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Trickdiebstahl im betreuten Wohnen/Brand in Grimmaer Innenstadt/Unters Rad gekommen/Filmreifer Unfall

Verantwortlich: Katharina Geyer, Maria Braunsdorf, Uwe Voigt und Andreas Loepki
Stand: 26.09.2018, 16:01 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Starkstromkabel hoch im Kurs                                     

Ort:      Leipzig (Plagwitz), Naumburger Straße
Zeit:     26.09.2018, gegen 02:20 Uhr

Nicht jeder, der auf einer Baustelle seinem Werk nachgeht, tut dies in hilfreicher Absicht. In der letzten Nacht wurde eine Anwohnerin (41) durch Schleifgeräusche geweckt und informierte daraufhin die Polizei. Nachdem die Streifenbeamten innerhalb weniger Minuten eintrafen, konnten sie noch einen der beiden Verursacher auf frischer Tat (Kabeldiebstahl) erwischen. Der 32-Jährige ist der Polizei nicht unbekannt, sondern fiel in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen diverser Delikte auf. Da gegen ihn aktuell aber keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen und noch vor Ort wieder entlassen. Zum aktuellen Tatvorwurf wollte er keine Angaben machen. Dennoch wird nun gegen ihn und seinen noch unbekannten Mittäter wegen besonders schweren Diebstahls ermittelt. (KG)


Einbruch in eine Firma                                                       

Ort:      Leipzig (Schleußig), Holbeinstraße  
Zeit:     24.09.2018, 21:45 Uhr bis 25.09.2018, 06:45 Uhr

Nachdem unbekannte Einbrecher eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten, entriegelten sie das Fenster und drangen in das Objekt ein. Sie durchsuchten hernach mehrere Büroräume und stahlen – nach erstem Überblick – zwei Laptops, eine Spiegelreflexkamera, ein Ladekabel sowie einen mobilen Server. Der Diebstahlschaden beläuft sich damit auf ca. 8.000 Euro. (Vo)

 

Fahrzeuge entwendet                                                    

1. Fall                                                                                    

Ort:      Leipzig (Sellerhausen-Stünz), Robert-Mayer-Straße          
Zeit:     24.09.2018, 15:30 Uhr bis 25.09.2018, 04:40 Uhr

Im Stadtgebiet von Leipzig ereigneten sich mehrere Fälle von Diebstahlshandlungen geparkter Fahrzeuge. So musste ein 37-jähriger Halter eines weißen Audi A6 (amtl. Kennzeichen: L-MC 81) feststellen, dass unbekannte Täter sein Fahrzeug im Zeitwert von ca. 15.000 Euro entwendet hatten.
 

2. Fall                                                                                       

Ort:      Leipzig (Schönefeld), Heinrich-Büchner-Straße     
Zeit:     24.09.2018, 19:00 Uhr bis 25.09.2018, 05:50 Uhr

Auch den am Straßenrand geparkten gelben Audi A6 (amtl. Kennzeichen: L-PS 8731) entwendeten Unbekannte. Dessen Halter (45) bezifferte den Zeitwert auf ca. 10.000 Euro.
 

3. Fall                                                                                    

Ort:      Leipzig (Schönfeld), Paul-Heyse-Straße/Zittauer Straße   
Zeit:     24.09.2018, 23:15 Uhr bis 25.09.2018, 06:05 Uhr

Ferner stahlen unbekannte Täter einen dritten Audi A6 (amtl. Kennzeichen L-FP 1014) über Nacht. Der Zeitwert des weißen Pkw beträgt laut Halter (43) noch ca. 15.000 Euro.
 

4. Fall                                                                                                          

Ort:      Leipzig (Wiederitzsch), Rietschkebogen      
Zeit:     24.09.2018, 22:00 Uhr bis 25.09.2018, 07:00 Uhr

Zudem wurde ein schwarzer BMW 520d xDrive (amtl. Kennzeichen L-QM 9000) entwendet. Die 40-jährige Halterin schätzte den Zeitwert des Fahrzeugs, welches sie am Abend in einer Parkbucht abgestellt hatte, auf ca. 55.000 Euro.

In allen Fällen hat die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

 

Diebstahl eines Motorrades                                                     

Ort:      Leipzig (Zentrum-Südost), Friedrichstraße  
Zeit:     24.09.2018, 20:30 Uhr bis 25.09.2018, 08:40 Uhr

Ohne böse Vorahnung begab sich der Besitzer (22) einer Suzuki GSX R 750 (amtl. Kennzeichen PN-PE 95) zu seinem Motorrad, das er am Vorabend ordnungsgemäß abgestellt hatte. Leider musste er feststellen, dass unbekannte Täter das Gefährt im Wert von ca. 4.000 Euro entwendet hatten. (Vo)


Trickdiebstahl im betreuten Wohnen                                    

Ort:      Leipzig (Connewitz), Richard-Lehmann-Straße
Zeit:     25.09.2018, gegen 13:45 Uhr

Am Dienstagnachmittag klingelte es bei einer 88-jährigen Dame, deren Wohnung sich in einem Haus für betreutes Wohnen befindet. Der Fremde, der vor der Frau stand, gab vor, die Wasseruhren ablesen zu wollen. Nachdem die Dame ihn ohne Argwohn in ihre Wohnung gelassen hatte und abgelenkt war, griff sich der Mann zwei Geldbörsen. Deren Inhalt bestand aus Bargeld (zweistelliger Betrag), Ausweisen und einer EC-Karte. Mit seiner Beute verschwand der Dieb schon kurz darauf. Wenig später bemerkte die 88-Jährige den dreisten Diebstahl und informierte die Polizei. Den angeblichen Wasseruhrenableser beschrieb sie wie folgt:

  • ca. 50 – 55 Jahre alt
  • dunkle, kurze Haare
  • korpulente Gestalt
  • sprach Deutsch
  • trug eine dunkle Hose und ein Arbeitshemd.

Zeugen, denen in diesem Zusammenhang etwas aufgefallen ist, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04275 Leipzig, Tel. (0341) 3030 - 100 zu melden. (KG)
 

Auf dem Heimweg ausgeraubt                                                

Ort:      Leipzig (Plagwitz), Gießerstraße
Zeit:     25.09.2018, 04:00 Uhr bis 05:00 Uhr

Er habe in den späten Abendstunden – schon etwas angetrunken und allein – eine urige Kneipe in der Enderstraße aufgesucht und dort noch etwas Hopfenbräu verzehrt, so ein 42-Jähriger. Danach sei er, gegen 04:00 Uhr oder 05:00 Uhr, aufgebrochen und wollte nach Hause laufen. Sein Weg führte ihn dabei unter anderem über die Brücke am Kanal in Richtung Karl-Heine-Straße. Plötzlich wären zwei Männer herangeradelt, von denen ihm einer das Smartphone (Neupreis wohl 1.400 Euro), welches er in der Hand gehalten hatte, entriss. Nicht zuletzt, weil er gerade hatte telefonieren wollen, schimpfte er den Männer wild hinterher. Schließlich blieb ihm aber nichts anderes übrig, als weiter in Richtung Karl-Heine-Straße zu laufen. Nach seinen Angaben passten ihn die Radfahrer dort erneut ab, stießen ihn zu Boden und durchsuchten seine Sachen. Gleichwohl er sich heftig wehrte, konnten die Täter sein Portmonee mitsamt dreistelligem Geldbetrag, Krankenkarte, Personalausweis, Führerschein sowie EC-Karten greifen und damit verschwinden. Danach lief der 42-Jährige benommen nach Hause und kontaktierte eine Bekannte, die ihn anschließend ins Krankenhaus fuhr. Erst später informierte eine Verwandte die Polizei. Zu den Tätern erinnerte sich der Geschädigte, dass es Männer „nordafrikanischen“ Typs im Alter zwischen 20 und 30 Jahren gewesen sein sollen. Beide wären ca. 180 cm groß und von schlanker Gestalt gewesen. Zudem hätten sie nur gebrochen Deutsch gesprochen.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, wenden sich bitte an die Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666. (MB)


Niedrige Hemmschwelle, hohe Verfahrenshürden              

Ort:      Leipzig (Volkmarsdorf), Eisenbahnstraße
Zeit:     25.09.2018, gegen 20:50 Uhr

Gestern Abend entschlossen sich Polizisten, einen Mazda und dessen Insassen einer Kontrolle zu unterziehen, da das vordere amtliche Kennzeichen fehlte. Kaum aber, dass sie das Auto gestoppt hatten, sprangen drei Männer heraus und versuchten, zu flüchten. Während einer der Männer zwischen den Gästen eines nahegelegenen Imbisses untertauchen konnte, wurden seine beiden Begleiter trotz heftiger Gegenwehr gestellt. Erschwerend kam aber hinzu, dass mehrere Imbissgäste im Willen herbeieilten, das Duo (22 m; 30 m) wieder zu befreien. Solches konnte zwar letztlich durch angeforderte Unterstützungskräfte verhindert werden, dennoch gab sich das Duo weiter aggressiv. Einer der beiden Männer versuchte gar, ein Messer zu zücken, um seine Flucht zu erzwingen. Nachdem ihm das Messer zügig abgenommen und die Situation unter Kontrolle war, wurden er und sein Kumpel nach weiteren gefährlichen Gegenständen durchsucht. In der Bekleidung entdeckten die Gesetzeshüter dabei eine Vielzahl an Tabletten und betäubungsmittelverdächtigen Substanzen sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung. Zudem stand der 30-Jährige, welcher das Auto zuvor gefahren hatte, offenkundig unter dem Einfluss von Rauschmitteln und besaß auch nicht die notwendige Fahrerlaubnis. Nun laufen Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung. Die gefundenen Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Das Duo blieb nach zweifelsfreier Klärung der Identitäten auf freiem Fuß. (MB)
 

Landkreis Leipzig

Brandstiftung                                                                                   

Ort:      Borna, An der Wyhra
Zeit:     25.09.2018, gegen 19:00 Uhr                                              

Mehrere Bewohner eines Mehrfamilienhauses meldeten der Rettungsleitstelle, dass es im Treppenhaus brennen und sich starker Rauch entwickeln würde. Die Polizei, über 20 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Borna und Zedlitz, drei Rettungswagen und ein Notarzt waren schnell vor Ort. Die zuerst eintreffenden Polizeibeamten versuchten zunächst noch, die aus dem Kellerbereich aufschlagenden Flammen mittels eines Feuerlöschers zu bekämpfen und den Rauch so einzudämmen. Da es aber schon nicht mehr möglich war, den Brand derart zu ersticken und weil ein Betreten des Hausflures nicht mehr möglich war, mussten die nachfolgenden Feuerwehrleute acht Bewohner mittels einer Drehleiter evakuieren. Während ihre Kameraden parallel das Feuer löschten, begannen ersten Ermittlungen zur Brandursache. Wie sich herausstellte, hatte  wohl ein 24-jähriger Mieter Kleidungsstücke im Treppenhaus verteilt und mutwillig entzündet. Der benannte war den Beamten kein Unbekannter. Erst am Nachmittag löste er zwei Polizeieinsätze aus, weil er – offenbar unter Rauschmitteleinfluss – seine Ex-Freundin attackiert und wenig später im Haus randaliert hatte. Nunmehr erfolgte seine vorläufige Festnahme, gegen welche der Mann erheblichen Widerstand leistete. In der Folge wurde er einstweilen in ein Fachklinikum eingewiesen. Drei der Hausbewohner (65 m; 29 m; 25 w) mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus verbracht werden. Die übrigen Hausbewohner benötigten „nur“ ambulante Behandlung vor Ort. Weil das Haus zur Sicherstellung der kriminaltechnischen Arbeit vorerst versiegelt werden musste, boten sich Freunden, Verwandte sowie eine Vermietungsfirma an, den Bewohnern Unterkunft zu gewähren. Die Ermittlungen dauern an; zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. (Vo)
 

Brand in Grimmaer Innenstadt                                                    

Ort:      Grimma, Kreuzstraße
Zeit:     25.09.2018, gegen 14:30 Uhr

Die aktuelle Witterung und das Temperaturgefälle der letzten Tage verführt bestimmt einige Leute, ihren Kamin in Gang zu setzen. Das Wärmebedürfnis sollte jedoch nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen aus dem Blick geraten lassen. Dazu zählt es auch, den Korb mit dem Feuerholz nicht direkt neben dem Kamin zu deponieren. Das Missachten dieser Grundregel wurde wohl einem 61-jährigen Grimmaer zum Verhängnis. Nachdem er das Kaminfeuer entzündet hatte, fiel ihm ein brennendes Holzstück in den nebenstehenden Korb und das darin lagernde Feuerholz ging augenblicklich in Flammen auf. Der Mann verlor alsbald die Kontrolle über das Feuer und flüchtete aus dem Einfamilienhaus. Der Brand breitete sich auf die Inneneinrichtung aus und führte zu einer starken Qualmentwicklung. Die Grimmaer Feuerwehr, die – von einer Nachbarin des 61-Jährigen alarmiert – mit fünf Fahrzeugen und 30 Kammeraden anrückte, konnte das Feuer zum Glück noch vor dem drohenden Übergreifen auf eines der angrenzenden Gebäude löschen. Dies war schon deshalb problematisch, weil der Qualm sehr dicht und der Brandort somit kaum begehbar war. Der 61-Jährige wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht. Wie hoch der Sachschaden genau ist, kann bisher noch nicht beziffert werden. (KG)

          

Von dreisten Dieben heimgesucht                                             

Ort:      Torgau
Zeit:     24.09.2018, 15:40 Uhr bis 25.09.2018, 04:45 Uhr           

Der Produktionsleiter (45) einer Landmaschinenbaufirma zeigte gestern Morgen bei der Polizei den Einbruch in die Firma an. Er erzählte, dass am Vortag noch alles in Ordnung gewesen sei. Doch als morgens die ersten Mitarbeiter mit ihrer Schicht beginnen wollten, war alles anders. Langfinger hatten mehrere der Produktions- und Logistikhallen angegriffen und Elektrowerkzeuge eines renommierten Herstellers, so unter anderem zwei Winkelschleifer, drei Schlagschrauber, verschiedene Nusskästen und Rohrzangen gestohlen. Genauere Angaben zu den gestohlenen Gegenständen konnte der 45-Jährige noch nicht treffen. Diese sollen die nächsten Tage nachgereicht werden, so dass erst dann eine Schadenssumme zu beziffern ist. (MB)

           

Verkehrsgeschehen

 

Stadtgebiet Leipzig

Unters Rad gekommen                                                           

Ort:      Leipzig (Plagwitz), Weißenfelser Straße (i. H. Hausnummer 4)
Zeit:     25.09.2018, gegen 17:35 Uhr

Nach einem abendlichen Verkehrsunfall musste ein kleines Mädchen (7) zur medizinischen Versorgung und anschließend Beobachtung in eine Leipziger Klinik gebracht werden. Sie war – im wahrsten Sinne des Wortes – von einem Fahrradfahrer (31) übersehen worden und unter dessen Rad geraten. So fuhr der 31-Jährige auf dem Radweg am Kanal Richtung Nordosten und wollte an der  Weißenfelser Straße nach links auf den Gehweg abbiegen. Dabei erfasste er das Mädchen, welches mit seinem 18-Zoll-Kinderfahrrad auf eben diesem Gehweg fuhr. Die 7-Jährige stürzte und verletzte sich am Kopf. Auch der 31-Jährige trug leichte Verletzungen davon und wollte zu einem späteren Zeitpunkt einen Arzt aufsuchen. An beiden Fahrrädern waren keine Schäden erkennbar. (MB)
                                              

Landkreis Leipzig

Auffahrunfall mit Verletzten                                                                  

Ort:      Böhlen, B2     
Zeit:     25.09.2018, gegen 06:35 Uhr                                             

Eine 54-jährige Fahrerin eines Sattelschleppers nebst Auflieger fuhr mit auf der B2 von Großdeuben in Richtung Zwenkau. Während der Fahrt beachtete sie anscheinend nicht einen vor ihr verkehrsbedingt haltenden Renault Twingo (Fahrer, 35) und fuhr auf. Dadurch wurde der Kleinwagen auf den vor ihm stehenden KIA Sorento (Fahrer, 34) geschoben. Beide Pkw-Fahrer wurden verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Sattelzuges blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. (Vo)

 

Landkreis Nordsachsen

Filmreifer Unfall                                                                           

Ort:      Delitzsch (Döbernitz), Leipziger Straße       
Zeit:     25.09.2018, gegen 20:50 Uhr

Die Fahrer eines Ford Mondeo und eines Ford Mustang befuhren die Leipziger Straße in nördliche Richtung. Der Mann (51) am Steuer des vorausfahrenden Mustang hatte die Absicht, nach rechts in den Bahnweg abzubiegen. Als er gerade den Abbiegevorgang einleiten wollte, überholte ihn der Mondeo-Fahrer (22) verbotswidrig auf der rechten Seite. So kam es unausweichlich zum Zusammenstoß, in dessen Folge der Mondeo von der Fahrbahn geriet, die Hecke eines ungenutzten Kleingartens durchbrach und gegen ein Gartenhaus fuhr. Jenes hielt der Wucht des Aufpralls nicht stand, weshalb das Dach auf das Fahrzeug stürzte. Dieser Umstand ist jedoch weniger dramatisch, da die gesamte Kleingartenanlage derzeit ungenutzt ist und in naher Zukunft wohl abgerissen wird. Schlimmer wiegen das leichte Verletzungsbild des 22-Jährigen und die an den Fahrzeugen entstandene Schadenssumme in einem mittleren fünfstelligen Bereich. (Vo)
 

Sonstiges

Vorabinformation zu einer Übung der Polizeidirektion Leipzig

Ort:      Leipzig (Möckern)
Zeit:     27.09.2018, Vormittags- und Mittagsstunden                                              

Am morgigen Donnerstag führt die Polizeidirektion Leipzig eine Übung im Zusammenhang mit lebensbedrohlichen Einsatzlagen durch, an welcher auch Kräfte der Branddirektion der Stadt Leipzig teilnehmen werden.

Das hierfür genutzte Gelände/Objekt kann gegenwärtig noch nicht konkret veröffentlicht werden, weil es gilt, möglichst reale Bedingungen zu gewährleisten. Insbesondere die involvierten Kräfte sollen es frühestens mit dem Übungsauftakt erfahren.

Das betreffende und nicht-öffentliche Gelände weist keine Möglichkeiten auf, die Übung von außerhalb zu verfolgen. Eine Außenwirkung wird es soweit „nur“ aufgrund der Kräfte- und Fahrzeugkonzentration im direkten Umfeld des Übungsobjekts geben, zu deren Zweck bereits verkehrsrechtliche Beschilderungen vorgenommen wurden. Parallel wurden Anwohnerinnen und Anwohner hierüber und über eventuell wahrnehmbare, akustische Reize (Rufe, Schreie und/oder Schussgeräusche) informiert.

Aus einsatztaktischen Gründen wird die Polizeidirektion Leipzig das beprobte Szenario nicht näher beschreiben und auch keine Medienbegleitung gewährleisten. Letzteres kann auch nicht nach Übungsende durchgeführt werden, da der Rückbau gesondert genutzter Ausstattungselemente sowie das Säubern des Geländes noch während der laufenden Übung beginnen und gleichzeitig mit dem Übungsende abgeschlossen sein werden. Insofern erfolgt die Information allein zum Zweck, Missverständnisse bezüglich vermeintlich ernstlicher Anlässe zu vermeiden.

Soweit nunmehr dennoch Fragen offen bleiben, werden Medienvertreter in Absprache mit der Branddirektion gebeten, sich ausschließlich an die Pressestelle der Polizeidirektion Leipzig zu wenden. (Loe)


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