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Vermisste Jugendliche wohlbehalten aufgegriffen

Verantwortlich: Thomass Knaup (tk)
Stand: 06.06.2018, 19:00 Uhr

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Hoyerswerda
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Vermisste Jugendliche wohlbehalten aufgegriffen

Bezug: 2. Medieninformation der Polizeidirektion Görlitz vom 6. Juni 2018

Neukirch/Lausitz
06.06.2018, gegen 16:50 Uhr

Die Suche nach einer vermissten Jugendlichen im Raum Wilthen und Neukirch/Lausitz ist beendet. Eine Streife hat die 15-Jährige wohlbehalten aufgegriffen. Nach zielführenden Hinweisen war der Polizei der Aufenthaltsort des Mädchens in Neukirch bekannt geworden. Die Beamten holten die Gesuchte ab, hielten mit den Eltern Rücksprache und unterstützten dabei, dass das Mädchen einem Facharzt vorstellt wird.

Die Jugendliche befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Sie hatte zur Mittagszeit ihre Schule in Wilthen mit unbekanntem Ziel verlassen. Mitschüler und Lehrer machten sich Sorgen und informierten richtigerweise zeitnah die Polizei. Mehrere Streifen des Reviers Bautzen und der Bundespolizeiinspektion Ebersbach suchten nach dem Mädchen. Auch ein Fährtenhund und ein Hubschrauber der Bundespolizei waren im Einsatz.

Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung der Medien und der Bevölkerung. Binnen kurzer Zeit waren einige zielführende Hinweise im Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion eingegangen.

Nun hat auch die Familie der betroffenen Jugendlichen ein Recht auf „Vergessen werden“. Darum bitten wir darum, den Namen des Mädchens nicht weiter für die Berichterstattung zu nutzen und aus den bisher veröffentlichten Beiträgen, insbesondere im Internet und in sozialen Netzwerken, zu entfernen.

Herzlichen Dank. (tk)

 

Straftat angedroht - Ernsthaftigkeit war nicht gegeben

Bernsdorf, OT Zeißholz
06.06.2018, 15:23 Uhr

Am Mittwochnachmittag war die Polizei in Zeißholz im Einsatz. Ein 47-jähriger Mann hatte in einer Email an eine Politikerin einen Amoklauf angedroht. Die Beamten nahmen die Aussage des Tatverdächtigen ernst und suchten ihn umgehend an seiner Wohnanschrift auf. Er legte in einer ersten Vernehmung glaubhaft dar, dass nicht von einer Ernsthaftigkeit auszugehen war. Vielmehr waren wahrscheinlich Konflikte im persönlichen Umfeld Auslöser des Geschehens und das Schreiben eine Art Hilferuf gewesen.

Bei einer Nachschau in den Räumlichkeiten des Mannes fanden die Beamten fünf Cannabispflanzen. Der Beschuldigte gab die verbotenen Gewächse heraus, die Polizisten stellten sie sicher.

Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen zum Verdacht des Androhens von Straftaten und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (tk)


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