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Kooperationsvereinbarung mit Leben erfüllt/„Kommissar Schwarz“ wieder im Stadtgebiet Leipzig aktiv/Sprayer erwischt!

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Michael Fengler und Uwe Voigt
Stand: 13.07.2018, 15:49 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Kooperationsvereinbarung mit Leben erfüllt

Am 5. Juli 2018 wurde die „Kooperationsvereinbarung zu Revierpatenschaf-ten“ zwischen der Polizeidirektion Leipzig und der  Bereitschaftspolizei Sachsen geschlossen. Diese Woche wurde die Vereinbarung im Rahmen von Schwerpunktkontrollen bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt. In den Polizeirevieren Leipzig-Zentrum, Leipzig-Nord und Leipzig-Südost war jeweils ein Zug der Bereitschaftspolizei in den Partnerrevieren im Einsatz. Am 09.07.2018 (Zentrum), 10.07.18 (Südost) und am 11.07.2018 (Nord) wurden an den Schwerpunkten der jeweiligen Bereiche Kontrollmaßnahmen durchgeführt. Die Einsatzmaßnahmen dienten neben der Bekämpfung der allgemeinen Straßenkriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität, besonders im Südraum von Leipzig auch der Bekämpfung von Unfallschwerpunkten durch Verkehrskontrollen. Im Verlauf der Einsatzmaßnahmen führten die Beamten ca. 130 Kontrollen durch. Bei diesen wurden 14 Straftaten, 49 Ordnungswidrigkeiten und fünf vollstreckbare Haftbefehle festgestellt. Der integrative Ansatz ist insbesondere bei den Verkehrskontrollen festzustellen, da hier Fahrradfahrer mit gestohlenen Fahrrädern angehalten wurden.  So wird parallel zur Bekämpfung von Unfallschwerpunkten dem Phänomen des Fahrraddiebstahls zumindest ansatzweise entgegengetreten. Es ist zu hoffen, dass die „Patenzüge“ mit weiter zunehmender Kenntnis des örtlichen Kriminalitätsgeschehens und entsprechender Präsenz dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. (MF)       
 

Sachbeschädigung…                                                       

Ort:      Leipzig, OT Südvorstadt, Scharnhorststraße          
Zeit:     13.07.2018, 02:40 Uhr                                         

… an einem neugebauten Mehrfamilienhaus. Ein Ehepaar wurde nachts durch laute Geräusche wach und hörte Fensterscheiben klirren. Unbekannte Täter hatten mittels Steinen das Haus „angegriffen“ und eine Fensterscheibe zerstört sowie die Fassade durch mehrere Einschläge mit den Steinen in Mitleidenschaft gezogen. Hinweise auf die unbekannten Täter konnten nicht erlangt werden. Das
Haus wurde bereits am 1. Juli 2018 mit einem Steinwurf und einer zerstörten Fensterscheibe „bedacht“.  Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04275 Leipzig, Tel. (0341) 3030 - 100 zu melden. (Vo)
 

„Kommissar Schwarz“ wieder im Stadtgebiet Leipzig aktiv

Ort:      Stadtgebiet Leipzig
Zeit:     12.07.2018, von 10:00 Uhr – 15:30 Uhr

In sechs weiteren Fällen ermittelt nun die Leipziger Kripo wegen des Verdachts der Amtsanmaßung und versuchten Betruges, denn im Laufe des gestrigen Tages rief ein Unbekannter bei wenigstens sechs Familien im Leipziger Stadtgebiet an, gab sich als „Kommissar Schwarz“ aus, um so durch Ausfragen an wichtige Informationen über deren Vermögenssituation und Banking-Verhalten zu gelangen. Als Legende erklärte er, dass es im jeweiligen Wohnviertel vermehrt Einbrüche gegeben habe, ein Täter festgenommen worden sei und einer dieser sogar eine Pistole und Notizen zu den jeweiligen Personen bei sich getragen haben soll.

Die Reaktionen der Angerufenen waren auf die „Enthüllungen“ unterschiedlich:

  1. Fall                                                                                                       

Eine der angerufenen Damen (86) erwiderte nur kurz "Viel Spaß" und legte sofort auf. Nachdem das Telefon wenige Sekunden später erneut klingelte, nahm sie den Hörer nicht ab, sondern erstattete Anzeige.

  1. Fall                                                                                                     

In einem anderen Fall antwortete eine Frau (78), dass sie nur so viel Geld zu Hause habe, wie sie zum Leben bräuchte und die kleinere Summe auf der Bank nicht erwähnenswert sei. Daraufhin beendete Kommissar Schwarz das Telefonat.

  1. Fall                                                                                                     

Eine 82-Jährige wiederum ließ vernehmen: „Auch wenn Sie von der Polizei sind, geht Sie das nichts an!" und legte auf.

  1. Fall                                                                                           

Eine 81-Jährige, der das alles komisch vorkam, erwiderte, dass es dem Kommissar gar nichts anginge. Dann wählte sie die 110 über ihren Festnetzanschluss und meldete den seltsamen Anruf in der Notrufzentrale dem Polizisten. Der bestätigte der Dame die Vermutung, dass ein Betrüger am Werk sei. Anzeige ist aufgenommen.

  1. Fall                                                                                                      

Ein Herr (80) indes, rief wie vom vermeintlichen Kommissar Schwarz verlangt, zurück. Dabei erreichte er einen Herrn Schulz, der an den Kommissar weiterverband. Nun beantwortete er auch Fragen zu seinen Vermögensverhältnissen, verweigerte allerdings später weitere Angaben. Daraufhin stellte Kommissar Schwarz in Aussicht, dass noch am selben Tag ein Zivilpolizist bei ihm erscheinen werde. Letztlich überdachte der 80-Jährige die Situation noch einmal und rief doch noch einmal zurück, wählte da aber die 110 direkt. Dieser Anruf war seiner Aussage nach dann ganz anders. Der am anderen Ende der „Strippe“ warnte ihn, dass Betrüger am Werk seien und er niemanden rein lassen solle. Zudem solle er sofort Anzeige erstatten. Kurz nach dem Telefonat klingelte es an der Wohnungstür und zwei junge Männer, der eine etwas kleiner, der andere etwas größer, erklärten von Kommissar Schwarz geschickt worden zu sein und dass sie sich noch etwas im Umfeld der Wohnung aufhalten werden. (genauere Personenbeschreibung nicht vorhanden) Dann verschwanden sie. Offensichtlich hatten sie mitbekommen, dass der Enkel des 80-Jährigen gekommen war. Die Anzeige ist aufgenommen.

  1. Fall                                                                                                       

Eine weitere Dame (78), aufgrund der Nachfragen von „Kommissar Schwarz“ stutzig geworden, antwortete auf die Frage ob sie Onlinebanking betreibe nur kurz und knapp „nee“. Da sie in den Tagen zuvor ungewöhnliche Anrufe erhalten hatte, in denen die Anrufer fremdländisch sprachen, war sie sehr vorsichtig. Dennoch rief sie wie verlangt zurück, erreichte aber niemanden. Anschließend kontaktierte sie ihre Tochter und berichtete ihr über das Erlebte. Die Tochter wiederum informierte die Polizei, die darauf hinwies, dass ein Betrüger sein Unwesen treibe und die 78-Jährige Anzeige erstatten solle.

Wie bereits erwähnt: In allen sechs bekannt gewordenen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei. (MB)
 

Täter nach versuchtem Einbruch gestellt                                  

Ort:      Leipzig OT Zentrum West, Käthe-Kollwitz-Straße
Zeit:     13.07.2018, 01:00 Uhr

Der Tatverdächtige (31, polizeibekannt) versuchte erfolglos, eine Zugangstür zum Sport- und Rehabilitationszentrum im Souterrain aufzuhebeln. Danach hebelte er eine weitere Tür auf und löste damit den optischen und akustischen Alarm aus. Er ließ von weiteren Handlungen ab und flüchtete. Bei der Tatortbereichsfahndung wurde er von Polizeibeamten festgestellt. Eine Absuche mit dem Fährtenhund verwies auf direktem Weg vom Tatort zum Tatverdächtigen. Zum entstandenen Schaden am Gebäude gibt es noch keine Angaben. (MF)
 

Räuberischer Diebstahl in Parfümerie                                  

Ort:      Leipzig OT Zentrum, Petersstraße
Zeit:     12.07.2018, 18:45 Uhr          

Der Beschuldigte (29, Georgien) entwendete aus dem Regal einer Parfümerie insgesamt drei Parfümflaschen im Wert von ca. 200 Euro. Als der Beschuldigte den Ladendetektiv erkannte, versuchte er zu flüchten und wendete Gewalt gegen den Detektiv und eine weitere Person an, um zu entkommen. Die körperliche Auseinandersetzung fand sowohl im Geschäft als auch in den Büroräumen statt. Verletzt wurde bei der Auseinandersetzung niemand.  Die herbeigerufene Polizei nahm den Beschuldigten vorläufig fest, um ihn einem beschleunigten Verfahren zuführen zu können. (MF)
 

Sprayer erwischt!                                                                          

Ort:      Leipzig, OT Reudnitz-Thonberg, Gerichtsweg        
Zeit:     13.07. 2018, 04:00 Uhr

Der Polizeidirektion Leipzig wurde bekannt, dass zwei unbekannte Täter eine Hauswand mit roter Farbe und den Worten ,,Scheiß Gentrifizierung" (1,65 m x 1,05 m) besprühten und anschließend flüchteten. Bei der Anfahrt durch Polizeibeamte und der Wachpolizei konnte ein 25-jähriger Tatverdächtigter in der Umgebung gestellt werden. (Vo)

 

Landkreis Leipzig

Diebstahl hochwertiger Werkzeuge                                            

Ort:      Grimma
Zeit:     11.07.2018, 15:30 Uhr - 12.07.2018, 06:45 Uhr

Unbekannte drangen in die Halle eines Bauhofes ein. Aus dieser transportierten sie anschließend mit einem dort geparkten, orangefarbenen VW Transporter Freischneider, Laubgebläse, Motorsensen, Winkelschleifer, Akkuschrauber,  Kettensägen und weiteres im Wert von einigen tausend Euro ab. Am Nachmittag fand sich der T 5 auf einem Feldweg ohne die Werkzeuge nahe der Ortschaft Sachsendorf an. Der VW stand offen und der Schlüssel steckte. Nach der Spurensicherung wurde der Eigentümer mit der Bitte informiert, den VW zu übernehmen. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahl im besonders schweren Fall. (MB)
 

Landkreis Nordsachsen

In Firma eingebrochen                                                                   

Ort:      Eilenburg OT Kospa, Am Schanzberg
Zeit:     11.07.2018, 20:15 Uhr – 12.07.2018, 06:00 Uhr

Das Verwaltungsgebäude einer Firma, im Gewerbegebiet am Schanzberg im Eilenburger Ortsteil Kospa, wurde zum Ziel von Einbrechern. In der Nacht zu Donnerstag drangen unbekannte Täter in das Gebäude ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Die Täter brachen die Türen mehrerer Büros auf und öffneten jegliches Inventar. Der Stehl- und Vermögensschaden ist bislang nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Sachverhalt aufgenommen. (MF)
 

Vorsicht – wenn die „Enkelin“ anruft                                    

1. Fall                                                                                                 

Ort:      Taucha, Lernbachstraße      
Zeit:     12.07.2018, 12:00 Uhr – 12.30 Uhr                                              

Eine 77-jährige Rentnerin erhielt einen Anruf durch eine unbekannte Anruferin die sich als ihre Enkelin vorstellte. Gegenüber der Rentnerin äußert sich die Anruferin, dass sie dringend eine fünfstellige Bargeldsumme für eine Eigentumswohnung benötigt. Prompt machte sich die Frau auf den Weg zur Sparkasse und wollte die Bargeldsumme abheben. Eine Sparkassenmitarbeiterin wurde stutzig und befragte die Frau. Die Rentnerin  sprach von „ihrer“ Enkelin, die das Geld dringend benötigte. Daraufhin informierte die Mitarbeiterin die Polizei, da es sich vermutlich um einen versuchten Betrug handeln könnte. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Zu einer Geldübergabe kam es nicht. Die Mitarbeiterin der Sparkasse handelte vorbildlich und bewahrte die Rentnerin so  vor einem bestimmt „schmerzhaften“ finanziellen Verlust. (Vo)

2. Fall                                                                                                  

Ort:      Taucha, Eichenweg  
Zeit:     12.07.2018, 12:00 Uhr- 13:00 Uhr                                              

Ein 74-jähriger Geschädigter meldete sich telefonisch bei der Polizeidirektion Leipzig und teilte mit, dass soeben versucht wurde, ihn mittels sogenanntem "Enkeltrick" betrügen zu wollen. Eine unbekannte Person meldete sich telefonisch bei dem 74-Jährigen und forderte Geld mit den Worten: "Hallo, erkennst du mich nicht? Ich bin im Gericht in Leipzig, will eine Wohnung kaufen und brauche Geld". Wenn er das Geld besorgen würde, sollte es zu einer Übergabe kommen. Der 74-Jährige reagierte hier vorbildlich legte auf und informierte anschließend die Polizei. Zu einem erneuen Anruf kam es nicht. (Vo)

3. Fall                                                                                                  

Ort:      Taucha, Ernst-Moritz-Arndt-Straße  
Zeit:     12.07.2018, 12:00 Uhr- 11:45 Uhr

Eine 78-jährige Rentnerin erhielt einen telefonischen Anruf einer unbekannten weiblichen Person. Diese Unbekannte fragte sofort nach Geld, da sie soeben eine Wohnung ersteigert hätte. Der Notar würde die Unbekannte nicht gehen lassen, wenn sie eine vierstellige Bargeldsumme für die Wohnung nicht bezahlen würde. Die 78-Jährige reagierte sehr gut und äußerte sinngemäß, diese Angelegenheit nicht am Telefon regeln zu wollen. Sie bot der Unbekannten ein Treffen an. Das verneinte die Unbekannte. Daraufhin legte die Rentnerin einfach auf und informierte die Polizei.(Vo)
 

Verkehrsgeschehen

 

Stadtgebiet Leipzig

Radfahrer stürzt!                                                                             

Ort:      Leipzig, OT Gohlis, Gohliser Straße 
Zeit:     12.07.2018, 12:20 Uhr

Ein 11-jähriger Junge fuhr mit seinem Fahrrad die Gohliser Straße in Richtung Poetenweg. In der Gohliser Straße  wurde der Junge von einem in die gleiche Richtung fahrenden bisher unbekannten Pkw soweit an den rechten Fahrbahnrand gedrängt, dass der Junge mit seinem Fahrrad zu Fall kam. Nach dem Sturz des Jungen hielt der unbekannte Fahrer mit seinem Pkw kurz an, ohne jedoch auszusteigen. Danach fuhr er weiter, ohne seine Personalien bekanntzugeben und verließ den Unfallort unerlaubt. Der Junge wurde leicht verletzt und ambulant behandelt. Am Fahrrad entstand Sachschaden.

Die Verkehrspolizei sucht jetzt Zeugen, die Hinweise zum Verhalten der Unfallbeteiligten und des sich vom Unfallort unerlaubten Fahrzeug geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 - 2910. (Vo)
 

Autofahrerin erfasste frei laufenden Hund                              

Ort:      Leipzig; OT Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße/Brandstraße
Zeit:     12.07.2018, 23:00 Uhr

Letzte Nacht erfasste eine Skoda-Fahrerin (56) einen Hund, der die Fahrbahn der Wolfgang-Heinze-Straße plötzlich in südlicher Richtung überquerte und verletzte diesen dadurch. Die 56-Jährige setzte aber ihre Fahrt ohne Anzuhalten fort.

Zeugen informierten die Polizei, sie hatten den Unfall beobachtet und konnten ein Kennzeichenfragment benennen. Anhand dessen ermittelte eine Polizeistreife zügig die Unfallfahrerin, die auf Nachfrage auch gleich erklärte, dass sie in der Wolfgang-Heinze-Straße gegen etwas gefahren sei. Ihr wurde eröffnet, dass sie einen Hund angefahren habe und nun gegen sie wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt wird. Am Octavia entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Außerdem konnten die Zeugen berichten, dass der Hund in dem Moment, in dem seine Halterin ihr Fahrrad anschloss, frei lief und deshalb auch über die Straße rennen konnte. (MB)

 

Landkreis Leipzig

Frontalzusammenstoß                                                              

Ort:      Bennewitz OT Altenbach B 6
Zeit:     13.07.2018, 07:28 Uhr

Eine 28-Jährige fuhr mit ihrem Ford Mondeo auf der B 6 aus Richtung Machern in Richtung Altenbach. Dabei kam sie aus bislang ungeklärter Ursache in die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Mercedes-Transporter eines 50-Jährigen zusammen. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es entstand ein Sachschaden von ca. 23.000 Euro. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (MF)

 

Sonstiges

Zur gestrigen Pressemitteilung unter der Überschrift: „Wegen sexuellen Nötigung in Untersuchungshaft“

Am gestrigen Tag wurde uns zur oben genannten Überschrift vorgeworfen das Opfer verhöhnt und die Tat relativiert zu haben.

Dazu möchten wir folgendes mitteilen:

Die Pressestelle der Polizeidirektion Leipzig hatte die unpassende Formulierung bereits bemerkt und die Medieninformation daher bereits gestern zeitnah und entsprechend geändert. Wir entschuldigen uns für die Formulierung, hatten allerdings zu keiner Zeit  die Absicht die Tat zu  verharmlosen oder das Opfer  herabzuwürdigen bzw. zu verhöhnen. (Vo)


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