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Präsenz der Polizei

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Innenminister Prof. Dr. Wöller hat die sächsische Polizei beauftragt, die polizeiliche Präsenz im grenznahmen Raum sowie in der Stadt Leipzig zu erhöhen.
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Innenminister Prof. Dr. Wöller hat die sächsische Polizei beauftragt, die polizeiliche Präsenz im grenznahmen Raum sowie in der Stadt Leipzig zu erhöhen.

Wie das ohne zusätzliches Personal gehen kann, berieten diese Woche in Dresden Vertreter der Polizeireviere mit Kollegen der Bereitschaftspolizei. Im Kern ging es dabei um die Bildung von Revierpatenschaften. Die Idee dahinter ist, dass immer die gleichen Beamten der Bereitschaftspolizei in dem gleichen Revierbereich zum Einsatz kommen. Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar dazu: „Der Einsatz von Kollegen ist viel effektiver, wenn sich die Beamten mit ihren Einsatzgebiet identifizieren, die örtlichen Schwerpunkte und Besonderheiten kennen und die durchaus unterschiedlichen Abläufe innerhalb eines Polizeireviere verinnerlichen.“

Zum Einsatzbereich der Bereitschaftspolizei Sachsen gehört weit mehr, als die Absicherung von Demonstrationen oder Fußballspielen. Allein bei Unterstützungseinsätzen im Polizeirevier Meißen haben die zusätzlichen Einsatzkräfte im vergangenem Jahr beispielsweise 54 Haftbefehle vollstreckt, im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Dresden sind es durchschnittlich 20 im Monat. Horst Kretzschmar: „Neben solchen ganz konkreten Aufträgen, werden die Kollegen der Bereitschaftspolizei nun auch verstärkt auf Streife in den grenznahen Raum geschickt. Wir wollen so dem Wunsch unserer Bevölkerung im ländlichen Raum nach mehr Präsenz besser nachkommen und auf diesem Wege auch das subjektive Sicherheitsgefühl wieder etwas verbessern.“ #wirsichernsachsen

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