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Das LKA Sachsen - die Zentralstelle für die polizeiliche Verbrechensbekämpfung

Behördenzufahr Neuländer Straße
(© LKA Sachsen)

Das Landeskriminalamt Sachsen ist als obere Landesbehörde dem Sächsischen Staatsministerium des Innern (SMI), konkret der Abteilung 3 "Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Landespolizeipräsidium", nachgeordnet.


Kurz zusammengefasst lassen sich die Aufgabengebiete des LKA Sachsen in drei Rubriken unterteilen, Zentralstellenaufgaben, Servicefunktionen und originäre Ermittlungszuständigkeiten, über die Sie sich hier näher informieren können.


Dem LKA obliegt die Fachaufsicht über die kriminalpolizeiliche Tätigkeit der sächsischen Polizeidienststellen. Entsprechend der Sächsischen Polizeiorganisationsverordnung ist das Landeskriminalamt die Zentralstelle für kriminalpolizeiliche Aufgaben und für die vollzugspolizeiliche Prävention im Freistaat Sachsen zuständig. Es nimmt neben einsatz- und ermittlungsunterstützenden Serviceaufgaben ebenso bestimmte Ermittlungszuständigkeiten wahr.

Heute beschäftigt das Amt über 800 Mitarbeiter, darunter Vollzugs- und Verwaltungsbeamte, Angestellte und Arbeiter. So vielfältig die Aufgaben des Landeskriminalamtes, so vielfältig sind auch die Berufsfelder. So sind es auch Naturwissenschaftler, Computerexperten, Juristen und Sozialwissenschaftler, die zum Gelingen der Arbeit des Landeskriminalamtes beitragen.


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Historie

Die Kriminalpolizei im Freistaat Sachsen blickt auf eine nahezu 200-jährige Geschichte zurück.