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Studien- und Ausbildungsreform

Das Projekt "Studien- und Ausbildungsreform" an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) befasst sich mit der Fortentwicklung des Bachelorstudiengangs Polizeivollzugsdienst (Laufbahngruppe 2.1 Polizei) sowie des Ausbildungsgangs Polizeivollzugsdienst (Laufbahngruppe 1.2 Polizei).

Ziel des Projektes ist, den Studien- und Ausbildungsgang an aktuelle und zukünftige Anforderungen im Polizeivollzugsdienst anzupassen. Zudem wird eine bessere Verzahnung beider Laufbahngruppen sowie der Fortbildung angestrebt.

Das Projekt untergliedert sich in insgesamt sechs Teilprojekte mit jeweils unterschiedlichen Verantwortlichkeiten aus dem Leitungsstab sowie der Abteilungen II und IV.

Grundlage des Überarbeitungsprozesses bildet eine umfassende Anforderungsanalyse. Das Sächsische Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS) begleitet die Anforderungsanalyse mit wissenschaftlichen Beratungs- und Unterstützungsleistungen in allen Phasen des Forschungsprozesses.

Auf Basis der Anforderungsanalyse erfolgt die Neukonzeption der Studien- und Ausbildungsinhalte sowie die Novellierung der Sächsischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Zudem ist die Neukonzeption der Studienstruktur geplant. Nach Abschluss ist eine Programmakkreditierung geplant.

Die Einführung des neuen Ausbildungs- bzw. Bachelorstudiengangs ist für September 2023 (LG 1.2 Pol) bzw. Oktober 2023 (LG 2.1 Pol) vorgesehen.

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Mit der Wahrnahme
der Dienstgeschäfte
des Rektors beauftragt

Polizeipräsident Carsten Kaempf

Polizeipräsident Carsten Kaempf