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Einbruch in Historisches Grünes Gewölbe - 500.000 Euro Belohung ausgelobt

entw. Gegenstände
(© Polizei Sachsen)

Am Montag, 25. November 2019, gegen 05:00 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden ein und entwendeten aus einer Vitrine hochwertige Schmuckstücke von besonderem historischen Wert.
Vor dem Hintergrund der Geschehnisse hat die Polizeidirektion Dresden eine Sonderkommission ins Leben gerufen. In der Kommission, die den Namen „Epaulette“ trägt, arbeiten aktuell 40 Kriminalisten an der Klärung des Falles. Die Leitung der weiteren Ermittlungen in diesem Fall hat die Abteilung Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Dresden übernommen.
 

Abbildungen der entwendeten Gegenstände:


Diamantrosengarnitur

Degen
Paar Gewölbte Schuhschnallen
Epaulette
Hutagraffe
Kleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens
Große Diamantrose
Teil 1 Rockknöpfe aus dem Set von 10
Teil 2 Rockknöpfe aus einem Set von 10
Teil 3 Rockknöpfe aus dem Set von 10


 

Brillantgarnitur

Epaulette mit dem Sächsischen Weißen Brillanten
Hutschmuck, sog. Reiherstutz
Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens


 

Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen

Große Brustschleife der Königin Amalie Auguste
Aigrette für das Haar in Form einer Sonne
Brillantkollier der Königin Amalie Auguste
Teilstück eines Muffhakens


 

Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Ihre Mithilfe:


Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat und zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter oder zum Auffinden des Diebesgutes führen, hat die Polizei im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft eine Belohnung* in Höhe von 500.000 Euro ausgesetzt.


Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich an die Sonderkommission "Epaulette" bei der


Polizeidirektion Dresden
Schießgasse 7 in 01067 Dresden 
Telefon: +49 (0) 351 483-2233
per Mail über das Hinweisportal


oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
 



*Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Personen, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt. Sollten mehrere Hinweise zur Täterermittlung beitragen, wird der Betrag unter den Hinweisgebern nach Maßgabe der Bedeutung des Hinweises aufgeteilt.