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Einbruch schnell aufgeklärt

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk) und Torsten Jahn (tj)
Stand: 04.06.2018, 14:55 Uhr

 

Einbruch schnell aufgeklärt

Niesky, Fichtestraße
03.06.2018, 21:10 Uhr

Am Sonntagabend hat die Polizei in Niesky einen Einbruch aufgeklärt, welcher kurz zuvor geschehen war. Gegen 21:10 Uhr fiel auf, dass jemand in ein Büro an der Fichtestraße eingestiegen war. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Der Täter hinterließ am Ort des Geschehens deutlich sichtbare Schuhabdruckspuren. Ein Fährtenhund nahm zudem eine Duftmarke auf und führte die Beamten schnurstracks zur nahen Asylbewerberunterkunft. Hier fanden die Beamten die Schuhe eines 33-jährigen Libyers, welche zu den am Tatort gesicherten Spuren passten. Der Tatverdächtige stritt den Einbruch bislang ab. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen führen. (tk)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Ford kracht in Mittelleitplanke

BAB 4, Dresden - Görlitz, Höhe Anschlussstelle Burkau
03.06.2018, gegen 13:10 Uhr

Am Sonntagnachmittag verunfallte auf der Autobahn 4 in Fahrtrichtung Görlitz in Höhe der Anschlussstelle Burkau ein Ford Focus. Die 68-jährige Fahrerin verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über ihren Wagen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, die Frau lenkte gegen und  der Pkw kollidierte mit der Mittelleitplanke. Die Seniorin blieb unverletzt. Der Gesamtschaden lag bei mehreren tausend Euro. (tj)

 

Noch keine Freigabe für gestrandeten Schwerlasttransport

BAB 4, Görlitz - Dresden, Rastplatz Oberlausitz-Nord
04.06.2018, 09:00 - 10:30 Uhr

Am Montagmorgen haben auf dem Autobahnrastplatz Oberlausitz-Nord bei Salzenforst die Arbeiten an einem seit nunmehr knapp zwei Monaten gestrandeten Schwerlasttransport begonnen. Das in Polen beheimatete Transportunternehmen hatte einen technischen Sachverständigen beauftragt, ein Gutachten zu erstellen. Es ist für das Genehmigungsverfahren des Transportes bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde erforderlich. Der Verkehrsüberwachungs-dienst der Polizeidirektion half vor Ort bei der Verwiegung des Gespannes.

Im Vorfeld hatte der Unternehmer bereits versucht, das Gewicht der Ladung und des Aufliegers zu reduzieren. So ließ er an der gut 42 Tonnen schweren Diesellok beispielsweise das massive Antriebsgestänge demontieren. Zudem spannte er eine nun vierachsige Zugmaschine vor, in der Hoffnung, dass die Gewichte und Achslasten des Schwerlasttransportes nun im erlaubten Rahmen liegen würden. Doch das Gegenteil war der Fall. Auch bei der heutigen Wägung waren die erlaubten Achslasten an der Zugmaschine und dem Auflieger überschritten. So ist das Gespann nicht genehmigungsfähig und wird vorerst nicht weiterfahren dürfen.

Die Beamten erklärten einem Verantwortlichen der Firma einmal mehr das Problem. Die ursprüngliche Ausnahmegenehmigung begrenzte das Gewicht des Schwerlasttransportes auf 62 Tonnen. Doch tatsächlich war das Gespann beinah sechs Tonnen schwerer, als es Karfreitag von der Polizei gestoppt worden war. Somit ist eine neue Genehmigung einer Straßenverkehrsbehörde unumgänglich.

Zusätzlich bedarf es an dem Auflieger und an der Zugmaschine weiterer Achsen, um die insgesamt knapp 68 Tonnen Gewicht gleichmäßiger auf die Fahrbahn verteilen zu können. Allein unter der Zugmaschine wirkt eine Kraft von mehr als 35 Tonnen auf den Asphalt und damit immer noch deutlich mehr als erlaubt.

Auch muss die Ladung zusätzlich gesichert werden. Nur zwei Ketten hatten bisher dafür gesorgt, dass die Diesellok während der Fahrt nicht verrutschte. Das reicht jedoch nicht. Im Falle einer scharfen Bremsung oder eines plötzlichen Ausweichmanövers wäre die Ladung wahrscheinlich nicht zu halten gewesen.

Eine Lösung könnte beispielsweise in der Nutzung eines sogenannten Dollys liegen. Dabei handelt es sich um ein zweiachsiges Zwischenstück, welches den Auflieger aufnimmt und ihrerseits an der Sattelzugmaschine angehangen wird. Mit einer vierachsigen Zugmaschine und den zwei zusätzlichen Achsen des Dolly könnten die Gewichtsvorgaben wahrscheinlich eingehalten werden.

Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich nach Abschluss der Arbeiten mit den vier bereits eingeleiteten Ordnungswidrig-keitenverfahren weiter befassen. Das zu erwartende Bußgeld wird für den 47-jährigen Fernfahrer vermutlich im dreistelligen Bereich liegen. Er zahlte bereits eine Sicherheitsleistung von knapp 800 Euro, welche mit der Höhe der dann tatsächlich von der Bußgeldstelle erhobenen Forderungen verrechnet wird.

Auf das Transportunternehmen jedoch kommen nach derzeitigem Stand Forderungen von mehr als 10.000 Euro zu. Im Rahmen der Vermögensabschöpfung wird der Freistaat Sachsen den unlauter erzielten Erlös für diesen Auftrag einziehen.

Wann das Unternehmen, welches die dreiachsige Diesellok vom Typ Fadlok 401 DA gekauft hat, die Fracht tatsächlich in Spanien erhalten wird, ist weiterhin ungewiss. Erst nachdem der Transportunternehmer alle Mängel abgestellt, ein entsprechendes Gutachten erwirkt hat und auf dessen Grundlage eine neue Ausnahmegenehmigung erlassen wurde, besteht die Möglichkeit, dass das Gespann seine Reise fortsetzen kann.

Hätte der Unternehmer den Transport im Vorfeld gründlicher geplant und die auch in Polen geltenden gesetzlichen Regelungen eingehalten, wären ihm die Verzögerung und finanziellen Unannehmlichkeiten erspart geblieben. (tk)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Polizisten beleidigt - Störer schlägt um sich

Bautzen, Töpferstraße
02.06.2018, gegen 04:40Uhr

Ein 19-Jähriger störte am Samstagmorgen permanent die Arbeit der Polizei an der Töpferstraße in Bautzen. Die Beamten waren gerade bei der Aufnahme eines Diebstahls, als sie durch den jungen Mann mehrfach beleidigt und angepöbelt wurden. Deutlich ausgesprochene Platzverweise leistete der Täter keine Folge und beleidigte weiter die handelnden Polizeibeamten. Nach der Androhung unmittelbaren Zwangs wurde der Platzverweis mit  einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt. Auch dabei versuchte der Beschuldigte nach den Polizisten zu schlagen, traf jedoch nicht richtig. Verletzt wurde niemand. Der Beschuldigte wird sich nun unter anderen wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten haben. (tj)

 

Beinah-Youngtimer gestohlen

Bautzen, Karl-Marx-Straße
02.06.2018, 16:30 Uhr - 03.06.2018, 13:10 Uhr

Zwischen Samstag- und Sonntagnachmittag haben Unbekannte in der Bautzener Innenstadt einen Audi 80 gestohlen. Das 25 Jahre alte Fahrzeug war auf die amtlichen Kennzeichen BZ KT 24 zugelassen und parkte an der Karl-Marx-Straße. Den Zeitwert des Wagens bezifferte der Eigentümer mit rund 1.000 Euro. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen, nach dem Auto wird international gefahndet. (tk)

 

Wurst mit Rasierklingen versetzt

Steinigtwolmsdorf, OT Weifa, Feuerlöschteich am Gemeindeamt
03.06.2018, 12:30 Uhr

Sonntagmittag riefen Bewohner der Hauptstraße in Weifa die Polizei. Bei einem Spaziergang hatten sie am Feuerlöschteich unweit des Gemeindeamtes einen gefährlichen Köder gefunden. Unbekannte hatten eine mit Bruchstücken einer Rasierklinge gespickte Bockwurst ausgelegt. Die Beamten stellten die Metallstücke sicher und leiteten ein Strafverfahren zu dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ein. Wer für die gemeine Tat verantwortlich ist, ist derzeit noch nicht bekannt. (tk)

 

Angetrunken auf Moped unterwegs

Neukirch/Lausitz, Parkstraße
03.06.2018, gegen 19:00 Uhr

Eine 42-Jährige fuhr am Sonntagabend mit ihrer Simson S 50 in Neukirch auf der Parkstraße, als sie in den Fokus einer Streife des Polizeirevier Bautzen geriet. Die Beamten stellten Alkoholgeruch bei der Frau fest. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet von 1,24 Promille. Sie untersagten die Weiterfahrt und eine Blutentnahme folgte. Den Führerschein nahmen die Polizisten in Verwahrung. Die Frau muss sich nun wegen der Trunkenheitsfahrt verantworten. (tj)

 

Zeugen zum Motorradunfall bei Hochkirch gesucht

Bezug: 1. Medieninformation vom 31. Mai 2018

Hochkirch, Bundesstraße 6
30.05.2018, gegen 14:20 Uhr

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz sucht Zeugen des schweren Unfalls vom vergangenen Mittwoch auf der B 6 kurz nach Hochkirch in Richtung Bautzen. Dort hatten sich ein Biker und ein Audi bei einem Überholmanöver seitlich berührt. Der Kradfahrer stürzte und verletzte sich schwer. Zeugen des Unfalls und Fahrzeugführer, die nach dem Ortsausgang Hochkirch von der Harley Davidson überholt wurden, werden dringend gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 03591 367 - 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (tj)

 

Zwei Fahrer unter Alkohol und Drogen gestellt

Arnsdorf, Dittersbacher Weg
03.06.2018, 09:20 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Kamenz kontrollierte am Sonntagmorgen in Arnsdorf am Dittersbacher Weg einen Citroën. Bei dem 31-jährigen Fahrer stellten die Beamten den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamine. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an.

Schönteichen, OT Liebenau,
03.06.2018, gegen 22:50 Uhr

In Liebenau stellten Polizisten am Abend einen 51-Jährigen. Dieser war alkoholisiert mit seinem Pkw unterwegs und hatte bei einem Test einen Wert von umgerechnet 1,00 Promille. Auch für diesen endete die Fahrt und eine Blutentnahme folgte.

Zusätzlich waren beide Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die Täter müssen sich jetzt neben der Trunkenheits- und Drogenfahrt auch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (tj)

 

Mülltonnenbrand

Nebelschütz, OT Wendischbaselitz, Kirchweg
04.06.2018, gegen 01:45 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache endzündete sich am frühen Montagmorgen in Wendischbaselitz auf einem Grundstück am Kirchweg eine Biotonne. Diese brannte bis zum Eintreffen der Feuerwehr fast gänzlich nieder. Das Feuer griff auf die daneben stehende Restmülltonne und ein  Holzlager über. Einige Holzscheite brannten ab und das Dach des Unterstandes wurde beschädigt. Der Sachschaden ist noch nicht abschließend bekannt. Ein Brandursachenermittler befasst sich mit der Ursachenforschung. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. (tj)

 

Schwelbrand sorgte für Feuerwehreinsatz

Kamenz, OT Bernbruch, Prof.-Gottfried-Bombach-Straße
04.06.2018, gegen 03:30 Uhr

In der Nacht zu Montag ist in Bernbruch die Feuerwehr zu einem Schwelbrand in einer Firma an der Prof.-Gottfried-Bombach-Straße geeilt. In den Betriebsräumen hatte offenbar ein Akku Feuer gefangen. Die Freiwilligen Wehren aus Kamenz, Bernbruch, Deutschbaselitz, Wiesa, Zschornau und Schiedel hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Ein Brandursachenermittler der Kriminalpolizei wird den betroffenen Energiespeicher genauer untersuchen. Offenbar war jedoch ein technischer Defekt Auslöser des Feuers. Zu Schaden kam niemand. (tk)

 

Ampel übersehen - Frau verletzt

Königswartha, Hauptstraße/Neudorfer Straße
02.06.2018,15:00 Uhr

Am Samstagnachmittag kam es an der Kreuzung Hauptstraße/Neudorfer Straße in Königswartha zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Eine 57-Jährige fuhr mit ihrem VW Golf auf der Hauptstraße und übersah vermutlich das rot der Ampel. In der Folge stieß der Wagen mit einem anderen Golf zusammen. Die 54-jährige Pkw-Fahrerin verletzte sich dabei leicht. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro. (tj)

 

Mit Drogen erwischt

Hoyerswerda, Hommelmühlenweg
03.06.2018, 01:35 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda kontrollierte am frühen Sonntagmorgen auf dem Hommelmühlenweg in Hoyerswerda einen Radfahrer. Der 42-jährige Biker hatte mehrere Marihuana-Blüten und Haschisch dabei. Die verbotenen Substanzen stellten die Beamten sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Täter zum Verdacht des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. (tj)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Kind geschlagen - Zeugen gesucht

Görlitz, Wilhelmsplatz
23.05.2018, gegen 17:10 Uhr

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung am Nachmittag des 23. Mai 2018 in Görlitz. Ein Unbekannter hatte an diesem Mittwoch auf dem Wilhelmsplatz ein Kind geschlagen. Mit einem Fahrradseilschloss traf er mehrfach den rechten Arm des Jungen. Ein Rettungswagen brachte den Achtjährigen in eine Klinik. Der Täter war etwa 1,85 Meter groß, hatte eine kräftige, starke und sportliche Figur, sprach polnisch und trug schwarze Bekleidung. Hinweise zu dem Sachverhalt nimmt das Polizeirevier Görlitz unter der Rufnummer 03581 650 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tj)

 

Zwei Anscheinswaffen sichergestellt und Haftbefehl vollstreckt

Görlitz, Marienplatz
01.06.2018, gegen 15:15 Uhr - 16:00 Uhr

Bei Kontrollen auf dem Marienplatz in Görlitz hat die Polizei am Freitagnachmittag zwei Anscheinswaffen eingezogen. Passanten hatten die Beamten alarmiert, weil zwei junge Asylsuchende in der Öffentlichkeit mit Pistolen hantierten. Die Streifen des örtlichen Reviers ertappten einen 17-jährigen Iraker und einen 16-jährigen Syrer. Beide waren in Besitz einer Spielzeugpistole. Diese stellten die Beamten sicher und leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Jugendlichen ein. Da gegen den Jüngeren der beiden bereits ein Haftbefehl bestand, weil er nicht zu einer Gerichtsverhandlung erschienen war, verhafteten ihn die Beamten. Am Samstagmittag entschied ein Haftrichter am Amtsgericht Görlitz über das weitere Schicksal des jungen Syrers. Er blieb in Haft und wurde einer Justizvollzugsanstalt überstellt. (tk)

 

Luftgewehr sichergestellt

Markersdorf, OT Holtendorf, Thomas-Müntzer-Siedlung
02.06.2018, gegen 23:00 Uhr

In der Nacht zu Sonntag hat eine Streife des Reviers Görlitz in Holtendorf einem betrunkenen Mann ein Luftgewehr abgenommen. Der 42-Jährige war mit der Schusswaffe bei einer Feierlichkeit auf dem Sportplatz erschienen und wollte offenbar „für Ruhe sorgen“. Zeugen riefen die Polizei. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von umgerechnet zwei Promille. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und stellten den Knicker samt Zielfernrohr sicher. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Fall befassen. (tk)

 

Betrunkenen Radfahrer gestoppt

Görlitz, Wiesbadener Straße
03.06.2018, 11:00 Uhr

Eine Streife des Reviers Görlitz hat am Sonntagvormittag an der Wiesbadener Straße einen betrunkenen Radfahrer gestoppt. Der 48-Jährige hatte mehr als 3,2 Promille intus, so das Ergebnis eines Atemtests. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und veranlassten eine Blutentnahme. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit der Straftat befassen. (tk)

 

Handy geraubt

Görlitz, Stadtpark
03.06.2018, gegen 15:20 Uhr

Am Sonntagnachmittag soll ein unbekannter Radfahrer einem Jugendlichen im Görlitzer Stadtpark das Mobiltelefon geraubt haben. Der 15-Jährige war in Begleitung zweier Freunde unterwegs, als sie den bisherigen Informationen nach von dem Mann mit einem pistolenartigen Gegenstand bedroht wurden. Der Täter soll gegen das Knie des Jungen geschlagen und ihm anschließend das Handy vom Typ Samsung Galaxy S 8 aus der Hand gerissen haben. Mit der Beute sei der Radfahrer anschließend in unbekannte Richtung geflüchtet. Die drei Jugendlichen wandten sich Hilfe suchend an eine Streife der Bundespolizei. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen führen. (tk)

 

Sittenstrolch ergriffen

Görlitz, Berzdorfer See
03.06.2018, gegen 15:40 Uhr

Badegäste haben am Sonntagnachmittag am Berzdorfer See einen Sittenstrolch in Schach gehalten. Der betrunkene 44-Jährige hatte in einem Gebüsch unweit einer am Ufer schlafenden Frau onaniert. Die Zeugen alarmierten die Polizei und hielten den syrischen Staatsbürger bis zum Eintreffen zweier Streifen fest. Die Beamten nahmen den Asylsuchenden zur erkennungsdienstlichen Behandlung mit zum örtlichen Revier. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,4 Promille. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen zu der sexuellen Belästigung führen. Die Polizei bedankt sich bei den aufmerksamen Badegästen für ihre Zivilcourage. (tk)

 

Radfahrer zusammengestoßen

Königshain, Radweg Richtung Schöpstal
03.06.2018, gegen 16:40 Uhr polizeilich bekannt

Sonntagnachmittag war der Rettungshubschrauber bei Könighain im Einsatz. Auf dem Radweg der ehemaligen Kreisbahn waren zwei Radfahrer kollidiert. Eine 64-Jährige war dabei gestürzt und erlitt schwere Verletzungen. Ihr Rad hatte sich mit dem eines entgegenkommenden 19-Jährigen verfangen. Die Frau kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. (tk)

 

Gartenlaube niedergebrannt

Olbersdorf, Am Butterhübel
03.06.2018, 01:20 Uhr

In der Nacht zu Sonntag ist in einer Kleingartensparte Am Butterhübel bei Olbersdorf eine Laube abgebrannt. Die Freiwilligen Wehren der Gemeinde und der Stadt Zittau löschten die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Gärten. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden betrug nach ersten Schätzungen rund 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob das Feuer möglichweise vorsätzlich gelegt wurde. Die Untersuchungen dauern an. (tk)

 

Feuerwehr und Polizei retten verwirrten Mann

Herrnhut, Löbauer Straße
03.06.2018, gegen 22:00 Uhr

Den Sonntagabend nahm ein 35-jähriger Herrnhuter zum Anlass, schreiend durch sein Wohnhaus an der Löbauer Straße zu rennen und sein baldiges Ableben anzukündigen. Danach schloss sich der verwirrte Mann in sein Zimmer ein. Feuerwehr und Polizei eilten zum Einsatzort. Nachdem die Tür zur Wohnung geöffnet war, ergriffen die Polizisten den Bewohner und verhinderten, dass er sich verletzten konnte. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Fachklinik. (tj)

 

Handy aus der Hand gerissen - Zeugen gesucht

Beiersdorf, Oppacher Straße
03.06.2018, gegen 20:45 Uhr

Einer 16-Jährigen entrissen Unbekannte am Sonntagabend an der Oppacher Straße in Beiersdorf das Mobiltelefon. Die Jugendliche war auf dem Heimweg, als plötzlich auf ihrer Höhe ein dunkler Kleinwagen hielt und ein Mann ausstieg. Der Täter entriss der jungen Frau das IPhone 6 aus der Hand und sprang zum Fahrer in den vermutlich schwarzen Pkw. Das Auto fuhr anschließend mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Oppach davon. Das Mädel wurde dabei nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Raub und sucht Zeugen. Hinweise zum Sachverhalt, zu den zwei Tätern und dem flüchtenden schwarzen Kleinwagen nimmt das Polizeirevier Zittau-Oberland unter der Telefonnummer 03583 62 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tj)

 

Bei Kontrolle Drogen gefunden

Zittau, Reitbahnstraße
04.06.2018, gegen 00:50 Uhr

Bei einer Kontrolle auf der Reitbahnstraße in Zittau fand die Polizei in der Nacht zu Montag Drogen im Rucksack eines Mannes. Der 52-Jährige hatte in seinem Gepäck zwei Spritzen mit flüssigem Crystal sowie drei Tütchen Cannabis. Die verbotenen Substanzen beschlagnahmten die Beamten und stellten gegen den Tatverdächtigen Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Kriminalpolizei ermittelt. (tj)

 

Kontrollen im grenznahen Raum bei Weißwasser

Weißwasser/O.L., Bad Muskau, Krauschwitz und Gablenz
29.05.2018, 22:00 Uhr - 02.06.2018, 05:00 Uhr

Die Polizei hat in den Nächten zwischen Dienstag und Samstag im Raum Weißwasser zahlreiche Fahrzeuge und Personen kontrolliert. Der Einsatz zielte auf die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität in der Region ab. Die Streifen des örtlichen Reviers überprüften in den vier Nächten in der Glasbläserstadt sowie im Umfeld von Bad Muskau, Krauschwitz und Gablenz insgesamt rund 450 Personen und knapp 280 Fahrzeuge. Die Polizeidirektion Görlitz wurde dabei von der sächsischen Bereitschaftspolizei und der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf unterstützt.

Nennenswerte Feststellungen waren jedoch nicht zu treffen. Insgesamt vier Straftaten standen am Ende des Einsatzes auf dem Tableau: eine Trunkenheit im Straßenverkehr, zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und ein Verstoß gegen das Waffengesetz sowie eine ordnungswidrige Trunkenheitsfahrt. Die Polizei wird die Kontrollen in den Städten und Gemeinden entlang der rund 124 Kilometer langen polnischen und reichlich 80 Kilometer langen tschechischen Grenze auch in den kommenden Wochen fortsetzen. (tk)

 

Audi gestohlen

Bad Muskau, Am Markt
03.06.2018, 19:00 Uhr - 04.06.2018, 05:20 Uhr

In der Nacht zu Montag haben Unbekannte in Bad Muskau einen schwarzen Audi A 3 gestohlen. Der Pkw mit dem amtlichen Kennzeichen GR MS 2109 parkte in der Straße Am Markt. Den Zeitwert des sechs Jahre alten Wagens bezifferte der Eigentümer mit rund 9.000 Euro. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem Audi wird international gefahndet. (tk)


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