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Buße angetreten, Bett zugewiesen/ Fußballschal entwendet/ Brände

Verantwortlich: Andreas Loepki; Uwe Voigt
Stand: 22.11.2018, 15:06 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Diebstahl mehrerer Fahrzeuge  

1. Fall


Ort:      Leipzig (Volkmarsdorf), Hildegardstraße
Zeit:     19.11.2018, gegen 23:00 Uhr – 20.11.2018, gegen 06:00 Uhr

Unbekannter Täter entwendete den gesichert abgestellten mattschwarzen Audi  Q 7 (amtliches Kennzeichen L AK 1223) des 28-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 42.000 Euro.

2. Fall + 3. Fall

Ort:      Leipzig (Gohlis), Wilhelm-Plesse-Straße
Zeit:     20.11.2018, gegen 18:00 Uhr – 21.11.2018, gegen 09:50 Uhr

Einen schwarzfarbenen VW Sharan (amtliches Kennzeichen L TI 1012) entwendeten unbekannte Täter in einem Zeitwert von ca. 20.000 Euro in der Wilhelm-Plesse-Straße. In der gleichen Nacht wurde ebenfalls in Stadtteil Gohlis, in der Sasstraße, ein grauer VW Sharan (amtliches Kennzeichen L RK 777) in einem Zeitwert von ca. 17.000 Euro entwendet.

4. Fall:

Ort:      Leipzig (Möckern), Elli-Voigt-Straße
Zeit:     20.11.2018, gegen 18:00 Uhr – 21.11.2018, gegen 12:00 Uhr

In Möckern wurde in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch ein grauer Ford Mondeo (amtliches Kennzeichen L MS 4554) in einem Zeitwert von ca. 23.000 Euro durch unbekannte Täter entwendet.

In allen vier Fällen hat die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

Brand


Ort:      Leipzig (Lößnig), Kurt-Tucholsky-Straße
Zeit:     21.11.2018, gegen 18:15 Uhr

Der Rettungsleitstelle und der Polizei wurde durch einen Hinweisgeber bekannt, dass es in der 10. Etage eines Mehrfamilienhauses brennen soll. Die Kameraden der Feuerwehr und die Polizei trafen schnell am Brandort ein. Es stellte sich heraus, dass aufgrund eines technischen Defektes der auf der Heizung liegende Fön in Brand geriet, wodurch das Feuer auf die darunter befindliche Waschmaschine übergriff. Die Waschmaschine und der darüber befindliche Trockner wurden durch das Feuer komplett zerstört. Die Wände des gesamten Bades wurden durch den Brand rußgeschwärzt. Die 75-jährige Mieterin und die zu Hilfe kommende 47-jährige Nachbarin wurden vorsorglich zu weiteren Untersuchungen mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Eine Evakuierung des Hauses war nicht notwendig. Verletzt wurde keine weitere Person. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. (Vo)

Buße angetreten, Bett zugewiesen                                      

Ort:      Leipzig (Schönau), Lyoner Straße
Zeit:     21.11.2018, gegen 15:50 Uhr

Gestern Nachmittag wollten Streifenbeamte zwei junge Männer (29) einer Verkehrskontrolle unterziehen, welche je ein Motorrad führten – der eine langsam fahrend, der andere schiebend. Als er die Polizisten kommen sah, ließ der Schiebende prompt „sein“ Gefährt fallen und sprang auf die Sitzbank des Zweirads seines Begleiters. Die gemeinsam angetretene Flucht endete jedoch schon nach wenigen Metern, da sich die Fahrt über eine feuchte Wiese als ein wenig tragfähiges Konzept erwies und zum Sturz führte. Während der Fahrer kurz darauf feststellen musste, mit seiner aktuellen 100-Meter-Zeit keine größere sportliche Herausforderung für zwei verbeamtete Verfolger darzustellen, blieb sein Sozius gleich am Motorrad stehen und ergab sich seinem Schicksal bzw. einem dritten Beamten. Wie sich dann herausstellte, stammten beide Motorräder (Kawasaki Ninja ZX-6R und MV Augusta Brutale 910 S) offenbar aus Diebstahlshandlungen (ein Halter hatte dies noch gar nicht bemerkt) und wiesen manipulierte Schlösser auf. Eines trug zudem ein nicht zugeteiltes Kennzeichen. Bei der Durchsuchung der bereits polizeibekannten Männer fand sich beim zuvor Schiebenden zwar ein Cliptütchen, welches (vermutlich) Crystal enthielt, aber beim zuvor Fahrenden kein erforderlicher Führerschein. Zudem stand jener offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel. Für beide ordnete die Staatsanwaltschaft die vorläufige Festnahme an, um sie am heutigen Tag dem Haftrichter vorzuführen. (Loe)

Einbruch in drei Fahrzeugen

Ort:      Leipzig (Anger-Crottendorf), Friedrich-Dittes-Straße          
Zeit:     20.11.2018, gegen 23:30 Uhr - 21.11.2018, gegen 06:55 Uhr

Polizeibeamte erhielten den Hinweis, dass in drei geparkten Fahrzeugen in der Friedrich-Dittes-Straße und in der Grünen Gasse eingebrochen wurde. Unbekannter Täter schlug bei einem Mercedes E 220 CDI des 30-jährigen Halters die Seitenscheibe ein und entwendete daraus einen Airbag aus dem Lenkrad sowie den Beifahrerairbag. Ebenfalls zu Bruch ging die Scheibe eines Daewoo Chevrolet Nubira eines 31-jährigen Halters. Der unbekannte Täter durchsuchte den Innenraum. Ob etwas fehlt, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Einen dritten Einbruch in einen Transporter Mercedes Vito, einem Firmenwagen, stellten die Beamten fest, wo ebenfalls die Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Aus dem Fahrzeug wurden ein Netzteil und Zigaretten entwendet. Die Höhe des Stehlschadens steht noch aus. (Vo)

Einbruch in ein Cafe        

Ort:      Leipzig (Zentrum-Südost), Johannisplatz     
Zeit:     19.11.2018, gegen 20:45 Uhr – 20.11.2018, gegen 06:30 Uhr

Unbekannter Täter drang gewaltsam in das Objekt ein, indem vom Keller her der Zugang zur Gaststätte aufgehebelt wurde. Anschließend wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Entwendet wurden ein Tablet sowie ein Bargeldbetrag in einem unteren vierstelligen Bereich. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. Zeugen die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 - 34224 zu melden. (Vo)

Zwei Gartenlauben brannten!                                                           

 

1. Fall:

 

Ort:      Leipzig (Möckern), Marienweg

Zeit:     21.11.2018, gegen 00:30 Uhr

Der Rettungsleitstelle wurde telefonisch mitgeteilt, dass es in einem Grundstück brennen würde. Die Kameraden der Feuerwehren Nordwache und die Freiwillige Feuerwehr Wiederitzsch begaben sich umgehend zu dem Brandort. Es handelte sich dabei um ein umgrenztes Gartengrundstück im Kleingartenverein „Marienweg e.V.“. Auf diesem  Grundstück brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Durch die Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Nach den ersten geführten Ermittlungen durch die Feuerwehr und Polizei wurde festgestellt, dass sich in dieser Laube keine Möbel befanden und den Eindruck erweckte, dass diese schon länger nicht mehr benutzt wurde. Medien lagen keine an. Es wird daher von Brandstiftung ausgegangen. Ein endgültiges Ergebnis obliegt aber den Brandursachenermittlern, die am heutigen Tag der Brandursache auf den Grund gehen werden. Ein Eigentümer konnte bisher nicht ermittelt werden, so dass die Höhe des Sachschadens noch aussteht. (Vo)

2. Fall:        

                                                                                         

Ort:      Leipzig (Volkmarsdorf), Bernhardtstraße    

Zeit:     21.11.2018, gegen 09:25 Uhr

Auch hier wurde die Rettungsleitstelle durch eine Hinweisgeberin informiert, dass eine Gartenlaube in der Kleingartenanlage „Leipzig-Sellerhausen e. V.“ brennen soll. Das Grundstück ist gegenwärtig unverpachtet. Auf Grund der geschlossenen Tür und eines Fensters erstickte das Feuer noch vor Eintreffen der Kameraden der Feuerwehr Leipzig-Ost selbstständig. In der Laube qualmte es und eine starke Rauchentwicklung war noch vorhanden. Im Fußbodenbereich der Gartenlaube konnten an zwei Stellen Brandschäden festgestellt werden. Eine unbekannte Person hielt sich vermutlich in dieser leerstehenden Gartenlaube auf. Ein Rucksack wurde aufgefunden. Ob dieser zum „Brandstifter“ führt, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. (Vo)

Fußballschal entwendet - Täter gestellt!                                 

Ort:      Leipzig (Zentrum-Süd), Peterssteinweg       
Zeit:     21.11.2018, gegen 01:45 Uhr

Der 19-jährige Geschädigte lief zusammen mit seinen Freunden die Karl-Liebknecht-Straße entlang. Dabei trug er einen Fanschal von Rot-Weiß-Erfurt um den Hals. Das missfiel wohl einer anderen Gruppe von jungen Männern, an denen der Geschädigte  mit seinen Freunden vorbeilief. Einer aus der Gruppe griff den Geschädigten unmittelbar sofort an und entriss ihm den Schal. Gleichzeitig schlug er nach dem Geschädigten. Ein zweiter unbekannter junger Mann half dem Täter. Aus der Gruppe des Geschädigten filmte ein weiterer 19-jähriger Geschädigter die Situation mit dem Handy. Das blieb den andern nicht verborgen. Er wurde aufgefordert, die Filmaufnahmen zu löschen. Gerade als er dabei war, diese zu löschen, wurde ihm das Handy aus der Hand geschlagen und anschließend, als es am Boden lag, draufgetreten. Kurz danach trafen schon die Polizeibeamten ein, die mittlerweile über die Auseinandersetzung informiert wurden. Die Angreifer, es waren drei Personen, flüchteten in eine Seitenstraße. Die Polizei konnte eine der Personen stellen. Die Ermittlungen zu den anderen flüchtenden Personen laufen noch. (Vo)

Landkreis Leipzig

Buntmetalldieb nach 20 Kilometern gestellt                        

Ort:      Borna, Am Wilhelmschacht (Baustelle)
Zeit:     21.11.2018, gegen 18:30 Uhr

Während ihrer Streifenfahrt prüften Beamte das Gelände einer aktuellen Baustelle und des zugehörigen Lagerplatzes. Zu ihrer Verwunderung stand dort zum Feiertag ein silberfarbener VW Passat nebst Anhänger. Schon im nächsten Moment sprintete ein Mann zum Fahrzeug, sprang auf den Fahrersitz und fuhr ohne Licht davon. Daraufhin nahmen die Beamten die Verfolgung auf und betätigten das Anhaltesignal. Doch hierauf reagierte der Mann nur durch weitere Beschleunigung auf ca. 100 km/h, was den Anhänger gefährlich schlingern ließ. Die Fluchtstrecke führte erst über die B 93 in Richtung Altenburg, nach Abbiegevorgängen jedoch in die Gegenrichtung nach Borna und schließlich über die B 176 weiter gen Zwenkau. Noch innerhalb von Borna erreichte der Flüchtende eine Geschwindigkeit von ungefähr 140 km/h; das Licht schaltete er erst nach dem Ortsausgang zu. Innerhalb von Lobstädt missachtete der Fahrer dann eine rote Ampel und hatte wohl das große Glück (mehr noch unbeteiligte Dritte), dass bevorrechtigte Fahrzeuge aufgrund des Blaulichtscheins angehalten hatten. Auf dem weiteren Weg in Richtung Neukieritzsch kam der Anhänger hernach wiederholt und noch stärker als zuvor ins Schleudern, da der Flüchtende trotz ausgewiesener Fahrbahnschäden und einhergehend bestimmter Geschwindigkeitsreduzierung (70 km/h) mit fast doppelt so hohem Tempo dahinraste. Ferner überholte der Fahrer kurz vor Neukieritzsch und trotz Gegenverkehr mehrere Pkw, deren Fahrzeugführer ihre Geschwindigkeit – wohl auch aufgrund des Blaulichtscheins – vorausschauend herabgesetzt hatten. Am Ortsausgang von Neukieritzsch, welches der Mann mit mindestens 80 km/h durchfuhr, überholte er weiterhin zwei Lkw trotz nicht einzusehender Linkskurve. Entgegenkommende Pkw mussten bis zum Stillstand abbremsen, um einen Unfall zu verhindern. Kurz darauf bog der Flüchtende auf die S 71 ab, fuhr nun in Richtung Lippendorf weiter und passierte dabei eine Straßenbaustelle (30 km/h) mit etwa 130 km/h. Als er die B 2 erreichte, bog er bei rotem Ampellicht nach rechts ab und folgte dem Straßenverlauf in Richtung Leipzig. Obwohl die aktuelle Baustellensituation (Anschlussarbeiten der BAB 72) bedingt, auf die zwischenzeitlich erreichte B 95 nur in Richtung Borna auffahren zu können, überholte der Flüchtende einige Fahrzeuge und bog nach links – als Geisterfahrer – ab. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Leipzig gewahrten offensichtlich das Blaulicht, verlangsamten ihre Fahrt oder stoppten gleich ganz. Dennoch hing ein Verkehrsunfall nur vom Zufall ab, da der Flüchtende selbst noch im einspurigen Bereich Fahrzeuge umfuhr und nicht anhielt. Nach etwa einem Kilometer fuhr er plötzlich nach links, wendete auf dem abseits gelegenen Baustellengelände und befuhr die B 2 wieder in Richtung Borna. An der Abfahrt Rötha – mittlerweile folgten ihm zwei Funkstreifenwagen – und nach insgesamt etwa 20 Kilometern Flucht beendete er schließlich seine riskante Fahrt. Neben im Anhänger transportierten Stücken starken Kupferkabels (Länge ca. 30 Meter) fanden die Beamten im Passat auch noch die Ausweisdokumente zweier vermutlicher Mittäter. (Loe)

Diebstahl zweier Fahrzeuge                                                

1. Fall:                                                                                                         

Ort:      Markkleeberg, Albrecht-Dürer-Straße
Zeit:     19.11.2018, gegen 18:00 Uhr – 20.11.2018, gegen 07:00 Uhr

Unbekannter Täter entwendete den gesichert abgestellten braunen VW Amarok (amtliches Kennzeichen L UL 300) des 52-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 30.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

2. Fall:                                                                                                          

Ort:      Markranstädt (Seebenisch), Angerstraße
Zeit:     20.11.2018, gegen 19:30 Uhr – 21.11.2018, gegen 07:30 Uhr

Aus dem Wohngrundstück unter einem Carport entwendeten unbekannte Täter den gesichert abgestellten schwarzen BMW X 5 (amtliches Kennzeichen L T 2711) der 52-  jährigen Nutzerin in einem Zeitwert von ca. 95.000 Euro. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen. (Vo)

Landkreis Nordsachsen

Radlader entwendet - Polizei fand ihn wieder!                      

Ort:      Delitzsch, Friedrich-Ebert-Straße/Beerendorfer Straße
Zeit:     19.11.2018, gegen 16:00 Uhr – 20.11.2018, gegen 07:10 Uhr

Mitarbeiter einer Baufirma mussten feststellen, dass unbekannte Täter zunächst auf unbekannte Art und Weise den ordnungsgemäß abgestellten und verschlossenen Radlader (Kramer Allrad 750) entwendet hatten. Die Polizei nahm die ersten Ermittlungen vor Ort auf und ließ sich auch eine detaillierte Beschreibung vom Radlader geben. Nach der erfolgten Anzeigenaufnahme wurde der Radlader zur Fahndung ausgeschrieben. Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit fanden Polizeibeamte den entwendeten Radlader im Bereich Benndorf, in einem dortigen Garagenkomplex wieder auf. Die Scheibe des Radladers war eingeschlagen. Nach der kriminaltechnischen Tatortarbeit am Radlader wurde dieser dem Eigentümer wieder übergeben. Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können oder vielleicht auch gesehen haben, wie der Radlader von Delitzsch nach Benndorf bewegt wurde, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 - 100 zu melden. (Vo)

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

 

Verkehrsunfall stört Berufsverkehr                                       

 

Ort:      Leipzig (Zentrum-West), Marschnerstraße/Käthe-Kollwitz-Straße

Zeit:     22.01.2018, gegen 06:20 Uhr

Die Fahrerin (59) eines Ford Fiesta befuhr die Marschnerstraße in Richtung Süden und wollte auf die Käthe-Kollwitz-Straße abbiegen. Die Ampel hatte ihr zwar grünes Licht signalisiert, doch die 59-Jährige interpretierte wohl irrtümlich hinein, ohne weitere Sorgfaltspflichten nach links abbiegen zu können. So kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Passat, dessen Fahrer (36) der Marschnerstraße gen Norden folgen wollte. Durch die Kollision wurden die Unfallverursacherin schwer und ihr Unfallgegner sowie dessen Beifahrer leicht verletzt. Die beiden beteiligten Pkw waren hernach nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Wie hoch der Sachschaden zu beziffern ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestimmt werden. Für die Zwecke der Unfallaufnahme und Beräumung war es zudem notwendig, die Marschnerstraße zwischen Käthe-Kollwitz-Straße und Jahnallee zu sperren. Die Sperrung konnte gegen 10:20 Uhr aufgehoben werden. (Loe)

Landkreis Leipzig

Unfall unter Alkohol und abgehauen                                        

Ort:      Parthenstein (Pomßen), Pomßener Landstraße
Zeit:     20.11.2018, gegen 18:20 Uhr

Ein zunächst unbekanntes schwarzes Fahrzeug fuhr die untergeordnete Großsteinberger Straße in Richtung Großsteinberg und hatte die Absicht, an der Kreuzung der S 49 nach links in Richtung Klinga abzubiegen. Beim Einfahren in die Kreuzung kam es zum Zusammenstoß mit dem Renault Clio der 28-jährigen Fahrerin, welche auf der S 49/Pomßener Landstraße in Richtung Pomßen fuhr. Nach dem Unfall entfernte sich der Fahrer des Unfallfahrzeuges vom Unfallort. Die Polizei und der Rettungswagen trafen mittlerweile am Unfallort ein und kümmerten sich zunächst um die schwerverletzte 28-Jährige. Sie konnte den Beamten noch die Abgangsrichtung des unbekannten Fahrzeuges nennen. Anschließend wurde sie sofort in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Unfallort fanden sich Spuren und Glassplitter des verursachenden Fahrzeuges. Die Beamten prüften daraufhin die nähere Umgebung, da das Unfallfahrzeug stark beschädigt gewesen sein musste. Auf dem Weg von Klinga nach Pomßen in der Ortslage Großsteinberg am See fanden die Beamten auf einem Waldweg ein abgestelltes schwarzes Fahrzeug, das deutliche Unfallspuren aufwies. Kennzeichen hatte das Fahrzeug nicht. Anhand der Umweltplakette konnte die Halterin ermittelt und aufgesucht werden. An der Adresse wurde ein 39-jähriger Mann festgestellt, der angab, der Unfallverursacher gewesen zu sein. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,76 Promille. Der 39-Jährige wurde mit zur Dienstelle genommen und eine Blutentnahme angeordnet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und das Unfallfahrzeug sichergestellt. (Vo)

 

                                              

 

 

 


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