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Nach mehr als 70 versuchten oder vollendeten Einbrüchen: Polizei ergreift Tatverdächtigen auf frischer Tat

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) und Christian Moog (cm)
Stand: 15.05.2017, 15:15 Uhr

 

Nach mehr als 70 versuchten oder vollendeten Einbrüchen: Polizei ergreift Tatverdächtigen auf frischer Tat

Zittau, Goldbachstraße
13.05.2017, 20:25 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Zittau-Oberland hat am Samstagabend in Zittau einen 49-jährigen Mann auf frischer Tat gestellt. Der Tatverdächtige könnte für eine Serie von mehr als 70 versuchten oder vollendeten Einbrüchen verantwortlich sein, die im Zittauer Stadtgebiet seit dem vergangenen Jahr immer wieder festzustellen waren. Mit einem Schraubendreher hat der Mann am Samstagabend an der Goldbachstraße die Tür eines Mehrfamilienhauses aufgehebelt und war in den Keller gelangt. Dort ertappte ihn eine Bewohnerin und rief die Polizei. Eine alarmierte Streife nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Dabei wird auch zu prüfen sein, ob das sichergestellte Tatwerkzeug zu den gesicherten Spuren bei der Vielzahl der vergleichbaren Fälle passt. (tk)


Das schöne Wetter ließ es vermuten: elf alkoholisierte Auto- oder Fahrradfahrer gestoppt

Das vergangene Wochenende lud trotz der Gewitterschauer mancherorts zum Grillen und Feiern ein. Zudem besuchten zahlreiche Gäste in Pulsnitz das Stadtfest. Manch einer nahm es mit dem Alkoholkonsum augenscheinlich nicht so genau. Allein im Revierbereich Kamenz haben Streifen insgesamt elf alkoholisierte oder betrunkene Auto- sowie Fahrradfahrer gestoppt. In neun der Fälle werden die Betroffenen auf ihren Führerschein zumindest eine Zeit lang verzichten müssen.

Großröhrsdorf, Bischofswerdaer Straße
12.05.2017, 23:25 Uhr

Den Anfang machte am späten Freitagabend in Großröhrsdorf ein 31-jähriger BMW-Fahrer. Die Beamten kontrollierten ihn auf der Bischofswerdaer Straße. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 0,92 Promille. Die Beamten untersagten dem Betroffenen die Weiterfahrt. Er wird sich auf einen Monat ohne Führerschein, mindestens 500 Euro Geldbuße und zwei Punkte im Zentralregister einstellen können.

Ralbitz-Rosenthaler, OT Zerna
13.05.2017, 14:10 Uhr

Samstagnachmittag kontrollierte eine Streife in Zerna einen VW Transporter und dessen 41 Jahre alten Fahrer. Dieser hatte umgerechnet zwei Promille intus. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt, veranlassten eine Blutentnahme und behielten den Führerschein des Mannes ein. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der Trunkenheitsfahrt befassen.

Großröhrsdorf, Rathausplatz
13.05.2017, 16:25 Uhr

Wenig später folgte ein Einsatz der Polizei am Rathausplatz von Großröhrsdorf. Zwei total betrunkene Fahrradfahrer warfen mit Knallkörpern um sich. Die anschließend gegen die Beamten gerichteten Beleidigungen hielten diese nicht ab. Atemalkoholtests ergaben bei dem 36-jährigen Täter einen Wert von mehr als drei Promille, sein 23-jähriger Begleiter hatte rund 2,3 Promille intus. Die Polizisten untersagten ihnen die Weiterfahrt und veranlassten Blutentnahmen. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit den Trunkenheitsfahrten, den Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und Beamtenbeleidigungen befassen.

Elstra, Stadtring
13.05.2017, 19:50 Uhr

Auf dem Stadtring von Elstra war am Samstagabend für einen 57-jährigen Mann die Zeit des Autofahrens vorerst vorbei. Eine Streife stoppte und kontrollierte den Peugeot-Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,24 Promille. Die Beamten behielten den Führerschein des Mannes ein, untersagten ihm die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutentnahme. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der Trunkenheitsfahrt befassen.

Pulsnitz, Hempelstraße und Kamenzer Straße
14.05.2017, 00:55 Uhr und gegen 03:00 Uhr

Auch in Pulsnitz kontrollierte die Polizei in der Nacht zu Sonntag den Verkehr. Zwei junge Autofahrer im Alter von 21 und 25 Jahren hatten die 0,5-Promille-Grenze nicht beachtet. Atemalkoholtests ergaben Werte von umgerechnet 0,78 und 0,8 Promille. Die beiden jungen Männer werden sich auf einen Monat ohne Führerschein, mindestens 500 Euro Geldbuße und zwei Punkte im Zentralregister einstellen können.

Gelenau, S 95
14.05.2017, 03:50 Uhr

Auf der Staatsstraße in Gelenau stoppte eine Streife am frühen Sonntagmorgen einen Volkswagen und kontrollierte dessen 32 Jahre alten Fahrer. Auch dieser hatte zu viel „getankt“, ein Atemtest verriet einen Wert von umgerechnet 1,4 Promille. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt, behielten seinen Führerschein ein und veranlassten eine Blutentnahme. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der Trunkenheitsfahrt befassen.

Königsbrück, OT Laußnitz, Schmelzbergstraße
14.05.2017, 05:10 Uhr

Auch zu viel, aber noch im Bereich einer Ordnungswidrigkeit, hatte am Sonntagmorgen in Laußnitz ein 42 Jahre alter Autofahrer auf der Schmelzbergstraße intus. Ein Atemtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,02 Promille. Auf den Betroffenen werden mindestens 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Zentralregister zukommen.

Kamenz, Fichtestraße und Elstraer Straße
14.05.2017, 10:45 Uhr und 16:15 Uhr

Auch in Kamenz gab es Arbeit für die Polizisten. Am Sonntagvormittag kontrollierte eine Streife auf der Fichtestraße einen 49 Jahre alten Renault-Fahrer. Der Mann hatte umgerechnet 1,3 Promille intus, daher wird auch er nun für längere Zeit von seinem Führerschein Abschied nehmen dürfen. Diesen behielt die Streife gleich ein und veranlasste zudem eine Blutentnahme. Am Nachmittag galt gleiches auch für einen 52-jährigen Mann, der mit seinem Smart auf der Elstraer Straße sogar gegen eine Hauswand geprallt war. Hier ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von umgerechnet 1,48 Promille. In beiden Fällen wird die Staatsanwaltschaft über die Straftaten zu befinden haben.

Die Polizei rät:

Die Polizei wird auch in den kommenden Wochen und Monaten ein wachsames Auge auf den Straßenverkehr in der Oberlausitz haben. Alkohol- und Drogenkontrollen werden dazu gehören. Der Genuss von Alkohol- oder anderen Drogen und das Führen eines Kraftfahrzeugs sind nicht vereinbar. Darum gilt: wer trinken möchte, sollte sich fahren lassen. Andernfalls kann der „Katzenjammer“ am nächsten Morgen groß sein - insbesondere wenn man aus beruflichen Gründen auf Mobilität angewiesen ist. Hier kann sonst auch der Job in Gefahr sein. (tk)


Polizeistreife zollt Respekt: Die Zeichen der Zeit erkannt

Kodersdorf, Straße der Freundschaft (B 115)
14.05.2017, 12:05 Uhr

Großen Respekt zollte eine Streife des Polizeireviers Görlitz am Sonntagmittag einem Senior in Kodersdorf. Der 81-Jährige hatte auf der Straße der Freundschaft einen Auffahrunfall verursacht. Er hatte nicht rechtzeitig bremsen können, als ein Ford vor seinem Renault verkehrsbedingt stoppte. Offenbar war dem Rentner altersbedingt ein Bein eingeschlafen und reagierte nicht, als er bremsen wollte. Verletzt wurde bei der Kollision niemand. An den Autos entstand Schaden von etwa 10.000 Euro.

Der 81-Jährige allerdings hatte erkannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fähig war, sein Auto sicher im Straßenverkehr zu bewegen - und übergab den Polizisten seinen Führerschein! In Anbetracht der Gesamtumstände war das sicherlich der richtige Schritt und verdient allemal Hochachtung.

Viele Rentner beschäftigt dieses Thema tagtäglich, doch nur wenige können sich aus eigenem Antrieb zu diesem Schritt durchringen. Bedenklich ist, wenn auch Angehörige nicht einschreiten, um im Familienkreis keinen Ärger heraufzubeschwören, obwohl sie wissen, dass die Betroffenen besser kein Auto mehr fahren sollten. Verständlicherweise ist Mobilität im Alter von unschätzbarem Wert, doch wenn sich die Wehwehchen häufen, die Sehleistung nachlässt oder schlichtweg die Kraft fehlt, um die Bremse beherzt drücken und das Lenkrad festhalten zu können, dann ist es an der Zeit, über alternative Lösungen nachzudenken, bevor Schlimmeres geschieht. Der 81-Jährige hatte für sich die Zeichen der Zeit erkannt, die Polizei wünscht ihm alles Gute. (tk)


Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Tunnelsperrung führt zu Stau und Unfall

BAB 4, Tunnel Königshainer Berge, beide Fahrtrichtung
14.05.2017, 06:00 Uhr - 18:15 Uhr

Am Sonntag war der Autobahntunnel Königshainer Berge im Tagesverlauf in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Grund dafür waren Reinigungsarbeiten in den zweispurigen Betonröhren. In Fahrtrichtung Görlitz wurde der Verkehr an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf und in Fahrtrichtung Dresden an der Anschlussstelle Kodersdorf abgeleitet.

Während die Sperrung in Fahrtrichtung Görlitz aufgrund der geringen Verkehrsdichte in Richtung Osteuropa an dem Sonntag kaum Auswirkungen hatte, obwohl der Verkehr durch das eh schon von Umleitungsverkehr geplagte Reichenbach geführt wurde, benötigen tausende Reisende in Richtung Dresden viel Geduld. Die jeden Sonntagvormittag ankommende Reisewelle der Wochenendpendler, die von Polen und anderen osteuropäischen Ländern in Richtung Westen fahren, erreichte auch an diesem Tag vorhersehbar die Oberlausitz. Der Verkehr wurde nördlich über die B 115 durch Kodersdorf nach Niesky und von dort über die Staatsstraße nach Nieder Seifersdorf geführt. Die Ampelschaltung an der Linksabbiegerspur bei Niesky sorgte jedoch für einen mehrere Kilometer langen Rückstau, der bis nach Kodersdorf reichte. In Fahrtrichtung Dresden wurde der Tunnel erst um 18:15 Uhr wieder für den Reiseverkehr freigegeben.

Auch Anwohner kleinerer Gemeinden in den Königshainer Bergen wie Königshain oder Wiesa klagten der Polizei ihr Leid. Sicherlich nicht zuletzt aufgrund des Staus auf der ausgeschilderten Umleitungsstrecke folgten zahlreiche Autos und Transporter eher der Empfehlung ihrer Navigationsgeräte. Die dort angegebene Route war eben nicht die weitgeführte Umleitungsstrecke, sondern die kürzere Route über enge Nebenstrecken durch die Wälder der Königshainer Berge, die für diese Verkehrsdichte eigentlich nicht ausgelegt sind. Die Beamten am Notruf im Führungs- und Lagezentrum erklärten den Anrufern den Grund für den starken Verkehr und ernteten zumeist Unverständnis über die immer wiederkehrenden Arbeiten im Autobahntunnel oder deren, in manchen Augen „schlechte Planung“.

BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen den Anschlussstellen Görlitz und Kodersdorf
14.05.2017, 13:30 Uhr

Zudem ereignete sich am Sonntagnachmittag am Stauende auf der BAB 4 zwischen Görlitz und Kodersdorf ein domino-artiger Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Der 34-jährige Fahrer eines Wohnmobils erkannte das Ende der wartenden Fahrzeuge augenscheinlich zu spät und fuhr auf den vor ihm stehenden Opel Vectra (Fahrer 36 und Beifahrer 41) auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf einen Renault Clio (Fahrer 40, Beifahrer 36) geschoben und dieser wiederum auf einen Fiat Ducato (Fahrer 23). Zu guter Letzt prallte der Kleintransporter auf einen Citroen C 4 (Fahrer 22). Der 36-jährige Beifahrer im Pkw Opel wurde dabei schwer und der 40-jährige Fahrer des Renault Clio leicht verletzt. Rettungswagen brachten die beiden Männer zur Versorgung in ein Krankenhaus. An allen fünf Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der in Summe rund 53.000 Uhr betrug.

Während Streifen des Autobahnpolizeireviers den Unfall dokumentierten, sicherten Streifen der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf und des Görlitzer Reviers die Unfallstelle und das Stauende ab, um eine erneute Kollision zu vermeiden. Die Bergungsmaßnahmen dauerten bis gegen 16:00 Uhr an. Aufgrund des Unfalls wurde der gesamte Verkehr in Fahrtrichtung Dresden an der Anschlussstelle Görlitz abgeleitet und fuhr in einer schier endlosen Karawane über die B 115 weiter nach Kodersdorf. (tk)


Überladener Transporter

BAB 4, Görlitz - Dresden, Parkplatz Wiesaer Forst
14.05.2017, 21:15 Uhr

Am Sonntagabend hat eine Streife der Autobahnpolizei auf der BAB 4 auf einem Parkplatz am Autobahntunnel Königshainer Berge einen Kleintransporter und dessen 24-jährigen Fahrer kontrolliert. Der VW Bulli lag sichtlich tief. Eine Wägung brachte Licht ins Dunkel. Der Kleintransporter war um rund 600 Kilogramm überladen. Auch die zulässige Achslast des Volkswagen war überschritten. Die Beamten untersagten dem Betroffenen die Weiterfahrt, bis umgeladen wurde. Auf ihn wird zudem ein Bußgeld zukommen. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit der Ordnungswidrigkeit befassen. (tk)


Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Einbruch in Bank aufgeklärt

Bezug: 2. Medieninformation vom 12. Mai 2017

Bautzen, Reichenstraße
12.05.2017, zwischen 03:00 Uhr - 04:00 Uhr

Nachdem am frühen Freitagmorgen Unbekannte in Bautzen in eine Bankfiliale an der Reichenstraße eingebrochen waren und dort zwei Computerbildschirme gestohlen hatten, hat die Kriminalpolizei den Fall noch am selben Tag aufgeklärt. Tatverdächtig sind zwei Bautzener Intensivtäter im Alter von 20 und 21 Jahren - eben die beiden Männer, die am Donnerstagabend im Gesundbrunnen schon einen 19-Jährigen beraubt hatten. Die beiden Tatverdächtigen sind sowohl der Polizei als auch der Justiz hinlänglich bekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den jüngsten Straftaten dauern an. (tk)


Kleintransporter, zwei Motorräder und zwei Motorsägen gestohlen

Rammenau, Aue und Mittelweg
13.05.2017, 19:00 Uhr - 14.05.2017, 09:00 Uhr

In der Nacht zu Sonntag waren in Rammenau an drei Tatorten Diebe am Werk. An der Straße Aue stahlen sie einen Kleintransporter vom Typ Opel Vivaro. Hier hatten die Täter allerdings leichtes Spiel, denn in dem unverschlossenen Wagen befand sich neben der Zulassungsbescheinigung auch der Zündschlüssel. Der silberfarbene Opel war auf die amtlichen Kennzeichen BZ-RH 173 zugelassen. Der Zeitwert des zwölf Jahre alten Transporters betrug nach Angaben des Eigentümers rund 7.000 Euro.

Einige Grundstücke weiter brachen die Unbekannten in eine Garage ein. Aus dieser stahlen die Täter ein Motorrad der Marke KTM Husaberg TE 300 sowie zwei Kettensägen. Das Krad war nicht angemeldet und rund vier Jahre alt. Den Verlust bezifferte der Eigentümer in Summe mit rund 5.600 Euro. Der Sachschaden an der Garage lag im mittleren zweistelligen Bereich.

Auch am Mittelweg waren die Diebe in eine Garage eingebrochen und stahlen ein Motorrad. Es handelte sich um eine weiß-blau lackierte Crossmaschine vom Typ TM Racing. Das Krad war etwa zwei Jahre alt und rund 4.000 Euro wert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den Fahrzeugen wird international gefahndet. (tk)


Nicht nüchtern am Steuer

Obergurig, OT Singwitz, Wilthener Straße 
14.05.2017, 21:27 Uhr

Sonntagabend hat eine Streife des Polizeireviers Bautzen in Singwitz einen angetrunkenen Autofahrer gestoppt. Sie kontrollierte den 52-jährigen Nissan-Fahrer auf der Wilthener Straße. Ein Atemtest ergab einen Wert von umgerechnet 0,84 Promille. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Auf den Betroffenen werden mindestens 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Zentralregister zukommen. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird sich mit der Ordnungswidrigkeit befassen. (tk)


Diebstahl verhindert

Kamenz, Hohe Straße
12.05.2017, gegen 21:45 Uhr

Gerade noch rechtzeitig hat eine Streife des Polizeireviers Kamenz am Freitagabend an der Hohe Straße zwei Männer vorläufig festgenommen und damit einen Diebstahl verhindert. Die beiden 39 Jahre alten Tatverdächtigen hielten sich auf einem Firmengelände auf und hatten bereits einen Schuppen sowie einen Container geöffnet. Die Beamten ergriffen die Männer. Ein in der tschechischen Republik zugelassener Transporter, in dem mutmaßliches Einbruchswerkzeug lag, parkte im Umfeld des Tatortes. Gestohlen wurde dank des schnellen Eingreifens der Polizisten nichts. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen gegen das Duo. (tk)


Nummernschilder entwendet

Arnsdorf, Stolpener Straße
13.05.2017, 20:00 Uhr - 14.05.2017, 10:30 Uhr

In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte in Arnsdorf zwei Kennzeichentafeln gestohlen. Die Tat geschah an der Stolpener Straße, ein Seat war in den Fokus der Diebe gerückt. Die beiden Blechtafeln trugen die Kombination BZ EO 107. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, die Kennzeichen stehen nun in Fahndung. (tk)


Zeugen zur Bedrohung einer Jugendlichen gesucht

Hoyerswerda, Bushaltestelle am Lausitzer Platz
01.01.2017 - 31.01.2017

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einer Straftat, die sich im Januar dieses Jahres an der Bushaltestelle am Lausitzer Platz in Hoyerswerda zugetragen haben soll. Ein 26-jähriger Mann soll eine 16-Jährige mit einem Messer bedroht und es ihr an den Hals gehalten haben. An welchem Tag dieses geschah, ist nicht bekannt. Die Tatzeit soll jedoch am Nachmittag gewesen sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll eine unbekannte, etwa 30 Jahre alte Frau dazwischen gegangen sein und die Jugendliche beschützt haben. Der 26-jährige Tatverdächtige sei anschließend geflüchtet. Die Polizei erfuhr von dieser Straftat erst nach Wochen im Rahmen anderer Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Insbesondere die couragierte Frau, die Schlimmeres verhinderte, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Görlitz auch telefonisch unter der Rufnummer 03571 465-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)


Lack zerkratzt

Hoyerswerda, Röntgenstraße
12.05.2017, 17:00 Uhr - 13.05.2017, 06:15 Uhr

In der Nacht zu Samstag haben bisher Unbekannte in Hoyerswerda das Auto einer 46-Jährigen beschädigt. Die Frau hatte am Freitagnachmittag ihren Seat auf der Röntgenstraße abgestellt. Als sie am Samstagvormittag ihren Wagen wieder benutzten wollte, stellte sie fest, dass der Lack auf der Beifahrerseite und am Heck zerkratzt worden war. An dem 13 Jahre alten Ibiza entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu der Sachbeschädigung aufgenommen. (cm)


Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Fahrrad samt Fenstergitter gestohlen - Zeugen gesucht

Görlitz, Krölstraße
01.05.2017, 23:00 Uhr - 02.05.2017, 10:00 Uhr

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem Fahrraddiebstahl, bei dem der Täter in Görlitz nicht nur das Bike, sondern sogar auch ein verschraubtes Fenstergitter gestohlen hat. Die Tat geschah in der Nacht zum 2. Mai 2017 in der Krölstraße. Ein Mann hatte sein Mountainbike der Marke Trek Remedy 7 (Rahmennummer WTU249G0191H) am Gitter vor einem Fenster angeschlossen. Die Täter lösten in einer vermutlich zeitaufwendigen Aktion alle vier Schrauben des Fenstergitters und stahlen es mit mitsamt dem mattschwarzen Zweirad. Den Schaden bezifferte der Eigentümer in Summe mit rund 2.500 Euro.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen oder den Verbleib des Mountainbikes geben können, werden gebeten, sich im Polizeirevier Görlitz (Telefon 03581 650-0) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (tk)


Opel Insignia gestohlen

Görlitz, Reichenbacher Straße
13.05.2017, 21:00 Uhr - 14.05.2017, 11:00 Uhr

In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte an der Reichenbacher Straße in Görlitz einen Opel Insignia gestohlen. Das blaue Auto war auf das amtliche polnische Kennzeichen DZG 23919 zugelassen. Den Zeitwert des rund sechs Jahre alten Wagens bezifferte der Eigentümer mit etwa 8.500 Euro. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem Opel wird international gefahndet. (tk)


Ohne Fahrerlaubnis mit Drogen und Diebesgut gefahren

Görlitz, Promenadenstraße
14.05.2017, 06:45 Uhr

Am Sonntagmorgen beobachtete ein Zeuge, wie im Bereich der Promenadenstraße in Görlitz ein in Polen zugelassener Seat ständig langsam auf und ab fuhr. Daraufhin meldete er seine Feststellung der Polizei, die den 34-jährigen Fahrer kurz danach anhielt. Bei der Überprüfung der Dokumente stellten die Beamten fest, dass der Mann über keine gültige Fahrerlaubnis verfügte. Zudem verriet ein Drogentest den Konsum von Amphetaminen. Im Auto transportierte der Kontrollierte ein Fahrrad der Marke Haibike, dessen Herkunft er nicht erklären konnte oder wollte. Die Polizisten stellten das vermutlich gestohlene Mountainbike sicher, untersagten dem Tatverdächtigen die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutprobe. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. (cm)


Lenkdrachen aus Auto gestohlen

Zittau, Verlängerte Eisenbahnstraße
14.05.2017, 11:00 Uhr - 20:30 Uhr

Am Sonntag haben Unbekannte in Zittau einen parkenden Peugeot aufgebrochen. Das Auto stand an der Verlängerte Eisenbahnstraße. Es gelang den Dieben nicht, den Motor des Wagens zu starten. Aus dem Inneren verschwand ein Lenkdrachen im Wert von etwa 400 Euro. Bei dem Einbruch war zudem Sachschaden in Höhe von rund 100 Euro entstanden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)
 

Heißhunger auf Süßes?

Zittau, Max-Lange-Straße
13.05.2017 - 14.05.2017, 08:25 Uhr

In der Nacht zu Sonntag sind in Zittau Unbekannte an der Max-Lange-Straße in einen parkenden VW Polo eingebrochen. Die Täter durchsuchten den Wagen und stahlen schließlich eine Dose mit Bonbons. Ob diese den angerichteten Sachschaden von rund 100 Euro tatsächlich wert war? Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. (tk)


Zeugen zu einem Einbruch gesucht
 
Bezug: 2. Medieninformation vom 12. Mai 2017
 
Neusalza-Spremberg, Bautzener Straße/Schützenstraße
11.05.2017 - 12.05.2017, 06:25 Uhr
 
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem wiederholten Einbruch in die Postfiliale on Neusalza-Spremberg. Zuletzt waren Unbekannte in der Nacht zu Freitag in das Geschäft an der Bautzener Straße eingedrungen. Aus dem Büro entwendeten die Täter einen Tresor mit Briefmarken. Den Stehlschaden schätzte der Betreiber auf rund 2.000 Euro. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Eine Passantin fand den aufgebrochenden Tresor am Freitagmittag am Lochberg.

Zeugen, welche in der Nacht, vermutlich zwischen 23:00 Uhr und 00:00 Uhr, am Tatort und am Lochberg verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Möglicherweise stand das Täterfahrzeug nicht direkt vor dem Tatort, sondern in der näheren Umgebung abgestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion Görlitz unter der Rufnummer 03581 468-100 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)


Zigarette sorgt für Feuerwehreinsatz

Weißwasser/O.L., Prof.-Wagenfeld-Ring
14.05.2017, 15:36 Uhr

Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Prof.-Wagenfeld-Ring in Weißwasser zu einer Rauchentwicklung auf einem Balkon. In der dritten Etage eines Mehrfamilienhauses fing ein Eimer aus Plastik mit mehreren Zigarettenstummeln an zu qualmen. Offenbar entzündete sich ein nicht vollständig verloschener Stummel erneut. Da die Mieterin währenddessen nicht in der Wohnung war, wurde ein Wohnungsbrand befürchtet. Die mit 17 Kameraden angerückte  Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung geben. Die zwischenzeitlich zurückgekehrte Mieterin hatte das Schwelen bemerkt und den Eimer gelöscht. Zu Schaden kam niemand. Sachschaden war nicht zu verzeichnen. (cm)


Zwei Wildunfälle auf Bundesstraße

B 115, Bereich Haide
14.05.2017, 00:30 Uhr - 04:00 Uhr

Auf der B 115 kam es bei Haide in der Nacht zu Sonntag zu zwei Unfällen mit Wildtieren. Ein 32-Jähriger fuhr um kurz nach Mitternacht mit einem Lexus auf der Bundesstraße nach Weißkeißel, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Der Mann konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, sodass am Pkw Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro entstand. Das Reh lief zurück in das angrenzende Waldstück.

Gegen vier Uhr kam es auf demselben Streckenabschnitt erneut zu einem Zusammenstoß. Etwa drei Kilometer vom ersten Unfallort entfernt lief ein Wildschwein auf die Fahrbahn, als ein 46-Jähriger mit einem Lkw die Bundesstraße befuhr. Am Laster entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Das Schwarzwild überlebte den Zusammenprall nicht. (cm)


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