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Sächsische und tschechische Einsatz- und Aufrufzüge üben gemeinsam

Gemeinsames Handeln in zwei verschiedenen Szenarien stand für Polizisten aus Sachsen und Tschechien am 21. September 2017 in Zwickau auf dem Programm.

Im Rahmen des durch die EU geförderten Projektes zur Extremismusbekämpfung trafen sich in der Nähe des neuen Zwickauer Fußballstadions 124 Polizisten aus den Polizeidirektionen Zwickau und Chemnitz sowie den Bezirkspolizeidirektionen Karlovy Vary und Ústí nad Labem. Hinzu kamen 36 Schüler der Chemnitzer Polizeifachschule, welche die Komparsen darstellten.

In einem ersten Szenario war ein Bus mit Fußballfans zu räumen, weil diese zuvor in einer Raststätte Straftaten begangen hatten. In einem zweiten Szenario war ein Waldstück nach einer vermissten Frau abzusuchen, welche sich verirrt hatte und medizinische Hilfe benötigte.

In beiden Übungsszenarien arbeiteten die polizeilichen Einsatzkräfte beider Länder zusammen und erfüllten ihre Aufgaben. Dabei war festzustellen, dass die Herangehensweisen sich sehr glichen, aber aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Befugnisregelungen es durchaus Abweichungen in der Art und Weise der Durchführung gab.

Zum Ende der Übung war man sich einig, dass das gemeinsame Handeln wichtig ist und dass vor diesem Hintergrund diese Übung nicht die letzte gewesen sein wird.

Begrüßung der Übungsteilnehmer
Einweisung zur Busräumung
Ansprache des Busfahrers
1. Störer wird aus dem Bus gebracht
Sicherung der Kontrollstelle
tsch. Polizisten führen Störer ab
Suche am Waldrand beginnt
Suchkette im Wald
Verabschiedung der Übungsteilnehmer

Marginalspalte

Betreuungsbereich

Der Betreuungsbereich der Polizeidirektion umfasst die Landkreise

  • Zwickau
  • Vogtlandkreis.

Leiter

Polizeipräsident Conny Stiehl

Polizeipräsident
Conny Stiehl