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Üble Flüssigkeit im Tattoo-Studio/Unter Vorwand Wohnung betreten/Vermeintliche Cousine erbeutete hohe Summe/Hochwertige Arbeitsmaschinen verschwunden

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Birgit Höhn
Stand: 28.11.2018, 16:04 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

Üble Flüssigkeit im Tattoo-Studio                                   

Ort:      Leipzig (Reudnitz-Thonberg)
Zeit:     27.11.2018, gegen 18:0 Uhr

Während die Inhaberin (35) eines Tattoo-Studios im Arbeitsraum eine Kundin bediente, betrat ein dunkel gekleideter Unbekannter den Empfangsbereich. Er presste sofort eine Flüssigkeit aus einer Spritze, die verdächtig nach Buttersäure roch.

Die 35-Jährige indes, die das Öffnen der Ladentür gehört hatte, vermutete, dass ein potentieller Kunde das Geschäft betreten habe, woraufhin ihre Partnerin nachschaute und den Unbekannten noch in Richtung Riebeckstraße flüchten sah.

Daraufhin prüfte die Inhaberin, ob er möglicherweise etwas gestohlen habe, bemerkte aber schnell, dass sie in einer Flüssigkeit stand, die unangenehm roch. Sofort wischte sie die Pfütze weg und informierte die Polizei, die die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen hat. Einsatzkräfte der Feuerwehr indes konnten Reste der Flüssigkeit neutralisieren, so dass keine Personen zu Schaden kamen.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Leipzig-Zentrum in der Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder melden sich unter der Telefonnummer (0341) 966 - 34224. (MB)

Böses Erschrecken – Kinderwagen weg!                     

Ort:      Leipzig (Schleußig)
Zeit:     27.11.2018, gegen 09:00 Uhr - 10:00 Uhr

Morgens, während eine Mutter (33) mit ihrem kranken Kind (9 Monate) beim Kinderarzt auf die medizinische Behandlung wartete, verschwand ihr Kinderwagen. Den hatte sie im Hausflur des Mehrfamilienhauses, in welchem der Kinderarzt ansässig ist, abgestellt. Als sie den Verlust feststellte, benachrichtigte sie die Polizei und erstattete Anzeige wegen Diebstahl. Immerhin entstand ihr ein Schaden in Höhe von ca. 80 Euro. Dann lief sie mit dem Säugling auf dem Arm heim.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Südwest in der Ratzelstraße 222, 04207 Leipzig oder melden sich unter der Telefonnummmer (0341) 9460-0. (MB)

Schwere Gesichtsfrakturen nach Schlägen – Dringend Zeugen gesucht!                                                                                                                   

Ort:      Wurzen, Dresdener Straße
Zeit:     18.11.2018, 03:45 Uhr

In den frühen Sonntagmorgenstunden schlug ein Unbekannter einen 21-Jährigen so heftig, dass dieser mehrere Gesichtsfrakturen davontrug und medizinisch versorgt werden musste.

Seine Freundin erzählte, dass beide zu dem Zeitpunkt des Ereignisses abseits der Hauptbühne im Innenbereich in einer Wurzener Diskothek gestanden und den Entschluss gefasst hätten, nach Hause zu gehen.

Da aber war plötzlich ein Trio aufgetaucht und blieb vor ihnen stehen. Als sich ihr Freund den drei Unbekannten zuwandte, schlug einer von ihnen so heftig zu, dass dieser zu Boden ging. Das wurde von dem Unbekannten mit einem weiteren Schlag quittiert und hätte sehr wahrscheinlich zu weiteren geführt, wäre sie nicht dazwischen gegangen. Anschließend verschwand das Trio, noch bevor die Mitarbeiter der Security diese zwecks Identitätsfeststellung hätten festhalten können.

Allerdings riefen diese umgehend einen Rettungswagen, dessen Besatzung den schwer Verletzten mit Gesichtsfrakturen in eine Klinik nach Wurzen brachte. Einen Tag später musste er in einer Leipziger Klinik stationär aufgenommen werden.

Den Schläger beschrieb sie folgendermaßen:

- deutsch
- 20 - 30 Jahre alt
- ca. 170 cm groß,
- dickliche Gestalt
- Dreitagebart
- blondes kurzes Haar
- eckige schwarze Brille,
- trug schwarzen Pullover oder schwarzes T-Shirt mit weißem Print auf der Brust

Zu den Motiven der Schläger liegen derzeit noch keine Anhaltspunkte vor.

Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und sucht dringend Zeugen zu dem Geschehen. Wer kann dazu Angaben machen? Wer kennt den Unbekannten, der den 21-Jährigen schlug und so schwer verletzte?

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grimma, Köhlerstraße 3 in 04668 Grimma, Tel. (03437) 708925-100 zu melden. (MB)

„Verwandter“ täuschte Notlage vor                                         

Ort:      Leipzig (Südvorstadt), Bernhard-Göring-Straße
Zeit:     27.11.2018, gegen 12:45 Uhr

Eine 87-jährige Frau befand sich gestern auf dem Heimweg. Als sie ihren Schlüssel herausholte, um die Eingangstür aufzuschließen, kam ein Mann um die Ecke auf sie zugerannt und zeigte sich erfreut, dass „sie endlich kommt“. Er nannte dann den Namen einer Frau, mit der er in Leipzig unterwegs sei und die ältere Dame glaubte aufgrund dessen, eine nähere Verwandte wiederzuerkennen. Er ergriff dann kurzerhand den Beutel mit ihren Einkäufen und die Frau nahm ihn mit in ihre Wohnung. Als der Mann dann auf ihrer Couch in der Stube saß, redete er unentwegt auf sie ein und tischte ihr dabei Geschichten über die Verwandte auf, mit der er sich angeblich später wieder treffen wollte. Dann kam er zur Sache: Er fragte, ob sie ihm 113 Euro geben könne, da er was abholen wollte. Sie gab ihm zuerst  nur 100 Euro, dann aber, auf sein ausdrückliches Verlangen, noch einmal 20 Euro. Daraufhin überließ er der Mieterin seine Uhr als Pfand, gab an, diese sei hochwertig. Danach wollte er dringend ins Bad. Als ihm die 87-Jährige einen Kaffee anbieten wollte, hatte er es plötzlich eilig, sagte, dass er aus dem Auto etwas holen wolle. Danach kehrte er nicht mehr zurück. Zwischenzeitlich hatte die Frau schon die Polizei in Kenntnis gesetzt, da ihr doch alles etwas „spanisch“ vorkam. Die Geschädigte beschrieb den Mann als „keinen eleganten Mann, der aber auch nicht ungepflegt war“. Er ist 60 bis 65 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, hat kurzes weißes Haar und trug eine dunkle Jacke.

Nun ermitteln Kripobeamte wegen Betrugs. (Hö)

Unter Vorwand die Wohnung betreten                                       

Ort:      Leipzig (Zentrum), Reichsstraße
Zeit:     27.11.2018, gegen 11:30 Uhr

Zu dieser Zeit klopfte es an der Wohnungstür eines 77-jährigen Mannes. Dieser öffnete und ließ den Besucher in seine Wohnung. Der offensichtlich sehr redegewandte Unbekannte nannte wohl auch einen Namen und erzählte dem Mieter, dass dieser auf ein Schreiben wegen Zuzahlungsbefreiung vor etwa einem Jahr nicht reagiert  und er deswegen einige Fragen hätte. Der ältere Herr beantwortete alles, gab auf Verlangen verschiedene Bank- sowie andere Unterlagen heraus, ebenso seine PIN der EC-Karte, die der Besucher in sein Smartphone eintippte. Dann nahm dieser die EC-Karte an sich und meinte, sie unten im Auto prüfen zu müssen und verließ die Wohnung. Wenig später musste der 77-Jährige feststellen, dass sein Handy verschwunden war. Zudem kam der Mann natürlich nicht wieder. So ging das Opfer eines Betrügers zur Polizei und erstattete Anzeige. Beim Sichten seiner Bankunterlagen durch eine Beamtin stellte sich heraus, dass einige in den Besitz des Unbekannten übergegangen waren. So veranlasste sie nicht nur sofort die Sperrung der SIM-Karte des Mobiltelefons des Mannes, sondern auch die des Kontos, von welchem allerdings 500 Euro abgehoben worden waren. Die Ermittlungen wegen Betrugs wurden aufgenommen.

Folgende Personenbeschreibung liegt vor:

  • etwa 50 Jahre alt, ca. 1,72 m groß, schlank
  • blasse Haut, dunkle mittellange Haare
  • tätowierte Handflächen
  • sprach akzentfrei deutsch
  • trug eine blaue Jacke und dunkle Halbschuhe. (Hö)

Mehrere Glasscheiben beschädigt                                            

Ort:      Leipzig (Lindenau), Merseburger Straße
Zeit:     27.11.2018, gegen 19:30 Uhr bis 28.11.2018, gegen 01:00 Uhr

Die Verantwortlichen zweier Filialen teilten der Polizei mit, dass Unbekannte in der Nacht mehrere Glasscheiben beschädigt hatten. Den Verlust von vier Scheiben hat ein Geschäft zu beklagen. Vom anderen waren insgesamt acht Scheiben beschädigt. Ob die Täter die Scheiben zerstört hatten, um in die Läden einzubrechen oder aus purem Vandalismus gehandelt hatten, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen von Polizeibeamten des zuständigen Reviers. (Hö)

Landkreis Leipzig

„Enkelin“ wollte Geld                                                                   

Ort:      Grimma, Seelingstädter Straße
Zeit:     27.11.2018, gegen 11:45 Uhr

Um die Mittagszeit klingelte das Telefon bei einer 69-Jährigen. „Weißt du, wer ich bin?“ Die Frau glaubte zunächst, dass ihre Enkelin Lisa mit ihr sprach. Diese gab an, in einer finanziellen Notlage zu sein und forderte 30.000 Euro. Doch nach wenigen Sätzen wusste die 69-Jährige, dass nicht ihre Enkeltochter am Telefon sprach, die unbedingt noch am gleichen Tag das Geld haben wollte. Die clevere Frau hielt sie hin, sagte, dass nicht so viel zu Hause habe. Nun fragte die Anruferin nach Wertgegenständen, was die Frau noch misstrauischer machte. Sie sagte, dass sie später noch mal anrufen solle. Nach Beenden des Gesprächs verständigte sie die Polizei. Danach klingelte noch zweimal das Telefon, doch sie ignorierte die Anrufe. Zu einer Geldübergabe kam es nicht. (Hö)

Vermeintliche Cousine erbeutete hohe Summe                       

Ort:      Wurzen
Zeit:     27.11.2018, gegen 16:00 Uhr

Am Nachmittag schellte das Telefon in der Wohnung einer 84-jährigen Frau. Die Anruferin meldete sich mit den Worten: „Hier ist deine Cousine aus Dresden“ und nannte sowohl auch den korrekten Vor- als auch Familiennamen. Die ältere Dame schenkte der Anruferin Glauben, bekam dann von ihrer Verwandten zu hören, dass sie momentan in finanziellen Schwierigkeiten stecken und deshalb dringend eine höhere fünfstellige Summe benötigen würde. Da die 84-Jährige über das geforderte Geld nicht verfügte, gab sie allerdings an, welche Summe in ihrem Schließfach einer Bank liege. Die vermeintliche Cousine sagte nun, dass ihr das erst einmal reichen würde. Beide vereinbarten, dass die Frau das Geld holt und dann einem Bekannten der Cousine, die leider nicht selber kommen kann, in der Wohnung übergibt. Gesagt, getan: Die ältere Dame ging zu ihrem Kreditinstitut, holte das Geld und übergab selbiges gegen 16:00 Uhr dem Abholer, bei welchem es sich um einen etwa 30-Jährigen gehandelt haben soll. Am Abend, gegen 19:00 Uhr, rief die 84-Jährige ihre Cousine in Dresden an und fragte nach, ob alles geklappt hätte. Nun musste sie die bittere Wahrheit erfahren: Sie war perfiden Betrügern in die Falle gegangen, die sie um ihr ganzes Erspartes gebracht hatten. Die Geschädigte setzte umgehend die Polizei in Kenntnis. Kripobeamte ermitteln wegen Betrugs.

In allen Fällen warnt die Polizei:

  • Bleiben Sie immer misstrauisch, wenn es bei Anrufen ums Geld geht - auch wenn die Anrufer(innen) Ihnen bekannte Klarnamen nennen
  • Vergewissern Sie sich durch einen Anruf bei Ihren Verwandten, Freunden oder Bekannten, ob der- oder diejenige wirklich angerufen hat
  • Ziehen Sie bei oder nach dubiosen Anrufen erst einmal ein Familienmitglied oder einen Hausbewohner/eine Hausbewohnerin Ihres Vertrauens hinzu
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung, übergeben Sie kein Geld
  • Verständigen Sie in jedem Fall die Polizei. (Hö)

Betrüger in Aktion                                                                            

Ort:      Bad Lausick, Goethestraße
Zeit:     27.11.2018, gegen 10:45 Uhr

Eine Hausbewohnerin (77) wurde gestern Vormittag im Hausflur des Mehrfamilienhauses von einem Mann in schwarzen Arbeitssachen ohne Aufschrift angesprochen. Er gab an, nun schon das dritte Mal hier zu sein, da er sie unbedingt aufsuchen müsse und stellte sich als Mitarbeiter von „Vodafone“ vor. Trotzdem der Mann ihr weder einen Auftrag noch einen Ausweis vorlegte, ließ ihn die gutgläubige Frau in ihre Wohnung. Dort wollte er ihre Telefonanlage überprüfen und sehen, ob WLAN und Internetzugang anliegen. Doch die Ausstattung der Wohnungsinhaberin war auf dem neuesten Stand. So brach er seine „Arbeiten“ ab und ging wieder. Nach etwa zehn Minuten erschien er jedoch wieder, wollte die Einzugsermächtigung haben, um eine Kündigung auszuführen. Die Frau wurde nicht misstrauisch, übergab auf sein Verlangen ihre EC-Karte in einer Hülle und nannte ihm die PIN. Als er ihr die Hülle zurückgab, bemerkte sie nicht, dass daraus die EC-Karte fehlte. Somit war er in den Besitz beider gelangt und verschwand rasch aus der Wohnung. Als die 77-Jährige wenig später ihre Karte nutzen wollte, musste sie deren Verlust feststellen. Sie ließ sofort die Karte sperren und ging zur Bank. Dort vertraute sie sich einer Mitarbeiterin an, die ihr mitteilte, dass bereits 1.000 Euro abgehoben worden waren. So ging sie zur Polizei, erstattete Anzeige. Sie beschrieb den vermeintlichen Mitarbeiter als etwa Dreißigjährigen, der ca. 1,76 m groß, schlank und sportlich ist. Er sprach sächsischen Dialekt, trug schwarze Kleidung.

Die Ermittlungen laufen. (Hö)

Einkauf an der Tankstelle wurde „Schnapsdrossel“ zum Verhängnis

     

Ort:      Zwenkau
Zeit:     28.11.2018, gegen 03:40 Uhr - 04:10 Uhr

Anhand eines Hinweises kamen die Gesetzeshüter einer 34-Jährigen auf die Schliche, welche nach reichlichem Genuss von Alkohol mit ihrem kleinen Flitzer heimgefahren war. Zuvor hatte die Frau an einer Tankstelle noch ein oder zwei Bierchen gekauft und war anschließend von dannen gefahren. Jedenfalls konnte mit der 34-Jährigen, die von den Polizisten zu Hause überrascht worden war, ein Atemalkoholtest durchgeführt werden, der einen Wert von 1,72 Promille ergab. So war es unvermeidlich, den Führerschein der Frau sicherzustellen und die Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufzunehmen. (MB)

Landkreis Nordsachsen

Hochwertige Arbeitsmaschinen verschwunden                

Ort:      Dreiheide (Weidenhain)
Zeit:     26.11.2018, gegen 15:00 Uhr - 27.11.2018, gegen 04:00 Uhr

In der Nacht zum Dienstag verschwanden vom Betriebsgelände eines Agrarbetriebes hochwertige Landwirtschaftsmaschinen. Ein Mitarbeiter (63) bemerkte morgens, dass sowohl der neuwertige Traktor vom Hersteller Kubota, der ausschließlich für die Stallarbeit verwendet  werden sollte, als auch ein Radlader nebst zugehöriger Kralle aus der Stallanlage verschwunden waren. Zudem fehlte ein Plastikkanister, in welchem ein Dieselzusatzstoff abgefüllt war.

Der 63-Jährige erstattete Anzeige wegen Diebstahl im besonders schweren Fall, woraufhin die Arbeitsmaschinen im Wert von ca. 70.000 Euro zur Fahndung ausgeschrieben wurden. Die Ermittlungen sind aufgenommen. (MB)

Von Probefahrt nicht zurückgekehrt!                                    

Ort:      Eilenburg, Ziegelstraße
Zeit:     27.11.2018, gegen 17:45 Uhr

Fahrradgeschäft von einem anspruchsvollen Dieb heimgesucht, der vorgab, etwas „Gutes“ und nicht nur "einfaches für sich zu suchen. Damit meinte er ein E-Bike, welches er gemeinsam mit dem Ladeninhaber (37) aussuchte und welcher dieses bestellen wollte. Doch dazu kam es nicht mehr.

Einige Tage später stand derselbe Kunde wiederholt im Geschäft und schaute sich verschiedene E-Bikes an. Der Inhaber trat erneut an den interessierten Kunden heran und bot an, dass dieser mit einem der Fahrräder eine Probefahrt unternehmen könne. So schwang sich der Unbekannte in den Sattel und ward von der Stunde an nicht mehr gesehen.

Den anspruchsvollen Dieb beschrieb er im Verlauf der Anzeigenerstattung wegen Unterschlagung folgendermaßen: 170 bis 175 cm groß, athletische Statur, trug ein rosa bzw. pinkfarbenes Basecap, blaue Jeans mit Waschungseffekt und eine Jacke. Er hatte braune Haare und ein großes Loch im Ohrläppchen, welches offenbar eingerissen war.

Wer kennt die Person? Wer kann Angaben zum Verbleib des E-Bikes, einem schwarzmatt-weißen Bulls Six 50 E 1 Herrenfahrrad/MTB (27,5 Zoll), Rahmenhöhe 46 cm, mit einer 9-Gang-Kettenschaltung machen? Der Kaufpreis des Rades beläuft sich auf ca. 2.300 Euro.

Zeugen wenden sich bitte an das Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg oder melden sich unter der Telefonnummer (03423) 664 -100. (MB)

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

 

Crash zwischen Auto und Straßenbahn                                   

Ort:      Leipzig (Zentrum), Roßplatz/Grünewaldstraße

Zeit:     28.11.2018, gegen 00:30 Uhr

Der Fahrer (39) eines VW Multivan fuhr auf dem Roßplatz in Richtung Wilhelm-Leuschner-Platz. In gleicher Richtung fuhr eine Straßenbahn (Fahrerin: 59). An der Kreuzung Grünewaldstraße bogen beide links ab. Während des Abbiegens allerdings touchierte er die neben ihm fahrende Straßenbahn, die er nicht beachtet hatte. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens an Bahn und Transporter wurde mit ca. 20.000 Euro beziffert. Der Verursacher hat ein Verwarngeld zu zahlen. (Hö)

Landkreis Leipzig

Kind schwer verletzt                                                                         

Ort:      Borsdorf (Panitzsch), Borsdorfer Straße
Zeit:     27.11.2018, gegen 16:15 Uhr

Ein 10-jähriger Junge fuhr mit seinem Rad auf dem Gehweg der Borsdorfer Straße und dann in Höhe eines Zebrastreifens auf die Straße, um diese zu überqueren. Dabei beachtete das Kind den fließenden Verkehr nicht und stieß mit einem VW Up (Fahrerin: 35) zusammen. Aufgrund des Zusammenpralls stürzte der Zehnjährige und verletzte sich schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. An Rad und Auto entstand ein Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Gegen die Frau wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Rangieren mit Sattelzug hatte fatale Folgen                              

Ort:      Taucha, Bergstraße
Zeit:     27.11.2018, gegen 17:30 Uhr

In der Bergstraße touchierte der Fahrer (58) eines Sattelzuges beim Rangieren ein parkendes Auto und eine Mauer. Dadurch entstand erheblicher Schaden, der vorerst auf ca. 20.000 Euro geschätzt wurde. (MB)


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