflucht und sucht Zeugen. Wer die Kollision beobachtet hat oder weiß, wer den Schaden verursacht hat, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Revier Görlitz auch telefonisch unter der Rufnummer 03581 650-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

 

Diebe machen in Grenznähe Beute

Bei Görlitz und im Zittauer Gebirge waren in der Nacht zu Sonntag- und Montag vermehrt Autodiebe am Werk.

Görlitz, Schlesische Straße
29.09.2017, 15:30 Uhr - 01.10.2017, 14:00 Uhr

Im Görlitzer Stadtteil Königshufen stahlen Unbekannte zwischen Freitag- und Sonntagnachmittag einen roten Honda Civic. Der Pkw war auf die amtlichen Kennzeichen GR TB 106 zugelassen und parkte an der Schlesische Straße. Den Zeitwert des zehn Jahre alten Autos bezifferte der Eigentümer mit rund 13.000 Euro.

Rothenburg/O.L., OT Nieder Neundorf, Zur Aue
01.10.2017, 22:30 Uhr - 02.10.2017, 08:30 Uhr

In der Nacht zu Montag stahlen Diebe in Nieder Neundorf einen roten VW Tiguan. Der SUV parkte auf einem Grundstück an der Straße zur Aue und war auf die amtlichen Kennzeichen GR HS 170 zugelassen. Den Zeitwert des neun Jahre alten Volkswagens bezifferte der Eigentümer mit etwa 13.000 Euro.

Kurort Jonsdorf, Zittauer Straße und Hainstraße
02.10.2017, gegen 01:00 Uhr

In der Nacht zu Montag haben Unbekannte in Jonsdorf einen VW T 5 gestohlen. Der zwölf Jahre alte, grün lackierte Transporter parkte an der Zittauer Straße und war auf die amtlichen Kennzeichen Z P 2812 zugelassen. Der Eigentümer bemerkte den Diebstahl gegen 01:00 Uhr, als die Täter mit seinem Bulli davonfuhren. Er bezifferte den Verlust mit rund 10.000 Euro.

An der Hainstraße hatten Unbekannte zuvor vergeblich versucht, einen baugleichen Transporter mit Berliner Kennzeichen zu stehlen. Sie konnten den Motor des Volkswagens jedoch nicht starten. Zurück blieb Sachschaden von rund 500 Euro.

Kurort Oybin, Jonsdorfer Straße
01.10.2017, 14:00 Uhr - 02.10.2017, 07:30 Uhr

In Oybin haben Unbekannte in der Nacht zu Montag einen gelben Skoda Octavia gestohlen. Das Auto war auf die amtlichen Kennzeichen L HP 5014 zugelassen und parkte an der Jonsdorfer Straße. Den Zeitwert seines Wagens bezifferte der Eigentümer mit rund 7.000 Euro.

In allen Fällen hat die Soko Kfz die Ermittlungen aufgenommen. Nach den gestohlenen Autos wird international gefahndet. (tk)

Kurort Oybin, OT Lückendorf, Kammstraße
01.10.2017, 02:00 Uhr - 05:30 Uhr

In der Nacht zu Sonntag sind in Lückendorf Unbekannte an der Kammstraße in ein Ferienhaus eingebrochen. Die Täter stahlen einen Rucksack mitsamt Laptop, mehrere Computerfestplatten, Zigaretten sowie Bargeld im Gesamtwert von rund 2.400 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Zwei Unfälle durch Wildwechsel

Krauschwitz, B 115
01.10.2017, 11:30 Uhr

Am Sonntag kam es auf der B 115 zu gleich zwei Wildunfällen mit Rehen. Der erste ereignete sich am frühen Mittag, als eine 45-Jährige mit ihrem Opel die Bundesstraße in Richtung Weißkeißel befuhr. Kurz vor dem Kreisverkehr bei Krauschwitz kreuzte eines der Wildtiere die Fahrbahn. Die Frau konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, sodass es zum Zusammenstoß kam. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro, das Reh lief davon.

Rietschen, B 115
01.10.2017, 18:45 Uhr

Am Abend war es bei Rietschen erneut ein Reh, das einen Unfall auf der B 115 verursachte. Der Bock querte die Straße, als sich eine 49-Jährige mit ihrem VW Polo näherte. Die Frau konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. An ihrem Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. (cm)


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Begrüßung der neuen Kommissare

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Polizeioberrat Mario Steiner

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Gefundener Kinderwagen Lauta

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