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Frei nach Udo Jürgens: „Ich war noch niemals in…“

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk), Torsten Jahn (tj) und Anja Leuschner (al)
Stand: 15.11.2018, 15:00 Uhr

 

Frei nach Udo Jürgens: „Ich war noch niemals in…“

Sohland an der Spree, Hauptstraße
14.11.2018, gegen 02:45 Uhr polizeilich bekannt

BAB 8, Einreise von Österreich nach Deutschland
14.11.2018, 15:45 Uhr

Man könnte sich beinah an einen Hit von Udo Jürgens erinnert fühlen. Das Fernweh eines Oberlausitzers hat am Mittwoch einen Polizeieinsatz ausgelöst, der gut endete.

Der in Sohland an der Spree lebende Mann verließ am Dienstagabend sein Haus, stieg in sein Auto und fuhr davon. Was er im Schilde führte, vertraute der 77-Jährige niemandem an. Bankauszüge belegten, dass er zuvor noch eine größere Summe Bargeld abgehoben hatte.

Die Angehörigen des Mannes machten sich große Sorgen. Als der Rentner auch nach Mitternacht nicht wieder nach Hause gekommen war, informierten sie die Polizei. In den europaweiten Fahndungsdatenbanken wurde der Senior ab dem Moment als vermisst geführt.

Die Suche der Streifen des Bautzener Reviers in der Grenzgemeinde, anliegenden Dörfern und auf überregionalen Straßen brachte keinen Erfolg. Auch die tschechische Polizei wurde informiert und um Unterstützung gebeten. Die Angehörigen durchstreiften stundenlang das Grenzgebiet.

Aufklärung brachte ein Telefonat am Mittwochnachmittag. Bayrische Grenzpolizisten informierten den Wachhabenden im Polizeirevier Bautzen, dass sie den BMW des Mannes auf der BAB 8 unweit des Chiemsees gestoppt hatten. Die wichtige Botschaft lautete, dem gesuchten 77-Jährigen ging es gut. Er war aus Italien kommend über Österreich nach Deutschland eingereist.

Die bayrischen Beamten erklärten dem Mann die Situation und weckten Verständnis für die Sorgen der Angehörigen. Die Erklärung des 77-Jährigen war - so die Überlieferung - einleuchtend; er wollte noch etwas erledigt haben. Was genau und wo, das wird die Polizei nicht verraten, wir haben es versprochen. Dafür sicherte der abenteuerlustige Rentner zu, sich wieder auf den Heimweg zu machen. Wir wünschen ihm eine gute Reise. (tk)

 

Fahndungsnacht der Polizei im grenznahen Raum

Bad Muskau, Krauschwitz, Podrosche, Görlitz, Hagenwerder, Zittau und BAB 4, Grenzübergänge zur polnischen Republik
14.11.2018, 20:00 Uhr - 15.11.2018, 03:00 Uhr

Die Polizeidirektion Görlitz kontrollierte in der Nacht zu Donnerstag  gemeinsam mit der Bundespolizei verstärkt entlang der deutsch-polnischen Grenze. Uniformierte Einsatzkräfte besetzten alle befahrbaren Brücken über die Neiße zwischen Bad Muskau und Zittau. Zivile Streifen, zwei Polizeihubschrauber und die sächsische Bereitschaftspolizei unterstützten den Einsatz.

Rund 680 Personen und 560 Fahrzeuge kontrollierten die sächsischen Beamten binnen sieben Stunden. Dabei stellten sie je zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittel- sowie Pflichtversicherungsgesetz, fünf „Schwarzfahrten“ ohne Führerschein und drei Fälle von Kennzeichenmissbrauch fest.


Beispielhaft ausgewählte Sachverhalte:

Am Grenzübergang Friedensstraße in Zittau kontrollierten die Beamten gegen 22:00 Uhr einen 23-jährigen Pkw-Fahrer. Er stand augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Der Mann war zudem im Besitz eines Cliptütchens mit etwa zwei Gramm Marihuana. Die Polizisten stellten das Betäubungsmittel sicher, untersagten dem Reisenden die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren ein.

Um 23:10 Uhr stoppten Beamte der sächsischen Bereitschaftspolizei am Grenzübergang bei Krauschwitz einen 31-jährigen Fernfahrer. Nach diesem fahndete die Justiz mit einem europäischen Haftbefehl. Die Polizisten nahmen ihn vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft wird entscheiden, wie es in diesem Fall weitergehen wird.

Am Grenzübergang Stadtbrücke in Görlitz stellten die Ordnungshüter kurz vor Mitternacht ein Auto mit zwei unterschiedlichen Kennzeichen fest. Keines der Schilder gehörte an das in Polen zugelassenen Opel. Die Polizisten untersagten dem 31-jährigen Fahrer die Weiterreise, stellten die Zulassungstafeln sicher und leiteten ein Strafverfahren zu der Urkundenfälschung ein.

Die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf kontrollierte gleichzeitig den ausreisenden Verkehr auf dem Autobahnparkplatz An der Neiße. Dabei überprüften die Beamten etwa 880 Fahrzeuge sowie rund 280 Personen. Die Polizisten leiteten fünf Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und vier Anzeigen wegen Kennzeichenmissbrauchs ein.

Die Verkehrspolizeiinspektion Bautzen kontrollierte auf der BAB 4 vor dem Autobahnparkplatz bei Ludwigsdorf das Tempo. Zur Sicherheit der Polizisten, die die Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr auf den Parkplatz lotsten, war die Reisegeschwindigkeit in Etappen bis auf 40 km/h limitiert worden. Von rund 2.500 Pkw, Lkw und Kleintransportern, die in der Nacht über die Grenze nach Polen ausreisten, fuhren knapp 530 schneller als erlaubt durch die Lichtschranke. Die höchste Überschreitung betrug 62 km/h. Hierfür sieht der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog einen Monat Fahrverbot, 240 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister vor. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit den Ordnungswidrigkeiten befassen.

Die Polizei wird die intensiven Kontrollen im grenznahen Raum auch in den kommenden Monaten fortsetzen. (tj)

Anlage:

Zwei Bilder der Kontrollstellen auf der S 127 bei Krauschwitz und der BAB 4, Parkplatz An der Neiße (© Bundespolizei)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Auf Schilderwagen aufgefahren

BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen den Anschlussstellen Bautzen-Ost und Bautzen-West
14.11.2018, 13:00 Uhr

Ein Ford ist am Mittwochnachmittag auf der BAB 4 bei Bautzen auf einen langsam fahrenden Schilderwagen der Autobahnmeisterei aufgefahren. Der 29-jährige Fahrer hatte die Vorwarnung zur Sperrung der linken Fahrspur offenbar zu spät erkannt. Verletzt wurde bei der Kollision niemand. Der Sachschaden an Auto und Anhänger betrug in Summe rund 6.500 Euro. (tk)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Rentner reagiert richtig auf falsches Gewinnversprechen

Bautzen, Johann-Sebastian-Bach-Straße
14.11.2018, gegen 16:15 Uhr

Ein 79-jähriger Bautzener erhielt am Mittwochnachmittag von einem unbekannten Mann einen Anruf. Dieser versprach dem Rentner einen Gewinn in Höhe von rund 40.000 Euro. Vor Auszahlung der Summe müsse er jedoch einen dreistelligen Geldbetrag als Bearbeitungsgebühr überweisen. Danach würde man ihm den Gewinn vorbeibringen. Der Senior reagierte richtig, ließ sich auf nichts ein und verständigte umgehend die Polizei. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zum versuchten Trickdiebstahl auf. (tj)

 

Korrektur: Der Fehlerteufel schlich sich ein

Bezug: 2. Medieninformation vom 14. November 2018

In unserer zweiten Medieninformation vom 14. November 2018 hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen und ungewollt für eine Art „Gemeindeehe“ gesorgt. Selbstverständlich ist Großröhrsdorf kein Ortsteil der Stadt Kamenz, zu dem wir es fälschlicherweise erklärt hatten. Den Umstand bitten wir zu entschuldigen.

Großröhrsdorf, Nordstraße
13.11.2018, 20:15 Uhr

Am Dienstagabend bemerkte eine Streife des Polizeireviers Kamenz zwei junge Männer und eine Frau auf der Nordstraße in Großröhrsdorf. Diese riefen wiederholt verbotene Parolen. Die Beamten hörten dies und schritten ein. Sie nahmen die Personalien der beiden 17- sowie des 23-Jährigen auf und leiteten ein Strafverfahren ein. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei wird sich mit dem Fall befassen. (al)

 

Mehrere tausend Euro Bargeld warten bei der Polizei auf den rechtmäßigen Eigentümer

Ottendorf-Okrilla
Oktober 2018

Vermisst jemand mehrere tausend Euro Bargeld? Passanten fanden die Scheine im Oktober 2018 in Ottendorf-Okrilla. Wann und wo genau sowie unter welchen Umständen, das wird die Polizei nicht verraten, denn das kann eigentlich nur der rechtmäßige Eigentümer wissen. Eine Streife des Kamenzer Reviers stellte den vierstelligen Betrag sicher. Bisher hat sich niemand gemeldet, der die Summe vermisst.

Um die Herkunft des Geldes zweifelsfrei zu klären und das Vermögen zurückgeben zu können, bittet die Polizei den rechtmäßigen Eigentümer, sich zu melden. Er sollte Details zu den Umständen des Verlustes genau benennen können, die Angaben werden überprüft. Sachdienliche Hinweise nimmt das Revier in Kamenz unter der Rufnummer 03578 352 - 0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (tk)

 

Schnapsflaschen gestohlen

Kamenz, Pfortenstraße
13.11.2018, 22:40 Uhr - 14.11.2018, 07:30 Uhr

In der Nacht zu Mittwoch sind in Kamenz Unbekannte in einen Imbiss an der Pfortenstraße eingebrochen. Die Täter griffen sich einige Spirituosen im Wert von rund 250 Euro. Auch drei Geldspielautomaten öffneten sie und zogen die Münzschübe heraus. Ob hier Beute zu machen war, ist derzeit noch nicht geklärt. Der Eigentümer bezifferte den Sachschaden mit rund 1.000 Euro. Kriminaltechniker suchten nach Spuren, deren Auswertung noch ausstehen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

In Vereinsheim eingebrochen

Hoyerswerda, Gaußstraße
13.11.2018, 22:00 Uhr - 14.11.2018, 07:30 Uhr

In der Nacht zu Mittwoch sind Unbekannte an der Gaußstraße in Hoyerswerda in ein Vereinsheim eingedrungen. Sie durchsuchten die Räume und beschädigten zwei Spielautomaten. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden betrug rund 2.000 Euro. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)

 

Einbrecher treiben ihr Unwesen

Hoyerswerda, Liselotte-Herrmann-Straße
10.11.2018, 17:00 Uhr - 14.11.2018, 09:45 Uhr

Drei Parzellen einer Kleingartenanlage an der Liselotte-Herrmann-Straße in Hoyerswerda wurden in den vergangenen Tagen zum Ziel von Einbrechern. Der Polizei wurden die Taten am Mittwochvormittag bekannt. Die ungebetenen Gäste stahlen nach ersten Erkenntnissen einen Akkuschrauber und ein Fernglas. Es entstand ein Sach- und Stehlschaden von zirka 500 Euro. Nach den Tätern sucht nun die Kriminalpolizei. (al)

 

Mountainbike verschwunden

Hoyerswerda, Frederic-Joliot-Curie-Straße
12.11.2018, 14:00 Uhr - 14.11.2018, 09:00 Uhr

Den Diebstahl seines Mountainbikes der Marke Bulls Sharptail meldete am Mittwochmorgen der 37-jährige Eigentümer in Hoyerswerda der Polizei. Er bemerkte den Diebstahl, als er sein Fahrrad aus dem Keller seines Wohnhauses an der Frederic-Joliot-Curie-Straße holen wollte. Unbekannte entwendeten das hellblaue Rad mit der Rahmennummer AA40202213, welches einen Wert von etwa 500 Euro hatte. Die Fahndung nach dem Drahtesel läuft. (al)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Zwei Transporter aufgebrochen

Görlitz, Bogstraße
13.11.2018, 18:30 Uhr - 14.11.2018, 09:00 Uhr

Unbekannte brachen in der Nacht zu Mittwoch in einen Transporter an der Bogstraße in Görlitz ein. Die Täter durchwühlten den Innenraum des Fiats und entwendeten ein Navigationsgerät von TOMTOM sowie verschiedene Gegenstände. Der Stehlschaden stand noch nicht abschließend fest. Der Sachschaden lag bei etwa 200 Euro.

Görlitz, Konsulstraße
14.11.2018, 09:45 Uhr - 10:40 Uhr

Am Mittwochvormittag hatten es Diebe auf einen Transporter an der Konsulstraße in Görlitz abgesehen. Die Täter brachen in einen Renault Master ein und entwendeten aus dem Innenraum ein Mobilfunktelefon und eine Brieftasche mit Dokumenten sowie Bargeld. Der Sachschaden lag bei etwa 250 Euro.

Spezialisten sicherten in beiden Fällen Spuren. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. (tj)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

Niesky, OT See, Ernst-Thälmann-Straße
14.11.2018, 07:30 Uhr - 12:30 Uhr

In See hat die Polizei am Mittwochvormittag auf der Ernst-Thälmann-Straße die Geschwindigkeit kontrolliert. Von 530 Fahrzeugen fuhren 35 schneller als mit den erlaubten 50 km/h. Ein Auto raste mit 87 km/h durch die Ortschaft. Für diese Überschreitung sieht der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog einen Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister vor. Die Bußgeldstelle des Landkreises wird die Betroffenen in den kommenden Wochen anschreiben. (tk)

 

Ärger am Spielplatz

Niesky, Horkaer Straße
14.11.2018, gegen 18:00 Uhr

Zwei aufgebrachte Mütter sind am Mittwochabend im Polizeistandort in Niesky erschienen. Sie schilderten den Beamten, dass ihre Kinder von einer Gruppe Jugendlicher von einem Spielplatz an der Horkaer Straße vertrieben worden seien. Die vier unbekannten Mädchen und Jungen hätten mit Bier um sich gespritzt und eine Elfjährige mit einer geworfenen Flasche am Knöchel getroffen. Die Beamten suchten im Umfeld nach den Teenagern, zu entdecken war jedoch niemand. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen. (tk)

 

Nicht ganz Nüchtern

Görlitz, Lutherstraße
14.11.2018, 22:40 Uhr

Am Mittwochabend geriet in Görlitz ein 29-jähriger Suzuki-Fahrer in den Focus einer Streife. Bei einer Verkehrskontrolle an der Lutherstraße stellten die Polizisten Alkoholgeruch im Atem des Mannes fest. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet 0,78 Promille. Damit lag der Betroffene über der 0,5-Promille-Grenze. Ihn erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Verkehrszentralregister. Die Bußgeldstelle des  Landkreises wird den Angetrunkenen in den nächsten Wochen anschreiben. Für den Moment untersagten ihm die Beamten zudem die Weiterfahrt. (tj)

 

Fahrrad angefahren

Zittau, Dresdner Straße/Max-Lange-Straße
14.11.2018, 16:45 Uhr

Am Mittwochnachmittag übersah die 41-jährige Fahrerin eines Opel Meriva eine Fahrradfahrerin auf der Dresdner Straße in Zittau. Die beiden Verkehrsteilnehmer kollidierten. Dabei stürzte die 18 Jahre alte Radlerin und verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst wurde verständigt. Der Sachschaden betrug rund 500 Euro. (al)

 

Unfallflucht unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein

Zittau, Theodor-Körner-Allee
14.11.2018, gegen 22:00 Uhr

Am Mittwochabend fuhr ein Pkw auf dem Tankstellengelände an der Theodor-Körner-Allee in Zittau rückwärts gegen einen Zaun. Der Opel-Lenker entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Dank eines hilfreichen Hinweises machten die verständigten Beamten des örtlichen Reviers den Tatverdächtigen und sein Fahrzeug ausfindig. Der 40-Jährige gab die Fahrerflucht zu. Ein Atemalkoholtest ergab zudem einen Wert von umgerechnet 1,72 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an. Zusätzlich war der Mann nicht mehr im Besitz eines Führerscheins. Es entstand ein Sachschaden von rund 600 Euro. Der Verkehrsdienst des Polizeireviers Zittau-Oberland nahm die Ermittlungen auf. Die Polizei bedankt sich bei dem Hinweisgeber für seine Unterstützung. (al)

 

Mit Fahrrad gestürzt und schwer verletzt

Weißwasser/O.L., Straße der Jugend
14.11.2018, 16:55 Uhr

Am Mittwochnachmittag kam es in Weißwasser auf der Straße der Jugend zu einem Fahrradunfall. Die 78-jährige Radlerin blieb mit ihrem Lenker an einem Geländer hängen und stürzte. Dabei verletzte sie sich schwer. Die Rentnerin wurde zur weiteren Behandlung umgehend in ein Krankenhaus gebracht. (al)


Bildmaterial zur Medieninformation:

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Kontrollstelle BAB 4

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Kontrollstelle Krauschwitz

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