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Autos angezündet/Zeugengesuch

Medieninformation: 565/2017
Verantwortlich: Jana Kindt
Stand: 27.10.2017, 16:07 Uhr

Chemnitz

 

OT Sonnenberg – Autos angezündet/Zeugengesuch

 

(3821) Unbekannte Täter setzten in der Nacht zu Freitag drei hintereinander auf der Würzburger Straße abgestellte Pkw in Brand. Es handelte sich um einen Renault Megane, einen Audi A1 und einen Citroën C4.Alle drei Autos wurden durch das Feuer zerstört. An einem vierten Fahrzeug, einem Kleintransporter, entstand leichter Sachschaden ebenso wie an einer Straßenlaterne. Dem Fahrer des Transporters war es nach Bemerken des Feuers noch gelungen, sein Fahrzeug wegzufahren. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Brände wurden gegen 1.30 Uhr der Polizei und der Feuerwehr gemeldet. Die Halterin des Renaults bekam aufgrund des Geschehens gesundheitliche Probleme und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Chemnitzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die zwischen 1 Uhr und 1.30 Uhr im Tatortbereich Würzburger Straße etwas wahrgenommen haben, das mit dem Brand zusammenhängen könnte, oder wer Hinweise zu dem oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 0371 387-3445 zu melden. (Ki)

 

Landkreis Mittelsachsen

 

Revierbereich Mittweida

 

Rossau (Bundesautobahn 4) – Polizei kontrollierte großangelegt gewerblichen Güter- und Personenverkehr sowie Geschwindigkeit

 

(3822) Eine großangelegte Kontrolle des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs fand gestern unter Federführung der Polizeidirektion Chemnitz auf der Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Erfurt statt.
Über 60 Einsatzkräfte waren an der von 9 Uhr bis 13 Uhr dauernden Kontrolle beteiligt. Kontrollort war die Park- und Rastanlage „Rossauer Wald“ in Fahrtrichtung Aachen. Parallel dazu wurde auch eine Geschwindigkeitskontrolle  durchgeführt.
In den vier Stunden überprüfte man 54 Fahrzeuge, 17 davon waren zu beanstanden. Überwiegend wurden  Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht festgestellt, darunter eine Straftat (Fälschung beweiserheblicher Daten). Hier besteht der Verdacht, dass ein Laster-Fahrer seine Fahrerkarte vorsätzlich falsch gehandhabt hat, wodurch für seinen Lkw eine Ruhezeit ausgewiesen wurde. Ihm wurde die Weiterfahrt vorübergehend untersagt.
Ebenso wurde diese dem Fahrer eines Schwerlasttransportes untersagt. Dessen Räder waren nicht mehr verkehrssicher, sodass diese gewechselt werden mussten.
In der Kontrollbilanz stehen: 168 Ordnungswidrigkeiten, davon 111 Geschwindigkeitsverstöße (davon 34 Bußgeldbereich), 4x Verstoß Tierschutzgesetz, 4x Gurtverstöße, 1x Handyverbot, 1x Überholverbot.
Zwei Fahrzeugen musste die Weiterfahrt untersagt werden.
Die Aktion unterstützten Polizisten aus Thüringen, Beamte des Zolls sowie des Bundesamtes für Güterverkehr sowie Helfer des Technischen Hilfswerkes. Dabei waren auch Polizisten aus Tschechien.  (Ki)

 


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