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Nacheile nach Polen - zwei Autodiebe vorläufig festgenommen und entwendeten Wagen sichergestellt

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) und Petra Kirsch (pk)
Stand: 15.12.2017, 14:30 Uhr

 

 

Nacheile nach Polen - zwei Autodiebe vorläufig festgenommen und entwendeten Wagen sichergestellt

Leipzig, Georg-Schumann-Straße
Leknica (PL)
15.12.2017, gegen 03:30 Uhr polizeilich bekannt

Am frühen Freitagmorgen hat eine Streife des Polizeireviers Weißwasser zwei flüchtende Autodiebe bei Bad Muskau verfolgt. Den sächsischen Polizisten gelang es, den gestohlenen VW Touareg auf polnischem Hoheitsgebiet zu stoppen und die beiden Insassen vorläufig festzunehmen.

Der Streife war der SUV gegen 03:30 Uhr bei Weißwasser aufgefallen. Das Kennzeichen stand bereits in Fahndung, der Geländewagen war in Leipzig an der Georg-Schumann-Straße gestohlen worden. Die Polizisten versuchten den Wagen noch vor der Grenze zu Polen zu stoppen, doch der Fahrer des Volkswagens gab Gas und flüchtete in Bad Muskau über eine Brücke über die Neiße auf polnisches Hoheitsgebiet. Die sächsischen Polizisten eilten dem Pkw nach. Es gelang ihnen, das im Fokus stehende Auto bei Leknica (PL) zu stoppen. Die Beamten nahmen die beiden 30-jährigen Insassen vorläufig fest und übergaben sie als auch den Volkswagen an die zwischenzeitlich alarmierte polnische Polizei. Die beiden Tatverdächtigen hatten sich in Leipzig offenbar bei einer Veranstaltung am Abend zuvor in Besitz des Originalschlüssels gebracht. Die Soko Kfz führt auch in diesem Fall die weiteren Ermittlungen. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Überladen und Ladung schlecht gesichert

BAB 4, Görlitz - Dresden, Anschlussstelle Uhyst am Taucher
14.12.2017, 09:45 Uhr

Donnerstagvormittag hat eine Streife bei Uhyst am Taucher einen überladenen Kleintransporter gestoppt. Die Kontrolle ergab, dass der 28-jährige Fahrer die Ladung des Renault schlecht gesichert hatte. Zudem war der Kastenwagen um rund 650 Kilogramm überladen. Die Beamten untersagten dem Mann daher die Weiterfahrt, bis umgeladen und das Ganze ordentlich gesichert wurde. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit dem Fall befassen. (tk)

 

Den anderen wohl nicht rechtzeitig gesehen

BAB 4, Görlitz - Dresden, Anschlussstelle Ottendorf-Okrilla
14.12.2017, 18:50 Uhr

Donnerstagabend sind sich in Höhe der Autobahnanschlussstelle Ottendorf-Okrilla zwei Autos ins Gehege gekommen. Ein 33-Jähriger lenkte seinen Opel auf die linke Fahrspur. Dort fuhr jedoch schon ein Skoda (Fahrer 25). Es kam zur seitlichen Kollision der beiden Wagen. Verletzt wurde dabei niemand. An den Pkw entstand Sachschaden von rund 14.000 Euro. (tk)

 

Verkehrsunsicheres Auto gestoppt

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Burkau
15.12.2017, 00:11 Uhr

Vor technischen Mängeln sind auch Autos nicht gefeit. In der Nacht zu Freitag hat eine Streife der Autobahnpolizei an der Anschlussstelle Burkau auf der BAB 4 einen Skoda kontrolliert. Der 41-jährige Fahrer sollte den unlängst gekauften Gebrauchtwagen offenbar nach Polen überführen. Doch der Pkw hätte nicht in Betrieb genommen werden dürfen, denn die Lenkung und die Bremsanlage waren defekt. Ein Prüfbericht bescheinigte bereits diese und andere technische Mängel. Die Verkehrspolizisten untersagten dem Fahrer die Weiterreise, bis der Skoda repariert worden ist oder huckepack auf einem geeigneten Fahrzeug ans Ziel gebracht wird. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit der Ordnungswidrigkeit befassen (tk)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Pullover-Träger ermittelt

Bezug: 1. Medieninformation vom 4. Dezember 2017

Nachdem ein junger Mann am Sonntag, den 3. Dezember 2017, auf dem Weihnachtsmarkt in Bautzen fotografiert wurde, weil er eine Jacke mit dem Logo einer rechtorientierten Band trug und hierzu ein Post bei Twitter die Runde machte, hat das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei den Fall aufgeklärt. Der 18-jährige Besitzer der Jacke wurde ermittelt. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz weiter befassen. (tk)

 

Skoda sichergestellt

Bautzen, Wilthener Straße
14.12.2017, gegen 23:30 Uhr

In der Nacht zu Freitag hat eine Streife des örtlichen Reviers an der Wilthener Straße in Bautzen einen Skoda sichergestellt. Nach dem Firmenwagen wurde bereits gefahndet, weil er von einem ehemaligen Mitarbeiter offenbar noch immer genutzt wurde. Zur Sicherung des Eigentums nahm ein Abschleppdienst den Kleinwagen an den Haken. Die Beamten informierten den Verantwortlichen der Firma. Die weiteren Ermittlungen zum Verdacht der Unterschlagung werden von der Kriminalpolizei geführt. (tk)

 

Garagen aufgebrochen

Steinigtwolmsdorf, Hohwaldweg
13.12.2017, 12:00 Uhr - 14.12.2017, 17:00 Uhr

Zu mehreren Einbrüchen in Garagen in Steinigtwolmsdorf ermittelt die Kriminalpolizei. Unbekannte waren in die Unterstände am Hohwaldweg zwischen Mittwochmittag und Donnerstagnachmittag eingedrungen. Ein Mann zeigte an, dass aus seiner Garage ein Satz Sommerreifen im Wert von etwa 600 Euro entwendet wurde. In einer anderen Box hatten die Täter einen parkenden Ford durchsucht, aber offenbar nichts gefunden. Eine Anwohnerin erfuhr von Nachbarn von den Taten. Daraufhin kontrollierte sie den Unterstand auf ihrem Grundstück und stellte fest, dass das Vorhängeschloss aufgebrochen war. Aus der Garage fehlte jedoch nichts. Diese Information, die sie der Polizei telefonisch mitteilte, wird in die Ermittlungen einbezogen. (pk)

 

Verkehrsunfall im Rausch

Bautzen, Löbauer Straße
14.12.2017, 10:00 Uhr

Am Donnerstagvormittag war ein Autofahrer in Bautzen nicht mehr nüchtern unterwegs und verursachte prompt einen Unfall. Der 39-Jährige krachte auf der Löbauer Straße mit seinem Audi auf das Heck eines vor ihm haltenden BMW. Dabei verletzen er und seine Beifahrerin sich leicht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 8.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 39-Jährige nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest brachte einen Wert von umgerechnet 1,64 Promille ans Tageslicht. Die Polizisten veranlassten eine Blutentnahme, untersagten dem Mann die Weiterfahrt und behielten seinen Führerschein ein. Der Verkehrsdienst des örtlichen Reviers ermittelt zu der Gefährdung des Straßenverkehrs. (pk)

 

Nach Warnhinweis: Tatsächlich echter Elektriker meldet sich bei der Polizei

Bezug: 1. Medieninformation vom 14. Dezember 2017

Region Radeberg

Am Freitagvormittag hat sich der Inhaber einer Elektrikerfirma aus dem Landkreis Bautzen hilfesuchend an die Polizei gewandt. Nachdem die Polizeidirektion Görlitz in ihrer Medieninformation am Donnerstag im Raum Radeberg aufgrund eines konkreten Sachverhalts vor einem mutmaßlich falschen Elektriker gewarnt hat, welcher Stromzähler wechseln wolle, hat ein tatsächlicher Mitarbeiter des beauftragten Handwerksbetriebs am Freitagmorgen mehrfach vor zugeschlagenen Türen gestanden. Die Wohnungsinhaber hatten den Ratschlag der Polizei offenbar genau beachtet - eigentlich gut so.

Der Inhaber des Handwerkbetriebs und die Polizei stellen nunmehr klar:

Tatsächlich hat die Firma den Auftrag, für die ENSO Netz GmbH Stromzähler in verschiedenen Häusern und Gebäuden im Raum Radeberg und Umgebung auszutauschen. Einer der damit beauftragten Mitarbeiter sprich tatsächlich mit russischem Akzent. Die betroffenen Hausbesitzer sollen von der ENSO Netz GmbH einige Tage im Vorfeld angeschrieben worden sein. Der Austausch der Stromzähler wurde mit diesem Schreiben angekündigt. Die Mitarbeiter der Elektrikerfirma können sich mit einem Berechtigungsausweis legitimieren. Bei Fragen oder Zweifeln können sich Hauseigentümer oder Mieter auch unter der Rufnummer 0800-0320010 an die ENSO Netz GmbH sowie jederzeit natürlich auch an die Polizei wenden. (tk)

 

Schuppen abgebrannt

Radeberg, Am Hofegrund

14.12.2017, gegen 23:30 Uhr

In der Gartensparte Schlossberg in Radeberg ist in der Nacht zu Freitag ein hölzerner Schuppen abgebrannt. Die Freiwillige Feuerwehr war mit rund 30 Kameraden im Einsatz und löschte die Flammen. Die ersten polizeilichen Ermittlungen lassen darauf schließen, dass der Unterstand wahrscheinlich angezündet wurde. Wer für die Brandstiftung verantwortlich ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Nicht nüchtern am Steuer

Radeberg, Dr.-Albert-Tietze-Straße

14.12.2017, ca. 23:10 Uhr

Polizeibeamte des Reviers Kamenz haben am späten Donnerstagabend in Radeberg einen angetrunkenen Autofahrer gestoppt. Bei einer Kontrolle an der Dr.-Albert-Tietze-Straße fiel auf, dass der 30-jährige Lenker des VW Golf nach Alkohol roch. Ein Atemtest bestätigte den Verdacht. Das Gerät zeigte umgerechnet 0,8 Promille an. Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren zu der Ordnungswidrigkeit ein. Auf den Betroffenen werden mindestens 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Zentralregister zukommen. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird sich mit dem Fall befassen. (tk)

 

Geldautomaten gesprengt

Lohsa, Ziegelteich
15.12.2017, 02:18 Uhr

In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte in der Sparkasse in Lohsa einen Geldautomaten gesprengt. Anwohner wurden gegen 02:15 Uhr von einer lauten Detonation geweckt. Offenbar hatten Unbekannte ein Gasgemisch in das Innere des Automaten geleitet und gezündet. Die Wucht der Sprengung richtete in den Räumlichkeiten enormen Sachschaden an.  In welcher Höhe die Täter Bargeld erbeuteten, ist noch nicht abschließend geklärt. Ein Fährtenhund verfolgte eine Spur bis zu einem nahegelegenen Parkplatz. Offenbar sind die Unbekannten von dort mit einem Fahrzeug entkommen. Erste Fahndungen nach dem Fluchtfahrzeug blieben bislang ohne Erfolg.

Das Kommissariat für Bandenkriminalität der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dabei wird auch geprüft, ob diese Tat in Zusammenhang mit anderen gesprengten Geldautomaten in der Region Brandenburg und Ostsachsen steht. Kriminaltechniker untersuchten den Ort des Geschehens am Freitagmorgen genau und sicherten Spuren. Die Auswertung der Hinweise hat begonnen. (tk)

 

Betrunkene Teenager aufgegriffen

Hoyerswerda, Schöpsdorfer Straße
14.12.2017, 23:15 Uhr

Zu mitternächtlicher Stunde fielen einer Polizeistreife an der Schöpsdorfer Straße in Hoyerswerda drei minderjährige Mädchen auf. Die drei Teenies im Alter von 13, 15 und 16 Jahren hatten ordentlich „getankt“ und eine Flasche Wodka dabei. Bei der 16-Jährigen ergab der Atemalkoholtest einen Wert von umgerechnet 1,24 Promille. Eines der Mädchen verweigerte einen Alkoholtest, das dritte war nicht in der Lage, ausreichend Atemluft in das Testgerät zu pusten. Die Polizeibeamten nahmen die drei Minderjährigen mit zum Revier, um die Erziehungsberechtigten ausfindig zu machen und zu informieren. Anschließend übergaben  die Polizisten sie den Eltern und in einem Fall der Großmutter - begleitet mit entsprechend „warmen Worten“. Ein ordentlicher Kater dürfte heute folgen und hoffentlich heilende Wirkung zeigen. (pk)

 

Auto ausgebrannt

B 97, Abzweig Spreetal
15.12.2017, gegen 11:00 Uhr

Auf der B 97 hat am Freitagvormittag ein Citroen während der Fahrt Feuer gefangen. Die Fahrerin konnte rechtzeitig stoppen und aussteigen. Die Feuerwehr löschte die Flammen, verletzt wurde niemand. An dem 15 Jahre alten Kleinwagen entstand Totalschaden, der in Summe mit rund 5.000 Euro beziffert wurde. Vermutlich hat ein technischer Defekt zu dem Brand geführt. (tk)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Drei mutmaßliche Autoeinbrecher rechtzeitig ertappt

Görlitz, Langenstraße
15.12.2017, gegen 01:45 Uhr

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf hat in der Nacht zu Freitag an der Langenstraße in Görlitz drei mutmaßliche Autoeinbrecher ertappt - bevor eine Straftat geschehen war. Die drei Zgorzelecer im Alter von 19, 22 und 28 Jahren waren mit Taschenlampen, Arbeitshandschuhen und sogenannten Polenschlüsseln ausgerüstet gewesen. Eine Streife des Polizeireviers Görlitz dokumentierte die Personalien der Tatverdächtigen, nahm den jungen Männern die Einbruchsutensilien ab und stellte diese sicher.  (tk)

 

Mehl im Briefumschlag

Görlitz, Kopernikusstraße
14.12.2017, 14:30 Uhr

Donnerstagnachmittag war die Polizei an der Kopernikusstraße in Görlitz im Einsatz. In ihrem Postkasten hatte eine Anwohnerin einen Brief mit einem weißen Pulver entdeckt. Die 67-Jährige reagierte richtig und rief die Polizei. Kriminaltechniker untersuchten den Inhalt der Sendung und gaben schnell Entwarnung. Es handelte sich um Mehl und Backpulver. Die Polizei prüft, ob sich der oder die noch unbekannte Absenderin strafbar gemacht hat. Vermutlich ist dem Ganzen ein schon länger schwelender Konflikt vorangegangen. (tk)

 

Langfinger auf Diebestour

Görlitz, Friedhofstraße
13.12.2017, 21:00 Uhr - 14.12.2017, 07:40 Uhr

Zum wiederholten Mal versuchten Unbekannte, in der Nacht zu Donnerstag gewaltsam in den Verkaufsraum einer Firma an der Friedhofstraße in Görlitz einzudringen. Das misslang, die Tür hatte Stand gehalten. Nun bedienten sich der oder die Täter illegal von der überdachten Ausstellungsfläche. Grabgestecke, Weihnachtsgestecke und weihnachtlich geschmückte Koniferen im Wert von insgesamt etwa 300 Euro wurden zu Diebesgut. Sachschaden und nicht bezifferbarer Ärger kommen noch dazu. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (pk)

 

Einbrüche in Camping- und Bungalowanlage

Horka, OT Biehain, Kaltwasser Straße
14.12.2017, 11:30 Uhr und 16:43 Uhr polizeilich bekannt

Am Donnerstagvormittag entdeckten Mitarbeiter eines Campingplatzes bei Biehain mehrere Einbrüche und riefen die Polizei. Unbekannte waren gewaltsam in zwei Wohnwagen, einen Bungalow und drei Werkzeugschuppen eingebrochen. Noch konnte nicht vollständig ermittelt werden, was die Diebe gestohlen haben. Jedoch ist durch die Taten erheblicher Sachschaden entstanden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (pk)

 

Laptops und Akkuschrauber gestohlen

Zittau, Goethestraße
13.12.2017, 16:15 Uhr - 14.12.2017, 04:30 Uhr

In Zittau sind Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag in eine Firma an der Goethestraße eingedrungen. Die Diebe entwendeten aus der Werkhalle einen Laptop der Marke HP sowie zwei Akkuschrauber. Ein Verantwortlicher schätzte den Schaden auf etwa 600 Euro. Polizisten sicherten Spuren vor Ort, deren Auswertung noch andauert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Trunkenheit im Straßenverkehr

Weißwasser/O.L., Heinrich-Heine-Straße/Industriestraße
14.12.2017, 02:00 Uhr

Auch das hartnäckige Ignorieren eines Streifenwagens half einem 40-Jährigen in Weißwasser schließlich nichts. Eine Streife des örtlichen Reviers hatte den Rollerfahrer in der Nacht zu Freitag schließlich an der Industriestraße gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von umgerechnet 1,24 Promille. Damit hatte er sich strafbar gemacht. Eine Blutentnahme, die Sicherstellung des Führerscheins, die Untersagung der Weiterfahrt sowie die Einleitung eines Strafverfahrens waren die Folge. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der Trunkenheitsfahrt befassen. (tk)


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