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Schwerlasttransporte setzten Reise fort

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk), Madeleine Urban (mu)
Stand: 12.01.2018, 14:00 Uhr

 

Schwerlasttransporte setzten Reise fort

2. Fortschreibung

Bezug: Medieninformationen vom 10. und 11. Januar 2018

BAB 4, Görlitz - Dresden, Rastanlage Oberlausitz-Nord
12.01.2018, 00:30 Uhr

In der Nacht zu Freitag haben alle sechs am Dienstag von der Polizei gestoppten Schwerlastgespanne mit den geladenen Panzerhaubitzen der US-Armee auf der BAB 4 ihre Reise fortsetzen können. Damit ging auch für die Verkehrspolizei ein beinah 60 Stunden andauernder Einsatz zu ende.

Nachdem eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion den Konvoy am Dienstagmittag an der Rastanlage Oberlausitz-Nord bei Salzenforst gestoppt und eine Kontrolle einige ordnungswidrige Mängel ergeben hatte, untersagten die erfahrenen Schwerlastexperten dem Spediteur die Weiterfahrt. Es lag nun an ihm, geeignete Auflieger für die schwere Fracht sowie sogenannte BF-3 Begleitfahrzeuge heranzuführen und die erforderlichen Transportgenehmigungen bei der Straßenverkehrsbehörde zu erwirken. Soldaten der US-Armee luden die Panzerhaubitzen vom Typ M 109 am Donnerstag auf dem Autobahnrastplatz um. Dabei unterstützte eine Streife des Verkehrsüberwachungsdienstes und beriet die Fernfahrer, wie die Ladung auf den Aufliegern positioniert und gesichert werden könne. Anschließend wurden die Gespanne erneut gewogen und ihnen nach Abschluss aller Maßnahmen die Freigabe zur Weiterfahrt erteilt.

BAB 4, Görlitz - Dresden, Parkplatz Rödertal

11.01.2018, gegen 18:00 Uhr

Am Donnerstagabend kam das Unternehmen noch auf der Zielgeraden jedoch für einen kurzen Moment ins Stocken, als den Beamten auffiel, dass der Unternehmer sie „über´s Ohr“ zu hauen versuchte. Während der Umladearbeiten an der Rastanlage Oberlausitz war ein Fernfahrer mit seiner Sattelzugmaschine (erlaubterweise) davongefahren. Nun hatte der Spediteur jedoch ein Problem, denn die beladenen Gespanne standen abfahrbereit in den Startlöchern, doch zu den insgesamt sechs Tiefladern standen nunmehr nur noch fünf geeignete Sattelzugmaschinen zu Verfügung.

Der Unternehmer griff zu einem so nicht zulässigen Trick. Er ließ eines der freigegebenen Gespanne bis zum etwa 20 Kilometer entfernten Parkplatz Rödertal bei Ohorn vorfahren. Dort sattelte der Fernfahrer den Auflieger mitsamt der Panzerhaubitze ab und fuhr ohne diese zur Rastanlage Oberlausitz zurück. Hier meldete er sich bei den Polizisten als das sechste, noch fehlende Zugfahrzeug.

Dieses Vorgehen ist jedoch nicht zulässig, denn bei genehmigungspflichtigen Großraum- und Schwerlasttransporten bilden die Ladung und das Fahrzeug samt seiner Zugmaschine eine zusammengehörige Einheit. Dieser Verbund darf auch mit Blick auf die bereits erteilte Transportgenehmigung nicht ohne weiteres verändert werden.

Zeitgleich entdeckte eine Streife der Autobahnpolizei den bei Ohorn zurückgelassenen Auflieger mit dem geladenen Panzer und informierte die Streife des Überwachungsdienstes. Um zu verhindern, dass ein nicht zulässiges Zugfahrzeug den Auflieger aufsatteln und davonfahren würde, sicherten die Polizisten die Ladung und das Fahrzeug mit einer massiven Kette vor unbefugter Inbetriebnahme.

Dem Spediteur lasen die Beamten die Leviten, denn er hatte versucht, die ihm helfend zur Seite stehenden Beamten hinters Licht zu führen - und dabei erneut die Weiterfahrt des Transports aufs Spiel gesetzt. Ob das Handeln ebenfalls als Ordnungswidrigkeit zu werten ist, wird die Bußgeldstelle der Landesdirektion zu entscheiden haben.

Der zwischenzeitlich entschwundene Fernfahrer kam im Laufe des späten Abends zur Rastanlage Oberlausitz zurück, wo er seinen zugehörigen und abfahrbereit stehenden Auflieger aufsattelte und zusammen mit den fünf übrigen Gespannen die Weiterreise antrat.

Abschließend betrachtet gehörte dieser Schwerlasttransport aus Sicht der Polizei sicherlich zu den negativen Erlebnissen im grenzüberschreitenden Transportgewerbe und wird den eingesetzten Beamten auch aufgrund seiner Komplexität im Gedächtnis bleiben. Über die rechtlichen Folgen für die Fernfahrer und den Unternehmer wird die Bußgeldstelle zu befinden haben. Bleibt zu hoffen, dass noch anstehende vergleichbare Transporte in Zukunft professioneller geplant und durchgeführt werden. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Handy während der Fahrt benutzt

BAB 4, Dresden - Görlitz, zwischen den Anschlussstellen Burkau und Uhyst am Taucher
11.01.2018, 11:07 Uhr

BAB 4, Görlitz - Dresden, bei Salzenforst
11.01.2018, 16:20 Uhr

BAB 4, Dresden - Görlitz, bei Pulsnitz
11.01.2018, 17:35 Uhr

Möglicherweise ist die Anhebung des Bußgeldes seit dem Oktober des letzten Jahres bei einer Nutzung eines Handys während einer Autofahrt noch nicht bei allen Fahrzeugführern bekannt. Der Gesetzestext umfasst nun nicht nur die Bedienung von Mobiltelefonen, sondern alle elektronischen Geräte, die zur Kommunikation, Information und Organisation dienen. Folglich auch Tablets, Laptop oder ähnliches. Wer ein solches dennoch während der Fahrt nutzt, muss nunmehr mit einem Bußgeld von 100 Euro rechnen, nicht mehr wie bisher mit 60 Euro.

Am Donnerstag fiel Polizeibeamten des Autobahnpolizeireviers bei Kontrollen auf der BAB 4 jeweils ein Kraftfahrer bei Burkau, Pulsnitz und Salzenforst auf. Alle drei Lenker nutzten augenscheinlich Mobiltelefone während der Fahrt, obwohl sie gegen die gesetzlichen Vorgaben handelten. Die Ordnungshüter wiesen die Betroffenen auf den Verstoß hin und belehrten diese darüber, dass nicht nur 100 Euro Bußgeld fällig sein werden, sondern so wie bisher, noch ein Punkt im Verkehrsregister hinzukommt. (mu)

 

Landkreis Bautzen

Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Fußgänger bei Unfall schwer verletzt

Cunewalde, Hauptstraße
11.01.2018, 07:30 Uhr 

Der 79-jährige Fahrer eines Mercedes befuhr am Donnerstagmorgen die Hauptstraße in Cunewalde in Richtung Weigsdorf-Köblitz und erfasste einen 74-jährigen Fußgänger. Der Passant hatte die Fahrbahn überquert. Bei der Kollision verletzte er sich schwer, so dass der Senior anschließend in einem Klinikum versorgt wurde. Sachschaden trat bei dem Unfall nicht ein. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz übernahm die Ermittlungen zum Hergang. (mu)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

Göda, Bautzener Straße
11.01.2018, 07:15 Uhr - 12:45 Uhr

An der Bautzener Straße in Göda gilt ein Tempolimit von innerorts üblichen 50 Km/h. Am Donnerstagvormittag überwachten Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes innerhalb von fünfeinhalb Stunden die Einhaltung des Tempolimits. Von knapp 1.900 gemessenen Fahrzeugen waren 27 zu schnell. In allen Fällen blieb es bei einem geringfügigen Verstoß, für deren Ahndung ein Verwarngeld folgen wird. Schnellster war ein Pkw, der mit 70 km/h „geblitzt“ worden war.

Bautzen, Neusalzaer Straße
11.01.2018, 15:00 Uhr - 20:00 Uhr

Auch an der Neusalzaer Straße in Bautzen prüften die Polizisten am Donnerstagnachmittag das Tempo der Vorbeifahrenden. Innerhalb von fünf Stunden fuhren etwas mehr als 3.300 Autos durch die Lichtschranke. Dabei waren 74 zu schnell. 68 Fahrer kamen mit einer finanziellen Verwarnung noch glimpflich davon. Sechs Betroffene trifft es härter. Sie erhalten eine Bußgeldanzeige, weil sie deutlich zu schnell waren. Den Lenker eines Subaru mit Bautzener Kennzeichen erfasste das Messsystem beispielsweise mit 90 Kilometern pro Stunde. Ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot werden die Folge sein.

Die Bußgeldstelle des Landkreises wird die Ertappten in den kommenden Wochen anschreiben. (mu)

 

Motorräder verschwunden

Bautzen, Wilthener Straße
10.01.2018, 16:00 Uhr - 11.01.2018, 08:00 Uhr

In der Nacht zu Donnerstag begaben sich Unbekannte an der Wilthener Straße in Bautzen in ein Firmengelände und drangen  gewaltsam in einen Container ein. Die Täter entwendeten aus der Box drei nicht zugelassene Cross-Motorräder. Es handelte sich um eine blau-weiße Husqvarna, ein Krad der Marke Suzuki und ein nicht näher benanntes Zweirad. Werkzeuge nahmen die Diebe auch noch mit. Die drei Bikes luden die Einbrecher vermutlich in ein Transportfahrzeug. Der Stehlschaden betrug rund 10.000 Euro. Der Sachschaden fiel hingegen gering aus. Kriminaltechniker sicherten Spuren und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (mu)

 

Unter Drogen und ohne Fahrerlaubnis gefahren

Kamenz, Weinbergstraße
11.01.2018, 14:10 Uhr

Eine Polizeistreife stoppte am Donnerstagnachmittag in Kamenz an der Weinbergstraße einen Opel. Auf Verlangen der Beamten konnte die 54-Jährige am Steuer keinen Führerschein vorweisen. Wie sich herausstellte, war ihr die Erlaubnis bereits im Juni 2016 behördlich untersagt und ihre „Fleppe“ eingezogen worden. Doch damit nicht genug. Die Dame saß augenscheinlich auch noch unter Drogen am Steuer. Ein Test zeigte an, dass die Frau zuvor offenbar Crystal konsumiert hatte. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt, leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und veranlassten eine Blutentnahme. Die Staatsanwaltschaft befasst sich den Anzeigen. (mu)

 

Angetrunkener nach Unfallflucht gefasst

Radeberg, OT Liegau-Augustusbad, An den Folgen/Parkstraße
12.01.2018, 01:10 Uhr

In der Nacht zu Freitag kam es in Liegau-Augustusbad zu einem Verkehrsunfall. Der 20-jährige Fahrer eines Volkswagens verlor vermutlich im Kreuzungsbereich der Straße An den Folgen und der Parkstraße die Kontrolle über seinen Polo und prallte gegen ein Straßenschild. Im Wagen saßen noch zwei junge Männer. Alle drei blieben unverletzt und stiegen aus, um sich den Schaden anzusehen. Ein Zeuge, der den Unfall beobachtet hatte, sprach diese an. Doch anstatt die Polizei zu rufen, um den Unfall aufnehmen zu lassen, flüchtete das Trio. Eine Streife ermittelte den Verantwortlichen wenig später und suchte ihn an seiner Wohnanschrift auf. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Lenker unter Alkoholeinwirkung stand. Das Testgerät zeigte umgerechnet 0,54 Promille. Damit war er seinen Führerschein, den er noch auf Probe hatte, erst einmal los. Es folgte eine Blutentnahme und eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Zudem kommen noch die Ermittlungen zum unerlaubten Entfernen vom Unfallort. Die Staatsanwaltschaft wird sich nun weiter mit dem Fall befassen. (mu)

 

Junger Radfahrer und Fußgängerin bei Zusammenstoß verletzt

Ottendorf-Okrilla, An der Hohleiche
11.01.2018, 09:15 Uhr

Ein 13-jähriger Junge fuhr am Donnerstagvormittag in Ottendorf-Okrilla mit seinem Rad auf der Straße An der Hohleiche. Vor ihm lief in gleicher Richtung eine 69-jährige Fußgängerin. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden. Die Rentnerin verletzte sich schwer und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Kind verletzte sich nur leicht. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (mu)

 

In Schlangenlinien unterwegs

Hoyerswerda, Bautzener Allee
10.01.2018, 22:40 Uhr

Am Mittwochabend fiel einer Streife des örtlichen Reviers an der Bautzener Allee in Hoyerswerda ein Mitsubishi auf, welcher ihnen in Schlangenlinien fahrend entgegen kam. Der Wagen stieß beinahe mit einem parkenden Auto zusammen. Der 70-jährige Lenker geriet in die Gegenfahrbahn und kollidierte fast mit dem Funkwagen. Die Polizisten hielten den Senior an und führten mit ihm einen Atemalkoholtest durch. Umgerechnet 1,5 Promille zeigte das Display am Gerät. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt. Mit der Trunkenheitsfahrt und Gefährdung im Straßenverkehr wird sich die Staatsanwaltschaft Görlitz befassen. (mu)

 

Landkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Fahrradfahrerin stürzt nach Zusammenstoß

Schöpstal, OT Girbigsdorf, Ebersbacher Straße
11.01.2018, 15:45 Uhr

Am Donnerstagnachmittag kam es in Girbigsdorf an der Ebersbacher Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Radfahrer. Die 60-jährige Benz-Fahrerin missachtete offenbar die Vorfahrt der 61-jährigen Radlerin. Die Seniorin stürzte nach dem Zusammenprall und verletzte sich leicht. Der Sachschaden betrug rund 300 Euro. Die Verkehrssachbearbeiter des Reviers Görlitz befassen sich mit dem Unfall. (mu)

 

Haftbefehl abgewendet

Görlitz, Landskronstraße
11.01.2018, 18:10 Uhr

Polizeibeamte des Reviers Görlitz vollzogen am Donnerstagabend in einer Wohnung an der Landskronstraße in Görlitz den Vollstreckungshaftbefehl eines 25-Jährigen. Der junge Mann hatte eine Geldbuße nicht bezahlt. Er beglich nunmehr an Ort und Stelle den erforderlichen Betrag in Höhe von 212 Euro und konnte so einer Erzwingungshaft in einem Gefängnis entgehen. (mu)

 

Klasse B nicht ausreichend

Ebersbach, OT Liebstein, Königshainer Weg
11.01.2018, 22:45 Uhr

Eine Streife des Görlitzer Reviers kontrollierte am Donnerstagabend in Liebstein einen VW mit Anhänger. Der 23-jährige Lenker des Caddy war nicht im Besitz einer für den Anhängerbetrieb erforderlichen Fahrerlaubnis. In Summe brachte das Gespann über dreieinhalb Tonnen auf die Waage. Hierfür war die im Führerschein eingetragene Klasse B nicht ausreichend. Die Ordnungshüter untersagten die Weiterfahrt und fertigten eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (mu)

 

VW Tiguan gestohlen

Rothenburg/O.L., Noeser Straße
10.01.2018, 05:30 Uhr - 12.01.2018, 11:15 Uhr

Freitagvormittag ist einem Autobesitzer in Rothenburg aufgefallen, dass sein VW Tiguan gestohlen wurde. Die Tat ist möglicherweise schon am Mittwochmorgen auf einem Grundstück an der Noeser Straße geschehen. Der acht Jahre alte, schwarze SUV war auf die amtlichen Kennzeichen GR HM 503 zugelassen. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem Volkswagen wird international gefahndet. (tk)

 

In eine Scheune eingebrochen

Bernstadt auf dem Eigen, OT Russen
23.12.2017 - 11.01.2018, 06:50 Uhr

Am Donnerstagmorgen teilte der Eigentümer einer Scheune der Polizei mit, dass Unbekannte widerrechtlich in seine Halle an der Straße bei den Russenhäuser bei Bernstadt eingedrungen waren. Allerdings sah er dort wohl zuletzt vor Weihnachten des vergangenen Jahres nach dem Rechten. Die Diebe knackten ein Vorhängeschloss und entwendeten unter anderem Werkzeuge und eine Musikanlage. Der Wert der gestohlenen Sachen betrug zirka 2.500 Euro. Der Sachschaden war kaum nennenswert. Die Kriminalpolizei ermittelt zu diesem Vorgang. (mu)

 

Auto fährt gegen Baum

Dürrhennersdorf, Bahnhofstraße
11.01.2018, 18:30 Uhr

Am Donnerstagabend prallte ein 59-Jähriger mit seinem Citroen an der Bahnhofstraße in Dürrhennersdorf gegen einen Baum. In einer Rechtskurve war der Wagen vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abgekommen. Den älteren Herren brachte ein Rettungswagen in ein Krankenhaus und den Wagen des Mannes schleppte ein Transporter ab. Der Sachschaden schlug mit rund 4.500 Euro zu Buche. (mu)

 

Eingedrungen

Trebendorf, Mühlroser Straße
09.01.2018 - 11.01.2018, 14:30 Uhr

In der Zeit von Dienstagmorgen bis Donnerstagnachmittag drangen Unbekannte in ein Wohnhaus in Trebendorf ein. Wie die Täter in das Gebäude gelangten, gilt es noch zu ermitteln. Den genauen Stehlschaden einiger Sammlerstücke bezifferte der Eigentümer mit rund 100 Euro. Der Sachschaden lag etwa in gleicher Höhe. Kriminaltechniker sicherten Spuren und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (mu)

 

Im Kreisverkehr getroffen

Weißwasser/O.L., Sachsendamm/Herrmann-Moritz-Jacobi-Straße
11.01.2018, 11:00 Uhr

Am Donnerstagvormittag stießen am Kreisverkehr Sachsendamm in Weißwasser zwei Pkw zusammen. Ein 79-Jähriger fuhr mit seinem Ford von der Herrmann-Moritz-Jacobi-Straße in das Rondell, ohne offenbar auf 30-Jährigen in seinem Mercedes zu achten. Dieser fuhr vom Sachsendamm in den Kreisel. Keiner der Fahrer verletzte sich bei dem Zusammenprall. Der Sachschaden schlug hingegen mit rund 6.500 Euro zu Buche. Die Bußgeldstelle des Landkreises Görlitz wird sich mit dem Fall befassen (mu).


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