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Polizeieinsatz

Medieninformation: 600/2016
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 16.10.2016, 5:00 PM Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Polizeieinsatz am 16. Oktober

Im Zusammenhang mit dem heutigen Versammlungsgeschehen führte die Polizeidirektion Dresden einen Polizeieinsatz durch. Damit stellte sie sicher, dass jeder seine Grundrechte ausüben konnte. Neben dem Schutz aller Versammlungen wurde auch ein Protest in Sicht- und Hörweite gewährleistet.

Alle Versammlungen verliefen friedlich. Dennoch mussten einige wenige Strafverfahren eingeleitet werden, darunter wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (2), Körperverletzung (1), Bedrohung (1), Beleidigung (1) sowie Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz (2).

Der Fokus lag auf der Dresdner Innenstadt. Eine Kundgebung des Pegida Fördervereins e.V. fand auf dem Theaterplatz statt. Mehrere Aufzüge und Kundgebungen standen dieser gegenüber. So fanden sich auch einige Dutzend Menschen am Schlossplatz zu einer Spontanversammlung ein.

Einsatzkräfte

Insgesamt waren rund 1.700 Polizeibeamte im Einsatz. Die sächsischen Beamten wurden dabei von Kollegen aus Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Thüringen sowie der Bundespolizei unterstützt.

Verkehrseinschränkungen

Im Verlauf des Einsatzes hat es temporäre Straßensperrungen im Innenstadtbereich gegeben. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. (ml)

Verdächtiger Gegenstand gefunden

Zeit: 16.10.2016, gegen 10.10 Uhr
Ort: Dresden-Cotta

Heute Vormittag wurden Polizeibeamte zum Elbufer an der Hamburger Straße gerufen. Ein Angler hatte dort in unmittelbarer Ufernähe einen verdächtigen Gegenstand gefunden.

Die Beamten sicherten den näheren Bereich ab und zogen Spezialisten des Landeskriminalamtes hinzu. Diese stellten das verdächtige Objekt sicher. Die Untersuchungen dauern an.

Die Kriminalpolizei ermittelt. (ml)


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