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Dresdner Polizei ab heute mit Bodycams auf Streife

Medieninformation: 670/2017
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 06.11.2017, 12:33 Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Dresdner Polizei ab heute mit Bodycams auf Streife


Mit Beginn ihrer heutigen Spätschicht gehen Einsatzkräfte der Dresdner Polizeireviere Mitte und Nord mit Bodycams auf Streife. Innerhalb der kommenden zwölf Monate sollen zwei verschiedene Kameramodelle in Technik und Handhabung getestet werden.

Ein wesentliches Ziel des Einsatzes der Körperkameras ist die „Abschreckung“ potentieller Straftäter vor der Begehung von Straftaten, insbesondere vor gewalttätigen Übergriffen auf Polizeibedienstete. Weitere Einsatzzwecke sind neben der Beweissicherung, die überprüfbare Dokumentation polizeilichen Handelns.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar (57): „Die Bodycams können zur Sicherung von Video- und Audiobeweisen bei Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten überall eingesetzt werden. Ihr präventiver Einsatz beschränkt sich hingegen auf sogenannte gefährliche Orte im Sinne des sächsischen Polizeigesetzes.“

Für die Landeshauptstadt Dresden gelten derzeit als „gefährlicher Ort“ im Sinne des sächsischen Polizeigesetzes:
  • Freifläche Ferdinandstraße im Bereich der St. Petersburger Straße 18-22,
  • Teilbereiche der Reitbahnstraße,
  • Bereiche des Wiener Platzes,
  • Albertplatz, Kreuzung Alaunstraße und Teilbereiche der Königsbrücker Straße,
  • Scheunevorplatz,
  • Alaunpark und Alaunplatz,Teilbereiche des Bischofsweges und der Tannenstraße


Horst Kretzschmar: „Da sich diese Orte ausschließlich in den Zuständigkeitsbereichen der Polizeireviere Dresden-Mitte und Dresden-Nord befinden, sind auch nur diese Kollegen an dem Projekt beteiligt.“

Beide Polizeireviere wurden mit jeweils zwölf Körperkameras ausgestattet. (tg)


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