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Zusammen mit der Polizei ran an den grünen Tisch!

Medieninformation: 586/2017
Verantwortlich: Andrzej Rydzik
Stand: 10.11.2017, 13:14 Uhr

Chemnitz

 

Zusammen mit der Polizei ran an den grünen Tisch!

(4010) Unter dem Motto „Sport statt Gewalt!“ findet am 25. November 2017, von 10 Uhr bis 17 Uhr, in den Turnhallen des BSC Rapid Chemnitz (Irkutsker Straße 131/133) das nunmehr 18. Tischtennis-Turnier statt. Das traditionelle Turnier richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen der Stadt Chemnitz sowie an Jugendeinrichtungen, Schulen und Freizeitgruppen. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Kinder- und Jugendhaus „UK“ (einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Chemnitz und Umgebung e.V.), dem Polizeirevier Chemnitz-Südwest und dem BSC Rapid Chemnitz organisiert.
An dem Tag haben Mädchen und Jungen die Möglichkeit, ihr Ballgefühl unter Beweis zu stellen. Im Mittelpunkt stehen neben sportlicher Betätigung die Förderung sozialer Umgangsformen, die Gruppenintegration und insbesondere der Spaß am Sport. Die Kinder und Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, ihre Stärken und Schwächen auszutesten, im direkten Wettbewerb die Leistung anderer anzuerkennen und zu lernen, auch mit Misserfolgen umzugehen.
Zudem bietet das Turnier die Gelegenheit, mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen.

Um einen fairen Wettkampf mit möglichst gleichen Chancen zu gewährleisten, dürfen an den Einzelwettkämpfen ausschließlich nichtaktive Spieler teilnehmen.
Die Teilnehmer starten in den Altersgruppen Jungen unter 14 Jahre, unter 18 Jahre und über 18 Jahre und Polizisten sowie Mädchen/Frauen bis 27 Jahre.
Der Teilnahmebeitrag pro Spieler beträgt ein Euro. Bitte saubere Turnschuhe mit weißer Sohle sowie einen eigenen Tischtennisschläger mitbringen.

Interessierte können sich bis zum 23. November 2017 unter Telefon 0371 227026 im Kinder - und Jugendhaus „UK“ bei Jörg oder Jacqueline vom Kinder- und Jugendhaus anmelden. (Ki)

 

OT Sonnenberg/OT Schloßchemnitz – Diebe stahlen VW und scheiterten an Audi

(4011) Ein im Bereich der Planitzwiese abgestellter VW T5 weckte am Donnerstag, in der Zeit zwischen 9 Uhr und 13 Uhr, das Interesse von Autodieben. Unbemerkt gelang es den Tätern, sich in den Besitz des Transporters zu bringen. Der Wert des T5 wird auf rund 14.000 Euro beziffert. Die Soko „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls.
Vergeblich versuchten zudem unbekannte Täter am Donnerstag einen in der Schönherrstraße abgestellten Audi A6 zu entwenden. Zwischen 9 Uhr und 15 Uhr drangen sie in den Wagen ein, manipulierten das Zündschloss. Starten konnten sie den A6 jedoch nicht. Mit einem mobilen Navigationsgerät aus dem Handschuhfach flüchteten die Täter schließlich. Schadensangaben liegen bislang noch nicht vor. (Ry)

 

OT Markersdorf – Postbote überraschte Einbrecher

(4012) Als ein Postbote (Altersangabe liegt derzeit nicht vor) am Donnerstag, gegen 14.50 Uhr, in einem Mehrfamilienhaus in der Markersdorfer Straße die Post zustellen wollte, bemerkte er zwei Männer, die gerade eine der Wohnungstüren im Haus eingetreten hatten. Die Täter ergriffen ihrerseits sofort die Flucht aus dem Haus und warteten zunächst davor. Offenbar verhinderte der Postbote jedoch, dass die Täter erneut ins Haus gelangen konnten und so rannten die beiden Männer in Richtung Kurt-Schneider-Straße davon. Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung konnten sie durch eingesetzte Polizisten nicht gestellt werden. In die Wohnung waren die Täter nicht gelangt. Es entstand an der Wohnungstür jedoch Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. (Ry)

 

OT Hilbersdorf – Zusammenstoß beim Überqueren

(4013) In Höhe der Helmholtzstraße überquerte am Donnerstag, gegen 14.50 Uhr, ein 15-jähriges Mädchen, nach dem derzeitigen Erkenntnisstand bei „Rot“, die Frankenberger Straße. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw Citroën, dessen Fahrer (48) die Frankenberger Straße landwärts befuhr. Die 15-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Am Auto entstand Sachschaden in Höhe von etwa 150 Euro. (Kg)

 

OT Borna-Heinersdorf – Auffahrunfall Höhe Anschlussstelle

(4014) An der Anschlussstelle Chemnitz-Mitte verließ am Donnerstag, gegen 16.50 Uhr, die 54-jährige Fahrerin eines Pkw Mazda die A 4. Als sie auf die Leipziger Straße abbog, fuhr sie auf einen verkehrsbedingt haltenden Pkw Hyundai (Fahrer: 72). Durch den Anstoß wurde der Hyundai noch auf einen ebenfalls verkehrsbedingt haltenden Pkw Seat (Fahrer: 38) geschoben. Der Hyundai-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der an den drei Autos entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf ca. 7 000 Euro. (Kg)

 

OT Schloßchemnitz – Bei Auffahrunfall verletzt

(4015) Als der 57-jährige Fahrer eines Pkw Toyota am Donnerstag, gegen 11.35 Uhr, auf der Leipziger Straße in Höhe der Konradstraße verkehrsbedingt bremste, fuhr der 59-jährige Fahrer eines Pkw Skoda auf den Toyota. Dabei wurde der Beifahrer (26) des Toyota leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 600 Euro. (Kg)

 

Landkreis Mittelsachsen

 

Revierbereich Döbeln

 

Großweitzschen/OT Niederranschütz – Bohrmaschinen von Ladefläche entwendet/Zeugen gesucht

(4016) Zwischen dem 9. November 2017, 18.30 Uhr, und dem 10. November 2017, 6.30 Uhr, machten sich unbekannte Täter an der Plane eines Sattelzuges DAF zu schaffen, der in diesem Zeitraum auf dem Parkplatz eines Autohofes in der Straße Heiterer Blick abgestellt war. Die Unbekannten schnitten zunächst die Plane auf und im Anschluss daran brachen sie die Tür auf. Von der Ladefläche des Sattelzuges wurde eine Palette mit 14 Bohrmaschinen entwendet. Angaben zum entstandenen Stehlschaden liegen der Pressestelle derzeit nicht vor. Der entstandene Sachschaden beziffert sich auf etwa 100 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern bzw. möglichen Fluchtfahrzeugen machen können. Hinweise erbittet das Polizeirevier Döbeln unter Telefon 03431 659-0. (Kg)

 

Revierbereich Rochlitz

 

Königshain-Wiederau – Schutzplanke gestreift

(4017) Die B 107 aus Richtung Wiederau in Richtung Rochlitz befuhr am Donnerstagnachmittag, gegen 15 Uhr, die 60-jährige Fahrerin eines Pkw Nissan mit Anhänger. In einer Linkskurve, ca. 500 Meter nach Wiederau, kam der Nissan mit dem Anhänger nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte die Schutzplanke und blieb auf dem angrenzenden Feld stehen. Dabei erlitt die Nissan-Fahrerin leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf ca. 5 000 Euro. (Kg)

 

Landkreis Zwickau

 

Glauchau (Bundesautobahn 4) – Zwei Verletzte nach Kollision

(4018) Am Donnerstagmorgen befuhr gegen 8.35 Uhr die 29-jährige Fahrerin eines Pkw Seat die A 4 in Richtung Eisenach im mittleren Fahrstreifen. Einen knappen Kilometer nach der Anschlussstelle Glauchau-Ost kollidierte der Seat aus bisher unbekannter Ursache mit einem im rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw Mercedes (Fahrer: 59). Durch den Anstoß schleuderte der Seat zuerst nach links gegen die Mittelschutzplanke und danach nach rechts, wo das Auto auf dem Seitenstreifen stehen blieb. Die Seat-Fahrerin sowie ihre Mitfahrerin (56) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 14.000 Euro. (Kg)

 

Limbach-Oberfrohna (Bundesautobahn 4) – Seitlich kollidiert

(4019) Ungefähr einen halben Kilometer vor der Anschlussstelle Limbach-Oberfrohna kam es am Donnerstag, gegen 16.55 Uhr, auf der Richtungsfahrbahn Dresden zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Lkw Fiat (Fahrer: 42) und einem Pkw BMW (Fahrer: 63). Verletzt wurde dabei niemand. Der entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf ca. 12.000 Euro. (Kg)

 

Erzgebirgskreis

 

Revierbereich Aue

 

Aue – Erst gebettelt, dann zugeschlagen/Zeugen gesucht

(4020) Am Donnerstag (9. November 2017), gegen 21 Uhr, stellte eine 59-jährige Frau ihren Pkw auf dem Parkplatz eines Klinikgeländes in der Gartenstraße ab und stieg aus dem Wagen aus. In diesem Moment kam ein unbekannter Mann auf sie zu, bat um etwas Geld. Die 59-Jährige konnte der Bitte nicht nachkommen und gab dem Unbekannten dies auch zu verstehen, woraufhin der Mann der Frau auf den Oberkörper schlug und sie dabei verletzte. Mit Fußtritten setzte sich das Opfer daraufhin zu Wehr und rannte in eines der Klinik-Gebäude, wo sie letztlich auch medizinisch behandelt werden musste. Der Täter war zwischenzeitlich in unbekannte Richtung geflohen. Ihn konnte die 59-Jährige als etwa 20 bis 30 Jahre alt, dunkelhäutig, zirka 1,65 Meter bis 1,70 Meter groß und schmächtig beschreiben. Zudem trug er dunkle Kleidung.

Die Polizei sucht im Zusammenhang mit der Straftat Zeugen, die Angaben zum Geschehen, zur Identität des Täters und/oder seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen können. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter Telefon 03771 12-0 ans Polizeirevier Aue zu wenden. (Ry)


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