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Auerbach: Polizeiliche Einsatzmaßnahmen nach Bedrohungslage intensiviert – zwei Verdächtige festgestellt

Medieninformation: 301/2018
Verantwortlich: Jana Ulbricht, Christian Schünemann
Stand: 23.05.2018, 16:30 Uhr

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Stand: 16:15 Uhr

Polizeiliche Einsatzmaßnahmen nach Bedrohungslage intensiviert – zwei Verdächtige festgestellt

Auerbach - (cs/ju) Die Polizeidirektion Zwickau hat die Ermittlungs- und Einsatzmaßnahmen nach einer Bedrohung mit Bezug zum Gymnasium in Auerbach intensiviert. Im Zuge dessen konnten heute zwei Verdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen werden.
Nachdem seit gestern mehrere weitere Hinweise in Sachzusammenhang bei der Polizei eingingen, wurden diese durch die Ermittler geprüft. Parallel dazu ermittelten IT-Spezialisten der Kriminalpolizei intensiv zu den Urhebern der Drohungen, die auf einer Internetseite veröffentlicht wurden. Dabei gerieten zwei Personen in den Fokus der Ermittler, die offenbar im Zusammenhang mit der Internetveröffentlichung stehen. Diese beiden, ein Mann sowie ein Jugendlicher, wurden heute Nachmittag durch Einsatzkräfte aufgesucht und vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und werden im Laufe des Tages vernommen. Des Weiteren wurden durch die Staatsanwaltschaft Zwickau Durchsuchungsbeschlüsse beim Amtsgericht für die Aufenthaltsorte der beiden Verdächtigen erwirkt. Derzeit werden diese Durchsuchungsbeschlüsse umgesetzt.
Neben diesen Ermittlungsmaßnahmen war die Polizei heute auch am Gymnasium, in dem jedoch kein Unterricht stattfand, präsent. Beamte überprüften heute Morgen das Schulhaus. Sie stellten dabei keinerlei gefährliche Gegenstände fest. Dennoch werden die Polizisten zumindest für die Dauer der derzeitigen Einsatzmaßnahmen vor Ort bleiben.
Die Einsatzmaßnahmen sowohl zur Strafverfolgung als auch zur Gefahrenabwehr dauern derzeit noch an.
Insgesamt waren bis jetzt etwa 100 Einsatzkräfte in die Maßnahmen eingebunden. Die Polizeidirektion Zwickau wird dabei von Kräften der Sächsischen Bereitschaftspolizei sowie des sächsischen Landeskriminalamtes unterstützt.


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