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Sprengung bei Altenberg – Beräumung der Waldflächen von Kampfmitteln wird kontinuierlich fortgesetzt

Medieninformation: 08/11/2018
Verantwortlich: Scherf, Jürgen, PVA
Stand: 08.11.2018, 12:25 Uhr

Altenberg. Bei der heutigen Sprengung auf der Räumstelle bei Altenberg wurden:

  • 33 Panzergranaten (Kaliber 8,8cm)
  • 4 Panzerminen
  • 1 Schützenmine

vernichtet.

Die Sprengung dieser Kampfmittel war unvermeidbar, weil diese nicht mehr transportfähig waren.

Der weitaus größte Teil der in diesem Gebiet gefundenen Kampfmittel wird jedoch nicht gesprengt. Sie werden in die Kampfmittelzerlegeinrichtung nach Zeithain abtransportiert. Dort werden die Kampfmittel auf modernstem Standard fach- und umweltgerecht entsorgt.

Die Räumstelle bei Altenberg besteht seit Juni 2014.

Hier befand sich in der Nachkriegszeit ein Sprenggelände.
Im Zuge der Gefahrenabwehr für die geplanten Aufforstungsarbeiten durch Sachsenforst wurde diese Räumstelle eröffnet.

Die Sprengung hat gezeigt, dass auch nach über 70 Jahren von Kampfmitteln Gefahren ausgehen.

Deshalb gilt: Schon beim Verdacht auf ein Kampfmittel sofort die nächste Polizeidienststelle informieren!


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