Polizeiticker Dresden: Tasche aus Auto gestohlen

Dresden, Meißen und Sächsische-Schweiz/Osterzgebirge – aktuelle Meldungen und Medieninformationen der Polizeidirektion Dresden

Medieninformationen der Polizeidirektion Dresden finden Sie unter https://medienservice.sachsen.de.

21. August | Tasche aus Auto gestohlen

In der Nacht zu Donnerstag haben Diebe in der Dresdner Neustadt eine Umhängetasche mit Geldbörse und Schlüsselbund aus einem Auto gestohlen.

Die Diebe gelangten vermutlich über eine leicht abgesenkte Beifahrerscheibe in den Renault Clio. Sie entwendeten eine Umhängetasche mit Schlüsseln sowie einem Portemonnaie mit Geldkarten und rund 80 Euro Bargeld. Mit einer gestohlenen Karte wurden später Waren im Wert von mehr als 20 Euro gekauft.

Die Polizei rät:

- Schließen Sie immer Türen, Fenster, Kofferraum und Schiebedach!
- Lassen Sie keine Wertsachen oder Taschen sichtbar im Auto liegen, auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurz verlassen! Lassen Sie grundsätzlich keine Sachen im Auto oder in der Dachbox!
- Informieren Sie bei einem Diebstahl sofort die Polizei!

20. August | Kippa entwendet – Zeugen gesucht

Am frühen Mittwochnachmittag hat ein Unbekannter einem Mann (55) auf der Alaunstraße in Dresden seine Kippa entwendet.

Der Täter sprach den 55-Jährigen an und fragte, ob er dessen Kopfbedeckung sehen könne. Dieser übergab die Kippa, woraufhin der Unbekannte mit einem Fahrrad floh. Alarmierte Polizisten konnten den Täter bislang nicht auffinden.

Der Mann war etwa 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlank und von arabischem Phänotyp. Er hatte schwarze kurze Haare, eine trug einen Drei-Tage-Bart und war mit einer schwarzen Hose sowie einem gelb-grün-rotem Oberteil bekleidet. Er fuhr auf einem schwarzen Fahrrad mit Federgabel.

Der Staatsschutz der Dresdner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen, insbesondere dem Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

19. August | Marktmitarbeiterin verhinderte Betrug

Die aufmerksame Mitarbeiterin eines Marktes an der Dresdner Straße in Wilsdruff hat einen Betrug verhindert.

Sie bemerkte einen Kunden (87) im Markt, der Guthabenkarten im Wert von rund 1.000 Euro kaufen wollte. Dazu hatte ihn zuvor ein angeblicher Anwalt aufgefordert, der den Senior angerufen hatte. Der Anrufer behauptete, dass das Geld zur Klärung diverser rechtlicher Angelegenheiten nötig wäre. Daraufhin begab sich der 87-Jährige in den Markt, wo die Mitarbeiterin die Betrugsmasche erkannte und die Polizei informierte. Schaden entstand dem Senior nicht. 

18. August | In Geschäft eingebrochen – Tatverdächtigen gestellt

In der Nacht zu Dienstag haben Polizisten einen Mann (38) gestellt, der zuvor mutmaßlich in ein Geschäft an der Kreischaer Straße in Dresden eingebrochen war.

Der 38-Jährige schlug zuvor eine Scheibe des Ladens mit einer Metallstange ein und stahl mehrere Handydummies im Wert von rund 300 Euro. Er hinterließ einen Schaden von rund 1.500 Euro. Alarmierte Polizisten nahmen den Deutschen wenig später vorläufig fest. Er muss sich nun wegen des Einbruchs verantworten.

17. August | Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidenau – Evakuierungsbereich wird aufgehoben

Die bei Heidenau in der Elbe gefundene Weltkriegsbombe ist entschärft.

13:20 Uhr hatten die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes den Zünder der sowjetischen Fliegerbombe entfernt und anschließend gesprengt.

Die Polizei hat um 14 Uhr den Sperrbereich rund um die Fundstelle aufgehoben. Die Anwohner können wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Verkehrseinschränkungen werden ebenfalls aufgehoben.

Die 250-Kilogramm-Bombe wird im Anschluss zur Entsorgung in die zentrale Sammelstelle nach Zeithain gebracht. Am Einsatz waren 218 Beamte der Polizeidirektion Dresden, der Bereitschaftspolizei Sachsen sowie des Kampfmittelbeseitigungsdienstes beteiligt. 

Im Namen aller Einsatzbeteiligten bedankt sich die Polizeidirektion Dresden bei den Heidenauern und Pirnaern für ihre Mitwirkung und ihr Verständnis.

17. August | Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidenau – Evakuierung abgeschlossen

Die Einsatzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidenau und Pirna-Pratzschwitz dauern an.

Gegen 12:35 Uhr haben die Einsatzkräfte die Evakuierung abgeschlossen. Sie kontrollierten die betroffenen Gebiete und brachten die letzten Menschen aus dem Gefahrenbereich. Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes beginnen nun mit der Entschärfung der Bombe.

Während der Entschärfung bleibt der Sicherheitsbereich gesperrt. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Im betroffenen Gebiet fährt bis zur Beendigung der Entschärfung auch kein öffentlicher Personennahverkehr. Auch die S-Bahn ist betroffen. Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten der Verkehrsanbieter.

17. August | Entschärfung der Weltkriegsbombe – Evakuierungsgebiet abgesperrt

Die Einsatzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidenau dauern an. Gegen 9 Uhr wurde das Evakuierungsgebiet abgesperrt.

Die Einsatzkräfte beginnen nun damit, den Sperrbereich zu kontrollieren. Dabei kommt auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Sobald keine Menschen mehr in dem Bereich sind, können die Entschärfungsarbeiten beginnen. Die Polizei bittet alle Personen, die sich jetzt noch im Evakuierungsgebiet befinden, den Anweisungen der Einsatzbeamten Folge zu leisten.

Etwa 3.800 Menschen sind von der Evakuierung betroffen. Der Verkehr im Umfeld wird von der Polizei abgeleitet. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Aktuelle Informationen zur Evakuierung erhalten Sie über die Städte Heidenau unter der Rufnummer 03529/571-0 und die Stadt Pirna unter der Rufnummer: 03501/556-346.

14. August | Mann nach Brand gestorben

Am Donnerstagabend ist ein Mann (60) nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Rosenbergstraße in Dresden ums Leben gekommen.

Rettungskräfte bargen den 60-Jährigen aus einer Wohnung und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später starb. Warum das Feuer im 13. Stock des Hauses ausbrach, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Höhe des Sachschadens kann nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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