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Nächtliche Heimsuchung an der Autobahn/Inder schlägt Afghane – Richtigstellung/Gewächshaus brennt lichterloh!

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Susen Stöhr, Uwe Voigt, Katharina Geyer
Stand: 14.12.2017, 16:30 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Autobahn

Nächtliche Heimsuchung an der Autobahn           

Ort:      BAB 14 km Richtung Magdeburg, Parkplatz Birkenwald
Zeit:     13.12.2017, 18:00 Uhr - 14.12.2017, 01:00 Uhr

Ein deutscher Lkw-Fahrer (45) erzählte gegenüber den Polizisten, die in der Nacht zum Parkplatz Birkenwald an der A 14 gerufen worden waren, dass er durch die lauten Schreie eines rumänischen Kraftfahrers geweckt worden war. Also stieg er aus seinem Fahrerhaus aus und sah vor dem nicht weit von ihm entfernt stehenden rumänischen Sattelauflieger Teile der Ladung liegen. Zudem standen die Türen des rumänischen Aufliegers geöffnet, die vormals wie gewöhnlich mit einer Plombe versiegelt gewesen waren. Daraufhin prüfte der 45-Jährige seinen eigenen Sattelzug und entdeckte in der Plane einen Schlitz. Da er allerdings nichts geladen hatte, widmeten sich die Diebe ganz offensichtlich lukrativeren Opfern.

So schlitzten sie auch die Plane des bereits erwähnten rumänischen Sattelzuges auf, um den Inhalt der Ladung zu „checken“. Da dieser hochwertige Reifen eines namhaften Herstellers geladen hatte, öffneten sie die Aufliegertüren und entnahmen Reifen im Wert von fast 70.000 Euro und damit etwa die Hälfte der Ladung. Der rumänische Sattelauflieger war auf der Durchreise, ebenso wie der tschechische Sattelzug, der ebenfalls ins Visier von Langfinger gerückt war. Aus diesem ließen die Diebe zur selben Zeit und am gleichen Ort mehrere Autoteile im Wert von einigen tausend Euro mitgehen, die für einen renommierten deutschen Autohersteller bestimmt gewesen waren. Dem tschechischen Fahrer (?) war ebenso wie dem rumänischen die aufgeschlitzte Plane aufgefallen, woraufhin sie die Polizei informierten.

Diese hat die Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmäßigem Diebstahl aufgenommen und dauern an. (MB)

 

Stadtgebiet Leipzig

Inder schlägt Afghane – Richtigstellung                             

Ort:      Leipzig, OT Zentrum, Augustusplatz
Zeit:     13.12.2017, gegen 00:05 Uhr

Entgegen der Schilderung einer Leipziger Tageszeitung, die von einem indischen Touristen berichtete, der in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch auf dem Augustusplatz niedergestochen worden sein sollte, ereignete sich der Sachverhalt wie folgt:

Bereits am Dienstag trafen sich zwei befreundete Afghanen (18, 19) im Leipziger Zentrum. Sie kauften sich Getränke am Hauptbahnhof und liefen dann in Richtung Augustusplatz. Dort saßen sie eine Weile gemeinsam, widmeten sich ihren Getränken und Gesprächen, bis sie entschieden, zu Fuß in Richtung Prager Straße zu laufen, da sie nicht auf die Straßenbahn warten wollten. Vermutlich in Höhe des Gebäudes der ehemaligen Hauptpost kam den beiden Afghanen eine Gruppe von Indern entgegen. Wie viele Personen zu dieser Gruppe gehörten, ist ungewiss, der 18-Jährige war sich jedoch sicher, dass er Worte der indischen Sprache bei ihnen erkannt hatte. Diese Gruppierung wirkte auf die beiden jungen Männer betrunken und aggressiv. Der 18-Jährige nahm die Beine in die Hand und flüchtete vor den Indern, während sein Freund mehrfach geschlagen wurde und zu Boden ging. Hierbei kam es allerdings nicht, wie in der eingangs erwähnten Zeitung beschrieben wurde, zu Stichen gegen den 19-Jährigen. Es stimmt jedoch, dass er mehrere blutende Verletzungen erlitt. Diese stellten sich nach ärztlicher Behandlung jedoch allesamt als Kopfplatzwunden dar.

Nach der medizinischen Versorgung im Krankenhaus entließ sich der 19-Jährige selbst. Überdies wurde bei ihm ein Atemalkoholwert von 1,61 Promille festgestellt. Die Täter-Gruppierung war bereits beim Eintreffen der Polizei geflohen und konnte auch durch eine Absuche im Bereich nicht festgestellt werden.

Was genau das Motiv für den Angriff auf den 19-Jährigen gewesen ist, ist bisher nicht bekannt. Die Polizei sucht daher auch nach Zeugen, die nähere Angaben zu den Tätern und dem Opfer machen können – beispielsweise, ob es im Vorfeld eine Auseinandersetzung zwischen beiden Personengruppen gegeben hatte. (KG)

 

Frau überfallen                                                                

Ort:      Leipzig, OT Grünau, An der Kotsche           
Zeit:     13.12.2017, 20:15 Uhr

Eine 38-jährige Frau fuhr mit der S-Bahn bis Grünau, stieg aus und lief am KOMM-Haus vorbei. Anschließend lief sie durch einen Durchgang zwischen zwei Wohnblocks. Hier wurde sie plötzlich von hinten angegriffen, festgehalten und ihr wurde der Mund zugehalten. Der unbekannte männliche Täter forderte von ihr die Tasche. Die Frau gab ihm diese nicht, stattdessen wollte er dann die Geldbörse. Sie übergab ihm diese. In der Geldbörse befanden sich persönliche Gegenstände, mehrere Bank- und Versicherungskarten sowie ein Geldbetrag in einem unteren dreistelligen Bereich. Dabei stand er immer hinter der Frau, so dass sie ihn nicht sehen konnte. Dann ließ er die 38-Jährige los und lief weg. Die Geschädigte wurde im Gesicht leicht verletzt. Anschließend rief sie die Polizei. (Vo)

 

Einbruch in ein Studio                                                  

Ort:      Leipzig, OT Zentrum-Südost, Stephanstraße          
Zeit:     14.12.2017, 01:20 Uhr

Ein 54-jähriger Geschäftsführer arbeitete noch bis tief in die Nacht in seinem Büro. Er erhielt einen Anruf der Sicherheitsfirma, dass in den danebenliegenden Produktionsräumen der Bewegungsmelder angeschlagen hatte. Der 54-Jährige prüfte den Sachverhalt und begab sich auch außerhalb des Objektes. Er war gerade auf dem Weg zur Haupteingangstür. Plötzlich riss eine unbekannte männliche Person ein Fenster von innen auf und sprang aus diesem. Der unbekannte männliche Täter hatte einen Rucksack auf dem Rücken und rannte in Richtung des gegenüberliegenden Max-Plank-Institutes in Richtung der alten Zulassungsstelle. Der 54-Jährige verfolgte den Einbrecher und sah auch, dass dieser etwas ablegte und weiter rannte, bevor er ihn aus den Augen verlor. Während der Verfolgung informierte er noch die Polizei. Anschließend lief er zurück zur der Stelle, wo der Einbrecher etwas abgelegt hatte. Der 54-Jährige fand eine hochwertige Kamera mit Objektiv, die eindeutig aus den Räumlichkeiten der Firma stammt. Nach den ersten Überprüfungen am Tatort stellte er fest, dass eine weitere hochwertige Kamera mit Objektiv in einem Wert von ca. 6.000 Euro entwendet wurde. Ob noch weitere Gegenstände fehlen, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Zur Personenbeschreibung konnten folgende Erkenntnisse erlangt werden:

 

- männlich

- ca. 20 - 30 Jahre

- ca. 165 - 170 cm groß

- drahtige, sportliche Gestalt

- schmales Gesicht. (Vo)

 

Erwischt!                                                                                      

Ort:      Leipzig, OT Lindenau, Rietschelstraße        
Zeit:     13.12.2017, 10:29 Uhr

Während ihrer Streifentätigkeit entschlossen sich die Beamten zu einer Verkehrskontrolle eines vor ihnen fahrenden VW Polo. Nachdem das Fahrzeug gestoppt war, wurde der Fahrzeugführer nach den entsprechenden Papieren gefragt und einer Identitätsfeststellung unterzogen. Es handelte sich um einen 29-Jährigen aus Leipzig. Die Zulassungspapiere konnte er vorlegen, aber keine Fahrerlaubnis - er hatte keine. Bei den entsprechenden Überprüfungen seitens der Polizei wurde festgestellt, dass der 29-Jährige bereits in der Vergangenheit fahrend erwischt wurde, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Drugwipe-Test ergab einen positiven Befund auf Amphetamine. Bei der anschließenden Durchsuchung der Person wurden zwei Tütchen mit einer grünlichen und einer kristallinen Substanz festgestellt. Diese wurden beschlagnahmt. Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der 29-Jährige ins Revier gebracht. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet; die Fahrzeugschlüssel vorübergehend sichergestellt. Eindringlich wurde der 29-Jährige nochmal darauf hingewiesen, dass bei Wiederholung des Fahrens ohne Fahrerlaubnis  und unter Einfluss von Betäubungsmitteln der Weg auch mal nicht nach Hause führen kann, sondern in einem anderen Objekt enden könnte. (Vo)

 

Einbruch in Friseursalon                                                         

Ort:      Leipzig (Eutritzsch), Berliner Straße
Zeit:     12.12.2017, 20:00 Uhr - 13.12.2017, 07:00 Uhr                  

Über Nacht verschafften sich unbekannte Personen unberechtigterweise Zutritt zu einem Friseurgeschäft. Zunächst versuchten sie, durch einen gezielten Wurf mit einem Stein gegen die Fensterscheibe des Geschäfts über das Fenster den Einstieg zu finden, diese Variante missglückte allerdings. Trotz dessen war die Gier nach fremdem Eigentum groß, so dass sich die Täter auch durch die robuste Scheibe nicht bremsen ließen und sich unbemerkt Zugang zum Miethaus verschaffen konnten. Danach gelang es, die Personalzugangstür aufzuknacken, so dass sie einen Zutritt zu den Räumen des Friseurgeschäfts  hatten. Nachdem alle Räume durchwühlt und durchsucht waren, wurde letztlich durch das Personal nicht nur das Fehlen von Pflege- und Haarkosmetik festgestellt, sondern auch dass diverse Arbeitsmittel, ein Wandregulator und Bargeld nicht mehr da waren. Was die Diebe letztlich sich alles zu Eigen machen konnten, muss noch ermittelt werden. (St)

 

Langfinger steigen in Anglershop ein                      

Ort:      Leipzig (Eutritzsch)
Zeit:     12.12.2017, 18:00 Uhr - 13.12.2017, 09:00 Uhr

Ungestört gelang es in der Nacht Fremden, sich Zutritt zu einem Spezialgeschäft für Anglerbedarf zu verschaffen. Durch das gewaltsame Aufbrechen der Zugangstür konnten die Täter in das Spezialgeschäft einsteigen. In den Mitarbeiterräumen wurden Behältnisse geöffnet und Schränke nach Wertsachen durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen ging ein Karton mit einer Anglerspule in den Besitz der Einbrecher über. Welche Gesamtschadenshöhe die Täter durch ihren Einbruch verursachten, konnte bislang noch nicht konkretisiert werden. (St)

 

Pkw-Diebe schlagen wieder in Leipzig zu …

Fall 1: Toyota gestohlen!                                                         

Ort:      Leipzig (Stötteritz), Gletschersteinstraße
Zeit:     12.12.2017, 17:30 Uhr bis 13.12.2017, 08:30 Uhr  

Die Besitzerin (60) eines weißen Toyota Prius musste am Mittwochmorgen feststellen, dass ihr Auto nicht mehr an dem Ort stand, wo sie es einen Abend zuvor abstellte. Zunächst glaubte die 60-Jährige, sie irre sich und habe ihr Auto doch an einer anderen Stelle geparkt. Leider bestätigte sich diese Irrung nicht. Der Wert des geklauten Toyotas wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die weitere Bearbeitung erfolgt durch die Soko Kfz. (St)

 

Fall 2: VW-Transporter über Nacht weg                  

Ort:      Leipzig (Holzhausen), Händelstraße
Zeit:     12.12.2017, 18:00 Uhr bis 13.12.2017, 09:00 Uhr  

In der Nacht betraten Unbekannte das frei zugängliche Gelände eines Autocenters womöglich von Beginn an mit dem Ziel, den außer Betrieb gesetzten grauen VW-Transporter zu entwenden. Dies gelang den Dieben schließlich auch. Am Tatort zeigten sich nicht nur verschiedene Reifenspuren im Kiesbett, sondern die Täter ließen auch das geknackte Schloss der Fahrertür am vormaligen Standort des Transporters zurück. Insgesamt hatte der VW-Transporter noch einen fünfstelligen Wert. (St)

 

Landkreis Leipzig

Gewächshaus brennt lichterloh!                                           

Ort:      Markranstädt, Hinter Ellern
Zeit:     13.12.2017, 23:14 Uhr

Am späten Abend nahm eine Anwohnerin (37) einen hellen Feuerschein in der Dunkelheit wahr; ihr war sofort klar, dass es irgendwo brennen muss. Umgehend griff sie zum Telefon und informierte die Feuerwehr. Der Brandort konnte schnell ausfindig gemacht werden, denn auf einem Gartengrundstück nahe der Wohnsiedlung brannte ein Gewächshaus in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr konnte durch ihr schnelles Eintreffen verhindern, dass sich die Flammen weiter ausdehnten. Trotz dessen wurde das Gewächshaus stark beschädigt. Was Auslöser des Feuers war, konnte in der Nacht nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an. (St)

 

Täter bei Einbruch gestellt!                                                    

Ort:      Böhlen, Händelstraße
Zeit:     14.12.2017, 04:16 Uhr                      

Einsatzkräften der Polizei gelang es in der Nacht, einen Täter auf frischer Tat zu stellen. Ausgangssituation für die Beamten war der telefonische Hinweis einer Reinigungskraft (45), welche bei Arbeitsbeginn ein Loch in der Fensterscheibe einer Physiotherapie feststellte. Als die Beamten am Objekt ankamen, entgegnete die 45-Jährige sofort, dass sie soeben etwas knallen gehört habe und sie vermute, dass sich noch jemand in der Praxis befindet. Daraufhin umstellten die Beamten das Gebäude, um den Täter jegliche Fluchtmöglichkeit zu nehmen; dann bei Betreten des Hauses bemerkte eine Beamtin, wie sich plötzlich im Dachgeschoss ein Fenster öffnete und der Umriss eines Kopfes zu sehen war. Umgehend wurden die Kollegen über die Beobachtung informiert, so dass der Täter nur wenige Sekunden später im Obergeschoss festgenommen werden konnte. Der 33-jährige Beschuldigte hatte in seinem schwarzen Stoffrucksack schon drei Geldkassetten und ein pinkfarbenes Portmonee zum Mitnehmen vorbereitet. Aber nicht nur das, er hatte auch ein Klappmesser und große, stabile Schraubendreher dabei.  Mit seinem Einbruchswerkzeug versuchte er zuvor, den in den Praxisräumen befindlichen Tresor gewaltsam aufzubrechen. Am Ende nützte ihm das alles nichts. Letztlich wurde in den frühen Morgenstunden durch den Oberstaatsanwalt die vorläufige Festnahme des Beschuldigten angeordnet. (St)

 

PKW-Diebe schlagen wieder in Leipzig und Umgebung zu…

Fall 3: Gestohlener Firmenwagen in Polen wieder aufgetaucht                                                                          

Ort:      Markleeberg, Rilkestraße
Zeit:     12.12.2017, 19:00 Uhr - 13.12.2017, 07:20 Uhr     

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zu Mittwoch einen gesichert abgestellten, weißen 6er-BMW in Markleeberg. Der Luxusfirmenwagen hatte einen Zeitwert von rund 100.000 Euro und war auch seit wenigen Monaten zugelassen. Überraschenderweise wurde der BMW in einer kleinen polnischen Stadt verlassen wieder aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen zu diesem Fall werden durch die Soko Kfz geführt. (St)

                                              

Verkehrsgeschehen

Landkreis Nordsachsen

Unfreiwillige Begegnung endet für Rentner im Krankenhaus        

Ort:      Dahlen, Schloßstraße
Zeit:     13.12.2017, 14:00 Uhr                   

Am Nachmittag ging ein Ehepaar auf dem kombinierten Fuß- und Radweg von Dahlen in Richtung Schmannewitz spazieren. Als die beiden Rentner sich etwa 200 m hinter dem Ortsausgangschild Dahlen befanden, hörte die 68-jährige Ehegattin hinter sich eine Fahrradklingel leuten, sie drehte sich um und sah einen Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit auf sich und ihren Mann (74) zukommen. Seine Ehefrau konnte sich noch mit einem schnellen Schritt nach rechts auf die Wiese retten und rief dabei noch ihrem Mann laut zu "Achtung". Doch er hatte seine Frau womöglich aufgrund seiner Schwerhörigkeit zu spät gehört und dann war es auch schon passiert: Der Radfahrer (63) fuhr von hinten ungebremst in den 74-Jährigen. Dabei kam er zu Fall, verletzte sich und musste nachfolgend zur ärztlichen Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden. (St)


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