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Sprengung bei Altenberg – KMBD informiert über seine Arbeit im gesamten Freistaat Sachsen

Verantwortlich: Jürgen Scherf
Stand: 25.10.2017, 14:30 Uhr

Altenberg. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen hat die heutige Sprengung auf der Räumstelle bei Altenberg zum Anlass genommen, um die Medien über seine Arbeit im Freistaat Sachsen zu informieren.

Im Jahr 2017 wurden im Freistaat Sachsen durch den KMBD fünf neue Räumstellen mit einer Laufzeit von mehr als drei Monaten eröffnet. Eine Räumstelle wurde abgeschlossen. Gegenwärtig betreut der KMBD Sachsen zehn Räumstellen mit einer Laufzeit von mehr als drei Monaten.


Das Fundaufkommen in Bezug auf Einzel- und Zufallsfunde durch Bürgerinnen und Bürger zeigt in Sachsen eine ganz leicht rückläufige Tendenz. Diese Tendenz wird jedoch durch das Fundaufkommen auf den Räumstellen mehr als kompensiert.

Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit nimmt der KMBD regelmäßig mit seinem Informationsstand an verschieden Veranstaltungen teil, wie  z.B. an der Blaulichtmeile beim Stadtfest in Dresden.

Informationen zur heutigen Sprengung:

Die Räumstelle bei Altenberg besteht seit Juni 2014.

Hier befand sich in der Nachkriegszeit ein Sprenggelände.
Im Zuge der Gefahrenabwehr für die geplanten Aufforstungs-arbeiten durch Sachsenforst wurde diese Räumstelle eröffnet. Bei der heutigen Sprengung wurden 26 Granaten Kaliber 7,5- 8,8 cm, eine Panzermine und weitere Kampfmittel vernichtet. Die Sprengung war notwendig, da diese Kampfmittel nicht transportfähig waren.

Die Sprengung hat gezeigt, dass auch nach über 70 Jahren von Kampfmitteln Gefahren ausgehen.

Deshalb gilt: Schon beim Verdacht auf ein Kampfmittel sofort die nächste Polizeidienststelle informieren!


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Dr. Jörg Michaelis

Dr. Jörg Michaelis
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